MoneyGram stellt preisgekrönte Website und mobile App in Deutschland vor

Dallas (ots/PRNewswire)Innovative Produkte erleichtern den Geldtransfer für Kunden

Kunden in Deutschland steht ab sofort die preisgekrönte Website moneygram.de (https://secure.moneygram.de/) von MoneyGram (http://www.moneygram.com/) (NASDAQ: MGI) und die mobile Anwendung für das Versenden und den Empfang von Geld zur Verfügung. (Für Apple (https://itunes.apple.com/us/app/moneygram-plus/id867619606)® und Android (https://play.google.com/store/apps/details?id=com.gpshopper.moneygram)(TM) Geräte)

Logo – http://photos.prnewswire.com/prnh/20150730/251082LOGO

Die innovativen digitalen Produkte verfügen über ein klares Design, interaktive und attraktive Plattformen und verbesserte Navigation, die den Geldtransfer für Kunden vereinfachen und bequemer machen.

Die aktualisierte Website von MoneyGram ist der erste Onlinedienst seiner Art, der das Versenden von Geld für nicht registrierte Kunden an ihre Familien oder Freunde in ca. 200 Ländern und Territorien ermöglicht. Eine der Funktionen ist das “Geldtransfer nachverfolgen” Tool, mit dem der Kunde den Status von Online- und Offline-Transaktionen kontrollieren kann.

“Das Online- und Mobilangebot ist der nächste Entwicklungsschritt bei Geldtransfer und wir sind stolz, dass wir diese digitalen Dienstleistungen jetzt auch in Europa anbieten können”, sagte Alex Hoffmann, Executive Vice President, Business Development and Global Products von MoneyGram. “Die aktualisierte Website, moneygram.de (https://secure.moneygram.de/), und die neue mobile App wurden mit dem Kunden vor Augen entwickelt und sie sind in UK und in den Vereinigten Staaten bereits sehr beliebt. Wir planen, dieses neue Erlebnis jetzt auch auf zusätzliche Länder auszudehnen.”

Gemäß der Weltbank erfolgten 2015 Überweisungen im Wert von $ 20,8 Milliarden aus Deutschland und ca. $ 15 Milliarden wurden empfangen. Geschätzte $ 2,1 Milliarden wurden nach Polen, $ 1,9 Milliarden nach Frankreich und $ 1,3 Milliarden nach Italien gesandt.

Die hoch moderne Website von MoneyGram ist in den USA seit 2015 verfügbar und wurde unlängst auf der Innovation Awards Feier von PYMTS zur “Best Comeback Story” in der Zahlungsmittelbranche gekürt.

Laden Sie Ihre App herunter:

Aus dem App Store herunterladen (https://linkmaker.itunes.apple.com/en-us/details/1099890559?q=moneygram&country=de&media=appstore&genre=all)

Android App auf Google Play (https://play.google.com/store/apps/details?id=com.moneygram.de)

Sehen Sie sich das Video der neuen MoneyGram.com an (https://www.youtube.com/watch?v=2bJSsc2tJ6M)

#moneygramnews

Über MoneyGram International, Inc.

MoneyGram ist ein globaler Anbieter innovativer Dienste für den Geldtransfer und Zahlungen und genießt weltweit den Ruf als finanzielle Verbindung mit Familie und Freunden. Ob online oder über ein Mobilgerät, an einem Kiosk oder in einem lokalen Geschäft – wir verbinden unsere Kunden auf vielerlei praktischen Wegen miteinander. Des Weiteren bieten wir die Möglichkeit der Bezahlung von Rechnungen, stellen Zahlungsanweisungen aus und nehmen in bestimmten Märkten offizielle Schecks an. Weitere Informationen über MoneyGram International, Inc. erhalten Sie unter moneygram.com.

