Stuttgarter Zeitung: zum Gewinneinbruch bei VW

Stuttgart (ots) – Der Abgasskandal hat massive Bremsspuren im Zwischenbericht des VW-Konzerns für das erste Quartal dieses Jahres hinterlassen. Dennoch soll VW nach Wunsch des Konzernchefs in diesem Jahr aus der Krise kommen und an die vor dem Einbruch erreichten Renditen anknüpfen. Noch ist es zu früh zu sagen, ob diese Rechnung aufgehen wird. Aber die Zeichen stehen nicht schlecht. In Europa muss in den kommenden Monaten ein massiver Rückruf bewältigt werden. Sollte dies einigermaßen reibungslos über die Bühne gehen, dürfte der Abgasskandal hier aber bald vergessen sein. Und in Amerika sind grundsätzlich die Weichen dafür gestellt worden, dass es zu keinen unkalkulierbaren Sammelklagen verärgerter VW-Kunden kommen wird.

Pressekontakt:

Stuttgarter Zeitung
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Telefon: 0711 / 7205-1225
E-Mail: newsroom.stuttgarterzeitung(at)stz.zgs.de
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QIAGEN integriert Qualitätskontroll-Tools ins GeneReader NGS-System

Hilden, Deutschland und Germantown, Maryland (ots/PRNewswire)Referenzdatensatz von Horizon bestätigt nachgewiesene Genauigkeit des GeneReader-Workflows

QIAGEN N.V. (NASDAQ: QGEN; Frankfurt Prime Standard: QIA) gab heute die Ergänzung seines GeneReader NGS Systems um ein umfassendes Qualitätskontrollpaket und Verifizierungsdaten bekannt, die die bewährte Genauigkeit seines Workflows für Next-Generation-Sequencing (NGS) weiter stützen und die Systemeinrichtung, Qualitätssicherung und Mitarbeiterschulung für Labors erleichtern. QIAGEN hat den als Industriestandard geltenden Referenzkontrolldatensatz der Horizon Discovery Group in den GeneReader NGS-Workflow integriert, um die Anwender in der klinischen Krebsforschung von der Probe bis zur Erkenntnis zu unterstützen.

Zudem konnte das GeneRead QIAact Actionable Insights Tumor Panel von QIAGEN, das erste einer Reihe von Multiplex-Panels für das GeneReader NGS System, in umfangreichen Vergleichstests mit Horizons Kontrolldaten höchste Werte in Bezug auf Genauigkeit, Konsistenz und Zuverlässigkeit erzielen. Der Workflow erreichte eine vollständige Übereinstimmung mit den Horizon Quantitative Multiplex FFPE Referenzstandards bei der korrekten Identifizierung von acht kritischen, mit Krebs verknüpften Varianten oberhalb der von den Kontrolldaten abgedeckten Allelfrequenz von 5%. Das QIAact-Panel zielt auf 12 klinisch aussagekräftige Gene ab, die in der Erforschung der häufigsten Krebsarten, wie z. B. Brust-, Eierstock-, Darm- und Lungenkrebs sowie Melanomen, oft analysiert werden.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier (https://www.qiagen.com/about-us/press-releases/pressreleaseview?ID=%7b78E107D4-B406-4D78-A5E4-32A5383CADAB%7d&lang=de-DE)

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Telefónica Deutschland: Strategische Partnerschaft mit Nokia für mobile Sprachtechnologie (FOTO)

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Telefónica Deutschland: Strategische Partnerschaft mit Nokia für mobile Sprachtechnologie
Logo Telefónica Deutschland. Telefónica Deutschland: Strategische Partnerschaft mit Nokia für mobile Sprachtechnologie. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/56051 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: “obs/Telefónica Deutschland Holding AG”

München (ots) – Die Telefónica Germany GmbH & Co. OHG hat sich für Nokia als strategischen Partner für die mobile Sprachtechnologie entschieden. Nokia unterstützt Telefónica damit bei der laufenden Netzkonsolidierung und hier speziell bei der Konsolidierung der Voice-Core-Netze. Telefonica investiert im Sinne seiner Kunden in die neueste IP Technologie für Sprachdienste. Nokia liefert dazu eine hochmoderne und zukunftssichere Netzinfrastruktur, um Kunden zuverlässig qualitativ hochwertige mobile Sprachdienste bieten zu können.

Telefónica Deutschland Holding AG, mit ihren operativ tätigen Gesellschaften Telefónica Germany GmbH & Co. OHG und E-Plus Mobilfunk GmbH, notiert an der Frankfurter Wertpapierbörse im Prime Standard. Das Unternehmen bietet mit der Produktmarke o2 sowie diversen Zweit- und Partnermarken Privat- wie Geschäftskunden in Deutschland Post- und Prepaid-Mobilfunkprodukte sowie innovative mobile Datendienste auf Basis der GPRS-, UMTS- und LTE-Technologie an. Darüber hinaus stellt es als integrierter Kommunikationsanbieter auch Festnetzprodukte wie DSL-Telefonie für Privatkunden sowie innovative IP-Telefonie- und Vernetzungslösungen im Geschäftskundenbereich zur Verfügung. Abgerundet wird das Angebot durch moderne Highspeed-Internet-Produkte. Mit insgesamt 48,3 Millionen Kundenanschlüssen (Stand: 31.3.2016) gehört das Unternehmen zu den drei führenden integrierten Telekommunikationsanbietern bundesweit. Allein in der Mobilfunksparte betreut Telefónica Deutschland 43,0 Millionen Anschlüsse und ist damit in Deutschland Marktführer. Im Geschäftsjahr 2015 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 7,89 Milliarden Euro. Telefónica Deutschland ist Teil des spanischen Telekommunikationskonzerns Telefónica S.A. mit Hauptsitz in Madrid. Die Telefónica-Gruppe zählt mit einer Präsenz in 21 Ländern und einer Kundenbasis von 322 Millionen Anschlüssen zu den größten Telekommunikationsgesellschaften der Welt.

