Informationen zur Hypnose bei Dr. Elmar Basse

In seiner Praxis für Hypnose Hamburg übt Dr. Elmar Basse klinische Hypnose aus.

Wer sich anlässlich eines psychischen oder körperlichen Leidens für Hypnose zu interessieren beginnt, hat oft viele Fragen, die er zu klären wünscht, weiß Dr. Elmar Basse, der Inhaber der Praxis für Hypnose Hamburg.
Zwar ist den meisten Menschen das Thema Hypnose aus dem Fernsehen bekannt, so Elmar Basse, wo es allerdings meist in Form der Showhypnose präsentiert wird. Das weckt widersprüchliche Vorstellungen in den Zuschauern. Einerseits sehen sie, so erklärt Elmar Basse, dass mit Hypnose offenbar Kräfte im Menschen ausgelöst werden können, auf die er in seinem Wachzustand keinen Zugriff hat. Das ist für den an psychischen und körperlichen Krankheiten leidenden Menschen oft interessant, weil er sich ja eine Heilung erhofft, die ihm bislang vielleicht noch nicht zuteil geworden ist. – Andererseits aber, so erwähnt Elmar Basse, lösen gerade die Showhypnose-Demonstrationen bei vielen Zuschauern auch Zweifel und Vorbehalte aus: “Ist das vielleicht Betrug?”, so fragen sich manche. “Das dient doch nur zur Unterhaltung”, denken andere.
Bei näherer Beschäftigung mit der Hypnose können dann aber die Interessierten laut Elmar Basse schnell feststellen, dass es zum Beispiel im Internet eine ganze Reihe von Informationen zur Hypnose gibt, in welchen die klinische Hypnose als Heilverfahren vorgestellt wird. Nicht wenig überrascht sind dann die Menschen oftmals zu erfahren, dass die Heilhypnose tatsächlich die Urmutter einer ganzen Reihe von heute gängigen Therapieverfahren ist. So ist zum Beispiel Sigmund Freud, der Entwickler der Psychoanalyse, ursprünglich Hypnosetherapeut gewesen. Tatsächlich ist auch gut dokumentiert, so Elmar Basse, wie Sigmund Freud die Psychoanalyse aus der Hypnosetherapie heraus entwickelt hat.
Natürlich kann man sich fragen, meint Elmar Basse, warum Freud nicht bei der Hypnose blieb. In Hypnosekreisen wird oft unterstellt, Freud habe keinen Erfolg mit der Hypnose gehabt, weil er ein schlechter Hypnotiseur gewesen sei, und habe sich deswegen von der Hypnose entfernt. Doch dafür gibt es keine plausiblen Belege, in Wirklichkeit war es wohl vielmehr so, dass Freud nach einem theoretischen Modell zur Erklärung psychischer Erkrankungen suchte, das er in der Hypnose nicht finden konnte. Denn die Hypnose, so meint Elmar Basse, ist tatsächlich mehr ein Therapieverfahren, das nur einen geringen theoretischen Überbau hat.
Das könnte aber, denkt Elmar Basse, auch gerade ein Vorteil sein. Denn wenn man die Vielzahl konkurrierender Erklärungsmodelle für psychische Störungen betrachtet, drängt sich der Verdacht auf, dass die Forschung hier entweder noch nicht sehr weit gekommen ist oder aber sich zu sehr von ihren Grundlagen entfernt hat, die ursprünglich in der Hypnosebehandlung gelegt wurden.
In seiner Praxis für Hypnose Hamburg arbeitet Dr. Elmar Basse darauf hin, in einer möglichst tiefen Trance die Kräfte des Unbewussten anzusprechen, um eine innere Heilung zu erreichen.

Macht Erfahrung nicht oft den Unterschied? Klienten profitieren von der täglichen, intensiven Arbeit, die Dr. Elmar Basse mit Hypnose ausübt und die ihm eine große Erfahrung eingebracht hat.
In seiner Praxis für Hypnose Hamburg bietet Dr. Elmar Basse seit vielen Jahren klinische Hypnose und Hypnosetherapie an. Klinische Hypnose bei Dr. Elmar Basse kann bei einer großen Bandbreite von Anliegen helfen. Dazu zählen unter anderem die Raucherentwöhnung und die Gewichtsreduktion, aber auch die Behandlung von Ängsten und Schmerzen und vieles andere mehr. Gerne können Interessenten sich auch telefonisch oder per mail melden, um anzufragen, ob ihr Anliegen mit Hypnose bei Dr. Elmar Basse behandelt werden kann. Die Terminvereinbarung kann telefonisch erfolgen. Es steht aber auch ein Online-Terminkalender im Internet bereit, über den die Terminvereinbarung direkt elektronisch erfolgen kann.

