Indesit kündigt Kampagne zur Abstellung potentieller Sicherheitsprobleme mit Wäschetrocknern an

Fabriano, Italien (ots/PRNewswire) – Das Unternehmen Indesit Company S.p.A. verkündete heute den Beginn einer Korrekturkampagne zur Abstellung potentieller Sicherheits- und Qualitätsprobleme mit einigen Altprodukten. Die Kampagne konzentriert sich auf Wäschetrockner, die zwischen April 2004 und Oktober 2015 unter den Markennamen Hotpoint*-Ariston und Indesit verkauft wurden.

Im Zuge der Übernahme von Indesit durch die Whirlpool Corporation im Oktober 2014 begann Indesit, mit den Experten für globale Sicherheit von Whirlpool die Indesit-Produktpalette auf ihre Übereinstimmung mit Whirlpools führenden Risikomanagementsystemen und -methoden zu überprüfen.

Im Verlauf dieser Prozesse untersuchte Indesit im Jahr 2015 Unfallberichte, in welche zwei ihrer Herstellungsplattformen für Trockner verwickelt waren. Dies brachte Indesit dazu, den Sachverhalt den zuständigen Behörden zu deren Kenntnisnahme zu melden. Die Abwägungen ergaben, dass eine Nachbesserung der betroffenen Trockner notwendig sei.

Indesit setzte Veränderungen in der Herstellung um, damit die nach Oktober 2015 produzierten Wäschetrockner dieses Problem nicht mehr aufweisen. Nun läuft eine Informations- und Servicekampagne an, die dafür sorgen wird, dass bereits verkaufte Produkte nachgebessert werden. Die Verbraucher können ihre betroffenen Wäschetrockner weiter verwenden, bis sie im Zug der Informations- und Servicekampagne nachgebessert werden, sofern sie die Trockner während des Betriebs nicht unbeaufsichtigt lassen. Wenn die Nachbesserungen nicht durchgeführt werden, kann in einigen seltenen Fällen ein Überschuss an zurückbleibenden Flusen mit dem Heizelement in Kontakt kommen und ein Brandrisiko darstellen.

Nun rufen wir Besitzer der Marken Indesit und Hotpoint-Ariston deren Geräte noch nicht nachgebessert wurden, dazu auf, Indesit zu kontaktieren. Indesit wird den Besuch eines Technikers organisieren, der den Wäschetrockner im Haus des Verbrauchers kostenlos nachbessert. Alle Verbraucher mit zwischen April 2004 und Oktober 2015 gekauften Wäschetrocknern der Marken Indesit und Hotpoint-Ariston sind aufgerufen, die Website http://www.indesithotpointsafety.com zu besuchen oder uns unter der Nummer 0 800 90 70 508 zu kontaktieren.

*Die Inhaberschaft Whirlpools der im EMEA-Wirtschaftsraum verkauften Marke Hotpoint ist nicht mit der in Nord- und Südamerika verkauften Marke Hotpoint affiliiert.

Indesit Company ist ein italienisches Unternehmen mit Sitz in Fabriano in der Provinz von Ancona. Es handelt sich um einen der führenden europäischen Hersteller und Händler von großen Haushaltsgeräten (Waschmaschinen, Wäschetrocknern, Geschirrspülmaschinen, Kühlschränken, Gefrierschränken, Herden, Abzugshauben, Backöfen und Kochplatten). Das Unternehmen ist Führer auf großen Märkten wie Italien, Großbritannien und Russland. Seit Oktober 2014 ist die Indesit Company Teil der Whirlpool Corporation Group, der weltweiten Nummer Eins in der Herstellung großer Haushaltsgeräte mit etwa 20 Milliarden Dollar Jahresumsatz, 100.000 Angestellten und 70 Produktionsbetrieben und Technologieforschungszentren in aller Welt im Jahr 2014.

Pressekontakt:

Volker Matheis
volker.matheis@emanatepr.com
+39 02 62411993

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Mittelbayerische Zeitung: Kommentar von Martin Anton zu Griechenland/ESM

Regensburg (ots) – Gefühlte 100 Mal stand Griechenland im vergangenen Jahr vor dem Grexit, dem Staatsbankrott, dem totalen politischen Chaos. Ultimatum um Ultimatum verstrich und am Ende beugte sich Athen dem Spardiktat aus Brüssel. Seitdem bestimmen andere Themen die Nachrichten und es scheint, als ob die schrittweise Auszahlung der Hilfsmilliarden nur noch reine Formsache wäre. Dass dem nicht so ist, zeigen die Diskussionen, die auch dem – im Vergleich zur Gesamtsumme – geringen Geld von zwei Milliarden Euro vorausgingen. Eigentlich hätte das Geld schon im Oktober freigegeben werden sollen, doch die Geldgeber zweifelten wieder einmal an der Ernsthaftigkeit des griechischen Reformwillens. Die Regierung Tsipras hofft wohl ihrerseits auf ein bisschen mehr Spielraum bei der Gestaltung der Reformen, nachdem die ersten Maßnahmen auf den Weg gebracht wurden. Die Verhandlungen werden also weiter hart geführt, wenn auch mit weniger Hysterie – und das ist gut so. Denn ohne die ständigen Grexit- und Drachmediskussionen hat sich auch die zeitweise immense Kapitalflucht aus Griechenland abgeschwächt. So konnten einige Banken ihre Zahlungsfähigkeit selbst wiederherstellen. Für die anderen stellt der ESM zehn Milliarden Euro bereit – das geht offenbar mit noch weniger Diskussion.

