Weser-Kurier: Über Bayer und Monsanto schreibt Jan Oppel:

Bremen (ots) – Dieser Deal setzt neue Maßstäbe. Bayer macht mit der 55-Milliarden-Euro-Offerte an den US-amerikanischen Saatguthersteller Monsanto klar, wo der Pharmakonzern das Geschäft der Zukunft wittert: in der Landwirtschaft. Das Unternehmen mit Sitz in Leverkusen will mit der größten Übernahme der Firmengeschichte zum Weltmarktführer für Agrochemiekalien und gentechnisch verändertes Saatgut werden – ein Plan mit Risiken. Riskant ist der Monsanto-Deal, weil Bayer für die Zusammenlegung Schulden machen muss. Den veranschlagten Preis stufen Analysten am oberen Limit des Machbaren ein. Während die Monsanto-Aktie stieg, zeigten sich die Bayer-Anleger vor der geplanten Fusion gar nicht begeistert: Das Papier verlor am Montag zeitweise knapp vier Prozent an Wert. Viele Anleger halten die gebotene Summe offenbar für überzogen. Bayer läuft Gefahr, sich bei dieser Eroberung zu übernehmen. Ähnlich hoch ist das Risiko eines Image-Verlusts. Monsanto hat es in den vergangenen Jahren nicht geschafft, Gentechnik in Europas Landwirtschaft salonfähig zu machen. Laut Umfragen zählt das Unternehmen aus St. Louis zu den unbeliebtesten Konzernen. Selbst wenn man darauf pfeift: Den Monopolanbieter des Unkrautvernichters Round-up zu schlucken rechnet sich nur dann, wenn der Hauptbestandteil Glyphosat nicht in weiten Teilen der Welt verboten wird. Genau dies droht aber. Kritiker werfen Monsanto immer wieder vor, mit genverändertem Saatgut ganze Ökosysteme zu gefährden. In der Vergangenheit hat die US-Firma bewiesen, dass sie zum Schutz ihrer Saatgut-Patente bereit ist, bis zur letzten Instanz zu klagen. Immer wieder steht der US-Konzern im Verdacht, Landwirte und deren Vertreter unter Druck zu setzen, bis sie sich vertraglich an den Agrar-Riesen binden. Das sind Geschäftspraktiken, die Bayer bei einer Fusion dringend abstellen sollte. Die geplante Zusammenlegung mag ein Mega-Deal für Bayer sein, ein Selbstläufer wird sie aber nicht.

Pressekontakt:

Weser-Kurier
Produzierender Chefredakteur
Telefon: +49(0)421 3671 3200
chefredaktion@Weser-Kurier.de

Quelle: ots

Link To This Page
1. Click inside the codebox
2. Right-Click then Copy
3. Paste the HTML code into your webpage
codebox
powered by Linkubaitor

Mittelbayerische Zeitung: Kommentar von Katia Meyer-Tien zum Milchpreis

Regensburg (ots) – Milch, das zeigt nicht nur die Verzweiflung der bayerischen Milchbauern ganz deutlich, ist mehr als nur Milch. Ginge es nur um das Produkt allein, dann wäre es egal, ob wir im Bioladen zur regional hergestellten Ware greifen oder lieber Geld sparen und zum Discounter gehen. Doch bei der Entscheidung zwischen Regional und Billig geht es nicht nur um Kalzium und Protein, um Geschmack oder Ökobilanz: Es geht vielmehr um den Erhalt einer ganzen Kulturlandschaft. Nur dort, wo Bauern einen fairen Preis für ihre Ware bekommen, lohnt es sich für sie, weiterzuarbeiten. Und nur wenn sie weiterarbeiten, bleiben die Weiden mit Fleckvieh, schmucke Höfe und kleine Bauerndörfer nicht nur als Touristenkulisse erhalten. Ein fairer Milchpreis ist damit viel mehr als nur eine Preisentscheidung, ein fairer Milchpreis ist eine Art Kurtaxe zum Erhalt der Heimat. Dies nicht nur auf großformatigen Plakaten auf Landstraßen im Allgäu, sondern es sich bei jedem Einkauf an der Kühltheke ganz deutlich ins Bewusstsein zu rufen, das ist die große Aufgabe aller Verantwortlichen, von der die Zukunft nicht nur des bayerischen Landlebens abhängt.

Pressekontakt:

Mittelbayerische Zeitung
Redaktion
Telefon: +49 941 / 207 6023
nachrichten@mittelbayerische.de

Quelle: ots

Link To This Page
1. Click inside the codebox
2. Right-Click then Copy
3. Paste the HTML code into your webpage
codebox
powered by Linkubaitor

Börsen-Zeitung: Baumanns Weg, Kommentar zu Bayer von Annette Becker

Frankfurt (ots) – “Lieber Werner Baumann, do it your way!” Mit diesen Worten hatte Marijn Dekkers, der zum 1. Mai ausgeschiedene Bayer-Chef, die handschriftliche Notiz bei der traditionellen Übergabe des Staffelstabs an seinen Nachfolger versehen. Wie sich zeigt, ist Baumann durchaus gewillt, einen neuen Weg einzuschlagen. Mit der 62 Mrd. Dollar schweren Offerte für Monsanto, den weltgrößten Saatguthersteller, versucht sich Bayer nicht nur an der größten Akquisition der Firmengeschichte, sondern auch an der größten Firmenübernahme, die ein deutsches Unternehmen je anpackte. Dass Bayer das Angebot im Zweifel auch gegen den Willen des Monsanto-Managements lancieren würde, scheint ausgemachte Sache – koste es, was es wolle.