Pressekontakt:

Michelle Buckalew
media@moneygram.com
214-979-1418

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Digicel und Huawei Technologies testen in Jamaika erfolgreich Breitbandverbindung mit 10 Gigabit

Kingston, Jamaika (ots/PRNewswire)Erster Einsatz in der Region von XGPON, der Glasfasertechnik für zuhause, bringt Übertragungsgeschwindigkeit von bis zu 10.000 Megabit

Die Digicel Group und Huawei Technologies haben erfolgreich die wahre Stärke des einzigen echten Glasfasernetzes mit Hausanschluss in Jamaika vorgeführt, bei dem eine als XG-PON bekannte Technik im neuen Glasfasernetz, das eine Übertragungsgeschwindigkeit von bis zu 10.000 Megabit pro Sekunde bietet, zur Anwendung kommt.

XG-PON steht für “10Gbps Passive Optical Network” (10 Gbit/s Passives Optisches Netz) und läutet ein neues Zeitalter bei den über Ultra-Breitbandverbindungen übertragenen Geschwindigkeiten ein – für die Karibik ein absolutes Novum. Der Test wurde im Digicel-Labor im Zentrum von Kingston durchgeführt, wobei das neue Glasfasernetz für zuhause von Digicel zum Einsatz kam. Mit den dabei erreichten Geschwindigkeiten kommt Jamaika in Sachen Breitbandübertragung auf Augenhöhe mit führenden Ländern wie Korea und Singapur.

In einem Kommentar zu der ungeheuer schnellen Technik sagte John Suranyi, CEO von Digicel Play in der Karibik und in Mittelamerika: “Das war ein äußerst spannender Versuch und die erreichten Geschwindigkeiten haben uns regelrecht umgehauen, und wir waren platt zu sehen, wie einfach es sein dürfte, auf diese Geschwindigkeiten zu kommen, sobald es in dieser Region gebraucht wird. Das zeigt, wie wir uns weiter in Richtung Multi-Gigabit-Geschwindigkeiten entwickeln können, wenn und sobald unsere Kunden das wollen, aber nicht bloß, damit Digicel beim Wettbewerb in Jamaika die Nase vorne hat, sondern auch, um die Region auf eine Stufe mit den weltweit führenden Ländern bei der Breitbandtechnik, Singapur und Korea, zu bringen.”

Er führte weiter aus: “Es ist weithin anerkannt, dass es eine direkte Beziehung zwischen dem Grad der Breitbanddurchdringung und einem Anstieg des BIP gibt, und vor diesem Hintergrund kann damit gerechnet werden, dass dies unmittelbar Investitionen anziehen und das Wirtschaftswachstum antreiben wird. Bis heute haben wir über 100 Millionen US-Dollar in unser FTTH-Glasfaserprogramm in Jamaika investiert und unsere Kunden erkennen langsam die tatsächlichen Vorteile unserer Investition.”

Stephen Ma, CEO der Karibik-Niederlassung von Huawei Technologies, sagte dazu: “Digicel und Huawei haben mit diesem gemeinsamen Test etwas Unglaubliches geschafft. Dank der Fähigkeiten und der Erfahrung von Digicel im Bereich Telekommunikation und der Multi-Service Single-FAN-Plattform von Huawei Technologies haben wir in der Karibikregion zum ersten Mal Multi-Gigabit-Geschwindigkeiten erreicht. Das ist ein großer Erfolg und beide Unternehmen werden auf diesen Tag mit Stolz zurückblicken. Unsere Partnerschaft bündelt die jeweiligen Stärken und wir sind sehr gespannt, was die Zukunft noch bringen wird.”

Über die Digicel Group:

Die Digicel Group ist ein Anbieter umfassender Kommunikations- und Entertainment-Angebote mit Präsenz in 33 Märkten in der Karibik, in Mittelamerika und im asiatisch-pazifischen Raum. Digicel ist seit mittlerweile 15 Jahren im Geschäft und hat bis heute weltweit über 5 Milliarden US-Dollar investiert. Das Unternehmen ist bekannt für die Bereitstellung des besten Wertangebots, seiner hochwertigen Dienstleistungen und seines beeindruckenden Netzwerks.