Kontakt
Dr. Elmar Basse – Hypnose Hamburg
Elmar Basse
Glockengießerwall 17
20095 Hamburg
040-33313361
elmar.basse@t-online.de
http://www.elmarbasse.de

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Teamaker TEAFAVS – Praktischer und stylisher Tee-Genuss!

Teamaker TEAFAVS -  Praktischer und stylisher Tee-Genuss!

Mit amapodo TEAFAVS zum praktischen und stylishen Tee-Genuss

Tee zählt weltweit zu den beliebtesten Getränken überhaupt, wobei zu einem zeitgemäßen und umweltbewussten Lifestyle auch das richtige Teeglas gehört. Mit dem TEAFAVS von amapodo, den Du hier bei teamaker.work entdecken kannst, entscheidest Du Dich gleichermaßen für eine praktische Zubereitung und ein angesagtes Design. Als doppelwandiges Teeglas mit echtem Bambusdeckel ausgestattet, wird amapodo TEAFAVS zum echten Hingucker, der losen Tee einfach und sicher zubereiten lässt.

amapodo TEAFAVS – robustes Teeglas mit einem Hauch Exklusivität

Bereits auf den ersten Blick hier bei teamaker.work erkennst Du: TEAFAVS von amapodo ist nicht mit klassischen Teegläser zu vergleichen. Die längliche Form und ein Fassungsvermögen von 450 ml stellen einen langen Teegenuss sicher, wobei der doppelwandige Charakter des Glases ohne Henkel ein angenehm temperiertes Zugreifen ermöglicht. Durch den festen und sicheren Verschluss aus natürlichem Bambus findet das Teeglas in jeder Arbeitstasche Platz und sorgt mit seinem strapazierfähigen Charakter für einen sicheren Transport. Produktbilder hier auf teamaker.work zeigen Dir zudem das zeitlose und trendsichere Design.

Integriertes Teesieb mit einfacher Handhabung

Damit du nicht gesondert Teesieb oder -filter mitführen musst, ist das Teesieb bei amapodo TEAFAVS bereits im Teeglas integriert. Das zweiteilige Set aus hochwertigem Edelstahl ist bei jeder Bestellung hier auf teamaker.work stets integriert und stellt einen weiteren Clou des Glases dar. Je nach Art Deines Tees kommen ein oder beide Bestandteile des Siebs zum Einsatz, nach dem Trinken wird wieder ein einfaches Transportieren im amapodo TEAFAVS Teeglas möglich. Mehr zum Teesieb, dem Bambusverschluss und dem Glas selbst kannst Du hier bei teamaker.work oder nach einer persönlichen Kontaktaufnahme erfahren.

amapodo TEAFAVS günstig auf teamaker.work bestellen!

Für junge und trendsichere Teetrinker ist das Teeglas TEAFAVS von amapodo ein echtes Must-Have, das Du bequem hier über teamaker.work bestellen kannst. Mit ihm erwirbst Du einen jahrelangen Begleiter für Studium, Arbeitsplatz oder private Touren, um nirgendwo auf Dein liebstes Heißgetränk verzichten zu müssen. Natürlich kannst Du auch geröstete Bohnen in das Sieb einsetzen oder mit dem amapodo TEAFAVS andere Heißgetränke zubereiten. Erlebe einfach selbst, wie vielfältig dieses außergewöhnliche Teeglas genutzt werden kann und greife bei teamaker.work als spezialisierten Shop auf dieses Designerglas zu!