Pressekontakt:

Mittelbayerische Zeitung
Redaktion
Telefon: +49 941 / 207 6023
nachrichten@mittelbayerische.de

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Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Diebold-Nixdorf

Bielefeld (ots) – Ist eine Fusion beschlossen, so kommentieren Manager dies gern mit den Worten, die Willy Brandt auf die deutsche Einheit gemünzt hat: Hier wächst zusammen, was zusammengehört. Damit sollen Eigentümer, Zulieferer, Kunden und Mitarbeiter gewonnen werden, die Angst vor einem Jobverlust haben.

Im Falle des künftigen Diebold-Nixdorf-Konzerns wird die Fusion nicht allein mit betriebswirtschaftlichen Argumenten begründet. Zwar sprechen insbesondere die geografischen Stärken und Schwächen dafür. Doch die eigentliche Herausforderung beider ist, neben der billigen chinesischen Konkurrenz, der schnelle Wandel der Branche. Solange Banken selbst keine Antwort gefunden haben, wie sie auf die anhaltende Niedrigzinsphase und die veränderten Finanzgewohnheiten reagieren sollen, können auch Zulieferer keine verbindlichen Aussagen über die Zukunft treffen. Bestandsgarantien gelten nur, solange das Geschäft einigermaßen läuft.

Doch wenn die Nixdorfer eines aus der bewegten Firmengeschichte gelernt haben sollten, dann dies: In der sich rasch wandelnden digitalen Welt gibt es keine wirkliche Garantie. Nur wer die Veränderungen erfasst und eine schnelle Antwort findet, überlebt. Bisher ist dies Nixdorf – auch mit fremder Hilfe – noch immer gelungen.

Pressekontakt:

Westfalen-Blatt
Chef vom Dienst Nachrichten
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261

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Exklusiv in ZDF-Magazin "Frontal 21": Allianz-Chefinvestor Andreas Gruber kündigt Ausstieg aus der Kohle an / Größter Versicherer der Welt will seine Investments aus der Kohleindustrie abziehen (FOTO)

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Exklusiv in ZDF-Magazin "Frontal 21": Allianz-Chefinvestor Andreas Gruber kündigt Ausstieg aus der Kohle an / Größter Versicherer der Welt will seine Investments aus der Kohleindustrie abziehen
Ilka Brecht Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: “obs/ZDF/ZDF/Svea Pietschmann”

Mainz (ots) – Die Allianz, der größte Versicherer der Welt und einer der fünf größten Finanzinvestoren, will nicht mehr in Kohle investieren. Im Exklusiv-Interview mit dem ZDF-Magazin “Frontal 21” am Dienstag, 24. November 2015, 21.00 Uhr, erklärt Andreas Gruber, Chefinvestor der Allianz: “Die Allianz steigt aus der Kohle aus. Wir werden nicht mehr in Bergbau -und Energieunternehmen investieren, die mehr als 30 Prozent ihres Umsatzes beziehungsweise ihrer Energieerzeugung aus Kohle generieren. Der Abbau wird über die nächsten sechs Monate per Aktien erfolgen, bei festverzinslichen Anlagen werden wir keine Verkäufe tätigen, aber wir werden unsere bestehenden Investments auslaufen lassen.”

Branchen-Kenner schätzen, dass es beim Kohle-Ausstieg um ein Gesamtvolumen von etwa vier Milliarden Euro geht. Das Geld ist beispielsweise in Kohleminen und -kraftwerke investiert. “Wir wollen damit die Verhandlungen auf dem Klimagipfel in Paris im Dezember unterstützen, aber auch ein Zeichen setzen an unsere Branche und an die Kapitalmärkte”, so Gruber. Der Versicherungskonzern ist überzeugt, klimaschädliche Investments rechneten sich in Zukunft nicht mehr. Mit dem Vertrauensverlust in die Kohleindustrie kündigt Gruber gegenüber “Frontal 21” gleichzeitig an, Geldanlagen in Windenergie massiv auszubauen. “Wir haben bis heute etwa zwei Milliarden Euro in Windenergie investiert, und wir haben vor, diesen Betrag über die nächsten Jahre zu verdoppeln. Hier erwarten wir eine Rendite von fünf bis sechs Prozent für unsere Kunden”, so Gruber. Die Allianz verwaltet 2000 Milliarden Euro. Das Geld stammt insbesondere aus Rücklagen für Altersvorsorgen.