Digicel ist der führende Sponsor von Sport-Teams in der Karibik, in Mittelamerika und im pazifischen Raum, wobei sich das Unternehmen in diesen Regionen besonders für die Förderung der Special Olympics-Teams einsetzt. Digicel ist Sponsor des West Indies Cricket-Teams und tritt zudem als Partner der Caribbean Premier League auf. In der Pazifik-Region ist Digicel stolzer Sponsor von mehreren Rugby-Nationalmannschaften und unterstützt auch die Cricketmannschaft von Vanuatu.

Daneben unterhält Digicel in den Regionen, in denen es als Unternehmen präsent ist, eine Vielzahl von lokalen Initiativen und hat Digicel-Stiftungen in Haiti, Jamaika, Papua-Neuguinea sowie Trinidad und Tobago gegründet. Diese Stiftungen konzentrieren sich auf Programme zur Entwicklung in den Bereichen Bildung, Kultur und Soziales.

Pressekontakt:

Antonia Graham
Digicel Group
+1-876-564-1708
antonia.graham@digicelgroup.com

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Prüfung von Scheinselbstständigkeit – Vertrag und Vertragsdurchführung

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Berlin und Essen.

Manche Tätigkeiten nur im Arbeitsverhältnis zu erledigen:

Gewisse Tätigkeiten sind von der Natur der Sache her schon so angelegt, dass sie nicht von einem echten selbstständigen Mitarbeiter ausgeführt werden können. Dazu zählt etwa Arbeit am Fließband, bei der der Mitarbeiter konstant Teil A in Teil B steckt. Dabei besteht keinerlei Freiraum, um auf selbstständiger Basis tätig zu werden. Der Mitarbeiter ist vollständig in das Unternehmen eingegliedert und komplett weisungsgebunden. Der Arbeitnehmer wird zum Beispiel auch nicht einfach eine Stunde früher mit der Arbeit beginnen können, weil das Fließband entweder noch nicht läuft oder aber noch eine vorangegangene Schicht dort tätig ist. Eine vergleichbare Situation ergibt sich bei zahlreichen weiteren Berufen.

So wird auch ein Grundschullehrer kaum als Selbstständiger tätig werden können. Es gilt sich für ihn an den Stundenplan zu halten und demnach eine bestimmte Klasse zu bestimmten Zeiten in bestimmten Fächern zu unterrichten. Darüber hinaus gibt es dann viele Tätigkeiten, bei denen eine Ausführung sowohl als Arbeitnehmer als auch als Selbstständiger möglich ist. Dabei ergeben sich dann die schwierigen Abgrenzungsfälle, bei denen es auf den Vertrag sowie dessen Durchführung ankommt.

Vertrag als Ausgangspunkt:

Als erstes ist bei der Prüfung von Scheinselbstständigkeit, also der Frage ob der freie Mitarbeiter tatsächlich ein Arbeitnehmer ist, der Vertrag zu berücksichtigen.

Richtige Überschrift wählen:

Teilweise ist bereits die Überschrift des Vertrags problematisch. Soll es sich um den Vertrag mit einem freien Mitarbeiter handeln, darf dieser nicht als “Arbeitsvertrag” überschrieben sein.

Rechte und Pflichten von Arbeitnehmern im Vertrag enthalten?

Obwohl der Vertrag mit einem freien Mitarbeiter geschlossen werden sollte, finden sich darin häufig typische Rechte und Pflichten von Arbeitnehmern und Arbeitgebern wie etwa Urlaub, Regelungen für Abwesenheit und Anwesenheit und Weisungsrechte. Die Überschrift ist dann in solchen Fällen in der Regel nicht mehr maßgeblich, es liegt dadurch bereits ein Arbeitsvertrag vor. Beispiel: wenn man als Überschrift Mietvertrag schreibt und im Vertrag selbst den Verkauf eines Autos zum Kaufpreis von 5000 EUR regelt, handelt es sich um einen Kaufvertrag und nicht um einen Mietvertrag.

