750 Jahre Dante … im Spiegel der Langenberger Dante-Sammlung

Buchpräsentation im Rahmen des Langenberger Büchermarktes am 22. Mai 2016 im Haus “Honnes” in der Bücherstadt Langeberg mitten in NRW

750 Jahre Dante ... im Spiegel der Langenberger Dante-Sammlung

Anlässlich der 750-Jahr-Feiern zu Dantes Geburtstag möchte dieses Buch in Zusammenarbeit der Bücherstadt Langenberg mit der Ruhruniversität Bochum die Dante-Sammlung im historischen Gebäude des “Honnes” katalogisieren. Darüber hinaus gibt es Anregungen zur weiteren Beschäftigung mit Dante und der Sammlung.

So stellt es im Spiegel der Langenberger Dante-Sammlung die historisch epochale Bedeutung des großen italienischen Dichters aus dem 14. Jahrhundert heraus und gibt einen Einblick, auf welche Weise sich die Menschen in den verschiedenen Jahrhunderten mit Dante beschäftigt haben. Eine systematische Katalogisierung bietet einen chronologischen Überblick. Nach einer Einführung in Dantes Werk beschreiben die einzelnen Beiträge, wie Dante im Laufe der Zeit auf unterschiedliche Weise gelesen worden ist: als fast moderner Künstler, als göttlich inspirierter Platoniker, als ordnungsliebender Aristoteliker und schließlich als sprachlicher Bildkünstler.

“Um selbst zu schreiben, muss man die Klassiker lesen und verstehen.”

Um die Klassiker erst einmal zu lesen, zu studieren und zu verstehen, haben die Autorinnen Maria Debora Capparelli, Giuseppa Sgro und Rosemary Snelling alle ein Studium der italienischen Philologie (mit den Nebenfächern Geschichte, Latein, Französisch, Spanisch, Erziehungswissenschaften) absolviert und sich dann 2015 als Mitarbeiterinnen des Romanischen Seminars bei der Beschäftigung mit der italienischen Literatur wiedergetroffen. Was liegt da näher, als über den großen Klassiker Dante, der wie kein anderer die italienische Literatur, Kultur und Sprache geprägt hat, auch selbst ein Buch zu schreiben? Glücklich hat es sich gefügt, dass gerade in diesem Jubiläumsjahr des 750sten Geburtstags von Dante der Bücherstadt Langenberg eine antiquarische Dante-Sammlung zukam – und diese hat die Autorinnen gleich in ihren Bann gezogen und zu ihrem Buch inspiriert.

Neben Dante forschen und beschäftigen sie sich auch mit anderen großen Themen der italienischen Literatur, wie dem Renaissancehumanismus oder der literarischen Verarbeitung der kollektiven italienischen Geschichte des Widerstandes. Außerdem unterrichten sie am Romanischen Seminar im Bereich der italienischen und französischen Literatur angehende Lehrer und empfangen regelmäßig Schulklassen zum “Schülerlabor”, um diese nicht nur zum Italienischstudium, sondern – wer hätte es gedacht – auch zur Beschäftigung mit den großen Klassikern zu ermutigen.

Das Buch “750 Jahre Dante … im Spiegel der Langelberger Dante-Sammlung” erscheint am 22. Mai 2016 im Verlag 3.0 und ist im Buchhandel und online erhältlich, unter anderem im Online Shop des Verlags.

Weitere Infos zum Buch finden Sie über den QR-Code oder auf der Verlagswebseite.

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Noch mehr Camping-Qualität an der Costa Brava

“Campings de Girona”: Rekordinvestition von 17 Millionen Euro zur Saison 2016 / Großes VW-Bulli-Treffen vom 10. – 12. Juni

Noch mehr Camping-Qualität an der Costa Brava

Die 75 Mitgliedsbetriebe der Vereinigung “Campings de Girona” arbeiten weiter an der kontinuierlichen Verbesserung ihres Angebotes. Zur Saison 2016 haben sie insgesamt rund 17 Millionen Euro investiert, noch einmal 2,5 Millionen mehr als 2015. Der Bogen spannt sich dabei von einem komplett neuen Schwimmbadbereich mit Spielzone auf 8.000 Quadratmeter Fläche im Camping Valldaro, fünf neuen Rutschen und elf “Coco Sweet”-Bungalows im Camping Cala Gogo sowie einem eigenen Schwimmbadbereich ausschließlich für Gäste der Chalets Comfort/Plus im El Eurocamping über die erste Ladestation für E-Mobile im Camping Aquarius bis hin zu neuen Glamping-Zelten im Camping Lloret Blau, neuen Bungalows im Camping Sant Pol und einer neuen Wasserreinigungsanlage im Camping Empordà. Viele der herrlich gelegenen Anlagen an der Costa Brava, im Hinterland der Garrotxa oder in den Pyrenäen haben in diesem Jahr vor allem in die Verbesserung ihres Internets mit Glasfaser-Netzen investiert, vorhandene Bungalows modernisiert und Stellplatzflächen großzügig erweitert, wie etwa die Campings Montjoi und Internacional Calonge, oder ihr Angebot hochwertiger Bungalows aufgestockt – wie die Campings Cala Llevado, Empordà und Treumal. “Wir liegen heute als Camping-Destination qualitativ an der Spitze in Europa”, sagt Miquel Gotanegra, Präsident von “Campings de Girona”. Seit Jahren steigende Gästezahlen, verbunden vor allem mit einer Rückkehr der Deutschen an die Costa Brava, geben ihm Recht.

Ein ganz besonderes Highlight lockt vom 10. – 12. Juni 2016 Campingtouristen aus allen Teilen Europas an die katalonische Küste: zum 13. Male findet auf La Ballena Alegre in Sant Pere Pescador die “Concentracion de Furgos Volkswagen” statt, ein Treffen von mehr als 600 stolzen Besitzern von VW Bullis vom eigenhändig bemalten Hippie-Fahrzeug aus den sechziger oder siebziger Jahren bis zum neuen Modell T6. Das Treffen ist eingebettet in ein buntes Veranstaltungsprogramm. Zeitgleich findet dort der Windsurf-Weltcup Catalunya Costa Brava statt, wo man Gelegenheit hat, einmal den Stars beim sportlichen Wettkampf zuzuschauen und sich selbst auf dem Brett zu versuchen.

