Rheinische Post: NRW-Wirtschaft begrüßt Vergabegesetz-Reform

Düsseldorf (ots) – Die NRW-Wirtschaft begrüßt den Entwurf der rot-grünen Landesregierung für ein neues Tariftreuegesetz. “Wir sehen das verhalten optimistisch”, sagte Matthias Mainz von der IHK NRW der in Düsseldorf erscheinenden “Rheinischen Post” (Mittwochausgabe). Im Detail gebe es zwar noch einiges zu verbessern. Zum Beispiel seien die Bagatell-Grenzen, ab denen das Gesetz wirken soll, noch immer zu niedrig. “Aber die Wirtschaft begrüßt, dass die Landesregierung auf unsere Kritik reagiert hat.”

www.rp-online.de

Pressekontakt:

Rheinische Post
Redaktion

Telefon: (0211) 505-2621

Quelle: ots

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VW-Abgasskandal: Rückruf des Passat – erneute Manipulation bei Softwareupdate?

Düsseldorf (ots) – Düsseldorfer Anwälte halten die Rückrufaktion des VW-Konzerns für eine erneute Mogelpackung. Nach Ansicht der Kanzlei Rogert & Ulbrich ist es technisch ausgeschlossen, durch ein Softwareupdate gleichzeitig das Problem des erhöhten NOx-Ausstoßes in den Griff zu bekommen und gleichzeitig den CO2-Ausstoß, den Verbrauch und die Rußpartikelemission nicht nachteilig zu verändern, ohne eine erhebliche technische Veränderung durch zusätzliche Einspritzung von AdBlue oder vergleichbaren Produkten vorzunehmen. Die Anwälte sind daher sehr verwundert über die offenbar erfolgte Genehmigung des Rückrufs bezüglich des VW Passat, da es bislang immer hieß, sie sei nicht möglich, weil der Kraftstoffverbrauch durch den Eingriff steige, wodurch zwangsläufig auch der CO2-Wert höher werde. Die Anwälte haben daher an das Kraftfahrt-Bundesamt geschrieben und die Veröffentlichung der Testdaten verlangt, die zur Genehmigung geführt haben.

Der Fahrzeugmangel besteht nicht nur in der Verwendung der Manipulationssoftware, die für den Rollenprüfstand entwickelt wurde, sondern auch darin, dass die gesetzlichen Grenzwerte beim Normalbetrieb des Fahrzeuges nicht eingehalten werden. Hierzu ordnet § 38 Abs. 1 BImschG an, dass alle Kraftfahrzeuge bei normalem Betrieb auf der Straße die gesetzlichen Grenzwerte einhalten müssen. Für Euro 5-Fahrzeuge gilt ein NOX-Grenzwert von 230 mg/km. Bei Euro 6 – Fahrzeugen darf der NOX-Wert 80 mg/km nicht überschreiten. Eine behördliche Freiheit, hiervon abweichen zu dürfen besteht nicht, da das Wort “müssen” im Gesetzeswortlaut jedem Juristen verdeutlicht, dass der Behörde in Bezug auf diese Frage kein Ermessen zusteht.

Die Volkswagen AG behauptet nun, dass es ihr gelungen sei, für den EA 189 Motorentyp ein Softwareupdate für den Amarok, den Golf und den Passat zu entwickeln, das nunmehr das erreicht, wozu Entwicklungsingenieure bei der Volkswagen AG die letzten 10 Jahre nicht in der Lage gewesen seien. Auch in den USA hatte Volkswagen bereits den Versuch unternommen, der EPA ein Softwareupdate zu verkaufen. Die EPA entdeckte schnell, dass die Software nichts erreichte, sondern vielmehr als erneute Täuschung von VW geplant war. Der Einsatz eines “Placebos” sollte alle beruhigen und nun in trügerischer Sicherheit wiegen, dass ab jetzt alles in Ordnung sei. Die U.S.-amerikanischen Behörden haben diesen erneuten Betrugsversuch nicht geduldet und öffentlich gemacht. Nun verkauft die Volkswagen AG offensichtlich das, was in den USA misslungen war, dem Kraftfahrt-Bundesamt und dem Bundesverkehrsministerium als Innovation. Ohne die Fahrzeuge Langzeittests zu unterziehen und ohne zu veröffentlichen, wie nun plötzlich sämtliche Fahrzeuge sauber werden sollen, winken das Bundesverkehrsministerium und das Kraftfahrt-Bundesamt alles durch, was von VW vorgelegt wird.

Die Kanzlei Rogert & Ulbrich hat daher selbst technisch fachkundigen Rat eines Motorentwicklungsingenieurs eingeholt und es liegt eine Doktorarbeit zu diesem Thema von Dipl.-Ing. Sebastian Paul Wenzel zum Thema “Modellierung der Ruß-und NOX-Emissionen des Dieselmotors” aus dem Jahr 2006 vor. Danach läßt sich mit dem angekündigten Softwareupdate keinesfalls erreichen, dass die betroffenen Fahrzeuge sauber werden und im normalen Fahrbetrieb die gesetzlichen Grenzwerte einhalten.

Weiterhin spricht für die Annahme einer weiteren Manipulation, dass VW für die Wirkung der Rückrufmaßnahme keine Garantien abgibt und die Maßnahme juristisch so vorbereitet, dass keine neue Gewährleistungsfristen ausgelöst werden. Der Rückruf wird als freiwillige Maßnahme anzusehen sein, damit keine neuen Gewährleistungsfristen ausgelöst werden. Wenn alles so problemlos funktionieren soll, warum möchten VW und seine Vertragshändler dann für den Rückruf nicht über Garantien oder neu ausgelöste Gewährleistungsfristen haften?

Pressekontakt:

Prof. Dr. Marco Rogert
Rechtsanwalt/Wirtschaftsjurist

Rogert & Ulbrich
Rechtsanwälte in Partnerschaft

Tonhallenstrasse 14-15
40211 Düsseldorf

+49 (0)211/310638-0 (Tel.)
+49 (0)211/310638-10 (Fax)

Partnerschaftsgesellschaft AG Essen PR 1801

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VerveLife von Motorola – eine neue Ära für Wireless Connected Zubehör

VerveLife von Motorola - eine neue Ära für Wireless Connected Zubehör

VerveLife sorgt mit komplett drahtlosen, wasserresistenten Kopfhörern und Action Kamera für die richtige Verbindung in jeder Situation

München, 14 Juni 2016 – Binatone Global, offizieller Lizenzträger von Motorola Mobility und AEG, gibt den weltweiten Verkaufsstart von VerveLife bekannt – der innovativen Produktfamilie intelligenter Video- und Audiolösungen von Motorola, die aktiven Nutzern die Flexibilität und Freiheit ermöglicht, ihre Mobilgeräte in jeder Situation ohne störende Kabel zu nutzen. Eine lange Akkulaufzeit, Wireless Nutzung ohne störende Kabel und Wasserresistenz nach IP57 machen die VerveLife Serie zum idealen Begleiter.

“Wir sind stolz, die VerveLife Serie von drahtlosen, wasserfesten Wearables vorzustellen, die Konsumenten die ultimative Freiheit beim Nutzen ihrer Mobilgeräte für ihren aktiven Lebensstil bieten”, erklärt Dino Lalvani, CEO und Chairman von Binatone Global. “Wireless Geräte müssen heute unkomplizierte Lösungen für einen ausgefüllten, mobilen und geselligen Lebensstil bieten. Wir freuen uns, mit diesen intelligenten, drahtlos angebundenen Lösungen dazu beizutragen – wenn man Musik hören, telefonieren oder über Social Media und Video-Streaming auch unterwegs mit Freunden und Familien in Kontakt bleiben möchte.”