Dafür spricht nicht zuletzt der Übernahmepreis, bieten die Leverkusener doch eine Prämie von einem Drittel auf den gewichteten Durchschnittskurs der vergangenen sechs Monate. Bezahlt wird das 15,8-Fache des operativen Ergebnisses vor Abschreibungen (Ebitda). Der Kapitalmarkt gesteht Monsanto aktuell etwa das 12-fache des Ebitda zu. Damit bewegt sich Bayer zwar auf branchenüblichem Niveau – Chemchina lässt bei Syngenta das 16,6-Fache springen -, doch treiben die Relationen zur eigenen Bilanz den Investoren nicht ganz zu Unrecht Sorgenfalten auf die Stirn.

Bayer ist nach dem jüngsten Kurssturz – nicht zuletzt durch eine mehr als verbesserungswürdige Kapitalmarktkommunikation verursacht – nur noch knapp 70 Mrd. Euro schwer. Da die Übernahme vollständig in bar bezahlt werden soll, ist eine kombinierte Eigenkapital-/Fremdkapitalfinanzierung geplant im Verhältnis 25 zu 75. Faktisch wird Bayer das Grundkapital um knapp 20% erhöhen und darüber hinaus mehr als 40 Mrd. Euro an neuen Schulden aufnehmen – mehr als die Hälfte der aktuellen Marktkapitalisierung.

Der Verschuldungshebel, der derzeit grob das 1,5-Fache des Ebitda ausmacht, würde somit auf über 4 hochgezogen. Damit ist das Investment-Grade-Rating zwar nicht in Gefahr – Standard & Poor’s hat in einer ersten Einschätzung schon durchblicken lassen, dass sich eine Herabstufung in Folge der Riesenakquisition auf maximal zwei Stufen, also auf “BBB”, beschränken würde. Klar ist aber auch, dass sich Bayer auf die nächsten Jahre jedweden strategischen Handlungsspielraums beraubte.

Asset-Verkäufe zur Finanzierung sind – so zumindest die offizielle Lesart – nicht notwendig. Eine andere Aussage hätte allerdings auch verwundert, hätte Bayer damit doch den Wert des Covestro-Pakets – immerhin ist Bayer noch mit 64% an der Kunststoffsparte beteiligt – noch weiter verringert. Dass die Börse dem Braten dennoch nicht traut, lässt sich an der jüngsten Kursentwicklung des MDax-Werts ablesen. Gestern verloren Covestro in der Spitze mehr als 4%, nachdem der Wert in der vorigen Woche Federn lassen musste.

Strategisch, das sei an dieser Stelle klar gesagt, ist die Transaktion natürlich wertstiftend. Nicht umsonst hatte sich Monsanto im Vorjahr – wenn auch vergeblich – um die Übernahme von Syngenta, dem weltgrößten Pflanzenschutzkonzern, bemüht. Es geht darum, den Landwirten ein Rundum-sorglos-Paket anzubieten. Neues Saatgut, das Kerngeschäft von Monsanto, wird im Idealfall mit den genau darauf abgestimmten Herbiziden oder Insektiziden, der Stärke von Bayer Cropscience, kombiniert und dann als Gesamtpaket angeboten.

Bislang kooperierten die großen Agrochemiekonzerne über Lizenzvereinbarungen miteinander. Wer die besten Pflanzeneigenschaften (traits) entwickelte, hatte die Nase beim Kunden vorn. Im Zuge der jüngsten Konzentrationsbewegung – Dow Chemical und DuPont stehen vor der Fusion, Syngenta wird von Chinesen geschluckt – droht diese industrieweite Zusammenarbeit nun jedoch zum Auslaufmodell zu mutieren.

Wie in der Pharmaindustrie kommt es auch in der Agrochemie entscheidend auf die Forschungskapazitäten und -fähigkeiten an. Gerade in dieser Hinsicht macht Größe den Unterschied. Mit einem kombinierten Budget für Forschung & Entwicklung von 2,5 Mrd. Euro läge der neue Agrochemieriese von Bayer künftig unangefochten an der Spitze. Die Nummer 2, Dow und DuPont, brachten 2015 zusammen gerade einmal 1,6 Mrd. Euro auf die Waage gefolgt von Syngenta/Chemchina mit 1,3 Mrd. Euro.

Obendrein steht angesichts einer beständig wachsenden Weltbevölkerung außer Frage, dass die Agroindustrie einen Megatrend bedient. Selbst wenn es, wie aktuell, aufgrund rückläufiger Getreidepreise und rezessiver Tendenzen in einigen großen Schwellenmärkten zu einer zyklischen Schwäche kommt, sind die langfristigen Wachstumsaussichten überzeugend.

Auf einem anderen Blatt stehen die Risiken und Nebenwirkungen, die sich Bayer mit der Übernahme einhandelt. Zu nennen wäre zum einen das Integrationsrisiko, das die errechneten Synergien von 1,5 Mrd. Euro nach drei Jahren schnell zu Makulatur werden lassen kann. Zum anderen handelt es sich bei Monsanto um einen der am schlechtesten beleumundeten Konzerne weltweit. Man muss nicht Deutscher sein, um hinter gentechnisch verändertem Saatgut Risiken auszumachen. Bayer selbst kann in diesem Thema auf einschlägige Erfahrungen zurückblicken. Zudem lässt die brandaktuelle Diskussion um das von Monsanto entwickelte Herbizid Glyphosat aufhorchen. Das Bekenntnis in der Auseinandersetzung mit kritischen Stakeholder-Gruppen Erfahrung mitzubringen, vermag das Reputationsrisiko nicht aufzuheben.

