Der Tagesspiegel: Bundesbank-Präsident Weidmann: Deutschland steht gut da – trotz VW

Berlin (ots) – Trotz der Krise bei Volkswagen steht die deutsche Wirtschaft nach Einschätzung von Bundesbank-Präsident Jens Weidmann gut da. “Wir haben einen recht kräftigen Aufschwung und einen hohen Beschäftigungsstand, auch wenn sich das Wachstumstempo im zweiten Halbjahr etwas abgeschwächt haben dürfte”, sagte Weidmann dem Berliner “Tagesspiegel” (Montagausgabe).

Weitere Aussagen zur Flüchtlingskrise: http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/bundesbank-praesident-weidmann-fluechtlinge-muessen-unsere-werteordnung-respektieren/12557174.html

Inhaltliche Rückfragen richten Sie bitte an: Der Tagesspiegel, Newsroom, Telefon: 030-29021-14909.

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Patricia Wolf
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Der Tagesspiegel: Bundesbank-Präsident Weidmann: Flüchtlinge müssen "unsere Werteordnung" respektieren

Berlin (ots) – Bundesbank-Präsident Jens Weidmann fordert die Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen, auf, kulturelle und sprachliche Barrieren zu überwinden und “unsere Werteordnung” zu respektieren. Die Flüchtlingszuwanderung werde sich nur meistern lassen, “wenn es gelingt, diejenigen, die bleiben werden, zu integrieren”, sagte der er dem “Tagesspiegel” (Montagausgabe). Eine Schlüsselrolle bei der Integration spiele der Arbeitsmarkt. Es werde aber Zeit brauchen, bis die Flüchtlinge im Arbeitsmarkt Fuß gefasst haben.

Der Beitrag mit weiteren Äußerungen: http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/bundesbank-praesident-weidmann-fluechtlinge-muessen-unsere-werteordnung-respektieren/12557174.html

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Die Heizung, die von selber lernt: Sie spart bis 1.000 Euro Heizkosten im Jahr

Kollerschlag (ots) – Keller: 14°. Küche: 20°. Wohnzimmer: 22° – jeder Raum zuhause mit der perfekten, der effizientesten Temperatur. Immer. Während des Lüftens stoppt die Heizung automatisch, beim Familienausflug sinken die jeweiligen Raum-Temperaturen auf das ideale Minimum. Sie spart, wo sie kann – und da kommt Einiges zusammen. Die smarte Heizung von Loxone denkt nicht nur mit – sie lernt vor allem ganz von selbst.

Möglich ist das über speziell entwickelte Algorithmen, mit denen das System Raum für Raum lernt, wieviel Heizenergie exakt benötigt wird. Die selbst lernende Heizung weiß, wann sie zu heizen beginnen muss, damit die Raumtemperatur bereits zur gewünschten Zeit erreicht ist. Sie misst, wie lange es dauert, bis alle Räume so warm sind, wie sie sollen – und regelt dann selbständig und non-stop die nötigen Prozesse nach, ohne zu überheizen, also Energie zu verschwenden. Auch wenn die Wettervorhersage sich mal ‘irrt’, werden Räume auf Zieltemperatur nachgepegelt. Die smarte Heizung stellt sich ebenso darauf ein, ob Bewohner zuhause oder nicht.

Wenn in einem kühlen Herbst doch einmal die Sonne so stark scheint, dass sich die Jalousielamellen automatisch neigen (auch das bewirkt die smarte Steuerung von Loxone) – selbst dann denkt die Heizung mit und drosselt die Heizleistung in dem Raum entsprechend. Loxone-CEO Martin Öller: “In unserem Smart Home ‘sprechen’ alle Funktionalitäten miteinander: Fenster mit Brenner, Heizkörperthermostate mit Heizung, Jalousien mit zentraler Steuerung. Die linke Hand weiß, was die rechte tut. Und die Bewohner müssen keinen Finger rühren, weil die Heizung alles von alleine kann: ein Lebens-Komfort, der auch noch Geld spart.”

Das Gehirn des 360°-Smart Home von Loxone ist der zentrale Miniserver, der ein wachsames Auge auf alles hat. Er erlaubt ein Leben zuhause vergleichbar mit dem Autopiloten beim Fliegen: komfortabel, sicher und auch noch ökonomisch.

Das smarte Heizungssystem von Loxone ist selbst in normalen Altbauwohnungen nachrüstbar (ca. 1.000 Euro), wobei die alte Heizung natürlich drin bleibt. Das smarte System spart im Jahr bis zu 1.000 Euro Heizkosten ein. Die selbst lernende Heizung benachrichtigt übrigens den Bewohner, wenn die Innentemperatur unter 15 Grad (offene Fenster) fällt. Um Frostschäden an Wasserleitungen zu vermeiden, fährt sie die Heizung automatisch hoch, sobald die Temperatur unter 5 Grad sinkt.