Die VerveLife Produktfamilie umfasst:
VerveOnes und VerveOnes+: Der virtuelle “Computer im Ohr” überzeugt als neuartiger, komplett drahtloser Stereokopfhörer ohne jegliche Kabel. Die VerveOnes bieten Sound in HD-Qualität, klare Sprachqualität für Telefonate, Kompatibilität mit Siri und Google und mit 12 Stunden Batterielaufzeit die beste Leistung in dieser Produktkategorie. Die VerveOnes+ sind zusätzlich schweiß- und wasserfest (IP57) – ideal für Sport- und Outdoor-Fans. UVP EUR199 für die VerveOnes und EUR249,99 für die VerveOnes+

VerveRider und VerveRider+: Diese komfortablen Kopfhörer mit Nackenband wurden für alle entwickelt, die viel unterwegs sind. Sie bieten eine Batterielaufzeit von 12 Stunden, satten HD-Sound, ein integriertes Mikrofon für Telefonate sowie Kompatibilität mit Siri und Google, iOS und Android. Die VerveRider+ sind zusätzlich schweiß- und wasserfest (IP57) und damit für jedes Wetter, Sport und viele andere Situationen geeignet. UVP EUR79,99 bzw. EUR99,99

VerveLoop+: Musik überall hin mitnehmen! Die kabellosen Kopfhörer VerveLoop+ sind ideal für Sport- und Action-Fans – superleicht, wasser- und schweißfest (IP57) und unterstützen iOS und Android. Sie halten mit einer Batterielaufzeit von bis zu 9,5 Stunden den ganzen Tag durch, länger als jedes Workout. UVP EUR89,99

VerveCam+: Ist eine tragbare Lifecasting-Kamera mit Social Media-Anbindung, die keinen wichtigen Moment verpasst. Sie bietet brillante bewegungsintensive Videos mit 2,5K bei 30fps und einem Sichtfeld von 138° sowie einem integrierten Videostabilisator. Die VerveCam+ hat eine wasserfeste Schutzhülle nach IP68 Standard, sodass sie in bis zu 30 Metern Wassertiefe genutzt werden kann. Ebenfalls mitgeliefert wird ein universeller Stativanschluss, ein Stoßschutz, eine Trageschlaufe und eine tragbare Cliphalterung. Die VerveCam+ ist ebenfalls mit Hubble Connect für die VerveCam-App verbunden, welche Möglichkeiten der Bild- und Videobearbeitung bietet sowie Livestream, Loop Recording, Zeitraffer und viele andere Funktionen. Der Verkaufsstart ist zur IFA 2016 geplant.

Alle VerveLife Produkte nutzen Hubble Connect für die Verve App, um den perfekten Sound sicherzustellen, Videos anzusehen und zu streamen oder den Ort der letzten Verbindung zu ermitteln, falls das Gerät verloren geht. Hubble sorgt für die optimale Verbindung mit allen Dingen und Personen, die uns wichtig sind.

Weitere Informationen zu VerveLife gibt es unter verve.life.

Über Hubble Connected:
Hubble macht es einfach, mittels Echtzeit-Videostreaming und tagesaktuellen intelligenten Benachrichtigungen mit seinen Lieblingsmenschen, -Orten und -Tieren in Verbindung zu bleiben – egal wo man gerade ist. Gleichzeitig ist Hubble die erste Platform-as-a-Service Lösung für das vernetzte Zuhause. Sie bietet ein vollständiges SDK sowie API-Integrationsdokumentation und Referenz-Designs. Hubble ermöglicht es führenden Marken und Hardware-Herstellern, neue Produkte schnell zu integrieren und mit der Cloud zu verbinden. Weitere Informationen finden Sie unter www.hubbleconnected.com

Bildquelle: © VerveLife

Über Binatone:
Binatone ist ein weltweit führender Hersteller innovativer IoT-, SmartHome- und Consumer Elektronik-Produkte für ein breites Einsatzgebiet – von Baby und Haustier Monitoring bis zu Audiolösungen und Lifestyle Kameras. Neben Produkten, die unter dem eigenen Namen angeboten werden, ist Binatone Lizenzträger für Motorola und AEG. Produkte von Binatone werden in über 50 Ländern angeboten. Weitere Informationen: www.binatoneglobal.com

Firmenkontakt
Binatone Global
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Bosstraat 54/4
3560 Lummen
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Wibke Sonderkamp Laura Lehmann
Münchner Str. 14
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Huawei stärkt Grundlagenforschung in Europa: Neues Mathematik-Forschungszentrum in Frankreich eröffnet

[Paris, 14. Juni 2016] Huawei hat auf dem auf vierten European Innovation Day die Eröffnung eines neuen Mathematik-Forschungszentrums in Frankreich verkündet. Dieses ist bereits das zweite seiner Art nach dem Mathematik-Forschungszentrum in Russland. Damit stärkt Huawei seine Grundlagenforschung im Bereich Algorithmen. Huawei plant, zukünftig noch enger mit der akademischen Welt in Frankreich zusammenzuarbeiten, um auch dort eine positive Forschungsumgebung zu schaffen. Ziel ist es, Frankreichs Wissensvorsprung in der Grundlagenforschung mit dem Angebot von Huawei zu verknüpfen, Forschungsergebnisse in Business-Szenarien praktisch anzuwenden sowie französische Talente und Technologien weltweit zu bewerben. Damit leistet Huawei seinen Beitrag, die Entwicklung des Informations- und Kommunikationstechnologie (ITK) Sektors weiter voranzutreiben.

Zu den bei der Eröffnungszeremonie anwesenden Gästen gehörten Thierry Mandon, Staatssekretär für Hochschulwesen und Forschung, und William Xu, Executive Director of the Board und Chief Strategy Marketing Officer bei Huawei. William Xu betonte: “Mathematische Logik und Algorithmen sind die Grundlage, um zielgerichtet große Datenmengen bearbeiten und verwalten zu können. Derzeit führt mathematische Forschung zu brandneuen Durchbrüchen in der ITK-Branche. Frankreich war zudem der Geburtsort von vielen mathematischen Genies. Huawei hat sich der Innovation verschrieben und investiert jedes Jahr 10-15 Prozent des Umsatzes in Forschung und Entwicklung (F&E). Es sind unsere langfristigen und beharrlichen Investitionen, welche zu strategischen Durchbrüchen geführt hat. Zum Beispiel haben die Mathematiker an unserem russischen Forschungsstandort revolutionäre Durchbrüche bei den Algorithmen für 2G und 3G Systemen erlangt. Die Integration von Algorithmen hat Huawei dazu befähigt wettbewerbsfähigere, leichtere und kleinere Produkte herzustellen.”

Thierry Mandon erklärte: “Die Eröffnung von Huaweis Mathematik-Forschungszentrum ist Beweis für die französische Exzellenz beim Unterrichten von Mathematik an Schulen und bei der Qualität der französischen Forschung, die weltweit anerkannt wird.”

Das Forschungszentrum wird von Merouna Debbah, Professor am CentraleSupelec und Spezialist im Bereich der Telekommunikation, geleitet: “Wenn sich die Informationsgesellschaft weiterentwickelt, werden wir früher oder später an physikalische Grenzen oder auf Homogenitätsprobleme stoßen. Mathematik ist unabdingbar, um fortgeschrittene, hochleistungsfähige und spezialisierte Chips und Softwareprodukte zu entwickeln. Um die Informationsverarbeitung mit niedrigeren Latenzzeiten, höheren Bandbreiten und besserer Energieeffizienz zu unterstützen, müssen wir Durchbrüche bei der Grundlagenforschung erzielen. Dieses Mathematik-Forschungszentrum wird mathematische Algorithmen entwickeln, neue Architekturen entwerfen, mathematische Werkzeuge und Modelle in der ITK-Branche anwenden und ein neues Theoriesystem erschaffen. Währenddessen wird Huawei enge Partnerschaften mit Supelec, Eurocom, dem Institut des Hautes etudes Scientifiques (IHES), Telecom ParisTech und anderen Hochschulen und Universitäten knüpfen.”