Andere deutsche Finanzinstitute investierten dagegen weiter im Milliardenumfang in die Kohle, kritisiert Kathrin Petz von der Umweltorganisation Urgewald. “Allein die Deutsche Bank hat in den letzten fünf Jahren mit zehn Milliarden die internationale Kohleindustrie finanziert und heizt damit aktiv den Klimawandel an.” Erst Anfang des Jahres habe die Deutsche Bank, so Petz, eine Kapitalerhöhung für Coal India durchgeführt, den größten Kohleminen-Betreiber Indiens. Aus einer neuen Studie, die Urgewald an diesem Dienstag veröffentlichen wird, geht hervor, dass die Deutsche Bank in den vergangenen fünf Jahren allein 3,3 Milliarden Euro in die Braunkohle investiert hat. Bis Redaktionsschluss hat sich die Deutsche Bank dazu nicht geäußert.

Unterdessen ergab eine neue Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen im Auftrag von “Frontal 21”, dass 64 Prozent der Deutschen eine klimafreundliche Anlage ihres Geldes wichtig ist.

http://frontal21.zdf.de

http://twitter.com/frontal21

Hinweis für Redaktionen:

Rückfragen bitte an die ZDF-Redaktion “Frontal 21”, Steffen Judzikowski, Telefon: 030 – 2099-1262.

Pressekontakt:

ZDF Presse und Information
Telefon: +49-6131-70-12121

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Schwäbische Zeitung: Allgäu Airport – ein Fass ohne Boden – Kommentar zum Allgäu Airport

Ravensburg (ots) – Wie jeder Regionalflughafen ist der Allgäu Airport ein Minusgeschäft. Dies liegt meist an Altschulden. Sie sind aufgelaufen, als Fliegerhorste zu zivilen Flughäfen umgebaut wurden.

Wie Memmingen aus dieser Malaise herauskommen könnte, ist rätselhaft. Das Geschäftsmodell beruht auf der Billigfliegerei. Damit ist kaum etwas verdient. Um das Aus zu verhindern, muss irgendwann die öffentliche Hand einspringen. In Memmingen ist es so weit. Bemühungen von Flughafen-Gegnern, dies zu verhindern, sind gescheitert.

Offenbar ist einer Mehrheit der an der Abstimmung beteiligten Bürger das Fliegen ab Haustüre Steuergeld wert. Kaum vorstellbar, dass dies die letzten Mittel aus öffentlichen Kassen waren.

Pressekontakt:

Schwäbische Zeitung
Redaktion
Telefon: 0751/2955 1500
redaktion@schwaebische-zeitung.de

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Ras al Khaimah führt Touristensteuer ein

Nach Dubai hat nun ganz überraschend auch Ras al Khaimah beschlossen, eine Touristensteuer einzuführen. Je nach Hotelkategorie werden jetzt schon seit dem 1. November 2015 zwischen 7 und 20 Dirham pro Nacht und Person fällig. Für Verwirrung sorgt derzeit jedoch noch die offizielle Richtlinie, die an alle Hotelbetreiber geschickt wurde, in der von “per key per night”, also pro Zimmer und Nacht, die Rede ist.

Verwendet werden soll der sogenannte “Tourism Dirham” für den Ausbau der Infrastruktur im touristischen Sektor sowie für die Erhaltung der Kulturstätten des Emirats und besondere Veranstaltungen. Fällig wird die Abgabe entweder bei Ankunft oder Abreise direkt im Hotel. Beim aktuellen Kurs (November 2015) ist so in 5-Sterne Hotels mit ca. 5 Euro, in 4-Sterne Häusern mit 3,80 Euro zu rechnen.

Für Übernachtungen in 2- und 3-Sterne Hotels sind 2,50 Euro zu entrichten. Bei nur 1 Stern zahlt man 1,80 Euro. Die Steuer ist ebenso zu bezahlen, wenn in einem Apartment oder in einem Ferienhaus übernachtet wird.

Weitere Informationen über das Emirat finden Sie auf http://www.ras-al-khaimah.eu

Umfangreiche Informationen über das noch wenig bekannte Emirat Ras Al Khaimah. Hier erfahren Reiselustige alles Wichtige zu dem vielseitigen Land und seinen Bewohnern, zu spannenden Aktivitäten und zu all den Dingen, die bei der Vorbereitung einer solchen Reise zu beachten sind. Zudem sind auf dem Portal detaillierte Hotelbeschreibungen zu finden, die durch eine kompetente Beratung bei der Buchung von Pauschalreisen, Flügen, Mietwagen und Hotels ergänzt werden.