Nokia ist weltweit führend bei Technologien, die Menschen und Dinge miteinander verbinden. Unterstützt durch die Innovationen von Nokia Bell Labs und Nokia Technologies nimmt das Unternehmen eine Spitzenposition bei der Entwicklung und Lizenzierung von Technologien ein, die zunehmend in den Mittelpunkt unseres vernetzten Lebens rücken. Mit der neuesten Soft- und Hardware sowie Services für Netze aller Art ist Nokia hervorragend positioniert, um Anbieter von Kommunikationsdiensten, Behörden und große Unternehmen bei ihren Bemühungen zu unterstützen, die an 5G, die Cloud und das Internet der Dinge gestellten Erwartungen zu erfüllen. http://nokia.com

Pressekontakt:

Telefónica in Deutschland
Klaus Schulze-Löwenberg, Pressesprecher
+49 (0)211 448-3402
klaus.schulze-loewenberg@telefonica.com

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Preisverleihung: Der Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt 2016 kürt die Sieger (FOTO)

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Preisverleihung: Der Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt 2016 kürt die Sieger
Die Gewinner des ersten Innovationspreises der Deutschen Luftfahrt 2016 mit den Laudatoren, Ausrichtern und Unterstützern. Preisverleihung: Der Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt 2016 kürt die Sieger. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/120330 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. …

Berlin (ots) – BELARIC/Wingly, die Deutsche Lufthansa AG, die eWings.com GmbH und Airbus Operation überzeugten die Jury mit herausragenden Innovations-Konzepten.

Pressemitteilung zum Download: 
www.p3-group.com/Pressemitteilung-IDL2016-Preisverleihung 
Bildmaterial zum Download: 
www.p3-group.com/Bildmaterial-IDL2016-Preisverleihung 
Kurzvideo der Preisträger zum Download: https://we.tl/Nfg7xBoo4S 
Pressemappe zum Download: www.p3-group.com/Pressemappe-IDL2016 

Heute wurde zum ersten Mal der Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt (IDL) verliehen. Die Experten-Jury unter Vorsitz von Prof. Rolf Henke, Vorstand DLR, wählte die Preisträger in den vier Kategorien Start-up, Industrie 4.0, Customer Journey und Emissionsreduktion aus zahlreichen Einsendungen aus. Die Gewinner sind Wingly/BELARIC aus Berlin, Kategorie Start-up, Airbus Operation aus Hamburg, Kategorie Industrie 4.0, eWings.com GmbH aus Berlin, Kategorie Customer Journey und Deutsche Lufthansa AG, Kategorie Emissionsreduktion. Die Konzepte überzeugen vor allem dadurch, dass sie nicht nur innovativ und nützlich sind, sondern auch sehr schnell umzusetzen. Brigitte Zypries, MdB, Koordinatorin der Bundesregierung für die Deutsche Luft- und Raumfahrt und Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Dr. Klaus Richter, Chief Procurement Officer Airbus Group & Airbus, Klaus Peter Willsch MdB, Vorsitzender der Parlamentsgruppe Luft- und Raumfahrt und Sarah Wittlieb, Leiterin Innovationsmanagement, Flughafen München GmbH, zeichneten persönlich die Gewinner aus und überreichten ihnen die Trophäen. Die IDL-Preisverleihung fand am BER mit über 100 geladenen Gästen statt, darunter viele hochkarätige Vertreter aus Luftfahrtindustrie und Luftverkehrswirtschaft.

Parlamentarische Staatssekretärin Brigitte Zypries: “Ständige Innovation ist die Triebfeder für nachhaltigen Erfolg in der Luftfahrt. Und genau darum geht es beim IDL. Er zeigt, welche Innovationskraft Deutschland innewohnt. Branchenübergreifendes Denken gehört dabei ebenso zum Konzept wie ein besonderer Fokus auf innovative junge Ideen aus dem Bereich Start-ups.”

Prof. Rolf Henke, Vorstand DLR und Jury-Vorsitzender sagt: “Die Bandbreite der Ideen sowie die Qualität der eingereichten Konzepte hinsichtlich ihrer Ausarbeitung hat uns positiv überrascht.”

Volker Thum, Hauptgeschäftsführer des BDLI, ergänzt: “In unserer globalen und digitalen Welt ist die Fähigkeit zur schnellen Innovation grundlegende Voraussetzung für Marktführerschaft. Dies gilt in besonderem Maße auch für die deutsche Luft- und Raumfahrtindustrie, die dank wettbewerbsfähiger Produkte global eine Schlüsselposition einnimmt. Innovationen sind Treiber für Technologieführerschaft, für Wachstum, für Beschäftigung und damit für den Erfolg der deutschen LRI im harten weltweiten Wettbewerb. Die Bewerbungen für den ersten Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt hat eine Fülle an hervorragenden Ideen aufgezeigt, die unserer Branche neue Impulse geben sowie kreative und auch unkonventionelle Perspektiven bieten. Die besten Innovationen finden dort statt, wo die besten Innovatoren sind – und der IDL ist dafür eine ideale Plattform.”