Derzeit beschäftigt das Forschungszentrum mehr als 80 Forscher. Merouane Debbah ergänzt: “Neben der technischen Forschung ist es unser Ziel, noch mehr junge französische Talente für die globale ITK-Industrie auszubilden. Dieses Zentrum bietet spannende Möglichkeiten für Mathematiker. Ich glaube, dass viele junge Experten hier die Möglichkeit haben werden, mit unseren Forschungsteams von der ganzen Welt zusammenzuarbeiten und ihre Karriere in einer internationalen Umgebung zu beginnen.”

Das Forschungszentrum befindet sich in Boulogne-Billancourt (Frankreich) und widmet sich der Grundlagenforschung in den Bereichen Netzzugang und Netzwerkschichten, paralleler und verteilter Datenverarbeitung, Datenkomprimierung und Speicherung. Zusätzlich konzentriert sich das Forschungszentrum auf strategische Projekte (z B. 5G) und das Design einer generellen Architektur für verteilte Algorithmen. Huawei hat weltweit bisher 16 Forschungszentren errichtet. An diesen Zentren konzentrieren sich vier Teams auf Design, Digital Imaging, Mathematik und Home Devices.

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Über Huawei
Huawei Technologies ist einer der weltweit führenden Anbieter von Informationstechnologie und Telekommunikationslösungen. Mehr als ein Drittel der Weltbevölkerung und mehr als die Hälfte der deutschen Bevölkerung nutzt direkt oder indirekt Technologie von Huawei. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Shenzhen hat weltweit 170.000 Mitarbeiter und ist mit seinen drei Geschäftsbereichen Carrier Network, Enterprise Business und Consumer Business in 170 Ländern tätig. Huawei beschäftigt 79.000 Mitarbeiter im Bereich Forschung und Entwicklung und betreibt weltweit 16 Forschungs- und Entwicklungscluster sowie gemeinsam mit Partnern 28 Innovationszentren. In Deutschland ist Huawei seit 2001 tätig und beschäftigt über 2000 Mitarbeiter an 18 Standorten. In München befindet sich der Hauptsitz des Europäischen Forschungszentrums von Huawei.

Über Huawei

Huawei Technologies ist einer der weltweit führenden Anbieter von Informationstechnologie und Telekommunikationslösungen. Mehr als ein Drittel der Weltbevölkerung und mehr als die Hälfte der deutschen Bevölkerung nutzt direkt oder indirekt Technologie von Huawei. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Shenzhen hat weltweit 170.000 Mitarbeiter und ist mit seinen drei Geschäftsbereichen Carrier Network, Enterprise Business und Consumer Business in 170 Ländern tätig. Huawei beschäftigt 79.000 Mitarbeiter im Bereich Forschung und Entwicklung und betreibt weltweit 16 Forschungs- und Entwicklungscluster sowie gemeinsam mit Partnern 28 Innovationszentren. In Deutschland ist Huawei seit 2001 tätig und beschäftigt über 2.000 Mitarbeiter an 18 Standorten. In München befindet sich der Hauptsitz des Europäischen Forschungszentrums von Huawei.

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Patrick Berger
Unter den Linden 32-34
10117 Berlin
+49 30 3974 796 101
patrick.berger@huawei.com
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lexoffice jetzt mti digitaler Belegübergabe

Zusammenarbeit mit dem Steuerberater wird vereinfacht

lexoffice jetzt mti digitaler Belegübergabe

Freiburg, 14.06.2016 – Die Online-Unternehmenslösung lexoffice von Lexware ermöglicht ab sofort auch die digitale Belegübergabe direkt in die DATEV-Software (DATEV-Kanzlei Rechnungswesen pro) des Steuerberaters. Die Schnittstelle “DATEVconnect online” steht jetzt nach erfolgreicher Pilotphase allen Anwendern zur Verfügung. Der digitale Beleg-Austausch spart lexoffice Kunden und deren Steuerberater Zeit und Aufwand. Anbindungen an weitere Kanzleisoftware-Anbieter sind bereits geplant.

Mandanten sammeln, sortieren, kopieren und versenden ihre Belege im altbekannten Pendelordner an den Steuerberater. Der Steuerberater ordnet dann nach eigener Logik und erfasst die Daten in seiner Kanzeleisoftware. Die jahrzehntelange Praxis bedeutet viel Aufwand ohne echte Wertschöpfung und ist einfach nicht mehr zeitgemäß.
lexoffice ermöglicht effiziente Zusammenarbeit

Mit lexoffice entfällt das ganze Hin und Her: Mandanten, die mit lexoffice arbeiten, können ihrem Steuerberater einfach einen kostenfreien Zugang einrichten. Somit erhält der Steuerberater Zugriff auf sämtliche Belege – digital und jederzeit verfügbar. Mit der neuen DATEVconnect online Schnittstelle wird es für den Steuerberater nun noch komfortabler: Die digitalen Belegbilder gelangen per Mausklick direkt in DATEV-Kanzlei Rechnungswesen pro.

“Wir freuen uns sehr, dass DATEV ihre Systeme öffnet und eine moderne Art der Zusammenarbeit ermöglicht”, so Isabel Blank, Geschäftsführerin bei der Haufe-Lexware GmbH & Co. KG, einem Unternehmen der Haufe Gruppe. “Gerne haben wir am Pilotprogramm teilgenommen. Die positiven Rückmeldungen unserer Kunden zeigen, dass der Weg hin zur digitalen Buchführung der richtige ist. Diesen werden wir konsequent weitergehen. Anbindungen an weitere Kanzleisoftware-Anbieter befinden sich bereits in der Umsetzung.”

Kostenlose Demoversion für Steuerberater

Der einfache Aufbau und die Vielzahl an automatischen Funktionen machen lexoffice zur idealen Lösung für Kleinunternehmer, egal ob sie nur Rechnungen schreiben wollen oder die komplette Buchhaltung selbst erledigen. lexoffice gibt es in drei Versionen ab 6,90EUR pro Monat zzgl. MwSt. Steuerberater können sich auf lexoffice.de/steuerberater für eine kostenlose Demoversion anmelden und testen, ob lexoffice die passende Lösung für ihren Mandanten bereithält. Weitere Informationen unter www.lexoffice.de/steuerberater

Bildquelle: (c) imnoom – Fotolia

Mit den Produkten von Lexware, einer Marke der Haufe Gruppe, bringen Anwender ihre geschäftlichen und privaten Finanzen in Ordnung. Von der Buchhaltung über Warenwirtschaft bis zu den Steuern. Die Lösungen sind übersichtlich und einfach und können nahezu ohne Vorkenntnisse eingesetzt werden. Lexware bietet eine Rundum-Absicherung mit innovativer Software, umfassende Online-Services, Branchen-Wissen und Business-Netzwerken. Über eine Million Nutzer arbeiten mit Deutschlands führenden Business-Komplett-Lösungen für Selbstständige, Freiberufler und Unternehmen bis 50 Mitarbeiter. Weitere Informationen unter: www.lexware.de

Firmenkontakt
Haufe-Lexware GmbH & Co. KG
Hille Kück
Pressecenter, Munzinger Str. 9
79111 Freiburg
0761 898 3184
0761 898 99 3184
presselexware@hauf-lexware.com
http://www.lexoffice.de/presse/

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Friederike Floth
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80331 München
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089 158987339
ff@pr-vonharsdorf.de
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FAIE unterstützt die Pfotenhilfe Lochen nach schwerer Flut!

FAIE unterstützt die Pfotenhilfe Lochen nach schwerer Flut!

Der Tierschutzverein “Pfotenhilfe Lochen” im Salzburger Land war Anfang Juni, wie viele andere Gebiete in Österreich und Deutschland, Opfer der Fluten durch die starken, andauernden Regenfälle geworden.
Viele der Tiere mussten in die höhergelegenen Teile des Hofes evakuiert werden, da große Teile der Straßen und Ställe knie- bis hüfttief unter Wasser standen.