Pressekontakt:

Börsen-Zeitung
Redaktion

Telefon: 069--2732-0
www.boersen-zeitung.de

Quelle: ots

Link To This Page
1. Click inside the codebox
2. Right-Click then Copy
3. Paste the HTML code into your webpage
codebox
powered by Linkubaitor

FPT Industrial stellt auf der Beijing Bus- und Lkw-Messe den Cursor 9 CNG vor, den stärksten 9 Liter CNG-Motor

Beijing (ots/PRNewswire) – FPT Industrial, der Marktführer und Innovator bei mit komprimiertem Erdgas betriebenen Motoren (CNG), erweitert auf der vom 23. bis 26. Mai 2016 stattfindenden Beijing Bus- und Lkw-Messe mit der Vorstellung des ersten wirklichen 9 Liter Dieseläquivalents seine Lösungen für Straßenfahrzeuge mit alternativen Treibstoffen. Der neue Cursor 9 CNG, der auf der Best-in Class Cursor 9 Dieselarchitektur aufbaut, verfügt über marktführende Leistung und unübertroffenes Drehmoment.

Der mit dem Slogan “Naturally Powerful” vorgestellte Cursor 9 CNG liefert eine Leistung von bis zu 400 PS @ 2.000 U/Min. und ein Drehmoment von bis zu 1.700 Nm @ 1.200 U/Min., hat aber gleichzeitig einen unter Euro VI liegenden Schadstoffausstoß. Er erbringt damit dieselbe Leistung wie die Best-in-Class Cursor 9 Dieselversion von FPT Industrial und ist der einzige, mit alternativem Treibstoff betriebene 8,7 Litermotor, der ohne Abstriche mit seinem Diesel-Pendant konkurrieren kann.

Der 6-Zylindermotor ist die ideale Lösung für Anwendungen wie Schwertransporte, Müllabfuhr, Stadt- und Überlandtransport, und kann mit komprimiertem (CNG), verflüssigtem (LNG) oder erneuerbarem (Biomethan) Erdgas angetrieben werden. Im Vergleich mit Diesel sind die CO2-Emissionen von Fahrzeugen, die mit Erdgas betrieben werden, erheblich niedriger und können bei der Verwendung von Biomethan fast bei NULL liegen.

Der Cursor 9 CNG verwendet stöchiometrische Verbrennung für die Erzeugung seiner Leistung. Seit FPT Industrial 1995 mit der Entwicklung von CNG-Lösungen für Industrieanwendungen begann, ist es die Technologie der Wahl des Unternehmens geblieben und hat sich als die einzig machbare und kosteneffiziente, verfügbare Lösung herausgestellt, mit der die Emissionsgrenzwerte von Euro VI erreicht werden.

Zur Einhaltung von Euro VI erfordert der Cursor CNG 9 keine Abgasrückführung (EGR) oder selektive katalytische Reduktion (SCR), sondern verwendet einen einfachen Dreiwegkatalysator. Der kompakte Katalysator mit einer integrierten Struktur, die mit drei Edelmetallen ausgekleidet ist, befindet sich am Ende der Auspuffanlage. Platin und Palladium verwandeln CO und HC in CO2 und H2O, und Rhodium verwandelt NOX in N2.

Der Cursor 9 CNG ersetzt den 7,8 Liter Cursor 8 CNG und verfügt über einen größeren Hubraum, neue Mehrpunkt-Einspritzdüsen sowie eine neue Kraftstoffzuführung mit höherem Durchfluss. Die Kombination mit dem modifizierten Zylinderkopf, der sich durch Ansaugöffnungen mit optimiertem Verwirbelungswinkel auszeichnet, führt zum besten Treibstoffverbrauch in seiner Klasse.

Gegenüber dem Cursor 9 Diesel verfügt der neue Motor über einen Ni-Resist Auspuffkrümmer aus Gusseisen und einen wassergekühlten Wastegate Turbolader, welche die Zuverlässigkeit erhöhen. Dies wird zusätzlich durch zwei neue Kolbenringe unterstützt, um das Serviceintervall um 17 % ggü. dem Cursor 8 CNG zu verbessern, womit ein Best-in-Class Wartungsplan möglich wird.

Um den Komfort des Fahrers zu erhöhen und damit auch die Leistung des Endproduktes, ist der Cursor 9 CNG der erste, mit alternativen Treibstoffen betriebene Motor für schwere Nutzfahrzeuge, der mit einem automatisierten, roboterisierten Getriebe verbunden werden kann. Des Weiteren verursachen mit dem neuen Motor ausgestattete Fahrzeuge weniger Lärm als ein durchschnittlicher Staubsauger und entwickeln im innerstädtischen Verkehr weniger als 72 dB (A).

“Dieser Motor eröffnet einen komplett neuen Markt für alternative Treibstoffe und ersetzt ein bestehendes Produkt, das hauptsächlich für Stadtbusse und die Mullabfuhr konzipiert wurde”, sagte Annalisa Stupenengo, Brand President von FPT Industrial. “Bei Innovation führend zu sein, ist Teil unserer Mission. Aus diesem Grund haben wir bei FPT Industrial die Messlatte höher gelegt und diesen neuen, in seiner Klasse führenden Cursor 9 CNG Motor entwickelt, der eine echte Alternative für den Einsatz bei Langstrecken-Lkws und innerstädtischen Bussen ist.”

FPT Industrial verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung und hat mehr als 29.000 CNG Motoren verkauft. Das Unternehmen ist seit seinen Anfängen ein Pionier bei Erdgasmotoren und verfügt über das breiteste Designspektrum für Straßenanwendungen, das alle Anforderungen an leichte, mittlere und schwere Anwendungen bei Nutzfahrzeugen aber auch von Gelände- und landwirtschaftlichen Fahrzeugen erfüllt.