Die Idee zur Gründung des amapodo.com Onlineshops kam dem leidenschaftlichen Teetrinker und Geschäftsführer der azobit GmbH , Michel Walther, schon viele Jahre zuvor. Die ersten Artikel im Shop sind Teegläser, welche auf Reisen durch die Welt entdeckt und später direkt nach Europa importiert wurden. Was aus einer fixen Idee entstand, wird nun zu einem Onlineshop mit dem ersten selbst entworfenen und produzierten Produkt, dem doppelwandigen Thermo-Teeglas Modell #TEAFAVS. Vor allem die Füllmenge begeistert den Gründer von amapodo : Mit fast einem halben Liter Volumen, ist das Teeglas der ideale Begleiter im Büro oder der Freizeit. Solche großen Teebereiter gibt es eher selten.

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Stuttgarter Zeitung: Porsche-Betriebsrat erkämpft Mitbestimmung bei Werkverträgen

Stuttgart (ots) – Vorstand und Betriebsrat des Stuttgarter Sportwagenherstellers Porsche haben sich auf eine Lösung zu den umstrittenen Werkverträgen verständigt. Die Arbeitnehmervertreter haben der Porsche-Führung eine Vereinbarung zur “sachbezogenen Mitbestimmung” abgerungen und dürfen künftig bei jeder Fremdvergabe mitreden. Das Abkommen werde den Umgang mit Werkverträgen “enorm verändern”, sagte der Gesamtbetriebsratschef Uwe Hück der “Stuttgarter Zeitung” (Montag-Ausgabe). Er sei nicht gegen Fremdvergaben. “Aber wir wollen anständige Verträge haben – die Mitbestimmung darf nicht umgangen, und Menschen dürfen nicht von Subunternehmen ausgebeutet werden.”

Aus Sicht von Hück hat die Vereinbarung “Vorbildcharakter” in der Metall- und Elektroindustrie. In der IG Metall sei die sachbezogene Mitbestimmung auf “hohe Zustimmung” gestoßen. Auch der Gesamtbetriebsratschef von Volkswagen, Bernd Osterloh, wolle Vergleichbares einführen, werde es aber anders umsetzen. “Es wird einen Kulturwandel in Deutschland geben”, sagte Hück. “Viele Betriebsräte wollen das haben – jetzt brauchen wir nur die Arbeitgeber, die das genauso sehen.”

Die Vereinbarung gilt für die Standorte Stuttgart-Zuffenhausen und Weissach. Auf den Standort Leipzig soll das Modell im ersten Halbjahr 2016 “eins zu eins” übertragen werden, wie Hück sagte. “Es wird einen Kulturschock geben – die Führungskräfte werden sich enorm verändern müssen.” Vorgesehen ist für Leipzig ein zweigleisiges Verfahren: Mit der IG Metall und dem Arbeitgeber sei ein Dienstleistungs-Tarifvertrag in der Planung. Was heute fremdvergeben werde wie Instandhaltung oder Teile der Logistik, will der Betriebsrat in den Tarifvertrag holen. “Was wir nicht reinholen können, werden wir über sachbezogene Mitbestimmung einfangen”, so Hück.

Pressekontakt:

Stuttgarter Zeitung
Redaktionelle Koordination
Telefon: 0711 / 7205-1225
E-Mail: newsroom.stuttgarterzeitung(at)stz.zgs.de
http://www.stuttgarter-zeitung.de

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"AGRAVIS-Cup bot Werbung für den Reitsport"

"AGRAVIS-Cup bot Werbung für den Reitsport"

“Der AGRAVIS-Cup 2015 bot Werbung für den Reitsport.” So fasste Dirk Bensmann, Vorstandsmitglied der AGRAVIS Raiffeisen AG, das viertägige Hallenturnier in der Oldenburger EWE-Arena zusammen. Das Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen war zum zweiten Mal Titelsponsor dieser traditionsreichen Veranstaltung. “Schon im zweiten Jahr ist der AGRAVIS-Cup ein fester Begriff. Wir haben großartigen Sport gesehen und eine tolle Stimmung in der Halle erlebt”, sagte Bensmann.

Er überreichte zum Abschluss des Hallenturniers Maurice Tebbel einen Scheck über 1.000 Euro. Tebbel war der punktbeste Nachwuchsreiter bei den drei S-Springen während des AGRAVIS-Cups. Er zählt damit auch zum Favoritenkreis auf den AGRAVIS-Zukunftspreis 2016. Dieser Wettbewerb für Springreiter unter 25 Jahren, den die AGRAVIS im vergangenen Jahr ins Leben gerufen hat und auch damals Maurice Tebbel gewann, wird deutlich aufgewertet. Mit Nörten-Hardenberg wird neben Oldenburg und Münster ein drittes Turnier in die Wertung genommen. Ebenfalls neu: Der AGRAVIS-Zukunftspreis wird mit insgesamt 10.000 Euro dotiert.