Firmenkontakt
Ras al Khaimah.eu
Bornhak
Jakobusstrasse 3
82140 Olching
089 140 46 47
info@ras-al-khaimah.eu
http://www.ras-al-khaimah.eu

Pressekontakt
Thomas Vollmer
Thomas Vollmer
Rönnelstraße 19
26349 Jade
04455 – 2043 025
vollmer@texter-tom.de
http://www.texter-tom.de/

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PERFORMANCE DAYS punkten mit innovativen Spezialthemen für die Sportbranche

Neuer Besucher- und Aussteller-Rekord bei den PERFORMANCE DAYS November 2015

PERFORMANCE DAYS punkten mit innovativen Spezialthemen für die Sportbranche

So viele Aussteller wie nie, nämlich 136 Firmen aus 22 Ländern machten die komplett ausverkauften fünf Hallen der PERFORMANCE DAYS zu einem internationalen Event der Spitzenklasse. Ebenso international war das Besucherfeld – von 1270 Besuchern aus insgesamt 31 Ländern – 53% aus Europa, USA, Asien und dem Rest der Welt, 47% aus Deutschland.

Das Messe-Team freut sich über die abermaligen Rekorde der Messe: “Die Stimmung während des Events war ausgezeichnet! Die internationalen Besucher lobten das informative Vortragsprogramm, die hochwertig-konzentrierte Auswahl an Stoffen und Zutaten im PERFORMANCE FORUM und ein Focus Topic, das mit “Athleisure” den Nerv der Zeit trifft. Die Qualität der Besucher und deren Quantität haben dafür gesorgt, dass die hochkarätigen Aussteller noch früher als sonst ihre Teilnahme an der nächsten Messe am 20-21. April 2016 schon heute bestätigt haben. Die Ergebnisse und die Entwicklung der Messe machen uns stolz! Aber vor allem ist es uns eine Freude so eng mit Ausstellern sowie Besuchern zusammen zu arbeiten und zusammen mit ihnen jede Saison wieder neue Trends, die die Sportbranche in Zukunft bewegen werden, zu suchen, zu finden und für das Publikum prägnant aufzuarbeiten!”

Im November 2015 drehte sich alles um die funktionelle Neuinterpretierung des Trends “Athleisure”, die die Besucher mit umfangreichen und detaillierten Fachinformationen begeisterte. Die funktionellen Athleisure-Stoffe waren auf einem gesonderten Forumstisch zu sehen, doch nicht nur das – das PERFROMANCE GATE gab die passenden Hintergrundinformationen zu Fasern und Fasermischungen für Athleisure und die begleitenden Fachvorträge und Diskussionen zeigten einen Überblick von Styling über die Verarbeitung sowie den Mehrwert in Fasern und Stoffen bis hin zu den Einsatzbereichen für Athleisure-Materialien und -Kollektionen. Denn eines ist klar – Athleisure ist der neue Mega-Trend im Funktionstextil-Sektor.

Neben dem Fokusthema “Athleisure” lagen bei der vergangenen Messe zwei weitere Schwerpunkte auf Isolierungen und reflektierenden Stoffen – beides besonders wichtige Themen, gerade für die Winterkollektionen. Bei den Isolationsherstellern zeigten unter anderem PrimaLoft, Thermore und Lavalan (Baur Vliesstoffe) interessante Neuentwicklungen mit Mehrwert, die an der PERFORMANCE WALL präsentiert wurden. Hier waren auch die neuesten Entwicklungen aus dem Bereich der reflektierenden Materialien zu sehen – neue reflektierende Garne, neue Arten von reflektierenden Prints und neue, modische und hautangenehme Stoffe mit reflektierendem Mehrwert. Eine noch tiefere Information über die Funktionsweise der reflektierenden Materialien bot auch die von der Journalistin Sophie Bramel zu diesem Thema geleitete Diskussionsrunde. Diese und alle weiteren Präsentationen sind in Kürze als Audio-Podcast auf der Website zu hören.

PERFORMANCE DAYS “functional fabric fair” wurde 2008 als erste und einzige Veranstaltung spezielle für funktionelle Textilien für die Sport und Berufsbekleidung gegründet. Ziel der halbjährlichen Messe ist es, hochwertigen und innovativen Textilherstellern, Zulieferern und Dienstleistern die Möglichkeit zu geben funktionelle Stoffe, Membrane plus Beschichtungen, Laminate, Wattierungen, Ausrüstungen und Accessoires wie beispielsweise auch Garne, Tapes, Prints, Knopfe und Reisverschlüsse zu präsentieren.

Die Fachbesucher der Messe – Modedesigner, Produktmanager, Einkäufer und Entscheider nahezu aller europäischen Sportmode und Funktionsbekleidungs-Hersteller (Beispiele online unter: Visitor List) – finden damit genau zum richtigen Zeitpunkt im April und November das gesamte Portfolio hochwertiger Materialien. Dank der Spezialisierung auf Funktionstextilien ist das Timing entsprechend früh und optimal für Sommer- und Winter-Sportkollektionen gewählt. (Alle Messekataloge vorrangegangener Veranstaltungen sind online unter Catalogs sowie die aktuelle Aussteller Liste unter Exhibitor List abrufbar).

Die ruhige und konzentrierte Arbeitsatmosphäre unterscheidet die functional fabric fair von anderen oft unüberschaubaren und stressigen Messen. Auch das macht die Münchener Messe im Herzen der europäischen Sportswear-Industrie zu der Top Adresse für neue Stoffe, Innovationen und dem Branchentreff für Geschäftsbeziehungen.