FPT Industrial CNG Produkte:

Cursor 9 CNG Spezifikation                                         
Architektur:                  6-Zylinder Reihenmotor               
Intake:                       Wastegate turbogeladen mit Nachkühler
Einspritzung;                 Stöchiometrisch, Mehrpunkt           
Ventile pro Zylinder:         4                                    
Hubraum (l):                  8,7                                  
Bohrung (mm):                 117                                  
Hub (mm):                     135                                  
Leistungsbereich in PS (kW):  300-400 (221-294) @ 2.000 U/Min.     
Drehmomentbereich in Nm:      1.700 @ 1.200 U/Min.                 
Serviceintervall (km):        Bis zu 70.000 (abhängig vom Einsatz) 
Gewicht (in kg):              870                                  
Abmessungen (mm) (Bus):       1.186 / 902 / 981 (L / B / H)        
Abmessungen (mm) (Lkw):       1.181 / 1.001 / 1.079 (L / B / H)    
N60 CNG Spezifikation                                              
Architektur:                  6-Zylinder Reihenmotor               
Intake:                       Wastegate turbogeladen mit Nachkühler
Einspritzung;                 Stöchiometrisch, Mehrpunkt           
Ventile pro Zylinder:         2                                    
Hubraum (l):                  5,9                                  
Bohrung (mm):                 102                                  
Hub (mm):                     120                                  
Leistungsbereich in PS (kW):  204 (150) @ 2.700 U/Min.             
Drehmomentbereich in Nm:      750 @ 1.400 U/Min.                   
Serviceintervall (km):        Bis zu 30.000 (abhängig vom Einsatz) 
Gewicht (in kg):              520                                  
Abmessungen (mm) L / B / H:   1095 / 902 / 875                     
F1C CNG Spezifikation                                              
Architektur:                  4-Zylinder Reihenmotor               
Intake:                       Wastegate turbogeladen mit Nachkühler
Einspritzung;                 Stöchiometrisch, Mehrpunkt           
Ventile pro Zylinder:         4                                    
Hubraum (l):                  3,0                                  
Bohrung (mm):                 96                                   
Hub (mm):                     104                                  
Leistungsbereich in PS (kW):  136 (100) @ 3.500 U/Min.             
Drehmomentbereich in Nm:      350 @ 1.500 U/Min.                   
Serviceintervall (km):        Bis zu 40.000 (abhängig vom Einsatz) 
Gewicht (in kg):              245                                  
Abmessungen (mm) L / B / H:   745 / 695 / 750                       

FPT Industrial ist eine Marke von CNH Industrial, die sich auf das Design, die Herstellung und den Verkauf von Antriebssträngen für die Anwendung bei Straßen- und Geländefahrzeugen sowie im Marine- und Kraftwerksbereich konzentriert. Das Unternehmen beschäftigt weltweit ca. 8.200 Menschen in zehn Produktionsstätten und sechs F&E-Zentren. Das Vertriebsnetz von FPT Industrial besteht aus 93 Händlern und mehr als 900 Servicezentren in nahezu 100 Ländern. Das breit gefächerte Produktangebot, darunter sechs Motoren von 31 kW bis 740 kW und Getriebe mit einem maximalen Drehmoment von 200 Nm bis 500 Nm, sowie die Ausrichtung auf F&E-Aktivitäten machen FPT Industrial zu einem Weltmarktführer bei industriellen Antriebssträngen. Weitere Informationen finden Sie auf www.fptindustrial.com.

Pressekontakt:


Douwe Hilarius
FPT Industrial
E-Mail: press@fptindustrial.com

Quelle: ots

Link To This Page
1. Click inside the codebox
2. Right-Click then Copy
3. Paste the HTML code into your webpage
codebox
powered by Linkubaitor

Schwäbische Zeitung: Katze im Sack – Kommentar zu Monsanto

Ravensburg (ots) – Man mag Werner Baumann ein profundes Verständnis von Zahlen und finanziellen Risiken attestieren. Immerhin war der Manager gut vier Jahre Finanzchef von Bayer. Doch mit der Aussage, die Übernahme von Monsanto sei praktisch “risikofrei” und biete eine “überzeugende Gelegenheit”, macht es sich der Bayer-Vorstandschef etwas zu leicht.

Denn die Leverkusener Konzernstrategen konnten bis dato noch gar keinen Blick in die Bücher eines der weltweit umstrittensten Konzerne werfen. Analysen und Berechnungen – etwa zu Synergieeffekten und möglichen Kosteneinsparungen, aber auch zu den zweifellos vorhandenen Rechts- und Reputationsrisiken, die Monsanto mitbringt – stehen damit unter Vorbehalt. Überspitzt formuliert: Bayer kauft eine 55 Milliarden Euro teure Katze im Sack.

Das stößt den Investoren verständlicherweise sauer auf. Um knapp 20 Prozent ist die Bayer-Aktie seit den ersten Spekulationen einer Monsanto-Übernahme abgetaucht. Das macht den Deal für die Aktionäre unattraktiver, denn Bayer will ein Viertel des Kaufpreises mit neuen Aktien finanzieren. Mit jedem Euro, den der Bayer-Kurs weiter nachgibt, rückt die in Aussicht gestellte Wertsteigerung in weitere Ferne. Der Markt verstehe die Übernahme noch nicht, sagte Baumann gestern. Man müsse und werde jetzt Überzeugungsarbeit leisten. Die Gespräche werden nicht einfach werden.