Vertragsdurchführung ist maßgeblich:

Selbst wenn der Vertrag selbst keine Hinweise auf ein Arbeitsverhältnis enthält – letztendlich kommt es auf die tatsächliche Durchführung des Vertrages an. Dazu das Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen: Ob eine “Beschäftigung” vorliegt, ergibt sich aus dem Vertragsverhältnis der Beteiligten, so wie es im Rahmen des Zulässigen tatsächlich vollzogen worden ist (Landessozialgericht für das Land Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 04. Dezember 2013 – L 8 R 296/10 -, juris). In der Praxis ergibt sich häufig die Notwendigkeit, dass der Auftraggeber den Auftragnehmer in das Unternehmen eingegliedert, bzw. diesen detaillierte Weisungen erteilt. Auch wenn dies zunächst vertraglich so nicht vorgesehen war, führt eine entsprechende Durchführung dazu, dass tatsächlich ein Arbeitsverhältnis vorliegt.

Fachanwalt Bredereck hilft:

Wir vertreten Arbeitgeber, Auftraggeber, Selbstständige und Arbeitnehmer (Scheinselbstständige) deutschlandweit in allen Fragen rund um die Scheinselbstständigkeit. Arbeitgeber beraten wir insbesondere im Zusammenhang mit drohenden oder durchgeführten Prüfungen und bei Klagen des freien Mitarbeiters. Freie Mitarbeiter, die eigentlich Arbeitnehmer sind, vertreten wir bei Statusfeststellungsklagen gegen den Arbeitgeber/Auftraggeber. Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch und unverbindlich, ob und wie wir Sie unterstützen können.

Weiterbildung zum Thema Scheinselbstständigkeit:

Die Fachanwälte für Arbeitsrecht Volker Dineiger und Alexander Bredereck sind die Autoren des Ratgebers “Arbeitsrecht” der Stiftung Warentest. Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck hält deutschlandweit Vorträge zum Thema Scheinselbstständigkeit, rechtssichere Abgrenzung der verschiedenen Vertragstypen, Vermeidung von Haftungsfallen und zu den möglichen Auswirkungen derzeit geplanter gesetzlicher Neuregelungen.

Stiftung Warentest:

Die Fachanwälte für Arbeitsrecht Volker Dineiger und Alexander Bredereck sind die Autoren des Ratgebers “Arbeitsrecht” der Stiftung Warentest.

27.4.2016

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

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Fernsehanwaltswoche vom 29.4.2016 zu Böhmermann, dem Sexualstrafrecht und Kachelmann gegen Bild

Ein Beitrag von Alexander Bredereck und Volker Dineiger, Fachanwälte für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Böhmermann und die Grenzen

Welche Grenzen wurden im Fall Böhmermann eigentlich überschritten? Die Grenzen von der Satire zum Strafrecht durch Böhmermann? Die Grenzen der Meinungsäußerungsfreiheit durch Böhmermann? Die Grenzen des Verbotsirrtums durch Böhmermann? Die Grenzen der politischen Enthaltsamkeit durch die Bundeskanzlerin? Die Grenzen der Neuzeit zum Mittelalter durch Anwendung des Majestätsbeleidigungsparagraphen? Kann es eigentlich noch eine Strafbarkeit gegeben, wo so viel Unsicherheit ist?

Nein heiß Nein – die Reformpläne zum Sexualstrafrecht aus dem Hause Maas.

Seit Monaten gibt es einen Gesetzesentwurf aus dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucher (BMJV) zur Reform des Sexualstrafrechts. Mit der griffigen Formel “Nein heißt künftig Nein” wird dieser für juristische Laien übersetzt. Kritik gibt es von allen Seiten. Einerseits: die Reform reicht nicht aus. Andererseits: die Reform ist wie jeder andere Änderung des Sexualstrafrechts auch unnötig. Erstere Kritiker wollen den Straftatbestand unter anderem auch auf das Betatschen erweitern. So gibt es sicher im Bereich der Sexualdelikte in der Öffentlichkeit als unbillig empfundene Schutzlücken. Die Kritiker, denen die Reform unmöglich erscheint, meinen, dass die Änderungen unnötig seien, da zum Beispiel die Übergriffe Silvester in Köln schon vom jetzigen Straftatbestand der sexuellen Nötigung gedeckt sein. Ein Problem ist schwer von der Hand zu weisen: wenn ein Tatbestand auf Gedanken eines Opfers abstellt, ein bloßes inneres Nein schon reichen soll, wie will man in der Praxis den Nachweis führen, dass der Täter dies erkannt hat?