Im einzigartigen PERFORMANCE FORUM der PERFORMANCE DAYS erhält der Besucher eine inspirierende und fundierte Übersicht über neue Materialien, Trends und Innovationen der Aussteller. Hochwertige Fachvorträge und Kooperationen runden das Informationsangebot zudem ab (siehe online Presentations).
Präsentationen wie Messeeintritt sind für Fachbesucher gratis.

Kontakt
Design & Development GmbH Textile Consult
Stefanie Sacherow
Mayerbacherstr 32
85737 Ismaning
08993946012
s.sacherow@performancedays.eu
http://www.performancedays.eu

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Weltneuheit: TattooMed® LASER AFTERCARE

revolutioniert die Pflege laserbehandelter Haut

Weltneuheit: TattooMed® LASER AFTERCARE

Stuttgart, den 23. November 2015

Die Entwicklung modernster dermatologischer Lasersysteme eröffnet neue Möglichkeiten, unterschiedliche Hautmakel mit energiereichem Licht dauerhaft zu entfernen. Doch eine Laserbehandlung bedeutet oft auch einen Eingriff in den menschlichen Körper und seine Haut – Rötung, Schwellung, Juckreiz und Krustenbildung können im Anschluss an die Behandlung auftreten. Die gelaserten Hautareale sind vorübergehend äußerst empfindlich und bedürfen einer besonderen Pflege:

TattooMed® hat jetzt als weltweit erster Hersteller mit der dreiteiligen Hautpflegeserie LASER AFTERCARE auf diese sehr spezielle Herausforderung reagiert:

-L1 AKUT – die optimale Erstversorgung lindert den Schmerz, kühlt angenehm und beruhigt die Haut
-L2 SKIN REPAIR – fördert die nachhaltige Regeneration der Haut und kann der Narbenbildung vorbeugen
-L3 PROTECT – unterstützt die Zellregeneration und schützt hochwirksam vor UVA/UVB -Sonnenstrahlen

Die LASER AFTERCARE L1, L2, L3 beschleunigt die Gesamtbehandlungszeit durch effektivere Regeneration des gelaserten Hautareals
und bietet Kunden wie auch Fachanwendern ein bis dato einzigartiges,
kompetentes Konzept für eine umfangreiche Pflege und Nachsorge.

Die LASER AFTERCARE ist das Ergebnis einer professionellen Zusammenarbeit von Experten:

Martina Lehnhoff, seit mehr als zwei Jahrzehnten erfolgreich mit der professionellen Standardisierung im Bereich Tattoo & Piercing befasst, steuerte wertvolles Know-how aus ihrer langjährigen Praxis als Lasertherapeutin und Inhaberin zweier Studios hinzu.

Thomas Sembt, Gründer des Ärzte-Netzwerkes für Laser-Dermatologen DocTattooentfernung.com, Mitglied der European Society of Tattoo and Pigment Research Kopenhagen (ESTP) und Co-Initiator der Tattoo-Tagung in Bochum, brachte Erkenntnisse aus seiner Kooperation mit Medizinern, Tätowierern und Laser-Entwicklern mit ein.

Der Hersteller TattooMed® hat ausführliche Produktanforderungen der Kunden und Anwender in eine professionelle Laserpflege verwandelt und im Herstellungsprozess die Synergien der Kooperationspartner genutzt. Entstanden ist eine Pflegeserie, die verlässlich und umfangreich die empfindlichen Hautpartien versorgt und schützt.

Auch die Fachanwender zeigen sich vom ersten Gebrauch der Pflegeserie LASER AFTERCARE begeistert. Die von der Erstversorgung des sensibilisierten Hautareals, über die Linderung der Nebenwirkungen bis zur Förderung des Wundheilungsprozesses – inklusive UV-Strahlenschutz – alle Patientenwünsche ernst nimmt und sich gleichzeitig optimal in den Behandlungsablauf der dermatologischen Praxis einfügt.

LASER AFTERCARE L1, L2, L3 ist ein dermatologisch bestätigtes Hautpflegeprodukt. Bei der zertifizierten pharmazeutischen Herstellung wird auf höchste Qualität der Inhaltsstoffe geachtet. Die LASER AFTERCARE Pflegeproduktserie ist zu 100 % vegan und wird ohne Tierversuche hergestellt.

Weitere Informationen zu Produkten, Services und Online-Shop der TattooMed® GmbH finden Sie unter:
www.laseraftercare.de
www.tattoomed.de

Über TattooMed®:

TattooMed® setzt auf Qualität und Hochwertigkeit. Die Produkte entsprechen der Auslobung einer medizinischen Hautpflege. Bei der Entwicklung der Produkte steht die optimale Erstversorgung und Pflege der Haut im Fokus. Nur hochwertige Inhaltsstoffe frei von Allergenen kommen zur Anwendung. Des Weiteren wird sensibel auf den Anwendungs- und Tragekomfort geachtet. Die Produkte ziehen schnell in die Haut ein und bieten eine optimale Feuchtigkeits- und Nährstoffregulierung, um so den natürlichen Regenerations- und Pflegeprozess zu unterstützen. Nachhaltigkeit ist der zweite wesentliche Faktor bei Produktentwicklungen. Alle Erzeugnisse werden auf 100% veganer Basis entwickelt und ohne Tierversuche getestet.