Weitere Informationen:
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Messe Düsseldorf zieht positive Bilanz

Konzern erwirtschaftet Umsatz von 302 Millionen Euro
Nachhaltiger wirtschaftlicher Erfolg garantiert positive
sozio-ökonomische Effekte für Düsseldorf

Messe Düsseldorf zieht positive Bilanz

Messe Düsseldorf GmbH weist Umsatzerlöse von 243 Millionen Euro aus
Messe Düsseldorf Gruppe erzielt Gewinn von über 10 Millionen Euro
70 Prozent internationale Aussteller bei Eigenveranstaltungen in Düsseldorf
Gute Prognosen für 2016: Konzernumsatzsteigerung auf rund 420 Millionen Euro
Messe Düsseldorf GmbH erwartet 380 Millionen Euro Umsatz
Weiterentwicklung Konzept 2030: Strategischer Ausbau der Global Portfolios

Die Messe Düsseldorf Gruppe konnte ihren Erfolgskurs im Geschäftsjahr 2015 fortsetzen. Im turnusbedingt veranstaltungsschwachen Geschäftsjahr beliefen sich die Umsatzerlöse des Konzerns auf 302 Millionen Euro (2014: 411,5 Millionen Euro). Der Gesamtkonzern erzielte einen Jahresüberschuss nach Steuern in Höhe von 10,3 Millionen Euro (2014: 57,7 Millionen Euro). Rund 100 Millionen Euro Umsatz erwirtschaftete der Konzern im Ausland (Vorjahr 112 Millionen Euro). Die Tschechische Republik (31,7 Millionen Euro) und Russland (31,3 Millionen Euro) blieben die umsatzstärksten Auslandsmärkte, China (13,7 Millionen Euro) und Singapur (7,3 Millionen Euro) folgen. Insgesamt lag der Auslandsanteil des Konzernumsatzes bei 33 Prozent (2014: 26 Prozent).

Der Umsatz der Messe Düsseldorf GmbH liegt 2015 rund 3,5 Prozent über Plan (235 Millionen Euro) und beläuft sich auf 243 Millionen Euro (Vorjahr rund 348 Millionen Euro). Auf Eigenveranstaltungen am Standort Düsseldorf entfielen rund 183 Millionen Euro (2014: 277 Millionen Euro), auf Gastveranstaltungen und sonstige Erlöse etwa 20 Millionen Euro (2014: 29 Millionen Euro). Im abgelaufenen Geschäftsjahr waren die größten Düsseldorfer Umsatzträger die Nummer-1-Veranstaltungen MEDICA, ProWein, A+A und boot sowie das Metallmessen-Quartett GIFA/METEC/THERMPROCESS/NEWCAST, die ihren Branchen maßgebliche Impulse für zukünftige Entwicklungen gaben. Das Jahresergebnis der GmbH nach Steuern betrug rund 31 Millionen Euro (2014: 51 Millionen Euro). Darin enthalten ist ein einmaliger Sondereffekt von 22 Millionen Euro aus dem Verkauf der Veletrhy Brno in 2016. Bereinigt um diesen Einmaleffekt liegt das Ergebnis bei 9 Millionen Euro. Der Umsatzanteil des internationalen Geschäfts, das direkt durch die GmbH realisiert wurde, betrug rund 40 Millionen Euro (2014: 42 Millionen Euro). Umsatzträger waren die Collection Premiere Moscow, interplastica, METALLOOBRABOT-KA und die PLASTINDIA.

Werner M. Dornscheidt, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Düsseldorf GmbH, sieht im Bilanzergebnis die branchen- und marktorientierte Strategie des Konzerns bestätigt: “Wir bringen die Themen unserer Weltleitmessen in neue Wachstumsmärkte und schaffen damit Rückkopplungseffekte. Gleichzeitig entwickeln wir unsere bestehenden Veranstaltungen in Düsseldorf mit neuen Ideen und Messekonzepten kontinuierlich weiter, wie die drupa 2016 und K 2016 erneut unter Beweis stellen werden. So können wir auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten expandieren, in das Messegelände investieren und unsere Position als weltweite Nummer Eins in der Organisation von Investitionsgütermessen langfristig festigen.”

Positive ökonomische Effekte für Düsseldorf

Mit der nachhaltigen Entwicklung der Messen in Düsseldorf stellt die städtische Tochtergesellschaft auch positive sozio-ökonomische Effekte sicher. 35 Millionen Euro Gewerbesteuer zahlt die Messe Düsseldorf GmbH in den Jahren 2012 bis 2016, im Schnitt also 7 Millionen jährlich. Auf Grund der Umwegrendite betragen die steuerlichen Effekte der Messen in Düsseldorf für die Stadt insgesamt rund 26 Millionen Euro pro Jahr. Hinzu kommen mehr als 700 Millionen Euro Aussteller- und Besucherausgaben und mehr als 1 Milliarde induzierte Umsätze Jahr für Jahr. So erwartet die Messe Düsseldorf zur drupa, der no. 1 for print and crossmedia solutions, 31. Mai bis 10. Juni, 1.800 Aussteller mit 30.000 Mitarbeitern und rund 300.000 Besucher, zur K – The World’s No. 1 Trade Fair for Plastics and Rubber, 19. bis 26. Oktober, werden etwa 3.000 Aussteller mit 30.000 bis 40.000 Mitarbeitern und rund 200.000 Besucher an den Rhein kommen. “Diese große Anzahl von Gästen sorgt natürlich für höchste Geschäftigkeit in der Stadt. Hotellerie, Gastronomie, der lokale Handel oder Taxigewerbe sind nur Beispiele für Branchen, die direkt von den Messen profitieren”, betont Dornscheidt.