Kachelmann gegen Bild vor dem Oberlandesgericht

Nach dem relativ spektakulären Urteil, das Kachelmann gegen Bild und Bild online vor dem Landgericht Köln erstritten hatte (635.000 EUR Schmerzensgeld) befindet sich das Verfahren nun in der Berufungsinstanz vor dem Oberlandesgericht Köln. Die Vorsitzende Richterin wies in der mündlichen Verhandlung darauf hin, dass ihr eher Beträge im Bereich von 400.000 EUR vorschweben. Insbesondere der Vergleichsfall der falsch Berichterstattung im Prozess der schwedischen Prinzessin Madeleine sei hier nicht ohne weiteres einschlägig, da im dortigen Fall die Berichterstattung völlig frei erfunden gewesen sei. Im Falle Kachelmann habe es tatsächlich Ermittlungen und einen Prozess gegeben.

29.4.2016

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Kündigung des Mieters – wann darf der Vermieter kündigen?

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht, Berlin und Essen.

Mieter im Wohnraummietrecht gut geschützt:

Mieter genießen einen sehr guten gesetzlichen Kündigungsschutz im Wohnraummietrecht. Um kündigen zu können, muss der Vermieter unabhängig von den Vorgaben im Mietvertrag immer einen der gesetzlich limitierten Kündigungsgründe haben.

Kündigung wegen Vertragsverstößen des Mieters:

Ein solcher Kündigungsgrund kann etwa vorliegen, wenn der Mieter Vorgaben aus dem Mietervertrag verletzt. Ein solcher Verstoß kann vorliegen, wenn der Mieter in Mietrückstand gerät oder Straftaten zulasten des Vermieters oder dessen Beauftragten (Hausverwaltung, Hausmeister oder Verwandtschaft) begeht. Ein häufiger Fall in der Praxis ist die Beleidigung des Vermieters.

Kündigung von vertragstreuen Mietern ist schwer:

Deutlich schwieriger wird es für den Vermieter, wenn er einen vertragstreuen Mieter kündigen will. Doch auch das ist möglich, etwa im Wege der Eigenbedarfskündigung. Speziell in Ballungsgebieten kündigen Vermieter immer häufiger wegen Eigenbedarfs für sich oder ihre Verwandten. Oftmals geht es dem Vermieter aber darum, den Mieter aus einer Wohnung mit günstiger Miete herauszubekommen.

Strenge formale Anforderungen an Kündigung von Wohnungsmietern:

Bei der Kündigung eines Mieters gibt es erhebliche Formvorschriften zu berücksichtigen für Vermieter. Eine Kündigung muss schriftlich erfolgen und bedarf einer Begründung.

Vor Räumung immer Räumungsklage erforderlich:

Ist die Kündigung des Vermieters wirksam, wird dadurch zwar das Mietverhältnis beendet, der Mieter sitzt aber nicht automatisch auf der Straße. Der Vermieter darf sich nämlich nicht einfach der Wohnräume bemächtigen. Tut er dies doch, handelt es sich um einen Hausfriedensbruch, der strafbar ist. Der Vermieter muss also, um den Mieter endgültig aus der Wohnung zu kriegen, zunächst Räumungsklage vor dem Amtsgericht erheben. Nur mit einem Räumungstitel kann er dann einen Gerichtsvollzieher mit der Räumung beauftragen. Solche Verfahren können wegen der meist notwendigen Beweisaufnahme und des Ganges durch die Instanzen mehrere Jahre dauern.

Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Alexander Bredereck hilft:

Haben Sie eine Kündigung oder eine Räumungsklage erhalten oder wollen Sie als Vermieter einem Mieter kündigen? Rufen Sie Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch und unverbindlich die Erfolgsaussichten einer Abwehr der Kündigung, bzw. der Räumungsklage. Fachanwalt Bredereck publiziert regelmäßig zu allen Fragen rund um das Mietrecht. Erhält außerdem Vorträge zum Mietrecht, zum Beispiel für die Donau-Universität Krems.

11.5.2016

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter www.fernsehanwalt.com

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Freie Mitarbeiter im Kleinbetrieb: Gefährliche Umgehung des Kündigungsschutzgesetzes

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Berlin und Essen.

Versuche, die Anwendbarkeit des Kündigungsschutzgesetzes zu umgehen, sind gefährlich

Arbeitgeber versuchen in der Praxis oftmals, eine Anwendbarkeit des Kündigungsschutzgesetzes dadurch zu vermeiden, dass sie freie Mitarbeiter beschäftigen. Das kann schnell nach hinten losgehen.

Ein Fallbeispiel

In einem Catering-Betrieb hat der Arbeitgeber insgesamt neun Mitarbeiter als Arbeitnehmer beschäftigt. Das Kündigungsschutzgesetz ist damit nicht anwendbar und der Arbeitgeber kann den Mitarbeitern jederzeit eine Kündigung aussprechen ohne eine Kündigungsgrund zu benötigen. Der Arbeitgeber beschäftigt darüber hinaus auch noch sieben weitere Mitarbeiter, jedoch als freie Mitarbeiter, um nicht über die entscheidende Grenze von zehn Arbeitnehmern zu kommen, bei denen das Kündigungsschutzgesetz greifen würde. Was die Ausübung der Tätigkeit angeht, wird dann aber zwischen Arbeitnehmern und freien Mitarbeitern kein Unterschied gemacht. Der Arbeitgeber setzt etwa bei Veranstaltungen alle gemeinsam ein, um die Gäste zu bewirten und zu betreuen. Daraus ergeben sich zahlreiche Probleme.

Drohende Feststellung von Scheinselbstständigkeit

Im Rahmen einer Prüfung etwa durch die Deutsche Rentenversicherung wird sich herausstellen, dass alle Mitarbeiter die gleiche Tätigkeit ausführen. In der Folge wird die Deutsche Rentenversicherung dann unter Umständen für viele Jahre die Sozialversicherungsbeiträge (Arbeitgeber und Arbeitnehmeranteile) vom Auftraggeber nachfordern. Außerdem drohen Ordnungswidrigkeits- und Strafverfahren.

Risiko der Kündigungsschutzklage von Arbeitnehmern

Wenn es zur Kündigung eines Arbeitnehmers kommt, wird dieser im Rahmen einer Kündigungsschutzklage darlegen, dass der Arbeitgeber in seinem Betrieb nicht nur neun, sondern tatsächlich 16 Arbeitnehmer beschäftigt. Er wird dann seine Kollegen (freier Mitarbeiter) als Zeugen dafür benennen, dass diese eigentlich ihre Tätigkeit wie Arbeitnehmer durchführen. Für den Auftraggeber wird es zu riskant sein, eine solche Beweisaufnahme durchführen zu lassen. Vor diesem Hintergrund wird er dem Arbeitnehmer eine hohe Abfindung zahlen, um entsprechende Weiterungen zu vermeiden.

Risiko der Kündigungsschutzklage von vermeintlich freien Mitarbeitern

Vermeintliche freie Mitarbeiter werden im Fall einer Kündigung ebenfalls Kündigungsschutzklage erheben und sich dabei darauf berufen, dass sie tatsächlich Arbeitnehmer sind und angesichts der 16 im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer für alle Kündigungsschutz nach dem Kündigungsschutzgesetz gilt. Hier wird der Auftraggeber vermutlich eine Einigung treffen, dass er eine hohe Schlussrechnung des Auftragnehmers (für die keine Leistung erbracht) akzeptiert, um einer weiteren Auseinandersetzung vor Gericht und den oben beschriebenen damit verbundenen Folgen aus dem Weg zu gehen. Fazit: Auch dies kostet wieder eine Menge Geld. Zusätzliches Problem: zahlt er viel, wird dies die anderen freien Mitarbeiter ermutigen. Bietet er zu wenig, wird er den Rechtsstreit nicht aus der Welt bekommen und vermutlich verlieren.