Pressekontakt:

Schwäbische Zeitung
Redaktion
Telefon: 0751/2955 1500
redaktion@schwaebische-zeitung.de

Quelle: ots

Link To This Page
1. Click inside the codebox
2. Right-Click then Copy
3. Paste the HTML code into your webpage
codebox
powered by Linkubaitor

Wolfratshauser Geschäftsleute wehren sich gegen Negativpresse

Machen statt jammern – Geschäftsleute in Wolfratshausen wehren sich gegen negative Berichterstattung über ihre Stadt

Wolfratshausen stirbt und die Stadt tut nichts – dieses Fazit eines Filmberichts in der Abendschau des bayerischen Rundfunks wollen einige Wolfratshauser so nicht stehen lassen. Dem Wolfratshauser Medienunternehmer Stefan Eckardt ist jetzt der Kragen geplatzt: Er hat einen Film (zu sehen auf wor.tv) gedreht, der mit der negativen Stimmung aufräumt.

“Gegen solch einseitige Darstellung muss man sich doch wehren, wenn einem etwas an dieser Stadt liegt”, wettert Eckardt. “Wolfratshausen hat seine Probleme, ja. Aber die Stadt ist doch nicht tot! Im Gegenteil: Sie bietet wahnsinnig viel Liebenswertes, eine hohe Lebensqualität. Und die Geschäftslandschaft ist alles andere als trist.” Mit dieser Einschätzung liegt Stefan Eckardt ganz auf einer Linie mit Bürgermeister Klaus Heilinglechner und einigen engagierten Wolfratshauser Geschäftsleuten, die sich ebenfalls über eine einseitig negative Berichterstattung geärgert haben.

Letzter Stein des Anstoßes war ein Filmbericht in der Abendschau des BR, in dem Wolfratshausen als sterbende Stadt präsentiert wurde (“Tristesse in Wolfratshausen”). Jetzt hat Eckardt eine filmische Gegendarstellung ins Netz gestellt. Der siebenminütige Film, der zusammen mit der Stadt entstand, zeigt ein differenzierteres Bild der Flößerstadt. Er lässt sowohl den Bürgermeister als auch Wolfratshauser Geschäftsleute zu Wort kommen und zeigt eine lebendige Innenstadt mit liebevoll und professionell gepflegten Geschäften.

“Am meisten ärgert mich das Totreden von Wolfratshausen. Es gibt wahnsinnig viele Geschäfte hier, die jeden Tag die Tür aufsperren und wirklich mit Leidenschaft darum kämpfen, dass hier ein Angebot zustande kommt.”, sagt Stefan Fischer, der ein Trachtengeschäft in der Altstadt betreibt. Diesen Läden schade die schlechte Berichterstattung, sagt auch Bürgermeister Heilinglechner.

Carl Morbach hat einen sog. “Concept Store”, eine Mischung aus Boutique und Einrichtungsgeschäft. Er wundert sich, dass “mehr über Leerstand gesprochen wird, als darüber, dass wir hier funktionierende Läden haben,” und fügt hinzu: “Man muss sich halt die Mühe machen und in die Stadt gehen.”

Ines Boodevaar, Inhaberin eines Modehauses, findet, dass man in Wolfratshausen sein Leben “sehr sehr gut bestreiten kann”. Sie fordert eine bessere Außendarstellung: “Wolfratshausen muss mehr Werbung machen und muss sich einfach positiv outen.”

Stefan Eckardt sieht das ebenso: “So viel Negativität ist einfach schädlich für unsere Stadt, das zieht alle runter. Es nützt doch nichts, sich nur ans Schlechte zu krallen und zu jammern. Besser ist doch, man packt an und tut was.”

Der Film ist kostenfrei auf www.wor.tv zu sehen.

————-

O-Töne aus dem Film

Stefan Fischer, Fischer Pflügl Tracht. Gut gemacht:
“Am meisten ärgert mich das Totreden von Wolfratshausen. Es gibt wahnsinnig viele Geschäfte hier, die jeden Tag die Tür aufsperren und wirklich mit Leidenschaft darum kämpfen, dass hier ein Angebot zustande kommt.”
“Ich würde mir wünschen, dass jeder nach seinen Möglichkeiten das Beste versucht und nicht resigniert. … es geht nur gemeinsam.”
“Das beste versuchen und nicht resignieren. Wir sollten kleine Dinge verändern, aber auf jeden Fall verändern und nach vorne gehen.”

Carl Morbach, max.leben:
“Es wird mehr über einen Leerstand eines Tchibo oder eines Pixifoto gesprochen, als darüber, dass wir hier funktionierende Läden haben.”
“Man muss sich halt die Mühe machen und in die Stadt gehen.”

Ines Boodevaar, Modehaus Boodevaar:
“Ich glaube wir haben uns alle sehr geärgert, speziell über die letzten, erst kürzlich erschienen Berichte. denn es gibt in Wolfratshausen wirklich fast alles, was man käuflich erwerben kann. Es gibt viele Dienstleister, wir sind bestens bestückt mit Ärzten. Wir haben die allerwichtigsten Ämter hier. Also man kann in Wolfratshausen sein Leben wirklich sehr sehr gut bestreiten.”
“Wolfratshausen muss mehr Werbung machen und muss sich einfach positiv outen.”

————-

Weitere Informationen

Ansprechpartner in punkto Stadt Wolfratshausen:
Bürgermeister Klaus Heilinglechner
Telefon 08171 / 214400

Ansprechpartner für wor.tv:
Stefan Eckardt
Telefon 08171 / 488930
Email se@extrafilme.de

————-

Bildmaterial

… ist kostenfrei verfügbar unter www.wor.tv/Pressebereich/16_05_Bildmaterial_Machen-statt-jammern.zip

Die Stadt Wolfratshausen ist eine historische Flößerstadt direkt an der Loisach. Sie liegt in Oberbayern, im Süden von München.