Aufgrund der dramatischen Situation ruft die Pfotenhilfe Lochen jetzt zur dringenden Hilfe auf!
FAIE hat, wie viele andere, den Aufruf ernst genommen und die unermüdlichen Mitarbeiter und Freiwilligen mit einer Sachspende zum Wiederaufbau unterstützt.

Hier finden Sie weitere Informationen zur Pfotenhilfe Lochen und zu den Möglichkeiten, wie Sie helfen können!

Die Pfotenhilfe Lochen schreibt über FAIE:
Die PFOTENHILFE Lochen möchte sich herzlich bei der Firma Faie bedanken! Sie hat uns nach dem starken Hochwasser mit Sachspenden großzügig unterstützt! Unsere Freude ist riesig! Danke im Namen unserer 400 Schützlinge.

Europas umfangreichstes Versandprogramm für die Landwirtschaft seit 1964

Seit 1964 beschäftigen wir uns mit dem Katalogversand von landwirtschaftlichen Bedarfsartikeln. Seit also über 50 Jahren sind wir im Dienste der Landwirtschaft tätig. Wir bieten Europas umfangreichstes Versandprogramm für die Landwirtschaft und sind die Nr. 1 bei unseren Kunden.

Wir bieten Produkte aus den Bereichen: E-Geräte und Maschinen, Werkzeuge, Haus Hof und Garten, Fischereiartikel, Direktvermarktung, Milchwirtschaft, Tierzuchtartikel, Forstartikel, Hydraulikprogramm, Landmaschinenersatzteile, Fahrzeugbau, Haushalt und Spielsachen, Hebezeuge und Werkstatteinrichtung.

Besonders beliebt bei unseren Kunden sind die vielen tollen Einkaufsvorteile wie bis zu 10% Jahresbonus, 30 Tage Rückgaberecht mit Geld-Zurückgabe-Garantie ohne wenn und aber, Bestpreisgarantie, frachtfreie Lieferung ab EUR 150,- und vielem mehr.

Am Standort Regau in Österreich arbeiten über 60 Mitarbeiter, von denen viele auch selbst aus der Landwirtschaft kommen und daher ausgesprochene Experten in landwirtschaftlichen Fragen sind. Fachliche Beratung, das steht bei FAIE an vorderster Stelle und das schätzen täglich viele unserer Kunden.

Am Firmenstandort in Regau betreibt die Firma FAIE auch einen 2.000 m² großen Fachmarkt – Europas größten Fachmarkt für Landwirte.

Kontakt
FAIE Handelsgesellschaft mit beschränkter Haftung
Lisa Scheubmayr
Handelsstraße 9
4844 Regau
07672/715-56
lisa.scheubmayr@faie.at
http://www.faie.at

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Ausbildungsstand des Handwerkes in Hamburg hoffnungslos?

Ob Dachdecker, Maurer, Bäcker oder Friseur, die Ausbildungsverträge in den handwerklichen Bereichen werden immer weniger. Dachdecker Ole Mende hat uns geschildert, warum dies der Fall ist.

Ausbildungsstand des Handwerkes in Hamburg  hoffnungslos?

(NL/3809431251) Seit Jahren gehen die Ausbildungsverträge immer weiter zurück. Auch 2016 wurden bislang deutlich weniger Verträge in der Bauwirtschaft unterschrieben als 2015. Viele Jugendliche wissen oftmals nicht, welche Ausbildung sie wählen sollen, unterschätzen ihre Ausbildung oder entscheiden sich doch für ein Studium.

Warum Ausbildungsverträge immer mehr zurückgehen
2015 erreichte die Zahl der unbesetzten Ausbildungsplätze mit 37.100 seinen Höchststand. Der Grund für den Rückgang ist also offensichtlich nicht, dass keine Plätze vorhanden sind. Eine Ursache für diese unausgeglichenen Verhältnisse bildet die Tatsache, dass Jugendliche sich oftmals nicht im Klaren über Ihre Erwartungen an die Ausbildung sind. Des Weiteren verzeichnet man einen Rückgang an Schulabgängern, aber auch einen Anstieg für Studierbegeisterte. Dabei sollte man beachten, dass der Rückgang der Ausbildungsverträge meistens in kleinen Betrieben festgestellt wird. Mittelgroße und große Betriebe sind fast gar nicht von der Problematik betroffen. Ein weiterer Grund für den Rückgang schafft natürlich auch der demografische Wandel, mit dem Deutschland zurzeit zu kämpfen hat. Durch die Verschiebung der Alterspyramide ist deutlich zu erkennen, dass immer weniger Kinder in Deutschland geboren werden und demnach auch weniger Jugendliche einen Arbeitsvertrag eingehen können.
Das Image des Dachdeckers ist nicht mehr das was es einmal war zu Unrecht!
Neben den allgemeinen Gründen für den Rückgang der Arbeitsverträge existieren allerdings auch spezifische Gründe für die Ausbildung auf dem Bau. Gerade dort sind nämlich deutliche Rückgänge zu finden. Das Image des Dachdeckers ist nicht mehr das was es einmal war. Eine Ausbildung in dieser Branche bildet für Jugendliche oft nicht mehr die optimale Lösung. Maschinenschlosser, KFZ-Mechaniker, Informatiker oder Mediendesigner sind deutlich häufiger aus ihren Mündern zu hören. In den letzten Jahren musste der Beruf des Dachdeckers hochgradig unter seinem Ansehen leiden. Das kommt zum einen dadurch, dass jahrelang Löhne entweder gar nicht oder verspätet gezahlt wurden. Zum anderen wurde Sozialabbau betrieben und somit die Weihnachts- und Urlaubsgehälter gestrichen. Je weniger Geld man verdient, desto mehr sinkt das Ansehen des Berufes in der Bevölkerung. Die Gründe warum man eine Ausbildung zum Handwerker beziehungsweise zum Dachdecker machen sollte, wurden immer weniger.

Dachdecker Mende für Region Hamburg
Im Jahr 2010 hat sich Ole Mende mit seinem Dachdeckerbetrieb selbstständig gemacht. Mittlerweile findet man ihn sowohl in Hamburg in der Kiebitzstraße 5 als auch in Ellerhoop in der Dorfstraße 29. Langjährige Erfahrung und qualifizierte Arbeit zeichnen ihn und seinen Betrieb aus. Seine Mitarbeiter arbeiten sauber und bemühen sich stets um Pünktlichkeit. Aber auch menschliche Werte werden in dem Betrieb großgeschrieben, und Ole Mende lehrt diese schon seinen jüngsten Mitarbeitern in deren Ausbildung. Neben Dachdecken bietet der Betrieb Wärmedämmung, Fassadenbau, Dachfenster, Dachlauben, Unterschläge, Schornsteine und vieles mehr.