Solide Vermögens- und Finanzlage sichert nachhaltiges Wirtschaften

Sowohl für den Ausbau des nationalen und internationalen Geschäfts als auch für zukünftige Investments stellt die subventionsfreie und nachhaltige Entwicklung aus Sicht der Messe eine wichtige Basis dar. Gegenüber dem Vorjahr erhöhte sich die Bilanzsumme des Messe Düsseldorf Konzerns um 4,0 Prozent auf 669 Millionen Euro. Die Vermögenslage ist unverändert durch das Anlagevermögen geprägt, das 75,1 Prozent der Bilanzsumme ausmacht. Die liquiden Mittel des Konzerns stiegen auf rund 133 Millionen Euro. Als Grund nennt Dornscheidt unter anderem die erhaltenen Anzahlungen auf kommende Veranstaltungen. Auf der Passivseite hat sich das Konzern-Eigenkapital von 427 Millionen Euro auf 424 Millionen Euro vermindert. Dies entspricht einer Eigenkapitalquote von 63,3 Prozent (2014: 66,3 Prozent). Die Gesellschafterversammlung hat auf Empfehlung des Aufsichtsrates beschlossen, eine Dividende in Höhe von 10,141 Millionen Euro auszuschütten.

Wie bereits in den vergangenen Jahren fließt ein Großteil des operativen Cash-Flows in die inhaltliche und operative Weiterentwicklung der Global Portfolios sowie in die Modernisierung des Düsseldorfer Messegeländes. Bis spätestens 2030 soll die Komplettrenovierung aller Hallen und Kundenräume abgeschlossen sein. Die geplante Investitionssumme in Um- und Neubaumaßnahmen beläuft sich auf 636 Millionen Euro, die wie alle Investitionen des Unternehmens aus eigener Kraft erwirtschaftet werden. Die Planungsphase des Neubaus des Eingangs Süd und der Messehallen 1 und 2 fällt in 2016.

Hohe Internationalität beweist Weltmarktqualität des Messeplatzes Düsseldorf

Insgesamt 18 Eigen- und 11 Gastveranstaltungen organisierte die Messe Düsseldorf GmbH 2015 an ihrer Homebase. Auf 891.054 Quadratmetern vermieteter Nettohallenfläche (Vorjahr: 1,3 Millionen Quadratmeter) zeigten 25.819 Aussteller (2014: 31.269) rund 1,1 Millionen Besuchern (Vorjahr: 1,4 Millionen) ihre Innovationen. Hinzu kamen mehr als eine halbe Millionen Kongressbesucher.

Der Anteil internationaler Aussteller bei den Eigenveranstaltungen in Düsseldorf war mit rund 70 Prozent (Vorveranstaltungen: 68 Prozent) erneut signifikant hoch. Vor allem die NEWCAST (85 Prozent), die ProWein (84 Prozent) und die MEDICA (78 Prozent) bewiesen ihren hohen Grad an Internationalität. Der Anteil ausländischer Fachbesucher lag mit durchschnittlich knapp über 26 Prozent nahezu auf Niveau der Vorveranstaltungen. Die stärksten Quoten verzeichneten die NEWCAST mit 66 Prozent und die MEDICA mit 61 Prozent. “Die Weltmarktqualität unserer Veranstaltungen zieht zunehmend mehr exportorientierte Investitionsentscheider an”, erläutert Dornscheidt.

Konzept 2030: den Ausbau der Global Portfolios vorantreiben

Auch im internationalen Messegeschäft kann die Messe Düsseldorf GmbH mit insgesamt 36 Auftragsveranstaltungen sowie 20 Eigenveranstaltungen und Beteiligungen auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurückblicken. Der größte Anteil der Veranstaltungen wurde in Russland, China und Indien realisiert. Hinzu kamen 31 Veranstaltungen, die die Messe Brünn an ihrem Heimatstandort in der Tschechischen Republik durchgeführt hat.

“Die positive internationale Veranstaltungsentwicklung ist nur ein Erfolg, den wir mit unserem Konzept “Messe Düsseldorf 2030″ realisieren konnten”, freut sich Dornscheidt. Neben der Weiterentwicklung der Düsseldorfer Weltleitmessen und digitalen Kundenservices rücke das Unternehmen den Ausbau der globalen Portfolios und internationalen Vertriebsaktivitäten noch stärker in den Fokus.

So wurde in 2015 in China das Global Portfolio Packaging & Processing um das neue Messequartett swop – Shanghai World of Packaging erweitert. Gleichzeitig feierte mit der C-star in Shanghai im vergangenen Jahr ein Spin-off der EuroShop erfolgreich Premiere. Als eine wichtige internationale Handels- und Kontaktplattform im Wachstumsmarkt des Mittleren Ostens und der Vereinigten Arabischen Emirate konnte sich die Metal Middle East in Dubai positionieren. Darüber hinaus ging in Russland die Kunststoffmesse interplastica neben Moskau erstmals auch in der russischen Metropole Kazan an den Start.

Internationale Highligts 2016

“Insbesondere in den Wirtschaftsräumen Asien, Nord- und Südamerika werden wir unser Engagement in den kommenden Jahren weiter verstärken”, so Dornscheidt. Bereits im April 2016 wurde mit der IRANPLAST eine erste Kunststoff-Messe im sich entwickelnden iranischen Markt in das internationale Programm der Messe Düsseldorf aufgenommen. In Indien wird die neue FoodPex India das erfolgreich in Mumbai etablierte Messeduo International PackTech India und drink technology ergänzen. Und auch das Veranstaltungsangebot rund um die Weltleitmesse ProWein wächst kontinuierlich: Nachdem die Düsseldorfer No.1-Veranstaltung 2013 erfolgreich nach China expandierte, hat sie im April 2016 mit starker internationaler Beteiligung als ProWine Asia zum ersten Mal in Singapur ihre Pforten geöffnet. Ebenso wird ein Spin-Off der Düsseldorfer Fachkonferenz PUMP SUMMIT den Sprung über den großen Teich machen und dieses Jahr erstmals als PUMP SUMMIT AMERICAS in Houston stattfinden.