Kontakt
Stadt Wolfratshausen
Bürgermeister Klaus Heilinglechner
Marienplatz 1
82515 Wolfratshausen
08171 / 214400
08171/ / 214-150
presseservice@plote.de
http://www.wolfratshausen.de

Link To This Page
1. Click inside the codebox
2. Right-Click then Copy
3. Paste the HTML code into your webpage
codebox
powered by Linkubaitor

Das Treuebüchle – 80 Jahre – Krachenfels sagt Danke!

Das Treuebüchle - 80 Jahre - Krachenfels sagt Danke!

80 Jahre Krachenfels – mit unserem Jubiläums Treuebüchle sagen wir Danke!

“Wir bei Krachenfels wissen, dass Treue und Loyalität auf Gegenseitigkeit beruhen, denn es ist ein Geschenk das erwidert wird. Diese Treue möchten wir symbolisch besiegeln und Ihnen in Form eines Treue-büchleins, wieder zurückgeben.”

Ab Juni 2016 erhalten alle Kunden das mit ausgewählten Prämien bestückte Krachenfels Treuebüchle in jeder Filiale bei Ihnen in der Nähe. Besuchen Sie uns auf unserer Website unter www.krachenfels.org und erfahren Sie, welche Filiale in Ihrer Umgebung ist.
Ob Sie nun auf einen Kaffee und Kuchen oder eine Latte Macchiato in einem Krachenfels-Cafe verabredet sind. Oder noch ein frisches Brot brauchen, oder eine leckere Schokolode aus der Pralinen-Confiserie der Dichtls, oder Appetit auf ein herzhaft belegtes Brötchen haben – pro fünf Euro Einkaufswert bekommt jeder Kunde einen Treuesticker für das Sammelbüchle. Einen Sticker schenken wir Ihnen, denn der ist bereits vorhanden. Bei Vorlage des vollständig gefüllten Treuebüchleins darf sich der Kunde eines der erlesenen Prämien aussuchen und zwar gänzlich ohne Zuzahlung.

Von Feinschmeckern die gerne Ihre Lieben kulinarisch verwöhnen, über Grillmeister die sich auf den Sommer vorbereiten, oder Brunch-Liebhabern die am Wochenende mit Vergnügen ausgelassen frühstücken – für alle ist etwas dabei. Mit hochwertigen Markenprodukten von Tefal, WMF, Pfeiffer-Gerhards, Smoby oder Gräwe, die ein Mehr an Haltbarkeit, Qualität und Funktionalität versichern, erfreut sich jeder Haushalt einer gehobeneren Ausstattung.
Wer schon immer den Wunsch gehegt hat in seiner Küche ein nach japanischer Art hergestelltes Santoku Chefmesser aus dem Hause Gräwe in seinem Besitz zu wissen, wird von der Bäckerei Krachenfels belohnt. 67 Lagen feinster Damaszener Stahl auf 17,5 cm Länge das so einfach schneidet, dass das Kochen zur Freude wird.

Manch anderer wird die Künste des britischen Starkochs Jamie Oliver leidenschaftlich in seinen Sendungen verfolgt und sicherlich seine Rezepte und Kreationen schon begeistert nachgekocht haben. Krachenfels honoriert Ihre Treue mit einer originalen Jamie Oliver Induktionspfanne, mit der er selbst seine Rezepturen kreiert. Hochwertiger Edelstahl mit 28 cm Durchmesser, einer Antihaft-Versiegelung und Eignung für alle Herdarten – da wird jedes Gericht zu einer kulinarischen Schöpfung. Gerne können sich Kreative ab sofort auch auf http://blog.krachenfels.org/ weitere Anregungen, nützliche Tipps und Rezepte holen, wir freuen uns auch über einen Kommentar.
Doch auch die Barbecue-Freunde können pünktlich zum Sommer die Grillsaison eröffnen, denn als Geschenk wartet ein sechs teiliges Steakbesteck der Marke WMF, welches in einer trendig entworfenen Holzkiste/Geschenkkiste geliefert wird. Rostfreier Cromargan Edelstahl in modernem Design wird bei keinem Grillfest mehr fehlen.

Wem es morgens nicht schnell genug gehen kann, jedoch auf das Frühstück nicht verzichten möchte, wählt für sich schlichtweg den modernen Tefal Toaster Toast n”egg mit seinen technischen Raffinessen. Das platzsparende und praktische Designer Gerät erfüllt gleich mehrere Funktionen gleichzeitig. Stufenverstellbares toasten, Eier kochen oder braten, Würstchen oder Bacon zubereiten, das alles meistert die Wundermaschine während Sie Ihre Emails lesen. Doch was wäre das Krachenfels Gebäck ohne einen großen, weiß glasierten, original Pfeiffer-Gerhards Keramik-Brottopf made in Germany. Backofen- und Spülmaschinenfest, porenfrei und in edlem Look hält er das Krachenfels-Brot frisch.

Auch an die Kleinen wurde gedacht! Die Smoby/Tefal Kinderküche erfreut mit seinen mannigfachen Spielmöglichkeiten jedes Kinderherz. Ausgestattet mit einer Vielzahl an Spielküchen-Zubehör wie Sodamaschine, Kühlschrank, Ofen, Herd, Spüle, Kochplatte u.v.m. dürfen sich auch die Kleinen hier ganz groß fühlen.

Sammeln Sie mit und sichern Sie sich Top-Prämien solange der Vorrat reicht. Bis zum 16.01.2017 können die gefüllten Treuebüchle eingereicht werden. Einfach auf der Rückseite die gewünschte Prämie ankreuzen und ausfüllen wohin es geliefert werden soll. Bleiben Sie informiert und lassen Sie sich geschmackvoll unterhalten auf unserer Facebookseite unter: https://www.facebook.com/backerei.krachenfels/. Wir freuen uns auf Ihre Nachrichten.