Interview mit Ole Mende, Geschäftsführer von Dachdeckerei Mende
ONMA: Gibt es Maßnahmen, die Sie in Ihrem Betrieb gegen den Rückgang betreiben?
Ole Mende: Ich selbst zahle ein gutes Weihnachtsgeld, ich motiviere die Mitarbeiter und lasse sie selber Entscheidungen treffen. Somit bevormunde ich sie nicht. Dadurch sollen sie sich wie ein richtiger Teil der Firma fühlen und mit der Firma identifizieren. Das ist mir persönlich sehr wichtig. Zusätzlich fördere ich die jungen Leute auch neben der betrieblichen Ausbildung, damit sie immer auf dem neusten Stand sind. Auch sollen sie finanziell merken, dass von uns registriert und gewürdigt wird, wie sie ihre Arbeit ausüben. Außerdem finde ich es auch sehr wichtig Dankeschön zu sagen, wenn zum Beispiel eine Baustelle fertig ist. So gibt man demjenigen das Gefühl, dass er gute Arbeit geleistet hat.
ONMA: Welche Perspektiven bieten Sie Ihren Auszubildenden?
Ole Mende: Eine umfangreiche Ausbildung, die alle Bereiche des Dachdecker-, Klempner- und Abdichtungstechnikerhandwerks umfasst. Außerdem betreiben wir auch Holzbau, in welchem der Auszubildende auch geschult wird und somit einen umfangreichen Eindruck erlangt. Unsere Angestellten sind alle hochqualifiziert und sehr gut ausgebildet, auch zwischenmenschlich. Heißt, dass wir die jungen Menschen nicht nur fachlich ausbilden sondern auch erziehen und als Mann heranziehen. Dadurch lernt er bei uns zwischenmenschliche und soziale Werte.
ONMA: Welchen Typ Mensch bevorzugen Sie für Ihren Betrieb und welche Voraussetzungen haben sie an diesen?
Ole Mende: Ich bin grundsätzlich nach allen Richtungen, wie Hautfarbe, Land oder Aussehen offen. Aber die, die bei mir eine Ausbildung machen wollen müssen sich im Klaren sein, was sie hier lernen. Dachdecker ist ein anstrengender Beruf, der natürlich nicht immer einfach ist und bei dem man bei Wind und Wetter draußen sein muss.
Frauen sind eher nicht prädestiniert für das Dachdeckerhandwerk, da es eine körperlich sehr anstrengende Arbeit ist und Frauen dafür oftmals nicht geschaffen sind. Es sei denn, sie wollen den Betrieb ihres Vaters übernehmen, dann könnte das Ganze schon Sinn ergeben.
Ansonsten sind gute Deutschkenntnisse notwendig. Abiturienten nehme ich nicht so gerne. Die wissen oftmals nicht, was genau sie beruflich machen wollen und nutzen meinen Betrieb als Sprungbrett oder Zwischenphase. Ich möchte Leute haben, die sich mit ihrem Beruf identifizieren, ihn mit Leib und Seele ausüben und auch stolz drauf sind. Denn diese Leute bleiben auch langfristig bei mir oder zumindest in dem Handwerk. Es hat sich gezeigt, dass das eben meistens Leute mit einer mittleren Hochschulreife sind. Hauptschüler nehme ich auch. Wenn jemand besonders fit ist, kann er bei mir auch ohne Abschluss einen Gesellenbrief erreichen. Besonders wichtig ist dann allerdings, dass derjenige menschlich sehr gut in den Betrieb passt. Ausländer nehme ich auch gerne, es müssen allerdings gute Deutschkenntnisse vorhanden sein.
ONMA: Wie stehen Sie zu Ausbildungsplätzen für Flüchtlinge?
Ole Mende: Wir müssen Flüchtlingen Ausbildungsstellen zur Verfügung stellen. Bedingt durch den jahrelangen Sozialabbau, dem demografischen Wandel und dem Wirtschaftswachstum gibt es in unserer Branche zu wenig Nachkommen. Demnach kommen wir gar nicht drum herum Flüchtlingen eine Perspektive zu geben. Ob das funktioniert, weiß ich noch nicht. Das wird die Zukunft zeigen. Wenn wir allerdings unseren Stand und unsere Arbeitsplätze aufrecht halten wollen, haben wir keine andere Wahl.

Kontakt
Dachdeckerei Ole Mende
Kiebitzstraße 5
22089 Hamburg
Tel: 04120 / 68 69 076
Fax: 04120 / 68 69 075
info@dachdecker-hamburg-mende.de
www.dachdecker-hamburg-mende.de

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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ThinPrint sorgt für Hochverfügbarkeit beim Drucken

Die Softwarelösung ThinPrint 11 bietet server- und clientseitig eine verlässliche, ausfallsichere Druckausgabe

ThinPrint sorgt für Hochverfügbarkeit beim Drucken

ThinPrint, Anbieter der weltweit führenden, gleichnamigen Druckmanagement-Software, wird sich in seiner neuen Version 11 um die Hochverfügbarkeit beim Drucken kümmern. Die neue ThinPrint Engine schließt damit eine seit Windows Server 2012 entstandene Lücke.

Drucken ist nach wie vor ein entscheidender Faktor vieler Geschäftsprozesse. Umso bedenklicher ist es, dass dem Drucken durch den Wegfall der Druckserver-Cluster seit Windows Server 2012 eine wichtige Absicherung fehlt. Denn mit Microsoft Hyper-V als Microsofts Lösung für Windows Server 2012 und auch Windows Server 2016 sind Kunden diesbezüglich nur noch gegen Hardware-Fehler abgesichert. Diese machen beim Drucken jedoch nur einen kleinen Bruchteil der Störungen aus. Die Konsequenz: Bei häufig auftretenden Fehlern, wie Druckertreiberkonflikten, Verbindungsproblemen und zu langsam reagierendem Spooler, müssen Organisationen lange Ausfallzeiten beim Drucken und negative Effekte auf die Produktivität hinnehmen. Und für das Load Balancing von Druckservern bietet Hyper-V keine Lösung.

Abhilfe schafft ThinPrint 11. Neben dem bestehenden Funktionsumfang zur Druckoptimierung widmen sich die neuen Funktionen der Version 11 diesmal vorrangig der Hochverfügbarkeit beim Drucken. ThinPrint 11 bietet sowohl client- als auch serverseitig Failover ebenso wie Load Balancing, nicht als kompliziert einzuführende Lösung, sondern in einem einzigen, leicht zu managenden Produkt. So bietet ThinPrint ein umfassendes Konzept und sorgt gleichzeitig dafür, dass es von Kunden ganz einfach eingeführt werden kann.

Das ThinPrint-Konzept im Detail:

Ausfallsicherheit für Server: Mit ThinPrint 11 kann die IT zwei oder mehr Server gruppieren. Fällt ein Server aus, übernimmt automatisch ein anderer Server aus der Gruppe die Druckprozesse, sodass die Nutzer weiter drucken können.

Load Balancing für Server: Druckende Nutzer werden dynamisch auf die Druckserver einer Gruppe verteilt. Die Folge: Hohe Performance. Positiver Nebeneffekt: Die komplizierte Zuteilung, welcher Drucker von welchem Server für welchen Nutzer gemappt wird, entfällt.

Flexible Server-Wartung: Die IT-Abteilung kann Druckserver in den Wartungs-Modus setzen. Ohne Beeinträchtigung für den Nutzer werden die Drucker automatisch im Hintergrund mit einem anderen, zur Verfügung stehenden Druckserver verbunden. Nachtschichten für die Administratoren entfallen, denn sie können damit ihre Wartungsarbeiten auch während der Arbeitszeiten durchführen, ohne den Arbeitsalltag zu beeinträchtigen.

Ausfallsicherheit der Clients: Fällt ein ThinPrint Client aus, wird er automatisch von einem anderen gleich konfigurierten ThinPrint Client ersetzt.

Client Load Balancing: ThinPrint Clients mit identischer Konfiguration können auch clientseitig für Load Balancing genutzt werden. Auch diese Maßnahme sorgt für eine größtmögliche Performance.

“Drucken ist für viele Unternehmen nach wie vor ein wichtiger Faktor ihrer Geschäftsprozesse”, so Thorsten Hesse, Chief Product Officer der ThinPrint GmbH. “Für dieses Jahr haben wir uns das Thema Hochverfügbarkeit auf die Fahne geschrieben. Wir bieten Failover und Load Balancing, sowohl server- als auch clientseitig und das alles in einem einfach einzuführenden Produkt. So einfach und gleichzeitig umfassend war Hochverfügbarkeit für das Drucken noch nie.”