Prognose 2016: Umsatz wird 400 Millionen Euro deutlich übersteigen
Die Weichen stehen auf Wachstum. Für das laufende Jahr ist die Messe Düsseldorf deshalb positiv gestimmt. “Im veranstaltungsstarken 2016 wird sich der Umsatz des Konzerns auf rund 420 Millionen Euro erhöhen”, so Dornscheidt. Mit drupa und K stehen zwei unserer wichtigsten Investitionsgütermessen auf dem Programm, hinzu kommen boot, wire/Tube, CARAVAN SALON und MEDICA”, führt der Vorsitzende der Geschäftsführung weiter aus. Eine erste Bestätigung seines Zieles sieht er im Verlauf der Messen im ersten Quartal 2016. Bei den Eigenveranstaltungen der Messe Düsseldorf an ihrer Homebase haben sich Aussteller- und Besucherzahlen im Vergleich zu den Vorveranstaltungen positiv entwickelt. Insgesamt sind im laufenden Jahr am Messeplatz Düsseldorf 31 Veranstaltungen geplant. Im Ausland werden voraussichtlich 97 Veranstaltungen und Beteiligungen stattfinden.

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Bildquelle: Messe Düsseldorf

Die Messe Düsseldorf Gruppe:
Mit 302 Mio. Euro Umsatz im Jahr 2015 konnte die Messe Düsseldorf Gruppe ihre Position als eine der erfolgreichsten deutschen Messegesellschaften behaupten. Auf den Veranstaltungen in Düsseldorf präsentierten in diesem Messejahr rund 25.800 Aussteller 1,1 Mio. Fachbesuchern ihre Produkte. Hinzu kamen mehr als eine halbe Million Kongressbesucher. Mit rund 50 Fachmessen, davon 24 N° 1-Veranstaltungen in den fünf Kompetenzfeldern Maschinen, Anlagen und Ausrüstungen, Handel, Handwerk und Dienstleistungen, Medizin und Gesundheit, Mode und Lifestyle sowie Freizeit am Standort Düsseldorf und etwa 80 bis 100 Eigenveranstaltungen, Beteiligungen und Auftragsveranstaltungen im Ausland ist die Messe Düsseldorf Gruppe eine der führenden Exportplattformen weltweit. Dabei rangiert die Messe Düsseldorf GmbH auf Platz 1 in Bezug auf Internationalität bei Investitionsgütermessen. Auf den Eigenveranstaltungen im Kompetenzfeld Maschinen, Anlagen und Ausrüstungen kommen rund 64 Prozent der Aussteller und 54 Prozent der Fachbesucher aus dem Ausland, insgesamt besuchen Kunden aus rund 180 Ländern Messen in Düsseldorf. Vertriebsstützpunkte für 132 Länder (71 Auslandsvertretungen) und Kompetenzcenter in 8 Ländern bilden das globale Netz der Unternehmensgruppe.

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RecoveryLab Datenrettung: Recovery von SDS Storage Systemen

Wiederherstellung von Software Defined Storages, Windows Storage Spaces und Datenrettung von anderen Proprietären Storagelösungen

RecoveryLab Datenrettung: Recovery von SDS Storage Systemen

Software-definierte Storages (SDS) ermöglichen eine flexible, effiziente und kostengünstige Datenspeicherung sowie -verwaltung. Deshalb entdecken immer mehr Unternehmen die Systeme für sich. SDS-Umgebungen haben viele Vorteile, aber auch einen großen Nachteil: Gehen Daten verloren, ist eine Rekonstruktion sehr aufwendig und komplex. Eine aktuelle Fallstudie von RecoveryLab Leipzig ( https://www.recoverylab.de ) verdeutlicht die Schwierigkeiten des Datenrettungsprozesses.

Flexible Storage-Lösungen erleichtern das Speichermanagement

Software-defined Storages entkoppeln die Datenspeicherung von der zugrunde liegenden Hardware. Die Verwaltung der virtualisierten Server, Speicher und Netzwerke wird komplett per Software realisiert. Die hochmodernen Speicherlösungen bieten zahlreiche Vorzüge.
Weil Ressourcen in Speicher-Pools zusammengefasst und je nach Bedarf bereitgestellt werden können, sind Kosteneinsparungen möglich. Zudem gestatten SDS-Umgebungen eine effizientere Nutzung bereits vorhandener Systeme. Auch die hohe Flexibilität der Storage-Architektur ist ein Pluspunkt. Eine Anpassung an die jeweiligen Anforderungen gelingt in der Regel schnell und ohne großen Aufwand. Die Administratoren eines Unternehmens können darüber hinaus jederzeit überprüfen, welche Applikation welches Speichersystem nutzt. Sie haben somit die volle Kostenkontrolle. Alles in allem kann die IT-Abteilung mit Hilfe der dynamischen Modelle schnell und autonom reagieren.

Bei einem Datenverlust ist oft die Hilfe von Spezialisten gefragt

Obwohl die flexiblen Storages das Speichermanagement vereinfachen, erschweren sie bei einem Datenverlust den Wiederherstellungsprozess. Zu den Ursachen für einen Crash zählen Konfigurationsfehler, Hardware-Schäden oder die versehentliche Löschung der virtuellen Laufwerke. Verfügt das Unternehmen in solchen Fällen über keine aktuelle Sicherungskopie, können meist nur noch Spezialisten wie die von RecoveryLab die Daten retten. Diese sind infolge der Virtualisierung nicht direkt auf dem Speichermedium lokalisiert und können deshalb nicht einfach ausgelesen werden.
Komplexe Speicherarchitektur verkompliziert die Datenwiederherstellung
Die Herausforderungen, die eine Datenrekonstruktion mit sich bringt, sind aufgrund der komplexen Architektur von SDS-Lösungen vielfältig. So erhöhen eventuelle System-Vorkonfigurationen den Arbeitsaufwand einer Datenwiederherstellung. Das trifft hauptsächlich auf den gemeinsamen Einsatz von HDDs, SSDs und Flash-Medien zu. Des Weiteren können im Allgemeinen fehlende Informationen zur Systemkonfiguration zum Problem werden.
Neben Open-Source-Lösungen sind beispielsweise SDS-Produkte von HP, Microsoft, Dell oder VMware erhältlich. Jeder Anbieter setzt dabei jedoch eine eigene, meist proprietäre Technologie zur Speicherung der Daten ein. Weil die Methoden häufig nicht dokumentiert sind, ist eine maßgeschneiderte Wiederherstellungsstrategie gefragt, was wiederum den Aufwand der Datenrettung erhöht. Bevor Experten überhaupt nach einem erfolgversprechenden Verfahren zur Rekonstruktion der Dateisysteme suchen können, müssen sie zunächst den bestehenden Defekt genau untersuchen. Anschließend ist eine Analyse und Dechiffrierung des Storage-Designs erforderlich.