“Luftverkehrsunternehmen müssen heute mit Innovationen auf die rasanten Veränderungen ausgelöst durch die digitale Ära reagieren”, sagt Matthias von Randow, Hauptgeschäftsführer BDL. “Die Liberalisierung des Luftverkehrs hat zu einem intensiven Wettbewerb geführt. Innovationen sichern die Zukunftsfähigkeit der deutschen Luftverkehrswirtschaft. Dabei geht es nicht nur darum wie der Treibstoffverbrauch, der Lärm und die CO2-Belastungen gesenkt werden können. Es geht auch darum, das Fliegen für den Fluggast angenehmer zu machen. Moderne Buchungsportale, Apps, die die Orientierung am Flughafen auf dem Weg zum Gate einfacher machen, zeigen, wie groß die Innovationskraft am Standort Deutschland ist. Dieser Erfindungsreichtum zeigt sich auch in der großen Zahl der Bewerbungen für den ersten Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt, der damit zu der idealen Plattform für Innovationen werden kann.”

Die Bewertung und Auswahl der Preisträger erfolgte nach einem mehrstufigen Verfahren: Zunächst wurden die eingesendeten Unterlagen von den Jurymitgliedern anhand einer standardisierten Bewertungsmatrix nach den Kriterien Neuartigkeit, Konkretisierung, Glaubwürdigkeit, Nützlichkeit, Marktrelevanz, Organisation, Umsetzbarkeit und Einführungsaufwand bewertet. Daraus ergab sich ein Ranking der besten Einsendungen. Diese wurden in der Jurysitzung im Detail evaluiert. Anschließend wurden die Finalisten und abschließend die Gewinner per Votum bestimmt.

Die Mitflugzentrale Wingly der Firma BELARIC aus Berlin greift moderne Trends wie den Shared-Gedanken und die Demokratisierung von Nutzgegenständen auf und setzt diese elegant um – das befand die Jury des IDL und kürte die Innovation zum Preisträger in der Kategorie Start-up. Airbus Operation aus Hamburg gewinnt in der Kategorie Industrie 4.0 mit dem neuen Kabinen-Management-System eCIDS (electronical Cabin Intercommunication Data System). Das System ermöglicht dem Kabinenpersonal die Steuerung der Kabine mittels Smartphone, Smart Watch oder Smart Glass. In der Kategorie Customer Journey setzt sich die eWings.com GmbH aus Berlin mit ihrem Flugbuchungssystem eWings durch. Das Flugbuchungssystem wurde konsequent aus dem Blickwinkel der Nutzer heraus entwickelt und sticht durch mehrere Aspekte heraus: Suchergebnisse werden auch nach stressfördernden Kriterien bewertet; eine klare Visualisierung der Ergebnisse fördert die Übersichtlichkeit. Mit OMEGA, dem Ops Monitoring and Efficiency Gap Analyser, überzeugt die Deutsche Lufthansa AG aus Frankfurt in der Kategorie Emissionsreduktion. Die Software wurde in Zusammenarbeit mit dem Softwarespezialisten Aviaso entwickelt und ermöglicht es, die Flugdaten des Flugdatenschreibers den ursprünglichen Plandaten gegenüber zu stellen und sie mit der idealen Trajektorie (Flugroute) zu vergleichen.

Weiterführende Informationen:

Die Jury des IDL setzt sich zusammen aus: Prof. Rolf Henke, DLR-Vorstand, (IDL-Jury-Vorsitz), Roland Bähr, Manager Research & Technology Business Development, Airbus Operations GmbH , Volker Thum, Hauptgeschäftsführer, BDLI e.V., Niklas Veltkamp, Mitglied der Geschäftsleitung Start-ups, Bitkom e.V., Dr. Karl Heinz Haag, Leiter Umweltkonzepte, Lufthansa Konzern, Lutz Deubel, Bereichsleiter Center Management, Flughafen Hamburg GmbH und Prof. Dr. Kathrin Möslein, Leiterin des Lehrstuhls “Information Systems I”, Universität Erlangen-Nürnberg.

Hinter dem Konzept des IDL stehen starke Partner: Der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI), der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V. (BDL), das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), der Digitalverband Bitkom sowie der führende Beratungs- und Ingenieurdienstleister P3 group.

Wingly bringt Piloten und Passagiere zusammen. Auf einer Web-Plattform der Firma BELARIC können private Piloten Strecken oder Rundflüge inserieren und potenzielle Passagiere können diese über das System einfach und verbindlich buchen – ähnlich einer klassischen Mitfahrzentrale. Bereits zwei Monate nach Start konnte Wingly hunderte Buchungen, tausende Registrierung und viele glückliche Flieger verzeichnen. Neben dem Zusammenbringen von privaten Piloten und Flugbegeisterten kümmert Wingly sich auch um Versicherungen und bezieht rechtliche Rahmen mit ein, damit hebt sich Wingly stark von der unmittelbaren Konkurrenz ab. Wingly kann, wenn es richtig Fahrt aufnimmt, eine ernsthafte Alternative zum bestehenden Transportgeschäfte werden und sorgt so für Bewegung im gesamten Transportmarkt.