Fachanwalt Bredereck hilft

Wir vertreten Arbeitgeber, Auftraggeber, Selbstständige und Arbeitnehmer (Scheinselbstständige) deutschlandweit in allen Fragen rund um die Scheinselbstständigkeit. Arbeitgeber beraten wir insbesondere im Zusammenhang mit drohenden oder durchgeführten Prüfungen und bei Klagen des freien Mitarbeiters. Freie Mitarbeiter, die eigentlich Arbeitnehmer sind, vertreten wir bei Statusfeststellungsklagen gegen den Arbeitgeber/Auftraggeber. Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch und unverbindlich ob und wie wir Sie unterstützen können.

Weiterbildung zum Thema Scheinselbstständigkeit

Die Fachanwälte für Arbeitsrecht Volker Dineiger und Alexander Bredereck sind die Autoren des Ratgebers “Arbeitsrecht” der Stiftung Warentest. Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck hält deutschlandweit Vorträge zum Thema Scheinselbstständigkeit, rechtssichere Abgrenzung der verschiedenen Vertragstypen, Vermeidung von Haftungsfallen und zu den möglichen Auswirkungen derzeit geplanter gesetzlicher Neuregelungen.

Stiftung Warentest

Die Fachanwälte für Arbeitsrecht Volker Dineiger und Alexander Bredereck sind die Autoren des Ratgebers “Arbeitsrecht” der Stiftung Warentest.

27.4.2016

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

Rechtsanwaltskanzlei
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Telepizza wählt erfahrenen Schnellrestaurantbetreiber als ersten Master-Franchisenehmer für den britischen Markt

Madrid (ots/PRNewswire)

- Telepizza hat sich für "Karali Ventures LTD" als ersten 
  Master-Franchisenehmer entschieden, der im Vereinigten Königreich 
  80 Filialen eröffnen wird.   
- Im Rahmen der Telepizza-Strategie sollen im Vereinigten Königreich 
  in den kommenden zehn Jahren mindestens 300 Filialen von 20 bis 30 
  regionalen Master-Franchisenehmern eröffnet werden.     

Telepizza, das weltweit größte Pizza-Lieferunternehmen außerhalb der USA (nach Anzahl der Filialen), hat seine erste Master-Franchisenahme durch Karali Ventures Limited aus dem Vereinigten Königreich bekannt gegeben. Das Unternehmen wird in den kommenden zehn Jahren 80 neue Filialen eröffnen. Die ersten Filialen sollen Ende 2016 eröffnet werden.

(Logo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20150317/735407-a )

(Photo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20160519/369766 )

Pablo Juantegui, Executive Chairman von Telepizza, begrüßt Salim Janmohamed, Chairman und Managing Director der Karali Group, einer Unternehmensgruppe, die sich auf die Schnellrestaurant-Branche spezialisiert hat und einer der größten Burger-King-Betreiber des Vereinigten Königreichs ist. Der Konzern hat außerdem noch andere Marken entwickelt, wie z. B. Chamama, Traditional Favourites, Caffé Italiano und Cafe Select. Die Unternehmensgruppe blickt auf eine über 30-jährige Tradition in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie zurück.

“Wir freuen uns sehr, unseren ersten Master-Franchisenehmer im Vereinigten Königreich bekannt zu geben. Dies stellt einen aufregenden Meilenstein unserer Expansion auf den britischen Markt dar. Nach einem starken Start gewinnt unsere internationale Expansion an Eigendynamik, was durch internationale Partner verstärkt wurde, die daran interessiert sind, unserer Marke weltweit zu wachsender Bedeutung zu verhelfen”, erläuterte Pablo Juantegui, Executive Chairman von Telepizza.