Aktuelle Fallstudie zeigt die Schwierigkeiten einer SDS-Rekonstruktion

Der Fall einer Schweizer Universität veranschaulicht die Komplexität einer Datenrettung innerhalb von Software-defined Storage-Umgebungen. Die Bildungseinrichtung nutzte zwei JX40-Systeme von Fujitsu. Die jeweils 24 Festplatten steckten in einem RAID6-Array und waren über “Windows Storage Spaces” (WSS) von Microsoft zu einem Speicher-Pool zusammengefasst. Zwei der Platten fielen aus und mussten ersetzt werden. Die anschließenden Rebuild-Versuche blieben alle erfolglos. Zuletzt verweigerte der Server-Manager den Zugriff auf die virtuellen Platten.
Die Universität kontaktierte daraufhin die Datenretter von RecoveryLab, die eine detaillierte Analyse des Defekts vornahmen. Die Untersuchung ergab, dass die fehlerhaften Schreibzugriffe zu schweren logischen Schäden geführt haben. Durch die missglückten Bemühungen, den RAID-Verbund neu aufzubauen, ist das System überschrieben worden. Zudem ermittelten die Spezialisten von RecoveryLab eine massive Beschädigung der Festplatten.
Zur Wiederherstellung der Windows-Storage-Spaces-Ebene musste zunächst ein virtuelles Layout des RAID-Verbundes erstellt werden. Aufgrund der fehlenden Dokumentation der WSS-Technologie gestaltete sich das Verfahren äußerst schwierig. Auch öffentlich verfügbare Software-Tools, die eine Datenrettung innerhalb der Storage-Umgebung von Microsoft ermöglichen, gibt es bislang nicht.
Weil eine SDS-Lösung zum Einsatz kam, wies das System vier zusätzliche Virtualisierungsschichten auf. Infolgedessen standen die Datenretter vor der Herausforderung, hunderttausende Speicherfragmente zusammenzusetzen. Erst danach war eine Nachbildung des kompletten Speicher-Pools realisierbar, wofür mehrere Millionen Informationen analysiert werden mussten. Trotz des immensen Aufwands konnten die interne Struktur aller verwendeten Speichermedien und das Dateisystem schließlich rekonstruiert werden. Insgesamt wurden über 25 Terabyte an Daten wiederhergestellt.

Weitere Informationen: RecoveryLab Fallstudie Datenrettung von defektem Windows Storage Spaces

Bildquelle: Fotolia

RecoveryLab Datenrettung bietet professionelle IT-Services zur Wiederherstellung von Daten. Die Bandbreite der wiederherstellbaren Datenträger ist groß und erstreckt sich von Festplatten aller Art über RAID-Arrays, virtuelle Speichersysteme und Flashspeicher verschiedenster Bauarten und Hersteller. Die Rekonstruktion erfolgt je nach Erforderlichkeit im Reinraumlabor. Datenschutz und Qualität der wiederhergestellten Daten stehen bei RecoveryLab im Vordergrund.

Kontakt
RecoveryLab Datenrettung
Stefan Becker
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig
0341/392 817 89
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https://www.recoverylab.de

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Hauptversammlung der KSB Aktiengesellschaft

Frankenthal (ots) – Mit einem um 28,2 Prozent verbesserten Konzernergebnis (EBT) trat der Vorstand am 11. Mai 2016 in der KSB-Hauptversammlung vor die Aktionäre. Wie Vorstandsmitglied Dr. Peter Buthmann erläuterte, habe man damit das Ziel erreicht, sich wieder einem Wert in dreistelliger Millionenhöhe anzunähern. Die Basis dieses Fortschritts bildete ein um 7,0 Prozent höherer Umsatz von 2.334,8 Mio. EUR. Erschwerte Marktbedingungen und insbesondere ein schwächeres Projektgeschäft haben allerdings auch zu einem um 2,6 Prozent niedrigeren Auftragseingang (2.261,2 Mio. EUR) geführt, der die nachfolgende Umsatzentwicklung beeinträchtigt.

Vorstandsmitglied Werner Stegmüller stellte den Versammlungsteilnehmern ein bis 2018 reichendes Programm vor, das auf mehr Umsatz und eine höhere Profitabilität zielt. Hierzu zählt ein Maßnahmenpaket, dessen Umsetzung die Material-, Personal- und Sachkosten im Konzern um 10 Prozent reduzieren soll. Des Weiteren sind strategische Initiativen zur Umsatzsteigerung vorgesehen sowie eine Reduzierung der Komplexität im Hinblick auf Werke, Gesellschaften und Baureihen. Moderne IT-Systeme sollen helfen, unternehmerische Prozesse zu beschleunigen und transparenter zu gestalten.

Für das laufende Jahr erwartet KSB einen wieder steigenden Auftragseingang, während Umsatz und Konzernergebnis voraussichtlich unter den Vorjahreswerten bleiben werden. Das Ergebnis werde durch die schwächere Umsatzentwicklung und hohe Einmalkosten der Kostensenkungsmaßnahmen belastet, so Stegmüller.

Die Aktionäre der Hauptversammlung wählten am 11. Mai erstmals zwei Frauen als Vertreterinnen der Anteilseigner in den Aufsichtsrat. Dr. Stella A. Ahlers, Feusisberg (Schweiz), Vorstandsvorsitzende der Ahlers AG, Herford, folgte auf Günter Koch, dessen Amtszeit mit Ablauf der Hauptversammlung endete. Für den bereits Ende 2015 ausgeschiedenen Dr. Jost Wiechmann war zu Jahresbeginn – durch gerichtlichen Beschluss – Gabriele Michaela Sommer aus Wörthsee, Leiterin Konzernbereich Personal der TÜV SÜD AG, München, in das Gremium nachgerückt. Sie wurde nun durch die Aktionärsversammlung in ihrem Amt bestätigt.