eCIDS ist das neue Kabinen-Management System von Airbus. Neue Technologien und Architekturen ermöglichen dem Kabinenpersonal die Steuerung der Kabine mittels Smartphone, Smart Watch und Smart Glass – z.B. die drahtlose Lichtsteuerung oder den digital optimierten Meal Ordering Ablauf. Darüber hinaus werden durch die Digitalisierung der Prozessabläufe in der Kabine ganz neue Geschäftsfelder erschlossen – sowohl für Airbus als auch für Airlines und Passagiere oder Unternehmen, die mit den zuvor genannten Geschäftsbeziehungen unterhalten. Die Integration von über 40 Systemfunktionen wie z.B. der Klimaanlage, der Lichtsteuerung, der Überwachung des Wassertanks oder der Rauchmelder geschieht aktuell ohne Schnittstellen. eCIDS bietet diese Schnittstellen und ermöglicht ganz neue Formen der Kommunikation und Analyse.

In Zusammenarbeit mit dem Software Spezialisten Aviaso hat die Deutsche Lufthansa AG die Software OMEGA entwickelt. Diese ermöglicht es, ermöglicht es, die Flugdaten des Flugdatenschreiber den ursprünglichen Plandaten gegenüber zu stellen und sie mit der idealen Trajektorie (Flugroute) zu vergleichen. Gewonnene Erkenntnisse sollen in Projekte zur Effizienzsteigerung einfließen. Damit sollen Treibstoffkosten gespart und CO2 Emissionen verringert werden. Außerdem tragen die gewonnenen Erkenntnisse zur Erhöhung der Flugsicherheit bei. Die Analysesoftware kann die Auswirkungen von Veränderungen und Neuerungen am Flugzeug endlich direkt sichtbar machen und so auf ganz unterschiedlichen Ebenen zu Effizienzsteigerungen führen. OMEGA ist ein Beispiel dafür, dass die Luftfahrt ihre Umweltverantwortung wahrnimmt und umfassende Antworten liefert.

Das Flugbuchungssystem eWings wurde konsequent aus dem Blickwinkel der Nutzer heraus entwickelt. Das Portal sticht durch mehrere Aspekte heraus: die Suchergebnisse werden nicht nur nach Preisen, sondern auch nach stressfördernden Kriterien bewertet. Die klare Visualisierung der Suchergebnisse fördert die Übersichtlichkeit. Das System vereinfacht und verkürzt den Buchungsvorgang signifikant. Die Mission von eWings ist es, das Finden, Buchen und Managen von Flügen so einfach wie möglich zu machen. Das Unternehmen strebt an, sowohl im Web als auch im Mobile-Bereich, der Travel-Companion für den professionellen Vielflieger zu sein.

Über den Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI) Der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI) mit über 230 Mitgliedern vertritt die Interessen einer Branche, die durch internationale Technologieführerschaft und weltweiten Erfolg ein wesentlicher Wachstumsmotor der deutschen Wirtschaft geworden ist. Die deutsche Luft- und Raumfahrtindustrie mit derzeit rund 106.800 direkt Beschäftigten bündelt nahezu alle strategischen Schlüsseltechnologien. Sie generiert ein jährliches Umsatzvolumen von gegenwärtig 34,7 Milliarden Euro. Zu den primären Aufgaben des BDLI gehören die Kommunikation mit politischen Institutionen, Behörden, Verbänden und ausländischen Vertretungen in Deutschland, aber auch verschiedenste Mitglieder-Serviceleistungen im In- und Ausland. Der Verband ist Markeninhaber der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung ILA in Berlin, die vom 1. – 4. Juni 2016 in Berlin stattfinden wird. Der BDLI ist offiziell beim Deutschen Bundestag akkreditiert und erfüllt dort eine Reihe gesetzlich verankerter Aufgaben. Er ist Mitglied des europäischen Dachverbandes AeroSpace and Defence Industries Association of Europe (ASD) und des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI).

Über den Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V. (BDL)

Der BDL (bdl.aero) wurde 2010 als gemeinsame Interessenvertretung der deutschen Luftverkehrswirtschaft gegründet. Mitglieder des Verbandes sind die Fluggesellschaften, Flughäfen, die Deutsche Flugsicherung und weitere Leistungsanbieter im deutschen Luftverkehr. Die Luftverkehrswirtschaft ermöglicht Mobilität für jährlich über 200 Mio. Fluggäste und trägt mit dem Transport von Waren im Wert von über 200 Mrd. EUR zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Deutschland bei. Die Luftfahrt sichert in Deutschland mehr als 800 000 Arbeitsplätze.

Über das Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)

Das DLR (dlr.de) ist das Forschungszentrum der Bundesrepublik Deutschland für Luft- und Raumfahrt. Seine Forschungs- und Entwicklungsarbeiten in Luftfahrt, Raumfahrt, Energie, Verkehr und Sicherheit sind in nationale und internationale Kooperationen eingebunden. Darüber hinaus ist das DLR im Auftrag der Bundesregierung für die Planung und Umsetzung der deutschen Raumfahrtaktivitäten zuständig. Zudem sind im DLR zwei Projektträger zur Forschungsförderung angesiedelt. Das DLR erforscht Erde und Sonnensystem, es stellt Wissen für den Erhalt der Umwelt zur Verfügung und entwickelt umweltverträgliche Technologien für Energieversorgung, Mobilität, Kommunikation und Sicherheit. Sein Portfolio reicht dabei von der Grundlagenforschung bis zur Entwicklung von Produkten für morgen. Das DLR betreibt Großforschungsanlagen für eigene Projekte und als Dienstleister für Partner in der Wirtschaft. Darüber hinaus fördert es den wissenschaftlichen Nachwuchs, berät die Politik und ist eine treibende Kraft in den Regionen seiner 16 Standorte.