Giorgio Minardi, President of International bei Telepizza, kommentierte: “Wir freuen uns sehr, Salim Janmohamed in unserem Unternehmen begrüßen zu dürfen. Seine beeindruckende Führungskompetenz und seine Kenntnis des britischen Marktes werden uns dabei unterstützen, den Markt für unsere Marke und unsere anderen Master-Franchisenehmer zu öffnen.”

Geplante Eröffnung von 300 Filialen in den kommenden zehn Jahren

Telepizza plant die Eröffnung von mindestens 300 Filialen durch 20 bis 30 Franchisenehmer, die in den kommenden zehn Jahren 30 regionale Märkte im Vereinigten Königreich erschließen werden.

Telepizza unterstützt alle Franchisenehmer mit seinem Fachwissen, kontinuierlichen Fortbildungsprogrammen und der Solidität seines Markennamens, welche durch die Optimierung der Betriebsabläufe (Operational Excellence) über einen Zeitraum von fast drei Jahrzehnten erworben wurde. Telepizza sichert seine Qualitätsstandards außerdem durch die Verwaltung des gesamten Prozesses, von der Produktionsstätte bis hin zum Verbraucher.

Etwa 35 % der weltweiten Filialen befinden sich im Besitz von Telepizza und werden vom Konzern geführt, während rund 65 % den Geschäftspartnern gehören (Franchises und Master-Franchises).

Salim Janmohamed, Chairman und Managing Director der Karali Group, kommentierte: “Ich freue mich sehr darauf, für Telepizza den britischen Markt zu erschließen, und bin zuversichtlich, dass die Marke dort dank ihrer mit frischen Zutaten handgemachten Pizzen bei den britischen Verbrauchern großen Anklang finden wird, da dies bislang im Segment für Pizza-Lieferservices noch nicht anzutreffen ist.”

Internationale Strategie

Telepizzas internationale Strategie richtet sich auf Wachstumsmärkte, in denen das Unternehmen bereits tätig ist, auf die Erkundung neuer Geschäftsmöglichkeiten und auf den Einstieg in neue Märkte durch Master-Franchises.

Momentan ist das Unternehmen in 15 Ländern aktiv, und der internationale Filialumsatz des Unternehmens entspricht mehr als 30 % des Gesamtumsatzes.

Hinweis für Redaktionen:

Telepizza ist der größte Pizza-Lieferservice außerhalb der USA (nach Anzahl der Filialen). Das Unternehmen mit Sitz in Madrid bietet eine Vielzahl verschiedener Pizzavarianten und ergänzende Produkte, mit einer Mischung aus klassischen Geschmacksrichtungen und Armomen, die auf innovative und landestypische Weise den Märkten entsprechen, in denen das Unternehmen tätig ist.

Telepizza ist mit seiner eigenen Marke in 15 Ländern in Europa (Spanien, Portugal und Polen), Lateinamerika und anderen Regionen größtenteils durch Master-Franchisevereinbarungen aktiv. Das Unternehmen verfügt über ein Netzwerk von 1.311 Filialen (461 eigene Filialen und 850 Franchise- und Master-Franchise-Filialen) und wendet dabei ein vertikal integriertes Geschäftsmodell mit sieben Teigproduktionsstätten an (Stand: Dezember 2015).

Im Jahr 2015 wies der Konzern einen Filialumsatz in Höhe von 491,8 Mio. Euro und ein EBITDA in Höhe von 57,7 Mio. Euro aus.

Ansprechpartner für Medienvertreter

Kreab - Tel.: +34-917027170

Susana Sanjuán/ ssanjuan@kreab.com 
/Mobil: +34-677-946-805

Francisco Calderón/ fcalderon@kreab.com 
/Mobil: +34-654-642-160

Luis Meseguer/ lmeseguer@kreab.com
 

 

Quelle: ots

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Das ABC-Programm wirkt – ohne Jojo-Effekt und ohne viel Geld

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