Die Anteilseigner folgten außerdem dem gemeinsamen Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat zur Verwendung des Bilanzgewinns. Entsprechend erhalten KSB-Aktionäre für das abgelaufene Geschäftsjahr eine Dividende in Höhe von 5,50 EUR je Stammaktie und 5,76 EUR je Vorzugsaktie. Die gegenüber Vorjahr (8,50 / 8,76 EUR) verringerte Dividende trägt einer verschlechterten Ertragslage der deutschen KSB AG Rechnung.

Das Unternehmen KSB:

KSB ist ein international führender Hersteller von Pumpen und Armaturen. Der Konzern mit seiner Zentrale in Frankenthal ist mit eigenen Vertriebsgesellschaften, Fertigungsstätten und Servicebetrieben auf fünf Kontinenten vertreten. Rund 16.000 Mitarbeiter erzielen einen Jahresumsatz von rund 2,3 Mrd. EUR.

Pressekontakt:

Ullrich Bingenheimer
Tel +49 6233 86-2138
ullrich.bingenheimer@ksb.com

Quelle: ots

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Erfolg für Pressefreiheit: Uni Mainz muss millionenschwere Sponsoring-Verträge offenlegen

Hamburg (ots) – Einen großen Erfolg für die Pressefreiheit hat der Publizist Thomas Leif gemeinsam mit dem Berliner Medienrechtler Carl Christian Müller errungen. Die Uni Mainz muss die millionenschweren Sponsoring-Verträge offenlegen, die sie mit der Boehringer-Ingelheim-Stiftung abgeschlossen hat.

Das Mainzer Verwaltungsgericht gab der Klage auf Einsicht der Kooperationsverträge statt (Aktenzeichen: 3 K 636/15.MZ). “Ein guter Tag für die Presse- und Informationsfreiheit”, so Thomas Leif zum Mediendienst kress.de. Leif hatte mit der Johannes Gutenberg-Universität Mainz seit 2014 um die Herausgabe der Geheimverträge gestritten.

Mehr auf kress.de, der Mediendienst: http://nsrm.de/-/399

Pressekontakt:

Bülend Ürük
Chefredakteur
Tel. 0049-30-55572426
Twitter: www.twitter.com/buelend
chefredaktion@newsroom.de
www.kress.de

Quelle: ots

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Klage: Geschäftsmodell von CHECK24 im Kern bestätigt

München (ots) – Landgericht München signalisiert: CHECK24 erfüllt grundsätzlich Beratungs- und Informationspflichten / CHECK24 schafft konsequente Transparenz und ermöglicht echten Kundennutzen dank hoher Beratungsqualität

Im Prozess zwischen dem Vergleichsportal CHECK24 und dem Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) signalisierte das Landgericht München I heute eine Bestätigung des Geschäftsmodells von CHECK24 und entkräftete somit die Hauptangriffspunkte des BVK.

Das Gericht war sehr deutlich in seinen Ausführungen, dass CHECK24 seinen Kunden sowohl eine objektive Marktbetrachtung als Beratungsgrundlage als auch gesetzeskonforme Befragung und Beratung bietet.

“Die heutige Verhandlung stimmt uns positiv”, sagt Christoph Röttele, CHECK24-Geschäftsführer und Sprecher der Geschäftsführung. “Unser Geschäftsmodell schafft konsequente Transparenz und ist fokussiert auf echten Kundennutzen mit hoher Beratungsqualität für nachhaltig zufriedene Kunden”. Über 15 Millionen Kunden honorieren bis heute den Service von CHECK24.

Das Gericht hat sowohl den Zeitpunkt als auch den Inhalt der Kommunikation der Makler-Statusinformation (“Erstinformation”) von CHECK24 nicht beanstandet. Es erkannte lediglich Nachbesserungsbedarf bei der Positionierung der sog. Erstinformation. Das Gericht ließ weiter erkennen, dass sich lediglich beim Hausrat- und Privathaftpflichtvergleich hinsichtlich der Formulierung bzw. Darstellung einzelner Fragen ggf. Anpassungsbedarf ergeben könnte.

Ein Urteil gab es nicht. Das Gericht setzte die Verkündung für den 13. Juli 2016 um 10 Uhr an.

Klarstellung: Dass die Bezeichnung “Vergleichsportal” irreführend sei – wie es der BVK häufig in der Öffentlichkeit behauptet – ist falsch und war niemals Gegenstand der Gerichtsverhandlung. CHECK24 ist seit über 15 Jahren ein Vergleichsportal und gleichzeitig im Bereich der Versicherungsvermittlung als Makler tätig.

Über die CHECK24 Vergleichsportal GmbH

Die CHECK24 Vergleichsportal GmbH ist Deutschlands großes Vergleichsportal im Internet und bietet Privatkunden Versicherungs-, Energie-, Finanz-, Telekommunikations-, Reise- und Konsumgüter-Vergleiche mit kostenloser telefonischer Beratung. Die Anzeige der Vergleichsergebnisse erfolgt völlig anonym. Dabei werden Preise und Konditionen von zahlreichen Anbietern durchsucht, darunter über 300 Kfz-Versicherungstarife, über 1.000 Strom- und über 850 Gasanbieter, mehr als 30 Banken, über 250 Telekommunikationsanbieter für DSL und Mobilfunk, über 5.000 angeschlossene Shops für Elektronik & Haushalt, mehr als 150 Mietwagenanbieter, über 400.000 Hotels, mehr als 700 Fluggesellschaften und über 90 Pauschalreiseveranstalter.

CHECK24-Kunden erhalten für alle Produkte konsequente Transparenz durch einen kostenlosen Vergleich und sparen mit einem günstigeren Anbieter oft einige hundert Euro. Internetgestützte Prozesse generieren Kostenvorteile, die an den Privatkunden weitergegeben werden. Das Unternehmen CHECK24 beschäftigt über 700 Mitarbeiter mit Hauptsitz in München.