Über Bitkom

Der Digitalverband Bitkom (bitkom.org) vertritt mehr als 2.300 Unternehmen der digitalen Wirtschaft, davon gut 1.500 Direktmitglieder. Sie erzielen mit 700.000 Beschäftigten jährlich Inlandsumsätze von 140 Milliarden Euro und stehen für Exporte von weiteren 50 Milliarden Euro. Zu den Mitgliedern zählen 1.000 Mittelständler, 300 Start-ups und nahezu alle Global Player. Sie bieten Software, IT-Services, Telekommunikations- oder Internetdienste an, stellen Hardware oder Consumer Electronics her, sind im Bereich der digitalen Medien oder der Netzwirtschaft tätig oder in anderer Weise Teil der digitalen Wirtschaft. 78 Prozent der Unternehmen haben ihren Hauptsitz in Deutschland, 9 Prozent kommen aus Europa, 9 Prozent aus den USA und 4 Prozent aus anderen Regionen. Bitkom setzt sich insbesondere für eine innovative Wirtschaftspolitik, eine Modernisierung des Bildungssystems und eine zukunftsorientierte Netzpolitik ein.

Über die P3 group

P3 (p3-group.com) ist ein führender, international tätiger Anbieter von Beratungs- und Ingenieurdienstleistungen sowie Spezialist im Testen von Mobilfunknetzen. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 3.000 Mitarbeiter weltweit, die daran arbeiten neue innovative Lösungen für die komplexen technischen Herausforderungen der heutigen Zeit zu entwickeln und zu implementieren. Im Jahr 2015 erwirtschaftete das Unternehmen Umsatzerlöse von mehr als 300 Millionen Euro. P3 bietet seinen Kunden aus den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Automobil, Energie und Telekommunikation ein breites Portfolio an Dienstleistungen und proprietären Anwendungen. Die Fachberater des Unternehmens verfügen über tiefgreifendes technisches Knowhow gepaart mit langjähriger Management-Erfahrung.

Pressekontakt:

Pressestelle Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt (IDL)

CREAM COMMUNICATION
Anne Bettina Leutner
Nora Schallenberg
Schauenburgerstraße 37
20095 Hamburg
T +49 40 401 131 010
idl@cream-communication.com

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Börsen-Zeitung: Für jeden etwas, Kommentar zu VW von Peter Olsen

Frankfurt (ots) – Zunächst einmal bleibt eines festzuhalten: Der Wolfsburger VW-Konzern macht wieder Gewinn. Selbst die chronisch ertragsschwache Kernmarke Volkswagen Pkw kann für das erste Quartal einen wenn auch kümmerlichen operativen Ertrag von 0,3 Prozent des Umsatzes vorweisen. Und der Ausblick für das – laut Vorstandschef Matthias Müller – Übergangsjahr 2016 bleibt unverändert. Der Konzernumsatz dürfte dieses Jahr um bis zu 5 Prozent sinken, das operative Ergebnis des Konzerns zwischen 5 und 6 Prozent erreichen.

So weit, so gut. Aber die Details des Zahlenwerks für Januar bis März bieten für Optimisten wie für Pessimisten reichlich Stoff für Spekulationen. Entsprechend volatil reagierte die Aktie am Dienstag auch auf den Quartalsbericht. Zeitweise ging die Vorzugsaktie um fast 5 Prozent nach unten, um zwischenzeitlich immer wieder nach oben zu lugen.

Die von dem Dieselskandal besonders betroffene Kernmarke setzte im ersten Quartal mit knapp 1,5 Millionen Fahrzeugen 1,3 Prozent weniger ab als in der gleichen Vorjahreszeit. Aber wie ist dieser Rückgang zu bewerten, wenn man berücksichtigt, dass in den USA keine Dieselfahrzeuge mehr verkauft werden, die Flottenmanager auch in Europa vorübergehend Neubestellungen aufschoben und zudem ein wichtiger Absatzmarkt wie Brasilien noch tiefer ins Minus rutscht? Der Bestelleingang soll sich im Übrigen erholt haben, auch mit Rabatten sei man wieder weniger großzügig als Ende 2015. Mit Blick auf das Gesamtjahr bleibt es spannend, wie Wolfsburg die Balance zwischen Stückzahl (=Marktanteil) und Marge steuert.

Auf ertragsstarke Sparten wie Audi, Porsche und Finanzdienstleistungen kann sich der Konzern verlassen. Selbst die ewig verlustreiche spanische Marke Seat krabbelt in der Marge an Volkswagen Pkw vorbei. Aber nicht wenige Investoren dürfte nachdenklich stimmen, dass die Gewinne aus dem wichtigsten Markt China nicht mehr so sprudeln wie gewohnt. Der operative Gewinnbeitrag aus dem Reich der Mitte brach um ein Viertel auf 1,2 Mrd. Euro ein. Lange erwartet, jetzt bittere Tatsache: Überrenditen sind in einem zunehmend wettbewerbsintensiven Markt wie China nicht mehr zu erzielen.