PRODUKTINFORMATION

LASER AFTERCARE L1 AKUT – Erstversorgung laserbehandelter Haut PZN: 10963308

LASER AFTERCARE L2 SKIN REPAIR – Regeneration laserbehandelter Haut PZN: 10963314

LASER AFTERCARE L3 PROTECT LSF30 – UV-Schutz für laserbehandelte Haut PZN: 10963320

LASER AFTERCARE COMPLETE BOX – Die Komplettpflegeserie für laserbehandelte Haut PZN: 10963283

TattooMed entwickelt und vertreiben medizinische Hautpflegeprodukte im Segment der Tattoo-, Piercing- und Laserpflege.

Kontakt
TattooMed GmbH
Madeleine Al Sahuri-Schwer
Ulmerstraße 300
70327 Stuttgart
071167497070
m.sahuri@tattoo-med.de
https://www.tattoomed.de/

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Nordische Erlebnisse im Tiroler PillerseeTal

Von 8. bis 19. Februar 2017 finden im Tiroler Hochfilzen die BMW IBU Weltmeisterschaften Biathlon statt. Langläufer erleben in der Top-Wintersportregion auch in diesem Winter ein wahrhaft weltmeisterliches Angebot.

Nordische Erlebnisse im Tiroler PillerseeTal

Loipenjäger und Biathlonfans fiebern bereits den Biathlon Weltmeisterschaften in Hochfilzen entgegen. Von 8. bis 19. Februar 2017 verwandelt sich der beschauliche Ort in den Kitzbüheler Alpen in einen wahren Hexenkessel. Schon bei der WM 2005 feierten mehr als 100.000 Besucher ein unglaubliches Fest in der schneereichsten Region Tirols. Angesichts der enormen Faszination und Beliebtheit des Biathlonsports ist 2017 mit einem neuen Zuschauerrekord zu rechnen, deshalb wird das Stadion für Sportler und Fans nochmals ausgebaut. Insgesamt 20 Millionen Euro fließen in neue Funktionsgebäude, eine hochmoderne Indoor-Schießanlage, neue Tribünen, verlängerte Rollerstrecken und vieles mehr. “Unser Ziel war immer das Beste für den Sport zu bieten, sowohl für die Sportler, als auch für die Medien und natürlich die Fans, die eine einzigartige Stimmung vorfinden werden.”, beschreibt Franz Berger vom OK Biathlon. Die Weltcupveranstaltung von 10. bis 13. Dezember 2015 dient bereits als Testlauf für viele der neuen Infrastruktureinrichtungen.

Winterauftakt mit Biathlon Weltcup, FIS Continental Cup und Langlaufopening
Biathlon und Langlauf haben im PillerseeTal eine lange Tradition. Seit 1978 befindet sich Hochfilzen im Weltcup-Kalender und so markiert der Biathlon Weltcup zugleich den Auftakt in die nordische Wintersaison in der Kitzbüheler Alpen Region. Danach geht es Schlag auf Schlag, denn bereits am darauf folgenden Wochenende geht im benachbarten St. Ulrich am Pillersee der FIS Continental Cup Langlauf über die Bühne. Bei der Europacupveranstaltung stehen regelmäßig Weltcupläufer oder Olympiasieger, wie etwa Dario Cologna (SUI), Justyna Kowalcyz (POL) Sergey Ustigugov und Ilia Chernousov (beide RUS) am Start, um sich auf der anspruchsvollen Strecke den letzten Schliff für die Saison zu holen. Wer lieber selbst das neueste Langlaufmaterial testen will, der sollte sich den 20. Dezember im Kalender eintragen. Beim Nordic Winter Opening in Hochfilzen stellen Skiausrüster die Neuigkeiten der Saison vor und laden zu zahlreichen Aktionen ein.

Biathlon für Jedermann
Die Gäste im PillerseeTal können das Biathlonerlebnis auch selbst aktiv erleben. Viermal wöchentlich besteht die Möglichkeit selbst zum Biathleten zu werden. Bei der nordic academy in Hochfilzen und Sinus Sports in St. Ulrich am Pillersee geben fachkundige und erfahrene Trainer die richtigen Tipps. Wen dann das Biathlonfieber richtig gepackt hat, der kann sich bis 13. März auf den Volksbiathlon in Hochfilzen vorbereiten. Die Teilnahme am Volksbiathlon ist sowohl als Einzelläufer, als auch im Dreier-Team möglich.