Pressekontakt:

Daniel Friedheim, Head of Public Relations, Tel. +49 89 2000 47 1170,
daniel.friedheim@check24.de
Eva Kollmann, Senior Public Relations Managerin, Tel. +49 89 2000 47
1172, eva.kollmann@check24.de

Quelle: ots

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Mitarbeitende in den USA und Europa halten vor dem Veranstaltungsort der Hauptversammlung von XPO Logistics eine Kundgebung ab

Greenwich, Connecticut (ots/PRNewswire)Die Mitarbeitenden verlangen ein Gespräch mit dem CEO über ernsthafte Probleme

Mitarbeitende von XPO aus den Vereinigten Staaten und Europa versammelten sich heute gemeinsam mit Gewerkschaftsfunktionären vor dem Veranstaltungsort der Hauptversammlung von XPO Logistics und forderten ein Treffen mit CEO Bradley Jacobs, um ernsthafte Probleme zu besprechen.

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XPO zählt zu den 10 weltweit führenden Logistikunternehmen und seine Mitarbeitenden in der gesamten Welt sind über das fragwürdige Verhalten des Unternehmens gegenüber seinen Mitarbeitenden verärgert. Jacobs hat die Forderung nach einem Treffen bisher zurückgewiesen. Eine Delegation nahm an der Versammlung teil und verlangte ein Treffen, um die Anliegen der Mitarbeitenden zu diskutieren.

“Zahlreiche der 19.000 Mitarbeitenden von XPO/Con-way Freight sind über die Unfähigkeit des Unternehmens einen akzeptablen Vertragsvorschlag zu unterbreiten, die Schließung von Terminals, Unterauftragsvergaben und Kündigungen verärgert”, sagte Tyson Johnson, Direktor der Teamsters National Freight Division [Nationale Frachtsektion der Transportarbeitergewerkschaft]. “Die Mitarbeitenden verteidigen sich und schließen sich den Teamsters an.”

“Die heutige Kundgebung in Greenwich ist insofern historisch, als die Teamsters und Mitglieder verschiedener europäischer Gewerkschaften zusammenkommen, um die Wahrheit über XPO zu sagen”, erklärte Fred Potter, Direktor der Teamsters Port Division [Hafenfuhrleute der Transportarbeitergewerkschaft]. “Der Ruf des Unternehmens wird bei den Hafen-, Lager- und Frachtarbeitern in den USA und in der Welt immer schlechter.”

Die Fragen betreffen die Umsetzung der neuen Geschäftsintegration, die Schließung von Terminals, Unterauftragsvergabe und Kündigungen durch XPO sowie den fehlenden Fortschritt bei den Verhandlungen. Die Fahrer von Hafen- und Schienenfahrzeugen von XPO verlangten Klarstellung ihrer Einstufung als unabhängige Auftragnehmer und deren Auswirkung auf die Gehälter sowie die im Bundesrecht vorgesehene Möglichkeit der Gründung einer Gewerkschaft.

Das fragwürdige Verhalten von XPO betrifft auch Europa, wo z. B. die Zusage angeblich nicht eingehalten wurde, nach der Übernahme von Norbert Dentressangle SA durch XPO für mindestens 18 Monate keine Mitarbeitenden in Frankreich zu kündigen. Mitarbeitende und ihre Gewerkschaften in Europa haben sich gegen die versuchte Abschaffung von Arbeitsplätzen bei XPO gewehrt.

“Wir begrüßen die heutige Aktion in Greenwich”, sagte Steve Cotton, Generalsekretär der Internationalen Transportarbeiter-Föderation (ITF). “Dies ist das erste Mal, dass ein Netzwerk betroffener Mitarbeitender Schritte gegenüber XPO unternommen hat. Das Unternehmen muss zuhören. Das Unternehmen muss gesprächsbereit sein.”

Die Koalition von Mitarbeitenden und Gewerkschaften plant weitere Veranstaltungen, um Jacobs zu einem Treffen mit der Gruppe zu bewegen und die Anliegen der Mitarbeitenden zu diskutieren.

Die International Brotherhood of Teamsters [Internationale Gewerkschaft der Transportarbeiter] hat 1,4 Millionen Mitglieder und vertritt über 75.000 Fuhrleute, darunter fast 200 bei XPO/Conway. Weitere Informationen finden Sie unter www.Teamster.org.

Pressekontakt:

Galen Munroe (202) 624-6911
gmunroe@teamster.org

Quelle: ots

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Global Recruiting Consultancy übergibt Geschäft an TANGRON Talent & Insight

Hamburg (ots) – Nach über 25 Jahren erfolgreicher Tätigkeit im Bereich der nationalen und internationalen Personalberatung (Fokus: Executive & Professional Search in den Bereichen Druck, Verlage und Medien) übergibt Andreas Hensing, Gründer und Managing Partner von Global Recruiting Consultancy, das Geschäft an die TANGRON Personalberatung mit Sitz in Hamburg. Andreas Hensing wird den Übergang beratend begleiten und sich dann überwiegend seinen eigenen Medienprojekten widmen.

“Besonders freue ich mich, mein in über zwei Jahrzehnten aufgebautes Geschäft mit dem dazugehörigen Netzwerk in kompetente Hände übergeben zu können. Global Recruiting Consultancy und TANGRON eint die professionelle und moderne Arbeit im Executive und Professional Search; darüber hinaus verbindet mich mit Nicolas Bogs eine über viele Jahre gewachsene persönliche und fachliche Wertschätzung. Davon werden künftig sowohl mein Kunden- als auch mein Kandidatennetzwerk profitieren”, betont Hensing.

Andreas Hensing startete seine Personalberater-Karriere 1990 bei einem Tochterunternehmen der Deininger-Gruppe und erwarb sich in kurzer Zeit in der Druck- und Medienbranche sowie der Verpackungsindustrie einen guten Namen. Seine Medienaffinität führte in den letzten Jahren zum Aufbau eines eigenen kleinen Verlages sowie der Tätigkeit als Autor und Fachjournalist im Bereich der klassischen Automobile, der er sich zukünftig nahezu ausschließlich widmen möchte.