Insgesamt bietet der Wolfsburger Konzern im Moment ein gemischtes Bild. Für jeden etwas also. Optimisten wetten schon darauf, dass die nächsten Quartale eher besser werden. Andere werden aber erst den 21. Juni abwarten wollen, wenn der kalifornische Richter Charles Breyer entscheidet, ob ihm die von VW und den Behörden gefundene Dieselgate-Regulierung schmeckt.

Pressekontakt:

Börsen-Zeitung
Redaktion

Telefon: 069--2732-0
www.boersen-zeitung.de

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U.S. CET Corporation informiert zur Besteuerung von Kapitalgesellschaften in den USA

U.S. CET Corporation informiert zur Besteuerung von Kapitalgesellschaften in den USA

Eine U.S. amerikanische Kapitalgesellschaft “Corporation” ist selbständiges Steuersubjekt und unterliegt daher der Einkommens- bzw. Körperschaftssteuer. Einkünfte einer U.S. Corporation werden daher unabhängig vom Status der Gesellschafter direkt besteuert. Im Gegensatz zum Steuerrecht in der Bundesrepublik, wo eine Doppelbesteuerung von Gesellschaftern und Körperschaft grundsätzlich vermieden wird, unterliegen die Kapitalerträge der amerikanischen Körperschaften der Doppelbesteuerung:

Erträge einer Kapitalgesellschaft unterliegen daher zunächst der Körperschaftssteuer und bei Ausschüttung von Dividenden erneut der Einkommenssteuer der Gesellschafter (in Deutschland seit 2002 nunmehr allerdings nur noch zum halben Steuersatz), ohne dass hier eine Anrechnung erfolgen würde.

Gleiches gilt bei der Vereinnahmung der Dividenden in der Bundesrepublik. Auch hier unterliegen die amerikanischen Ausschüttungen der vollen deutschen Einkommenssteuer, es sei denn, die Dividende unterliegt bei Körperschaften als Dividendenempfänger dem sog. Schachtelprivileg und wird thesauriert, also nicht an natürliche Personen ausgeschüttet; nur in diesem Fall verbleibt die US Dividende für den Zeitraum der Thesaurierung in der Bundesrepublik steuerfrei.

Weiter lesen….

Die US CET Corporation ist ein internationaler Dienstleister der sich seit 2007 u.a. auf die Firmengruendung USA sowie den Aufbau einer Geschaeftsrepraesentanz in den USA, insbesondere im US-Bundesstaat Florida spezialisiert hat.

Im Rahmen des Aufbaues einer Geschäftsrepraesentanz in den USA ermoeglichen wir es international orientierten Kunden/Unternehmen mit überschaubarem Zeit- und Geldaufwand auf dem amerikanischen Markt Fuß zu fassen, ohne ein Büro mit eigenem Personal einrichten zu muessen.

Bildrechte: MYUSCORP

Kontakt
U.S. CET Corporation
Leonhard Becker
PO Box 8865
34112 Naples, Florida
+1(800) 881-5739
+1239-280-2121
info@uscet.com
http://uscet.com

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BERLIN leuchtet® beim Hoffest im Roten Rathaus

BERLIN leuchtet® beim Hoffest im Roten Rathaus

31. Mai 2016 – Der Verein “BERLIN leuchtet®” setzt heute beim Hoffest im Roten Rathaus strahlende Akzente und macht der Hauptstadt damit Lust auf das diesjährige Lichterfest, das vom 30.09. – 16.10.2016 die Metropole erhellen wird. Zu den Highlights gehören die Laserharfe von Frank Fehse, bei der die Lichtstrahlen zu Musik werden, eine 1,5 m große LED-Kugel und ein LED-Quadrat mit Impressionen des Lichterfestes 2015 sowie die anmutigen Tänzerinnen und Tänzer von Fernando (Vagalume) in neuen Lichtkleidern. Unter dem Motto “Licht verbindet” werden im Herbst zahlreiche Gebäude und das Wahrzeichen der Stadt, das Brandenburger Tor, im Glanz des Lichtes wie verzaubert erscheinen.

Bereits zum zwölften Mal werden die Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt durch Lichtkünstler aus aller Welt und mit Unterstützung des Lichtdesigners und Kurators, Andreas Boehlke, illuminiert. Das Motto “Licht verbindet” versteht sich als Zeichen der Toleranz und Weltoffenheit der Berlinerinnen und Berliner. Interessierte Leserinnen und Leser erhalten weitere Informationen zum Lichterfest unter www.berlin-leuchtet.com.

Bildquelle: @ BERLIN leuchtet®

Über BERLIN leuchtet®:
Der Verein BERLIN leuchtet® ist ein Zusammenschluss von Unternehmen, Vereinen, Institutionen, Medienpartnern und engagierten Einzelpersonen. Er nutzt die Symbolkraft des Lichts und macht so auf die positiven und international herausragenden Entwicklungen und Besonderheiten Berlins aufmerksam. Zu den Mitgliedern zählen u. a. die AG City, die Mitte e. V., der Bundesverband mittelständischer Wirtschaft, das Park Inn Hotel Berlin, das Europa-Center, die Unternehmen Andreas Boehlke Lichtdesign, Bex-Busfahrten, Reederei Riedel, PIN Mail AG, 1-2-3Feuerwerk.de und viele weitere Partner. LASERLINE ist der offizielle Druckpartner, DIE DRAUSSENWERBER sind Sponsor, offizieller Fotopartner ist die Agentur Baganz, die B. Z. ist Medienpartner.