Ihr Krachenfels-Team

Traditionsunternehmen Krachenfels GmbH.
Bäckerei, Cafe, Konditorei

Firmenkontakt
Krachenfels GmbH
Georg Krachenfels
Am Fohrenwald 4
78087 Mönchweiler
+49 (0)7721 94730
+49 (0)7721 947330
info@krachenfels.org
https://www.krachenfels.org

Pressekontakt
.mattomedia KG
Alex Szentmiklosi
Niederwiesenstrasse 28
78050 Villingen-Schwenningen
07721-9927870
alex@mattomedia.de
http://www.mattomedia.de

Link To This Page
1. Click inside the codebox
2. Right-Click then Copy
3. Paste the HTML code into your webpage
codebox
powered by Linkubaitor

Huf sensors: Best coverage and maximum convenience

Huf presents new universal and RDE sensors at the REIFEN trade show

With the new IntelliSens UVS4030 universal sensor, Huf offers the best coverage in the market. An additional 15 new original replacement sensors round off our product range.

The IntelliSens UVS4030 universal sensor currently offers the best coverage in the market for all European vehicles. Numerous tests in the development stage of the universal sensor guarantee the highest quality and safety. “We want to keep our promise – which is why comprehensive testing during the development of the IntelliSens universal sensor is a matter of course for us. Since its introduction in 2014, we have continuously refined our universal sensor. We have become the best all-rounder and currently cover every new vehicle sold in the European market”, says Benjamin Müller (Huf IAM global product Manager) proudly. With a development team consisting of over 20 engineers, Huf developed the best universal sensor currently available in the market in just under two years. The development team, though, already has an eye on the future: they are already working on the covering the 2017 and 2018 vehicles. The UVS4030 is available as a silver/aluminum colored metal valve, black metal valve (UVS4032), and titanium colored metal valve (UVS4033).

In addition, 15 new original replacement sensors in original equipment manufacturer quality (RDE) have been added to the product portfolio of Huf. The RDE sensors replace the original sensors installed directly by the vehicle manufacturer. They are available starting immediately for vehicles from Ford, Toyota, Opel, Nissan, Mitsubishi, Subaru, Hyundai, Kia, Mercedes, BMW, Nissan, Toyota, Kia, and Hyundai.

You will find additional information on the subject of TPMS at: www.intellisens.com

Tire pressure monitoring systems from Huf – for automobile manufacturers all over the world

Huf develops and produces tire pressure monitoring systems (TPMS) for renowned automobile manufacturers all over the world: Audi, Aston Martin, BMW, Bentley, Bugatti, Ferrari, Lamborghini, Maserati, Mercedes Truck, Mini, Novabus, Porsche, Prevost, SsangYong, Volkswagen, and Volvo Truck, just to name a few.
In addition to offering original replacement sensors for the replacement parts market, Huf also offers the IntelliSens universal sensor, which has the best vehicle coverage in the market and can be installed faster than any other sensor due to its unique concept. Numerous valves, accessories, and tools from ATEQ and Bartec round off our product range. With the new IntelliSens app, tire pressure monitoring systems (TMPS) can now be diagnosed and configured even faster and easier.

Huf Hülsbeck & Fürst entwickelt und produziert weltweit mechanische und elektronische Schließsysteme, Türgriffsysteme, Fahrberechtigungssysteme, Passive-Entry-Systeme, Fahrzeugzugangssysteme, sowie Systeme für Heckklappen und Hecktüren, Reifendruckkontrollsysteme und Telematiksysteme. Huf wurde 1908 in Velbert (Deutschland) gegründet und lieferte erstmals 1920 Schlösser und Schließsysteme an Mercedes-Benz.
Neben der Muttergesellschaft in Velbert gehören zur Huf-Gruppe in Deutschland vier Unternehmen, in Europa, Amerika und Asien gibt es weitere Tochtergesellschaften. Insgesamt beschäftigt Huf weltweit rund 7.400 Mitarbeiter, davon 1.400 Mitarbeiter im Mutterhaus in Velbert. 2015 erwirtschaftete die Huf-Gruppe einen Umsatz von über 1,3 Milliarden Euro.

Kontakt
Huf Hülsbeck & Fürst GmbH & Co. KG
Dipl. Oec. Ute J. Hoppe
Steegerstr. 17
42551 Velbert
+ (0)2051/ 272 572
ute.hoppe@huf-group.com
http://www.huf-group.com

Link To This Page
1. Click inside the codebox
2. Right-Click then Copy
3. Paste the HTML code into your webpage
codebox
powered by Linkubaitor

Holiday Inn Frankfurt Airport schafft 58 neue Stellen

Personalleiterin Christine Schulz stellt jetzt das Team zur Hoteleröffnung im November zusammen

Holiday Inn Frankfurt Airport schafft 58 neue Stellen

Noch steht das Holiday Inn Frankfurt Airport in fußläufiger Nähe zum Terminal 2 im Rohbau da. Eröffnet wird das Hotel mit 288 Zimmern und Konferenzbereich erst im November, doch schon jetzt stellt Personalleiterin Christine Schulz, die ihren Posten im Mai antrat, ein Team mit insgesamt 58 Personen zusammen. Darunter sind zehn Auszubildende für Hotelfach und Küche geplant. Die 48-jährige Hotelfachfrau kennt die Region und den Personalmarkt bestens: Sie hat für verschiedene Häuser im Rhein-Main-Gebiet auf verschiedenen leitenden Positionen gearbeitet. Auf der Website des Hotelbetreibers Primestar Hospitality sind die offenen Stellen aufgelistet.