TANGRON Talent & Insight (www.tangron.com) ist eine branchenorientierte Personalberatung mit Fokus auf der Besetzung von Fach- und Führungspositionen. Dabei blicken die Partner neben ihrem Know-how im Bereich hochwertiger Personalberatung ebenso auf fundierte Managementerfahrung in den von ihnen vertretenen Branchen zurück. So war TANGRON-Gründer Dr. Nicolas Bogs (Beratungsfokus: Digitale Wirtschaft, Medien, Kommunikation und Mittelstand) in leitender Funktion in diversen Mediengruppen tätig: zuletzt über 10 Jahre für die Britische Haymarket Media Group (www.haymarket.com), London/Hamburg.

Pressekontakt:

Dr. Nicolas Bogs
TANGRON Talent & Insight
Geibelstraße 40a
22303 Hamburg
+49 (40) 675873-11
Nicolas.Bogs@tangron.com

Andreas Hensing
Global Recruiting Consultancy
Poststraße 33
20354 Hamburg

Quelle: ots

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ManpowerGroup begrüßt Einigung in der Zeitarbeit / Equal Pay fördert faire Bezahlung / Begrenzung der Einsatzdauer auf 18 Monate unnötig / Weitere Eingriffe gefährden Flexibilität des Arbeitsmarkts

Frankfurt am Main (ots) – Die große Koalition aus CDU und SPD hat sich auf neue Regeln für die Zeitarbeit geeinigt. In der Arbeitnehmerüberlassung beschäftigte Mitarbeiter sollen unter anderem nach neun Monaten den gleichen Lohn wie die Stammbelegschaften bekommen. Die ManpowerGroup Deutschland begrüßt diesen Beschluss. Die Begrenzung der Einsatzdauer und weitere Regulierungen lehnt das Unternehmen hingegen ab.

“Mitarbeitern der Zeitarbeit steht wie jedem Angestellten ein faires Gehalt entsprechend ihrer Qualifikation und Berufserfahrung zu”, sagt Herwarth Brune, Vorsitzender der Geschäftsführung der ManpowerGroup Deutschland. “Ich begrüße den Equal Pay Beschluss, da er das Lohnniveau branchenweit hebt.” Durch die 2013 erlassenen Branchentarifzuschläge in der Industrie liegt ein Großteil der Mitarbeiter bei der ManpowerGroup schon jetzt annähernd auf dem Niveau der Stammmitarbeiter. Für Mitarbeiter anderer Branchen ist ein marktgerechtes Gehalt entsprechend ihrer Qualifikation und Berufserfahrung nach dem Zeitarbeitstarifvertrag geregelt.

Der Beschluss der Bundesregierung zur gleichen Bezahlung von Zeitarbeitnehmern enthält allerdings noch einige Unschärfen – beispielsweise, welche Vergütungen zum Gehalt gerechnet werden. “Aktuell sieht es so aus, als wenn neben dem Stundenlohn auch Zulagen und Sachzuwendungen gezählt werden sollen. Diese sind aber bereits in den etablierten Zeitarbeitstarifverträgen geregelt, so dass in dieser Hinsicht kein Handlungsbedarf besteht”, so Brune.

Einsatzbegrenzung zulasten der Mitarbeiter

Neben der Equal-Pay-Regelung einigte sich die Koalition auf eine Höchstüberlassungsdauer für Zeitarbeitnehmer von 18 Monaten. Diese ist aus Sicht der ManpowerGroup unnötig. “Zeitarbeit bei gleichem Lohn ist eine ganz normale berufliche Tätigkeit, die wie jeder andere Beruf nicht zeitlich befristet sein sollte”, so der Deutschland Chef der ManpowerGroup. “Der einzige Unterschied ist, dass die Mitarbeiter nicht beim Kundenunternehmen fest angestellt sind, sondern beim Personaldienstleister – mit allen damit verbundenen Sozialleistungen und Zulagen, die auch tariflich geregelt sind.” Die Höchstdauer schränkt die Entwicklungsmöglichkeiten der Mitarbeiter ein und begrenzt auch Equal Pay auf neun Monate. “Gerade wenn der Mitarbeiter sich gut eingearbeitet hat und ein Gehalt entsprechend der Stammbelegschaft bekommt, muss er raus aus dem Projekt und erhält wieder sein altes Gehalt”, erklärt Brune. Auch bei der Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt oder Qualifizierungsprojekten schränken weitere Regulierungen den Erfolg unnötig ein.

Weitere Eingriffe gefährden den Arbeitsmarkt

Sollten den aktuellen gesetzlichen Neuerungen weitere Regulierungsansätze folgen, sieht der Personalexperte die Flexibilität des Arbeitsmarktes in Gefahr. “Gerade für den Mittelstand, der bei Peaks auf flexibles Personal angewiesen ist, wird das Instrument Zeitarbeit zu komplex”, so Brune. Folgen könnten mehr befristete Einstellungen der Unternehmen sein sowie Auslagerungen von Geschäftsbereichen ins Ausland.

Über die ManpowerGroup

Die ManpowerGroup ist weltweit führend in der Bereitstellung innovativer Personaldienstleistungen, mit denen Unternehmen in der sich verändernden Welt der Arbeit erfolgreich sein können. Unter dem Dach der ManpowerGroup agieren in Deutschland an 360 Standorten die Gesellschaften Manpower, Experis, ManpowerGroup Solutions, Proservia, Right Management und spezialisierte Einzelmarken der 7S Group.

Mehr Informationen erhalten Sie unter http://www.manpowergroup.de.

Pressekontakt:

Faktenkontor GmbH
Juliana Hartwig
Ludwig-Erhard-Straße 37
20459 Hamburg
Tel.: +49 40 253 185-122
E-Mail: juliana.hartwig@faktenkontor.de

Manpower GmbH & Co. KG Personaldienstleistungen
Stephan Rathgeber
Düsseldorfer Straße 9
65760 Eschborn
Tel.: +49 69 153 03-336
E-Mail: Stephan.Rathgeber@manpowergroup.de

Quelle: ots

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