Firmenkontakt
BERLIN leuchtet e.V.
Maresa Puls
Budapester Straße 41
10787 Berlin
03026393926
03026393927
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Prof. Dr. Astrid Nelke
Sophie-Charlotten-Str. 103
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Insektensschutzrollo – Die ideale Lösung für Dachliegefenster

Wirksamer Schutz gegen Fliegen und Stechmücken

Insektensschutzrollo - Die ideale Lösung für Dachliegefenster

Laue Sommernächste sind leider oftmals mit lästigen Stechmücken verbunden. Eine wirkungsvolle Hilfe sind hier Insektenschutz-Rollos. Gerade für Dachflächenfenster eine ideale Lösung. Der Fliegenschutz-Rollo wird einfach innen auf die Laibung montiert. So kann das Insektenschutzrollo einfach bedient und das Fenster problemlos durchgeschwenkt werden.

Mückenschutz-Rollos von Rollinson sind standardmäßig mit einer Anti-Wind-Bürste ausgestattet, so dass das Gewebe bei starkem Wind nicht seitlich aus den Schienen gedrückt wird. Zusätzlich ist eine Rücklaufbremse möglich. Sie verhindert, dass weder der Behang noch die Griffschiene in den Rollokasten zurückschnellen.

Die Insektenschutzrollos von Rollinson sind fertig konfektioniert. Es müssen nur noch die Führungsschienen je nach den jeweiligen Gegebenheiten gebohrt und in den Rollokasten gesteckt werden. Es gibt die Rollos für die vertikale und die horizontale Bedienung. Geöffnet bietet das Rollo idealen Insektenschutz. Geschlossen verschwindet das Insektenschutz-Gewebe unauffällig in einer Kassette.

www.Rollinson.de

ROLLINSON ist eine eingetragene Marke der PROFIROLL Schuricht GmbH. Das Familienunternehmen wurde 1985 in Veitshöchheim bei Würzburg gegründet und beschäftigt 15 qualifizierte Mitarbeiter. Die PROFIROLL Schuricht GmbH ist ein Fachbetrieb für Rollladen, Insektenschutz, Sonnenschutz und Fenster. Geschäftsführer sind Daniel und Barbara Schuricht. Der Innungsfachbetrieb legt größten Wert auf hochwertige, langlebige Komponenten und verarbeitet ausschließlich Produkte namhafter Hersteller.

Firmenkontakt
ROLLINSON – PROFIROLL Schuricht GmbH
Christine Scharf
Oberdürrbacher Straße 4
97209 Veitshöchheim
+49 (0) 931 / 30419438
+49 (0) 931 / 92845
presse@rollinson.de
http://www.rollinson.de

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Scharf PR – Agentur für Unternehmenskommunikation
Christine Scharf
Untere Ringstr. 48
97267 Himmelstadt
09364 81579 50
Christine.Scharf@scharfpr.de
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Online Traffic Portal bietet Einsteigern einfache Lösung

Online Traffic Portal bietet Einsteigern einfache Lösung

Steinach/St. Gallen im Mai 2016 Ohne Besucher auf der Webseite haben Einsteiger, aber auch Profis im Online Marketing keine Chance auf eine Steigerung der Umsätze. Warum? Je mehr Besucher Ihre Seite besuchen, desto höher sind die Chancen, diesen Besucher zum Kunden zu machen. Das Traffic-Portal: http://Onlinetraffic24.com.
Eine im Grunde einfache Rechnung, die Unternehmensberater Robert Nabenhauer da aufmacht: Kommen 100 Personen auf eine Webseite, kaufen erfahrungsgemäß zwischen zwei bis drei Personen direkt. Je nach Branche und Angebot könnte es individuell abweichen, aber die Konversion sei dann wieder recht fix. Bei 1.000 Webseitenbesuchern anstelle von 100 seien es dann keine zwei bis drei mehr, sondern 20 bis 30. Das steigert den Umsatz erheblich, womit sich allein durch die Zahl der Webseitenbesucher ein entscheidender Wettbewerbsvorteil für das Unternehmen ergibt.
Allerdings ist es nicht leicht, in Zeiten von zahlreichen Wettbewerbern Webseitenbesucher auf die eigene Seite zu ziehen. Bezahlte Werbung in Form von Textlinks, Bannerwerbung und Paid Mail ist eine Lösung, um einen grundlegenden Traffic zu erreichen. Unter http://onlinetraffic24.com bietet die Nabenhauer Consulting eine Möglichkeit der Buchung entsprechender Werbung an.
Das praktische dabei: Einsteiger und Profis im Online Marketing benötigen kein Detailwissen über Implementierung oder Aufbau von Bannerwerbung. Die Experten hinter dem Traffic-Portal kümmern sich nach der Buchung detailliert um die einzelnen Fragen, die vor Live-Schaltung der Werbung zu beachten sind. Die Bedingungen für den bezahlten Traffic sieht im Falle einer Paid Mail, also einer Werbemail, beispielsweise so aus: definierte 2 Millionen Besucher auf die Zieladresse, wobei jeder Besucher mindestens 30 Sekunden auf der Seite verweilt. Als Unternehmen erhalten Sie in exakt diesen 30 Sekunden die Chance, diesen Interessenten zu überzeugen und für Ihr Unternehmen zu gewinnen.
Nabenhauer Consulting als Fullservice-Unternehmensberatung bietet mit dem Onlinetraffic Portal die Möglichkeit, gezielt einzelne Maßnahmen zur Umsatzsteigerung zu buchen.
“In meinen Einzelcoachings spreche ich in der Regel die verschiedenen Möglichkeiten an, mit denen ein Unternehmen seinen Umsatz langfristig steigern kann – sofern das das erklärte Ziel des Unternehmens ist. Einige meiner Coaching-Kunden legen dann auch die Umsetzung der besprochenen Maßnahmen vertrauensvoll in meine Hände, weil sie sich ausdrücklich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren wollen. In dem Fall übernehmen wir die komplette Abwicklung, von der Entwicklung der Strategie bis zum Reporting am Schluss” führt Robert Nabenhauer das Prinzip hinter seiner Fullservice-Unternehmensberatung weiter aus.
Es sei andersherum natürlich auch jederzeit denkbar, dass ein Auftraggeber ohne Coaching entsprechende Leistung buchen könne.