Nach Angaben von Schulz bietet eine Anstellung im Holiday Inn Frankfurt Airport beste Karrierechancen, denn es ist das erste von insgesamt 20 neuen Hotels, die von Primestar Hospitality betrieben werden. Derzeit sind weitere Häuser in Frankfurt, Berlin und Freiburg in Bau, die im nächsten Jahr eröffnen werden. Primestar Hospitality hat mit Hilton und der InterContinental Hotels Group (IHG) Verträge für insgesamt 20 neue Hotels in Deutschland, Österreich und in der Schweiz abgeschlossen. Schulz: “Engagierte Mitarbeiter können so schnell innerhalb des Holiday Inn Frankfurt Airport oder in einem unserer neuen Hotels aufsteigen und mehr Verantwortung übernehmen.”

Bildquelle: Primestar Hospitality

Primestar Hospitality ist eine Betriebsgesellschaft für Immoblien. Primestar Hospitality ist im Jahr 2015 aus der Interstar Hotel hervorgegangenen. Das Unternehmen will in den nächsten fünf Jahren in Deutschland und Österreich 20 Hotels entwickeln und betreiben und setzt dabei auf international bekannte Hotelmarken.

Firmenkontakt
Primestar Hospitality GmbH
Wolfgang Gallas
Hanauer Landstraße 151
60314 Frankfurt
069-509575570
info@primestar-hotel.de
http://primestar-hospitality.com/

Pressekontakt
ReComPR GmbH
Thomas Rentschler
Herderplatz 5
55124 Mainz
06131-21632-0
primestar@recompr.de
http://www.recompr.de

Link To This Page
1. Click inside the codebox
2. Right-Click then Copy
3. Paste the HTML code into your webpage
codebox
powered by Linkubaitor

Für OTTO eingerichtet: Start der exklusiven Kreativ-Kooperation mit Guido Maria Kretschmer für das OTTO Living-Sortiment

{{#caption.text}}

{{caption.label}}

{{caption.text}}

{{/caption.text}}

Hamburg (ots) – Da haben sich zwei gefunden! Star-Designer Guido Maria Kretschmer und der Onlinehändler OTTO machen in einer langfristig angelegten Living-Kooperation ab sofort gemeinsame Sache. Der Fokus liegt dabei darauf, die Kreativ-Kompetenz des Designers in das OTTO Wohnwelt-Sortiment einfließen zu lassen – und damit trendige und sehr persönliche Wohnwelten als Inspiration für die Kunden zu erschaffen.

Ab Mai 2016 startet Deutschlands größter Onlinehändler für Fashion und Lifestyle eine Kooperation mit Modedesigner Guido Maria Kretschmer. Die Zusammenarbeit mit Deutschlands beliebtestem Modedesigner bezieht sich dabei auf das Living-Segment von OTTO: Unter der kreativen Führung des Designers entstehen ganz eigene Themenwelten für das aktuelle OTTO Sortiment. “Es freut uns sehr, dass wir mit Guido Maria Kretschmer eine wahre Design- und Lifestyle-Ikone an unserer Seite haben. Mit seiner offenen und herzlichen Persönlichkeit passt er hervorragend zu OTTO und mit seinem Gespür in Sachen Design und Dekoration bereichert er unser Sortiment sondergleichen”, freut sich Dr. Michael Heller, OTTO-Bereichsvorstand Categories und stellvertretender Sprecher OTTO.

Ziel der langfristig angelegten Kooperation ist es, durch Guido Maria Kretschmer als Kreativpartner einzigartige Wohnwelten für das Living-Sortiment von OTTO zu schaffen. So entstanden zu Beginn der Kooperation trendige, sehr charmante Interieurs, die ganz unterschiedlichen Stilrichtungen abbilden – so wie der Geschmack des Designers selbst. Das umfasst hippe, mit zurückgenommener Coolness ausgestaltete “Berlin Lofts” genau wie der von der Insel Mallorca und dem Leben im Süden inspirierten, warme “Mediterrane Style” – der Kretschmer aufgrund seiner Verbundenheit mit der Insel besonders am Herzen liegt. Besonders aufregend wird es, wenn Blautöne den Wohnraum dominieren. “Ganz klar, auf der ganzen Welt rückt gerade Blau ins Blickfeld. Für mich heißt es: ‘Blue is the new Black!’. Es gibt einfach Farben, die dich umarmen und Blau ist so eine Farbe!”, so Guido Maria Kretschmer über die dritte Wohnwelt. “Die Zusammenarbeit mit OTTO ist für mich wunderbar. OTTO und ich stehen beide gewissermaßen für eine ‘democratic couture’ – das heißt, mit jedem Budget schön wohnen zu können und sich dabei eine Freude zu machen.”, so der Designer.

Bei der Kooperation waren sich beide Parteien schnell einig, dass neben dem Design besonders die nachhaltige Produktion der Möbel und Accessoires wichtig ist. Die besondere Zusammenarbeit wird in allen relevanten Kanälen von OTTO sichtbar sein: von einer starken Präsenz im eigenen Webshop otto.de, über die OTTO Livingkataloge wie “Wohnwelt” und die Social Media Kanäle von OTTO. Darüber hinaus sind Kooperationen in Print- und Online-Lifestyle-Medien geplant.

Weitere Informationen und Bildmaterial finden Sie im Internet unter www.otto.de/unternehmen.

Pressekontakt:

Nicola Schleicher-Gierden, Telefon: +49 (40) 64 61-2830, 
E-Mail: nicola.schleicher-gierden@otto.de

Quelle: ots

Link To This Page
1. Click inside the codebox
2. Right-Click then Copy
3. Paste the HTML code into your webpage
codebox
powered by Linkubaitor