ThinPrint 11 wird voraussichtlich im dritten Quartal dieses Jahres verfügbar sein.
Nähere Informationen zu ThinPrint 11 sind zu finden unter: www.thinprint.de/thinprint-11

Ein Webinar mit einer Vorschau auf ThinPrint 11 gibt es unter:
www.thinprint.com/vorschau-webinar

Mit der seit fünfzehn Jahren stetig weiterentwickelten und international patentierten ThinPrint-Technologie ist ThinPrint GmbH der weltweit führende Anbieter von Druckmanagement-Software und -Dienstleistungen für Unternehmen. Ob für das Drucken von klassischen PCs, mobilen Geräten, ThinClients, virtuellen Desktops oder aus der Cloud: Mehr als 25.000 Unternehmen aller Branchen und Größenordnungen optimieren ihre Druckinfrastruktur und erhöhen ihre Produktivität mit ThinPrint. Hinzu kommen mehr als 100 Desktop-as-a-Service und Software-as-a-Service-Provider – Tendenz steigend – , die ihren Kunden mit ThinPrint eine zuverlässige, performante Druckausgabe aus der Cloud ermöglichen. Die Investition in ThinPrint-Druckmanagement amortisiert sich schnell. Das einfach einzuführende und zu administrierende Drucksystem entlastet die IT-Abteilung, führt zu deutlichen Performance-Steigerungen im Netzwerk und sorgt für die optimale, zuverlässige Druck-Unterstützung an jedem Arbeitsplatz. ThinPrint- Technologien und -Komponenten ermöglichen den Einsatz in nahezu jeder Infrastruktur und berücksichtigen die Integration von Niederlassungen und Heimarbeitsplätzen ebenso wie die von mobilen Mitarbeitern. Entwickelt und auf Herz und Nieren getestet werden die Lösungen der ThinPrint GmbH im Stammsitz in Berlin. Für Präsenz und Betreuung der Kunden vor Ort sorgen Niederlassungen in den USA, UK, Australien und Japan sowie mehr als 250 Channelpartner rund um den Globus. Dank zahlreicher OEM-Partnerschaften sind die Client-Komponenten der ThinPrint-Technologie in einer Vielzahl von Druckern sowie in Thin Clients aller führenden Hersteller integriert. Einen besonderen Stellenwert genießen die strategischen Partnerschaften des Unternehmens mit Citrix Systems, Fujitsu, Fuji Xerox, Hewlett-Packard, IGEL, Konica Minolta, Kyocera Mita, Lexmark, Microsoft, OKI, Samsung, VMware und Dell/Wyse.
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Ferienspaß im Saurierpark und den Bau des Mitoseums vor Ort erleben

Im Saurierpark warten im Sommer eine Schwammschlacht (25. und 26. Juni) sowie ein buntes Gefecht mit Strand- & Badespielzeug sowie Wasserspritzpistolen (23. und 24. Juli) auf alle Kinder. Auch der Bau des “Mitoseums” und der “Ursuppe” geht voran

Ferienspaß im Saurierpark und den Bau des Mitoseums vor Ort erleben

Die letzten Wochen waren für den Saurierpark ein voller Erfolg. Die Besucher nutzten bisher das schöne Wetter an den zahlreichen Feiertagen für einen Familienausflug in den Freizeitpark bei Bautzen. In der heißen Jahreszeit dürfen sich alle auf ein buntes und vielfältiges Programm freuen und den Baufortschritt des Mitoseums bestaunen.

Zum Beginn der Schulferien in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen gibt es für alle Kinder eine dinotastische Schwammschlacht. Das feucht-fröhliche Ereignis findet am 25. und 26. Juni statt. So wird der lang ersehnte Start in die Ferien für kleine und große Forscher zu einem Abenteuer. Die passende Abkühlung von innen gibt es auch: Am Samstag und Sonntag ist im Saurierpark für leckere Kindercocktails gesorgt. Da ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Am Wochenende des 23. und 24. Julis wird es erneut spannend im Freizeitpark bei Bautzen. Alle Saurierforscher sind dazu eingeladen, an dem großen, bunten Gefecht mit Strand- & Badespielzeug sowie Wasserspritzpistolen teilzunehmen und der Julihitze mit einer amüsanten Abkühlung zu entkommen. Nach einer Runde Kindercocktails kann auf den Spielplätzen wieder getobt und der riesige Niedrigseilgarten erkundet werden.

+++ Baufortschritt des Mitoseums und des Themenareals ” Die Ursuppe” +++

Die Besucher des Saurierparks können derzeit schon Teile des stetig wachsenden Mitoseums durch die Schaulöcher im Bauzaun begutachten. Das neue Eingangsgebäude wächst stetig weiter und erste Formen lassen sich erahnen. Derzeit findet die Vorfertigung der Stahlkonstruktion für die aufwendigen Kuppeln statt. Ab Ende Juni beginnen die Montagearbeiten direkt vor Ort. Dabei können alle Dinofans zuschauen, wie Stahlkonstruktion und die Luftkissen zusammengefügt werden und ein späktakuläres Dach in Form einer Zelle während der Mitose entsteht. Bis zum Herbst wird der Außenbau fertiggestellt sein, danach startet der aufwendige Innenausbau.

Direkt neben dem Mitoseum entsteht ab Juli ein völlig neues Themenareal: “Die Ursuppe”. Sie vervollständigt die verschienden Themenbereiche des Parks. Neben
“Galaktischem Nebel”, “Vergessener Welt”, “Forschercamp” und vielen weiteren Bereichen wird so das Konzept des Freizeitparks vervollständigt.

Die Fertigstellung beider Neuheiten erfolgt zur Eröffnung der Saison 2017. Das Mitoseum und die Ursuppe dürfen dann erstmalig bestaunt und natürlich ausprobiert werden.

+++ Über den Saurierpark +++

Der Saurierpark bei Bautzen ist mit über 200 Sauriern der wohl bekannteste seiner Art in Deutschland. Und die bissige “Bevölkerung” wächst stetig weiter. Die urwaldartige Pflanzenwelt macht den Park zu einer einzigartigen Kulisse für die naturgetreuen Nachbildungen der Urzeitriesen. Für die Besucher scheinen sie so noch lebendiger. Weitere spannende Attraktionen laden zum Entdecken, Spielen, Klettern und zur Entspannung ein. Denn wenn unermüdliche Kinder noch längst nicht genug haben, können sich Eltern, Großeltern und Lehrer bei Kaffee und Kuchen oder Grillwurst im Grünen entspannen.

Weitere Informationen: http://saurierpark.de

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+++ Medienkooperation für Gewinnspiele oder Verlosungsaktionen +++

Sie sind Medienvertreter und möchten den Saurierpark im Rahmen einer Berichterstattung besuchen? Sie streben eine Medienkooperation für Gewinnspiele oder Verlosungsaktionen mit dem Saurierpark an? Dann kontaktieren Sie uns dazu einfach per E-Mail an presse@pr4you.de. Gern stehen wir Ihnen bei Fragen dazu zur Verfügung.

Der Saurierpark Bautzen ist mit seinen über 200 Sauriern der wohl bekannteste seiner Art in Deutschland. Und seine bissige “Bevölkerung” wächst stetig weiter. Mit seiner urwaldartigen Pflanzenwelt bietet schon der Park selbst eine einzigartige Kulisse für die knapp 200 Nachbildungen der ausgestorbenen Urzeitriesen, die hier für die Besucher noch einmal lebendig zu werden scheinen. Weitere, spannende Attraktionen laden zum Entdecken, Spielen, Klettern und zur Entspannung ein. Denn wenn unermüdliche Kinder noch längst nicht genug haben, können sich Eltern, Großeltern und Lehrer bei Kaffee und Kuchen oder Grillwurst im Grünen entspannen.