Nabenhauer Consulting entstand aus der Vision von Gründer Robert Nabenhauer und beschreitet neue Wege in der Beratung. Im Fokus steht die Beratung von Unternehmen, die sich mit umfassenden Konzepten und neuen Wegen für ihren unternehmerischen Erfolg auseinander setzen wollen. Robert Nabenhauer hat sich bereits vielfach als erfolgreicher Buchautor und Unternehmer einen Namen gemacht.

Firmenkontakt
Nabenhauer Consulting
Robert Nabenhauer
Weidenhofstraße 22
9323 Steinach
08 44 00 01 55
info@nabenhauer-consulting.com
http://www.nabenhauer-consulting.com

Pressekontakt
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Robert Nabenhauer
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9323 Steinach
+41 (0) 8 44 – 00 01 55
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Coaching-Schnupperstunde per YouTube

Coaching-Schnupperstunde per YouTube

Steinach/St. Gallen im Mai 2016 Schnupperstunde für Unternehmer-Coaching mal anders: Nabenhauer Consulting bietet auf seinem YouTube Kanal unter https://www.youtube.com/user/nabenhauerconsulting kostenfreie Einblicke in reale Coaching-Situationen.
Weitere Videos zur strategischen Ausrichtung befinden sich ebenfalls auf dem Unternehmenskanal. Beispielsweise wird in wenigen Minuten die erfolgreiche Gastartikel-Strategie erläutert, die Teil des PreSales Marketing Systems ist. Letzteres ist als automatisierte Vertriebsanbahnung die Lösung, um bei steigendem Wettbewerb Interessenten anzuziehen. Deshalb reihen sich neben den erklärenden Videos zur Gastartikelstrategie auch weitere Videos ein, die sich mit Fragen aus dem Unternehmertum befassen.
“Als Unternehmensberater stehen wir irgendwann alle vor den Fragen unserer Klienten, ob Entlassungen eine notwendige Entscheidung sind. Wie und ob sie sich umgehen lassen, wie man Personalentscheidungen vor sich selbst vertritt und letztlich auch durchsetzt” berichtet Geschäftsführer Robert Nabenhauer. Diese und ähnliche Fragen finden sich zum einen in Form kurzer Videos mit erklärendem Charakter im unternehmenseigenen Youtube-Kanal. Zum anderen werden sie regelmäßig in den Coachings angesprochen, die die Nabenhauer Consulting in unterschiedlichen Ausführungen anbietet.
Ohne Powerpoint, aber mit handfesten Vorschlägen äußert sich der Autodidakt Nabenhauer in seinen Coachings dazu, wie sich Unternehmer aus dem alltäglichen Aufgabenrad befreien können. Die Grundfragen sind dabei so unterschiedlich wie die Branchen, in denen die Unternehmer tätig sind. “Der Wunsch nach Veränderung ist bei allen Beteiligten hoch. Manchmal besprechen wir die grundlegende Ausrichtung des Unternehmens. Manchmal sind es ganz konkrete Wünsche nach Umsatzsteigerungen oder neuen Markterschließungen, denen wir uns widmen” führt Nabenhauer weiter aus und ergänzt, wie wichtig ihm eine individuelle Beratung sei.
Deshalb gäbe es eben keine vorgefertigten Powerpoints mit Maßnahmenkatalogen. Weil sich Interessenten von seinen individuellen Coachings manchmal kein rechtes Bild machen konnten, ist der YouTube-Kanal entstanden.
“Sie sehen in den Coaching-Mitschnitten eins zu eins, wie ich mit Klienten arbeite. Genauso bin ich und genau das dürften Sie von mir erwarten.”
Das Konzept ist überzeugend: Nabenhauer Consulting ist auf längere Sicht mit Coaching-Terminen ausgelastet.

Nabenhauer Consulting entstand aus der Vision von Gründer Robert Nabenhauer und beschreitet neue Wege in der Beratung. Im Fokus steht die Beratung von Unternehmen, die sich mit umfassenden Konzepten und neuen Wegen für ihren unternehmerischen Erfolg auseinander setzen wollen. Robert Nabenhauer hat sich bereits vielfach als erfolgreicher Buchautor und Unternehmer einen Namen gemacht.

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