“Der Start im neuen Modus erfolgt im Januar 2016 beim K+K Cup in Münster, das Finale wird dann ab dem kommenden Jahr jeweils beim AGRAVIS-Cup in Oldenburg ausgetragen”, erläuterte Dirk Bensmann. “Ich bin schon sehr gespannt, ob Tebbel auch dann wieder vorne dabei sein wird oder andere Reiter aus der Garde der Top-Talente in den Fokus rücken.” Die Ehrung jetzt beim AGRAVIS-Cup in Oldenburg war eine einmalige Sonderlösung, um in den neuen zeitlichen Rhythmus zu gelangen.

“Ich finde es sehr gut, dass die AGRAVIS-Gruppe ihr Engagement im Reitsport vor allem unter dem Gesichtspunkt der Nachwuchsförderung betrachtet”, erklärte der Junioren-Bundestrainer Markus Merschformann. “Nach meiner Überzeugung wird der Stellenwert des AGRAVIS-Zukunftspreises mit dem weiterentwickelten Konzept nochmals erhöht.”

“Insgesamt haben wir beim AGRAVIS-Cup 2015 spannende Wettbewerbe im Springen und in der Dressur gesehen”, sagte Bensmann. Neben vielen nationalen und internationalen Stars der Reitsportszene bot der AGRAVIS-Cup auch zahlreichen jungen Talenten aus der Region eine Bühne, um vor großem Publikum ihr Können zu zeigen. “Mir hat sehr gefallen, wie emotional das Publikum gerade auch die jungen Reiter immer wieder unterstützt hat”, beschrieb der AGRAVIS-Vorstand die gute Stimmung auf den Rängen. “Für mich haben die vier Tage erneut gezeigt, dass der Reitsport in Oldenburg und Umgebung eine enorme Breitenwirkung hat. Durch unsere Präsenz und die Unterstützung der regionalen Genossenschaften haben wir beim AGRAVIS-Cup vielerlei Kontakte mit Kunden und Geschäftspartnern pflegen können.”

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Kernsegmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.
Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit 6.100 Mitarbeitern 7,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit rund 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
www.agravis.de

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/6822050
bernd.homann@agravis.de
http://www.agravis.de

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Der Tagesspiegel: DIW-Chef Fratzscher: Pariser Terroranschläge können der Wirtschaft "signifikant" schaden

Berlin (ots) – DIW-Chef Marcel Fratzscher befürchtet, dass die Terroranschläge von Paris der Wirtschaft “signifikanten Schaden” zufügen könnten. “Die Anschläge könnten zu einem Vertrauensverlust von Unternehmen und Konsumenten führen, und damit die wirtschaftliche Erholung Europas abwürgen”, sagte Fratzscher dem Tagesspiegel (Montagausgabe).

Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an: Der Tagesspiegel, Wirtschaftsredaktion, Telefon: 030/29021-14606

Pressekontakt:

Der Tagesspiegel
Chefin vom Dienst
Patricia Wolf
Telefon: 030-29021 14013
E-Mail: cvd@tagesspiegel.de
 

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Der Tagesspiegel: DGB und Steuergewerkschaft: Abgeltungsteuer abschaffen

Berlin (ots) – Die Zahl der derjenigen, die sich für eine Abschaffung der Abgeltungsteuer auf Kapitalerträge einsetzen, wächst. Am Sonntag forderten sowohl der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) als auch die Deutsche Steuergewerkschaft eine Reform der Kapitalbesteuerung. DGB-Vorstandsmitglied Stefan Körzell sagte dem Berliner Tagesspiegel am Sonntag: “Wenn es Bundesfinanzminister Schäuble ernst meint, kann er mit voller Unterstützung der Gewerkschaften rechnen.”

Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an: Der Tagesspiegel, Wirtschaftsredaktion, Telefon: 030/29021-14606

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Innsbrucker Start-Up ist im elitären Kreis der Google Premium KMU Partner aufgenommen

Junges Innsbrucker Softwareunternehmen überzeugt mit seiner Lösung und wird Premium KMU Partner von Google im Bereich Tourismus. Marketingautomatisierung ist der Erfolgsfaktor.

Innsbruck (ots) – Zwtl.: Google Software für das Online Marketing

Immer mehr Werbetreibende verwenden Google, um auf Ihr Unternehmen im Internet aufmerksam zu machen. Die Werbung auf Google ist aber sehr komplex und erfordert viel Zeit und Fachwissen. Aus diesem Grund hat das Innsbrucker Softwareunternehmen OMP eine Lösung entwickelt, die auch die Kunden überzeugt hat. Mit wenigen Eingaben wird die Kampagne automatisch erstellt, und die Leistung der Kampagne durch einen Algorithmus rund um die Uhr kontrolliert und verbessert. „Unser Tool überwacht selbständig, welche Klicks tatsächlich Transaktionen, wie z.B. Buchungen oder Anfragen bringen. Auf Basis dieser Daten wird dann in die Kampagne eingegriffen. So werden Keywords pausiert, Klickpreise verändert, Keywords selbständig hinzugefügt, die Aussteuerung nach Zeit optimiert und vieles mehr.“, erklärt Matthias Grundböck, Geschäftsführer der OMP Tools.

Zwtl.: Die optimale Ergebnisliste

Googles Ziel ist es dem User ein optimales Suchergebnis zu liefern, sowohl im organischen, als auch im bezahlten Bereich: „Letztlich will unser User relevante Ergebnisse für seine Suchnachfrage. Systeme, wie jenes der OMP, helfen uns, die Relevanz durch Automatisierung zu erhöhen und schaffen damit sowohl für den Suchenden als auch für den Werbetreibenden einen Mehrwert.“, meint Jürgen Weichert von Google.

Zwtl.: Einige Jahre Programmierung waren notwendig

Die OMP hat die letzten 3 Jahre investiert, um ein derartiges System zu programmieren. Das Start-Up hat dabei konsequent seine Philosophie verfolgt, und der Erfolg als Premium KMU Partner von Google, einer von 3 in Österreich und viele zufriedene Kunden im Tourismus geben der Automatisierungsstrategie recht.

Weitere Informationen finden Sie unter www.omp-tools.at

Rückfragehinweis:
   Matthias Grundböck
   t +43 512 31 90 49
info@omp-tools.at
www.omp-tools.at 

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/15232/aom

*** TP-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS – WWW.TOURISMUSPRESSE.AT ***

TPT0001 2015-11-15/11:25

 

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MEDICA und COMPAMED gehen erstmals montags an den Start – Düsseldorf rückt in den Blickpunkt der medizinischen Fachwelt

Düsseldorf (ots) – Von morgen bis einschließlich Donnerstag (16. – 19. November 2015) kommt die medizinische Fachwelt aus Praxen, Kliniken, Forschung, Industrie und Fachhandel wieder in Düsseldorf zu ihrem zentralen Treffpunkt zusammen. Dann gehen die weltgrößte Medizinmesse MEDICA und die international führende Zuliefererfachmesse COMPAMED erstmals an einem Montag (Laufzeit bisher: mittwochs bis samstags) an den Start. Branchenübergreifend zählt die MEDICA zu den zehn größten Fachmessen weltweit. An der MEDICA 2015 nehmen 4.952 Aussteller aus 70 Nationen (Vorjahr: 4.840) teil und auch die COMPAMED 2015 zählt so viele Aussteller wie noch nie – 779 aus 37 Nationen (Vorjahr: 728). Insgesamt werden damit wieder alle 19 Hallen des Düsseldorfer Messegeländes ausgelastet sein, wobei die COMPAMED die Hallen 8a und 8b belegt.

Für den morgigen ersten Veranstaltungstag (16.11.) hat sich “hoher Besuch” aus Berlin angekündigt. Bundesbildungs- und Forschungsministerin Prof. Johanna Wanka wird das MEDICA HEALTH IT FORUM (in Halle 15) als Plattform nutzen, um das neue Förderkonzept für Medizininformatik der Bundesregierung erstmals einer breiten Fachöffentlichkeit vorzustellen. Ziel des Förderkonzepts ist es, die Patientenversorgung und die Forschungsmöglichkeiten durch innovative IT-Systeme zu verbessern. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe wird die MEDICA 2015 und den 38. Deutschen Krankenhaustages (im CCD Ost) eröffnen. In der Auftaktveranstaltung zum Krankenhaustag stellt er sich als Redner der diesjährigen Leitfrage “Reform 2015 – Vom Patienten her gedacht?”.