Weltmeisterliches Langlaufangebot
Trainingsmöglichkeiten finden sowohl Genuss- als auch sportlich ambitionierte Langläufer im PillerseeTal allemal, wie der Geschäftsführer des Tourismusverbandes, Florian Phleps berichtet: “In den vergangenen 10 Jahren hat sich das PillerseeTal zur Top-Langlauf-Region in Österreich entwickelt. Jeweils mehr als 100 Loipenkilometer für klassische und Skating Technik sowie zahlreiche Serviceeinrichtungen stehen zur Verfügung.”, so Phleps.
Bis zur WM baut die schneesichere Region das Angebot nochmals deutlich aus. “Es ist ein weitreichendes Maßnahmenpaket bis zur Biathlon WM 2017 geplant, um den nordischen Sektor noch stärker zu machen und den Langlaufgästen wahrlich weltmeisterliche Bedingungen zu bieten.”, so Phleps weiter.

Auf den Hund gekommen
Das PillerseeTal hat aber auch abseits der Loipen ein großartiges Angebot für Naturliebhaber und Genießer. Ein ausgedehntes Netz an Winterwanderwegen, zahlreiche Wellnesseinrichtungen und Unterkünfte mit der bekannten Tiroler Gastfreundschaft zeichnen die Region aus.
Aber auch das ist der nordische Winter im PillerseeTal: Mit dem Hundeschlitten durch tiefverschneite Landschaften in den Kitzbüheler Alpen gleiten. Dieses Erlebnis genießen die Teilnehmer beim größten Schlittenhundetreffen in den Alpen. Mehr als 1000 Hunde finden sich alljährlich im Januar in St. Ulrich am Pillersee ein. Im kommenden Jahr findet hier auch die Europameisterschaft der reinrassigen Schlittenhunde statt und bei einem “Musher”-Kurs kann man auch selbst diese außergewöhnliche Erfahrung genießen.
Kurzum das PillerseeTal bietet für Freunde des nordischen Sports ein äußerst vielseitiges und abwechslungsreiches Angebot, das zum Erleben, Staunen, Genießen und Erholen geradezu ideal ist.
Alle Informationen zum nordischen Angebot finden Sie unter www.pillerseetal.at

Fakten und Termine:
BMW IBU Weltmeisterschaften Biathlon – 8. bis 19. Februar 2017
BMW IBU Weltcup Biathlon – 10. bis 13. Dezember 2015
FIS OPA Continental Cup Langlauf – 17. bis 20. Dezember 2015
Nordic Winter Opening – 20. Dezember 2015
Schlittenhunde Camp & FISTC – Europameisterschaft 9. bis 24. Jänner 2016
Krone Volksbiathlon – 13. März 2016
Gästebiathlonjeden Dienstag, Donnerstag, Freitag und Samstag von Dezember bis März

Langlaufangebot:
je 100 Loipenkilometer klassisch und Skating
tägliche Präparierung
GPS-Daten der Loipen
spezialisierte Langlaufschule, Shop, Verleih
spezialisierte Langlauf-Unterkünfte
spezielle Langlauf-Pauschalangebote

Der Winter im PillerseeTal macht so richtig Spaß. Viel Schnee, eine traumhafte Winterlandschaft und ein großes Freizeitangebot für Familien und aktive Genuss-Urlauber zeichnen die Orte Fieberbrunn, Hochfilzen, St. Jakob in Haus, St. Ulrich am Pillersee und Waidring aus. Erkunden Sie das vielfältige Angebot des PillerseeTals für Ihren perfekten Winterurlaub in Tirol. Hier finden Sie Infos zu den Angebot für Skifahrer und Langläufer, sowie die Wintersportmöglichkeiten abseits von Piste und Loipe.

Firmenkontakt
Tourismusverband PillerseeTal
Mag. Florian Phleps
Dorfplatz 1
6391 Fieberbrunn
0043 5354 56304
info@pillerseetal.at
http://www.pillerseetal.at

Pressekontakt
WMP
Martin Weigl
Neuhausweg 40
6391 St. Ulrich
+436644048505
office@w-m-p.at
http://www.w-m-p.at

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mona – Bus statt Stress

mona sorgt in Kempten für entspanntes Weihnachtsshopping

mona - Bus statt Stress

Kempten. Die Mobilitätsgesellschaft für den Nahverkehr im Allgäu – kurz mona GmbH – sorgt mit verschiedenen Aktionen und der Erweiterung ihres Buslinienverkehrs fürs entspannte Weihnachtsshopping in Kempten. Alle Aktionen stehen in diesem Jahr unter dem Motto “Bus statt Stress” (www.bus-statt-stress.de).