Weitere Informationen: http://www.saurierpark.de

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AlixPartners:Transformation der Offshore-Windindustrie ist notwendig und machbar

Reduzierte Windkraft-Ausbaupläne werden die europäischen Hersteller für Offshore-Windräder zu Konsolidierungsmaßnahmen zwingen. Gleichzeitig sorgen robustere Prozesse und technologischer Fortschritt für verringerte Errichtungsrisiken und sinkende Stromerzeugungskosten. Das Niedrigzins-Umfeld bietet ein ideales Finanzierungs-Umfeld für den Ausbau der Offshore-Windkraft, die zu einem unverzichtbaren Baustein der regenerativen Stromerzeugung wird. Auch der Staat hat insbesondere durch eine Evolution der regulatorischen Rahmenbedingungen für den Bau von Offshore-Windparks und der notwendigen Stromtrassen an Land einen wesentlichen Einfluss auf den weiteren Erfolg der Offshore-Windkraft.

München, 14. Juni 2016 – Für die Offshore-Windbranche in Europa sind die Zeiten ungebremsten Wachstums vorbei. Dänemark hat seine Ausbauziele erreicht, Großbritannien und Deutschland ihr Ausbautempo reduziert. Frankreich will seinen Offshore-Windkraft-Ausbau mit Windrädern aus heimischer Produktion stemmen, die Hersteller für die ersten beiden Vergaberunden stehen bereits fest. Die restlichen europäischen Länder bauen derzeit nur geringe Offshore-Kapazitäten auf, so dass hier kaum nennenswerte Geschäftsmöglichkeiten entstehen. Auch Exporte in andere Kontinente wird es in absehbarer Zeit wohl nicht geben, vor allem aufgrund der Transportkosten für Maschinenhäuser und Rotoren.

In den vergangenen Jahren war Deutschland der wichtigste Markt für die Offshore-Windkraft – über die letzten drei Jahre wurden im Durchschnitt mehr als 1000 MW pro Jahr installiert. Künftig wird der Zubau auf rund 730 MW jährlich beschränkt werden – damit reduziert sich die Inlandsnachfrage um rund ein Viertel. Zudem wird Deutschland ab 2017 schrittweise ein neues Ausschreibungsverfahren für große regenerative Energieprojekte wie Offshore-Windparks einführen. Dabei erhält derjenige Bieter den Zuschlag, der die geringste Förderung verlangt – bis die Zielkapazität erreicht ist. So sollen einerseits die Wirtschaftlichkeit gefördert und andererseits die Neubaukapazität im geplanten Ausbaukorridor gehalten werden.

These 1: Eine Hersteller-Konsolidierung ist sinnvoll und notwendig

Für die europäischen Hersteller von Offshore-Windkraftanlagen bedeutet diese Situation, dass sie ihre Fertigungskapazitäten anpassen müssen. Drei davon – Senvion, Adwen und Siemens (ab 2017) – betreiben auch Produktionsstätten in Deutschland. Mit dem Neubau einer Fabrik von Siemens in Cuxhaven sowie dem Produktionsanlauf von Alstom/GE in St. Nazaire (Frankreich) werden sich die Überkapazitäten nochmals erhöhen. Wahrscheinlich ist auch eine Konsolidierung der europäischen Anbieterlandschaft bei Offshore-Windkraftanlagen. In Teilen hat sie bereits begonnen: Der Hamburger Turbinenhersteller Nordex stieg bereits vor einigen Jahren aus dem Offshore-Geschäft aus, um sich auf Anlagen an Land zu konzentrieren, und übernahm 2015 die spanische Acconia. Die in Dänemark heimische Siemens Wind Power, der Weltmarktführer im Offshore-Geschäft, strebt zur Stärkung seiner Onshore-Aktivitäten eine Fusion mit der ebenfalls in Spanien heimischen Gamesa an. Und General Electric hat jüngst signalisiert, sich eine Übernahme des spanisch-französischen Offshore-Windturbinenherstellers Adwen vorstellen zu können, um sein Offshore-Geschäft auf eine kritische Größe zu bringen.

These 2: Die Offshore-Branche braucht stabile Bilanzen

Die Hersteller von Offshore-Windanlagen müssen mit hohen Entwicklungskosten in Vorleistung gehen. Das liegt vor allem an der steigenden Anlagengröße: Die derzeit errichteten Offshore-Windparks nutzen meist Turbinen mit Leistungen zwischen 3 und 6 MW. Kommende Parks werden überwiegend 6 bis 7 MW-Turbinen einsetzen, und 8 MW-Turbinen befinden sich in der Erprobung. Die Turbinenhersteller stehen untereinander in einem harten Entwicklungswettbewerb um die größte machbare Windkraftanlage. Dies verschlingt einerseits viel Geld und begrenzt andererseits die Vermarktungsmöglichkeiten der bereits entwickelten Turbinengenerationen.

Auch auf die Betreiber kommen mit dem neuen “zentralen Ausschreibungsmodell” für deutsche Windparks höhere Risiken zu. Insbesondere müssen die Bieter auf ausgeschriebene Projekte hohe Sicherheiten stellen, die bei Nicht-Realisierung des Projekts verfallen. Für einen Windpark von 400 MW sind das in einer Übergangsphase 60 Mio. EUR, später 120 Mio. EUR. Früher konnten erbrachte Planungsleistungen mitsamt den Projektrechten weiterverkauft werden, wodurch die Projektrisiken faktisch verringert wurden. Dies ist im künftigen Modell kaum mehr möglich. Zudem droht bei Projektverzögerung oder Nichtrealisierung eine Inanspruchnahme der gestellten Sicherheiten, bevor das Projektrecht schließlich erlischt.

Die Bieter müssen also neben der Unsicherheit über den Zuschlag beim Bieterverfahren im schlimmsten Fall ein Totalverlust-Risiko ihrer Vorleistungen für die Projektentwicklung und ihrer gestellten finanziellen Sicherheiten in Kauf nehmen. Dies lässt erwarten, dass die finanzstarken, schon heute oft dominanten Unternehmen ihre Marktstellung künftig weiter festigen können. Denn nur sie wären in der Lage, etwaige Verluste auf andere Projekte umzulegen. Weniger finanzstarke Player werden vor große finanzielle Herausforderungen gestellt und könnten sich daher möglicherweise vom deutschen Offshore-Markt zurückziehen.

These 3: Offshore kann Wettbewerbsfähigkeit im regenerativen Energiemix steigern

In der Anfangsphase wurde der notwendige Aufwand für Errichtung und Inbetriebnahme von Offshore-Windparks teilweise erheblich unterschätzt. Es kam zu Verzögerungen und Fehlbauten sowie zu oft erheblichen Kostenüberschreitungen. Diese Kinderkrankheiten sind inzwischen kuriert. Das Projektmanagement, ein Schlüsselfaktor bei der Realisierung von Offshore-Bauvorhaben, hat sich professionalisiert und profitiert stark von der in den letzten Jahren gesammelten Erfahrung. Projektplanung und -steuerung setzen zunehmend hochentwickelte quantitative Modelle ein. Spezialisierte Dienstleister mit qualifizierten Mitarbeitern konnten sich etablieren. Auch die Technik hat sich weiterentwickelt, so verkürzen zum Beispiel immer größere Errichterschiffe die Bauzeit. So können Parks immer reibungsloser und schneller errichtet und in Betrieb genommen werden. Inzwischen reicht manchmal bereits eine einzige Sommersaison aus. Die derzeitige Krise der Öl- und Gasindustrie sorgt zudem für verringerte Charterraten bei Versorgungsschiffen.

Gegenüber den anderen regenerativen Energien wird die Offshore-Windkraft ihre Rentabilität künftig deutlich steigern können. Derzeit liegt Offshore bei 12 bis 14 Cent pro kWh, während Onshore mit 5 bis 9 Cent pro kWh deutlich günstiger ist. Dies gleichen Offshore-Windräder dank des stetiger wehenden Seewinds mit einer gleichmäßigeren Leistung aus – sie erfüllen damit wichtige Grundlastfunktionen in der regenerativen Energiewirtschaft. Zudem stößt der Ausbau an Land zunehmend auf Akzeptanzgrenzen, insbesondere bei großen Anlagen.