Die Aussteller werden im Rahmen der MEDICA die ganze Bandbreite an neuen Produkten, Dienstleistungen und Verfahren für die ambulante und stationäre Patientenversorgung präsentieren. Keine andere Veranstaltung weltweit bietet auch nur annähernd diese Fülle an Innovationen.

Zu den Produktneuheiten der MEDICA 2015 zählen etwa spielend einfach zu bedienende Systeme zur hochpräzisen Bludruck- sowie EKG-Messung mit Bluetooth-Anbindung an Smartphones oder auch ein Frisbee-Scheiben ähnlicher Sensor zur Auswertung von Schlafaktivitäten. Details, die bislang nur im Schlaflabor aufwendig analysiert werden konnten, lassen sich damit kontaktlos und unkompliziert im heimischen Bett aufzeichnen. Auch die neueste Gerätegeneration für die medizinische Bildgebung dürfte beim Fachpublikum hoch im Kurs stehen, etwa Ultraschallsysteme zur präziseren Diagnostik von Brustmetastasen.

Wie solche Hightech-Systeme im Klinik- und Praxisalltag den bestmöglichen Nutzen bringen und im Sinne der Bildinterpretation optimal eingesetzt werden, steht u. a. auch auf der Agenda der parallelen MEDICA EDUCATION CONFERENCE (im CCD Süd). Diese von der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) organisierte Konferenz bietet auch diesmal wieder ein vielfältiges Programm und sorgt mit ihren für die vier Veranstaltungstage gewählten Fokus-Themen für eine enge Verzahnung zu den Medizintechnik-Neuheiten der Fachmesse.

Parallel zur MEDICA stehen bei der COMPAMED 2015 Technologielösungen und Services im Blickpunkt, welche die Zulieferer für die Medizintechnik-Industrie anzubieten haben. Die Bandbreite ihres Leistungsspektrums umschließt den Materialbereich ebenso wie produktionstechnische Fragen, Aspekte der Qualitätskontrolle bis hin zu neuartigen Verfahren für konkrete Anwendungsbereiche, die komplette Auftragsfertigung oder aber so genannte After-Sales-Services für medizintechnisches Gerät.

MEDICA + COMPAMED sprechen mit ihren Ausstellerangeboten sowie den Inhalten der integrierten Foren und begleitenden Konferenzen explizit “Profis vom Fach” an, nicht Patienten und ihre Angehörige.

Informationen zu beiden Veranstaltungen sowie zu den Themenangeboten und Zeitabläufen der Rahmenprogramme sind online abrufbar unter: http://www.medica.de / http://www.compamed.de.

Termin + Öffnungszeiten: 16. – 19. November; 10 – 18:30 Uhr

Pressefotos sind online abrufbar unter: http://www.medica.de/pressefotos

Ab ca. 15:00 Uhr (15.11.) sind dann auch online ausgewählte Fotomotive zum Presse- und Fotorundgang am 15.11. abrufbar.

Pressekontakt:

Messe Düsseldorf GmbH
Pressereferat MEDICA + COMPAMED 2015
Martin-Ulf Koch/ Larissa Browa
Tel. +49(0)211-4560-444/ -549
E-Mail: KochM@messe-duesseldorf.de

Referat Elektronische Medien
Michael Vellen/ Daniela Nickel
Tel. +49(0)211-4560-990/ -545
E-Mail: VellenM@messe-duesseldorf.de