Wochentakt an allen Advents-Samstagen
Die mona Busse der Linien 1-10, 20, 21, 30 und 32 erweitern ihr Angebot und fahren auch an den Adventssamstagen wie Montag – Freitag (Werktagsverkehr). Gegen 20 Uhr gibt es für die Regionalbus-Linien 40, 50, 61, 62, 66 und 71 zusätzliche Fahrten ab Kempten.
Für ein stressfreies, vorweihnachtliches Shoppingerlebnis in Kempten bietet die mona Tages- und Familientickets an. Erwachsene können mit der Tageskarte ab 3,40 Euro im Kemptener Innenstadtgebiet (Tarifzone Null) jede Linie der mona nutzen. Außerhalb gilt das Ticket auf einer festgelegten Strecke (z. B. Durach-Kempten-Durach). Das Familienticket ist für zwei Erwachsene mit beliebig vielen eigenen Kindern (bis 14 Jahre) gültig und ist je nach Wohnort ab 4,40 Euro direkt im Bus erhältlich.
Für jedes im Zeitraum von 27.11. bis 22.12.2015 verkaufte Tages- und Familienticket spendet die mona GmbH 30 Cent an die Kartei der Not.

mona Jahresticket beim Kemptener Adventskalender gewinnen
Ein Jahr gratis Bus fahren mit der mona … das ist nur einer von 24 attraktiven Gewinnen im Rahmen des Internet-Adventskalenders der Stadt Kempten: www.weihnachtliches-kempten.de.

Aktion Shoppen statt Schleppen
Auch in diesem Jahr gibt es wieder den Kemptener Schexs- und Gepäckbus für alle, die lieber “Shoppen statt Schleppen”. Die mona GmbH stellt dafür einen Bus in der Bahnhofstraße zur Verfügung, in dem die Einkäufe kostenfrei zwischengelagert werden können. Die Öffnungszeiten des Schexs- und Gepäckbusses sind: 28.11. 11.00-24.00 Uhr (Mitternachtsshopping), 05., 12. und 19.12., jeweils von 11.00-19.00 Uhr.

Sicher zum Weihnachtsmarkt und nach Hause
Ob nach der Weihnachtsfeier oder nach dem Besuch des Weihnachtsmarktes – auch zu später Stunde bringt die mona ihre Fahrgäste sicher nach Hause. Ab 20.30 Uhr werden die Linienbusse durch Anruf-Sammel-Taxis (AST) abgelöst. Die Taxis fahren gemäß Fahrplan, allerdings nur nach vorheriger Reservierung (Anmeldung mindestens 45 Minuten vorher). Die AST-Zentrale ist von Montag bis Donnerstag zwischen 18.00 Uhr und 0.15 Uhr, an Sonntagen von 19.30 bis 0.15 Uhr und freitags & samstags zwischen 17.00 Uhr und 1.15 Uhr unter Telefon 0831/12555 erreichbar.
“Die mona GmbH steht für Mobilität im Allgäu und das wollen wir unseren Fahrgästen auch und insbesondere in Zeiten voller Parkplätze und hochfrequentierter Innenstadt mit unseren Spezialangeboten gewährleisten. Dafür steht unser Motto Bus statt Stress”, erklärt Herbert Beck, Geschäftsführer der mona GmbH.

Information: Alle Informationen rund um die Weihnachtsaktionen der mona GmbH unter www.bus-statt-stress.de, im mona Kundencenter an der ZUM und telefonisch gebührenfrei unter 0800-115 46 00.

Die Mobilitätsgesellschaft für den Nahverkehr im Allgäu, kurz mona GmbH, ist eine Kooperation zwischen Allgäuer Verkehrsunternehmen, unterstützt von Landkreisen und Städten. Das Ziel von mona ist die Verbesserung der Mobilität in der Region Allgäu. Die Entwicklung eines zusammenhängenden Nahverkehrsnetzes über Landkreis- und Stadtgrenzen hinweg, die Bereitstellung von umfassenden Fahrgastinformationen sowie die Harmonisierung von Fahrplänen und Tarifen gehören zu den vorrangigen Aufgaben der 2014 gegründeten Gesellschaft. mona bildet damit die Ausgangsbasis für einen \\\”Verkehrsverbund Allgäu\\\” mit attraktiven, allgäuweiten Nahverkehrsangeboten.
Derzeit gehören der mona GmbH die regionalen Verkehrsunternehmen Adam Pfahler, Berchtolds Autoreisen & Reisebüro, Gromer, Haslach Bus, Kemptener Verkehrsbetriebe (KVB), Morent-Reisen, RBA Regionalbus Augsburg (Betrieb Kempten), Reisebüro Schattmeier und Schweighart an. Die Interims-Geschäftsleitung haben Martin Haslach (Haslach Bus), Herbert Beck (KVB) und Peter Gerke (Schweighart Reisen) übernommen. Die Mitglieder des Aufsichtsrats sind Thomas Kiechle (Oberbürgermeister Kempten, 1. Vorsitzender), Helmut Berchtold (stellv. Vorsitzender), Anton Klotz (Landrat Oberallgäu), Hans Haslach und Klaus Wittmann.
Weitere Informationen unter www.mona-allgaeu.de

Kontakt
MONA GmbH – Mobilitätsgesellschaft für den Nahverkehr im Allgäu
Martin Haslach
Albert-Wehr-Platz 1
87435 Kempten
0831 / 930 631 32
0831 / 930 631 329
presse@mona-allgaeu.de
http://www.mona-allgaeu.de

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