Bei der Herstellung der Turbinen und Anlagen entstehen mit zunehmender Produktionsmenge kostensenkende Skaleneffekte. Sie werden durch die europaweite Reduzierung der Offshore-Ausbaugeschwindigkeit geringer ausfallen als bisher erwartet. Allerdings erweist sich die Leistungssteigerung der Turbinen als sehr wirksamer Hebel zur Kostendegression: Je größer die Anlage, desto höher ihre Kosteneffizienz. Denn bei einer hypothetisch verdoppelten Anlagenleistung würden die Kosten für Gründung, Turbine, Installation, Stromübertragung und Wartung nur unwesentlich steigen.

Erhebliche Kostensenkungspotenziale gibt es auch in der Betriebsphase der Offshore-Windparks. Hier wird es in den nächsten Jahren voraussichtlich zu einer Optimierung von Wartung und Logistik sowie Personaleinsatz und Prozessen kommen. Die Weiterentwicklung der Übertragungs-Technologien lässt zudem auf signifikante Einsparungen für die Stromübertragung an Land hoffen. Bereits mittelfristig sind daher Erzeugungskosten von 8 bis 10 Cent pro kWh für Offshore-Windkraft eine realistische Zielgröße.

These 4: Regulatorisches Mitdenken unterstützt Wirtschaftlichkeit und Fortschritt

Der Preis der Offshore-Windenergie wird nicht zuletzt auch durch Politik, Verwaltung und Zertifizierer bestimmt. Sie regeln die Geschwindigkeit des Offshore-Ausbaus und begrenzen damit die erreichbaren Skaleneffekte in der Anlagenherstellung. Sie erteilen zeitlich begrenzte Zulassungen und limitieren so die Laufzeiten. Sie legen die Bau- und Wartungsstandards fest und haben dadurch Einfluss auf die Errichtungs- und Betriebskosten. Zudem kontrollieren sie die Technologieförderung. Hier gibt es, aufgezeigt am Beispiel Deutschland, eine Reihe aktueller Optimierungspotenziale:

– Heutige Offshore-Windparks sind für Laufzeiten von 25 bis 30 Jahren ausgelegt und zertifiziert. Sinnvoll wäre es, die derzeit im EEG 2016 vorgesehene Betriebszulassung von 20 Jahren entsprechend zu verlängern. Denn mit längerer Betriebszeit steigt tendenziell die Wirtschaftlichkeit, was zu einer niedrigeren EEG-Umlage beitragen kann.
– Auch eine Vereinfachung der Bau- und Wartungsstandards von Offshore-Windparks könnte die Energiekosten senken. Deutschland geht hier andere Wege als andere europäische Länder, was letztlich den Strompreis erhöht. Europaweite Standards und eine stärker wirtschaftliche Ausrichtung der Behörden und Zertifizierer können hier Abhilfe schaffen.
– Die bestehende Infrastruktur, wie zum Beispiel im Jade-Weser-Port in Wilhelmshafen, ist bereits heute ungenügend ausgelastet. Angesichts der Reduzierung des ursprünglichen Ausbauziels der Offshore-Windkraft von 25 GW auf 15 GW im Jahr 2030 sollten geplante Infrastruktur-Investitionen wie das Offshore Terminal in Bremerhaven auf ihre Sinnhaftigkeit überprüft werden.
– Nach acht bis zwölf Jahren Betrieb sinkt die Einspeisevergütung auf 3,5 bis 3,9 Cent pro kWh. Dies reicht nach derzeitigen Erfahrungen gerade noch, um den Betrieb eines Offshore-Windparks aufrechtzuerhalten. Es muss daher entweder gelingen, die Betriebskosten deutlich zu senken oder es müssen neue Incentives für den Weiterbetrieb gefunden werden, um Investitionsruinen auf See zu verhindern. Im Zweifel kann die Sicherung eines wirtschaftlichen Betriebs der bestehenden Anlagen volkswirtschaftlich günstiger sein als die Förderung neuer Anlagen.
– Durch die Ausweisung geeigneter Prototypenstandorte könnte staatlicherseits die für niedrigere Energiekosten notwendige Technologieentwicklung erleichtert und die Geschwindigkeit des technologischen Fortschritts erhöht werden.

These 5: Offshore-Windkraft muss das Niedrigzins-Umfeld nutzen

Trotz der Anlaufprobleme der ersten Offshore-Windparks gibt es nach wie vor interessierte Fremdkapitalgeber und Investoren. Dies sind zunehmend Institutionen mit niedrigen Renditeerwartungen wie öffentlich-rechtliche Kreditinstitute und Förderbanken sowie Versicherer und Pensionsfonds. Die dem Offshore-Wind-Projektgeschäft innewohnenden Risiken werden aus Marktsicht zunehmend finanzierbarer beurteilt.

Die hohe Liquidität im Markt und die große Zahl interessierter Fremdkapitalgeber und Investoren dürften dazu beitragen, dass die Finanzierungsseite auch weiterhin keinen Engpass beim Ausbau der Offshore-Windenergie darstellt. Die Niedrigzinsphase ist ein Glücksfall für Infrastruktur-Großinvestitionen wie Offshore-Windparks. Die nächsten Jahre sollten entsprechend intensiv zum weiteren Ausbau genutzt werden.

These 6: Der Stromnetzausbau bestimmt den volkswirtschaftlichen Erfolg von Offshore

Das neue EEG und WindSeeGesetz begrenzen die Offshore-Windkraft-Kapazität auf 10,5 GW bis zum Jahr 2025. Das macht den erforderlichen Ausbau des Stromnetzes planbar. Wenn die an der Küste erzeugte Energie jedoch nicht zu den Verbrauchern im Süden und Südwesten gelangt, wird die Energiewende effektiv ausgebremst und es kommt zu volkswirtschaftlichen Fehlallokationen. Die Erzeugung müsste heruntergeregelt werden und die mit erheblichen Mitteln geförderten und gebauten Windparks würden unterhalb ihrer möglichen Kapazität arbeiten.

Auch die Bundesnetzagentur rechnet inzwischen mit Verzögerungen des Netzausbaus. Komplexe Genehmigungsverfahren und die unterschiedlichen Verantwortlichkeiten von Bund, Ländern und Gemeinden werden die Ausbaugeschwindigkeit in Grenzen halten. Um Bürgerproteste gegen neue Trassen zu minimieren, wird vielerorts auf die Nutzung von Erdkabeln an Stelle von Überlandleitungen gesetzt. Diese Erdverkabelung in Gleichstromtechnologie bringt zwar erhebliche Vorteile bei den Übertragungsverlusten, ist jedoch in diesem Maße bislang nicht erprobt und birgt entsprechende Technologierisiken. Die Entwicklung eines Notfallplans durch die Bundesregierung zur Sicherstellung des Netzausbaus erscheint geboten.

AlixPartners steht als global tätiges Beratungsunternehmen für die ergebnisorientierte Unterstützung namhafter Unternehmen in komplexen Restrukturierungs- und Turnaroundsituationen und für die Umsetzung anspruchsvoller Ertragssteigerungsprogramme. Branchenexpertise und weitreichende Erfahrung in Geschäftsprozessen in Verbindung mit tiefgreifendem Know-how der finanziellen und operativen Restrukturierung ermöglichen es AlixPartners, auf Herausforderungen in Konzernen, Großunternehmen sowie bei mittelständischen Unternehmen einzugehen. In zahlreichen Fällen haben erfahrene Manager von AlixPartners bei herausfordernden Unternehmenssanierungen interimistisch Führungsfunktionen übernommen.
AlixPartners hat mehr als 1500 Mitarbeiter in weltweit mehr als 25 Büros und ist seit dem Jahr 2003 mit eigenen Büros in Deutschland vertreten. AlixPartners ist im Web zu finden unter www.alixpartners.de

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