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Lust auf den Kunden stärken

Autohändler und die digitale Konkurrenz

Von Ansgar Lange +++ Deutschlands Autohändler müssen besser werden. Laut einem Test der Zeitschrift “Auto Motor und Sport” http://www.auto-motor-und- sport.de wird die Beratungsqualität immer schlechter. Keine einzige Marke erzielte demnach im Autohändlertest auch nur die Note “zufriedenstellend”. Die Autohändler, so das Ergebnis des Beratungsunternehmens Concertare, seien nicht schlecht ausgebildet, sondern häufig schlicht unmotiviert. “In Deutschland neigen wir dazu, die Digitalisierung der Arbeitswelt als Bedrohung und nicht als Chance zu sehen. Es ist so, dass immer mehr potenzielle Käufer von Neu- und Gebrauchtfahrzeugen das Internet als Informationsquelle nutzen. Das Internet hat den Autohändler, die Familie und Bekannte mittlerweile als Informationsquelle abgelöst. Dies ist ein Weckruf für die Autohändler. Sie müssen den Faktor Mensch wieder stärker in den Mittelpunkt rücken. Dies geht nur mit einer verbesserten Beratungsqualität, motivierten Mitarbeitern und dem offensiven Bewerben von Probefahrten. Denn dies ist inzwischen das einzige Alleinstellungsmerkmal des Händlers geworden”, sagt der Personalexperte Michael Zondler vom Beratungsunternehmen centomo http://www.centomo.de, das stark im Automobilbereich engagiert ist.

Der Autobauer BMW zieht seine eigenen Schlüsse daraus, dass Online-Kanäle beim Autokauf immer wichtiger werden. In Japan will er sein Modell i3 “auch über den Online-Händler Amazon an die Frau oder den Mann” bringen, wie die FAZ schreibt. Obwohl das Internet beim Autokauf immer mehr an Bedeutung gewinne, bleibe der Markenhändler – noch – erste Wahl. Während 93 Prozent der von der Lease Trend AG befragten 1.000 Privatpersonen ihren Neuwagen beim niedergelassenen Händler vor Ort erwerben, setzen zurzeit nur sechs Prozent auf den Online-Kauf über ein Portal oder beim Hersteller. Grundsätzlich könnte sich aber jeder zweite Befragte vorstellen, sein nächstes Fahrzeug online zu kaufen.

Kompromisslose Kundenorientierung und Mut zur Digitalisierung

“Die Antwort der Autohändler auf die Herausforderung durch das Internet kann nur in kompromissloser Kundenorientierung bestehen”, sagt Zondler. Allerdings sei es unvermeidlich, dass immer mehr Hersteller neue Vertriebswege über das Internet testen würden, um die Marktabdeckung zu erhöhen. “Beim Thema Digitalisierung braucht Deutschland mehr Mut zu neuem Denken. Die zuständigen Ministerien für Verkehr, Wirtschaft und Finanzen müssen mehr für die digitale Infrastruktur tun, die eine Voraussetzung für die notwendige Digitalisierung der Unternehmen ist.”

Wolf Ingomar Faecks, Präsident des Gesamtverbandes Kommunikationsagenturen GWA e.V., fordert derweil den “Mut zum Masterplan”: “Bei der digitalen Transformation haben die Vereinigten Staaten die Nase vorn. Google und Apple wollen den Automarkt aufmischen, Amazon den Handel, und Uber greift den traditionellen Taxibetrieb an.” Doch Deutschland habe keinen Grund, Trübsal zu blasen. Es gelte, das Beste aus beiden Welten zu kombinieren: “German Engineering” mit “American Enthusiasm”. Unternehmen sollten sich aktiv mit der Digitalisierung beschäftigen, Neues ausprobieren und neu starten, wenn sie falsch liegen, so Faecks.

Das Redaktionsbüro Andreas Schultheis bietet Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Ghostwriting, Manuskripte, Redevorlagen etc. für Unternehmen, Verbände, Politiker.

Kontakt
Andreas Schultheis, Text & Redaktion
Andreas Schultheis
Auf den Hüllen 16
57537 Wissen
01714941647
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Umfrage: Veganer essen wenig Fleischersatz

Eine aktuelle Umfrage des Portals Vegan.eu unter mehr als 1000 Veganern zeigt, dass Fleischersatz nur selten auf den Teller kommt.

Umfrage: Veganer essen wenig Fleischersatz

Die Star-Köchin Sarah Wiener erregt derzeit Aufsehen mit ihren Warnungen vor einer veganen Ernährung. Einige Veganer ernährten sich vor allem von hochverarbeiteten Produkten, wie Seitan-Truthahn.

Das vegane Informationsportal www.vegan,eu, welches von der alternativen Kennenlern-Community www.Gleichklang.de betrieben wird, wollte es genauer wissen und befragte mehr als 1000 Veganer nach ihren Ernährungsgewohnheiten.

Das erstaunliche Ergebnis:

Fast kein Veganer isst jeden Tag Fleischersatz. Mehr als zwei Drittel der befragten Veganer essen derartige Produkte sogar höchstens einmal in der Woche oder gar nicht.

Die Ergebnisse im Detail:

Nach ihren eigenen Angaben essen 68,6% der Befragten veganen Fleischersatz seltener als einmal wöchentlich, 14,8% einmal in der Woche, 11,3% zwei bis dreimal in der Woche, 4,4% vier bis sechsmal in der Woche und gerade einmal 0,8% verzehren veganen Fleischersatz täglich. Nicht einmal jeder hundertste Veganer isst also täglich veganen Fleischersatz!

Wie steht es mit dem von Sarah Wiener ins Spiel gebrachten “veganem Truthahn”? Der Konsum solcher Imitate von speziellen Fleischarten oder Fleischgerichte ist bei Veganern nach den Ergebnissen der Umfrage eine absolute Rarität:

Bei veganer Ente gaben 98,5% der Befragten an, diese höchstens einmal im Monat oder niemals (84,8%) zu verzehren. Kaum häufiger oder sogar noch geringer fielen die angegebenen Verzehrhäufigkeiten für veganes Huhn, vegane Shrimps, veganes Rind, veganes Schwein, veganen Fisch oder veganen Braten aus.

Bei veganem Burger oder veganem Schnitzel zeigte sich eine leicht erhöhte Konsumfreude der Veganer: So berichteten immerhin 5,7% der Befragten, mindestens einmal in der Woche veganen Burger zu sich zu nehmen. Aber auch hieraus lässt sich kein Grund für Alarmismus erkennen : 4,8% essen veganen Burger nur einmal die Woche, 0,7% zwei bis dreimal wöchentlich und lediglich 0,2% der Befragten essen den Burger täglich. Die Zahlen beim Schnitzel fallen vergeichbar aus.

Im Übrigen stieß gerade die Kritik Sarah Wieners an hochverarbeiteten Lebensmitteln bei den befragten Veganern auf große Resonanz:

74,5% der befragten Veganer gaben an, hoch verarbeitete Produkte zu vermeiden und vorwiegend Bio-Lebensmittel einzukaufen. 76,4% achten nach ihren Angaben in der Ernährung auf viel Vollkorn, 84,7% auf viel Obst und 94,8% auf viel Gemüse.

Vegan.eu wirft Sarah Wiener vor, mit ihrer Kritik an der veganen Ernährung vor eine Scheindiskussion angestoßen zu haben, die mit den tatsächlichen Ernährungsgewohnheiten vegan lebender Menschen nichts zu tun habe. Diese Diskussion sei in den Medien leider ohne Bezug auf das tatsächliche Ernährungsverhalten von Veganern aufgegriffen worden. Die aktuelle Umfrage komme demgegenüber zu den gleichen Schlussfolgerungen wie auch viele wissenschaftliche Studien: Eine vegane Ernährung gehe in aller Regel mit einem überdurchschnittlich gesunden und vollwertigen Ernährungvserhalten einher.

Viele weitere Ergebnisse und Zahlen können auf vegan.eu nachgelesen werden:

http://www.vegan.eu/index.php/meldung-komplett/items/vegan-ersatzprodukte.html

Bildquelle: öffenltiche Domäne

Gleichklang ltd betreibt das Informationsportal www.vegan.eu und die alternative Partnerbörse und Kennenlernplattform www.Gleichklang.de, bei der sich sozial und ökologisch engagierte Menschen für Partnerschaften, Freundschaften und Reisepartnerschaften begegnen. Das Unternehmen besteht seit 2006. Vegan.eu ist das führende Informationsportal zur veganen Lebensweise im deutschsprachigen Internet. Die Kennenlernplattform hat derzeit ca. 16000 Mitglieder.

Kontakt
Gleichklang limited
Guido F. Gebauer
Rambergstr. 41
30161 Hannover
0160 524 2562
gebauer@gleichklang.de
http://www.gleichklang.de

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