Die vollkommene Vernetzung nicht nur der Heizung, sondern aller Funktionalitäten in Wohnung oder Haus miteinander ist das intelligente Prinzip im Loxone Smart Home.

Loxone Smart Home: Leben mit Autopilot Das Smart Home denkt so wie ich denke. Jedenfalls das von Loxone. Nachts, wenn wir schlafen, wacht es über alle Bewohner. Und schlägt im Notfall Alarm. Schutz rund um die Uhr.

Das Loxone Smart Home weiß, wie ich ticke. Welche Stimmung ich morgens beim Aufstehen oder abends beim Kochen, Spielen oder Relaxen mag. Es wärmt das Bad morgens pünktlich zum Aufstehen und spielt meine Musik – in jedem Raum eine andere. Wenn wir es denn so wollen.

Wenn die Bewohner das Zuhause verlassen, gehen alle Funktionen in den Spar- und Sicherheits-Modus. Dann tut das Haus so, als sei gar keiner weg. Und draußen denken alle, man sei Zuhause.

Den ersten, der wieder nach Hause zurückkehrt, empfängt das Smart Home mit dem guten Gefühl, dass alles in Ordnung ist. Auch die Jalousien denken mit und richten sich nach dem Gang der Sonne, Wind und Regen.

Das Loxone Smart Home spricht mit mir, wenn ich unterwegs bin, sagt mir, ob das Garagentor nach Einbruch der Dunkelheit noch offen steht. Und reagiert. Oder ich reagiere.

Das Leben zuhause ist wie Fliegen mit Autopilot! Wenn wir irgend etwas anders wollen, reicht ein Klick auf einen Schalter. Oder ein Tippen auf dem Smartphone.

Unser Smart Home ist das mit dem höchsten IQ. Wir von Loxone haben es erfunden. Am Anfang eigentlich nur für uns.

Smart Home macht glücklich. Und die Nachbarn ein bisschen neidisch. Jedenfalls die von einem Loxone Smart Home …

Über LOXONE

Loxone ist Erfinder des intelligentesten Smart Home – das mit dem höchsten IQ. Mit über 37.000 Smart Home-Komplettlösungen ist Loxone Marktführer in diesem Segment. Durch die ideale Selbststeuerung aller Hausfunktionalitäten über einen einzigen zentralen Miniserver denkt und handelt das Loxone Smart Home analog einem Autopiloten im Flugzeug. Loxone zählt mit mehr als 250 Mitarbeitern an zwölf Standorten weltweit zu den am schnellsten wachsenden Unternehmen der Branche.

http://www.loxone.com/dede/start.html

Pressefotos und Pressekontakt:

Claudia Egginger
Head of Communications & Marketing
Tel: +43 7287 7070 720
+43 660 1234891

claudia.egginger@loxone.com
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Nachhaltigkeitsprogramm der FNC ist laut IDH-Studie international beispielhaft

PSF-Programm (Permanency, Sustainability & Future) verbessert Lebensgrundlage und Produktivität der Kleinbauern

Nachhaltigkeitsprogramm der FNC ist laut IDH-Studie international beispielhaft

(Mynewsdesk) BOGOTA, COLOMBIA — (Marketwired) — 11/07/15 — Die IDH – The Sustainable Trade Initiative brachte erstmals Akteure der Zivilgesellschaft und Vertreter von Unternehmen und der Finanzwelt zusammen, um Initiativen zur Verbesserung der landwirtschaftlichen und Geschäftspraktiken und zur Steigerung der Produktivität anzuregen. Repräsentanten der genannten Sektoren trafen zusammen, um neue Finanzierungsmodelle für Kleinbauern für die Erneuerung und den Wiederanbau von perennierdenden Nutzpflanzen zu diskutieren, die u.a. zur Produktion von Kakao, Kaffee, Tee und Palmenöl verwendet werden.

Im Rahmen des ersten” R&R Innovation Forum” trafen 110 Unternehmen, Finanzorganisationen und Vertreter der Zivilgesellschaft zusammen, um neue Wege zu diskutieren, wie man kleinbäuerlichen Unternehmen mit Baum- und Sträucherplantagen bessere Finanzierungsoptionen bieten und wie diese ihre Organisationsformen und Zusammenarbeit verbessern können. Daneben erörterte man R&R-Projekte zur Verjüngung und Erneuerung von Plantagen, jüngste Innovationen bzgl. verschiedener Erzeugnisse in verschiedenen Weltregionen sowie die wichtigsten Engpässe. Ungefähr 7 Millionen Kleinbauern mit ca. 14 Millionen Hektar Land, das weltweit zur Produktion von Kakao, Kaffee, Tee und Palmöl genutzt wird, könnten von R&R-Projekten profitieren. Zur Befriedigung dieser Nachfrage nach R&R-Initiativen bei den genannten vier Nutzpflanzen wären heute etwa 20 Mrd. Dollar an Finanzierungsmitteln erforderlich. Und laut Angaben der IDH – The Sustainable Trade Initiative würden bei einer kompletten Finanzierung solcher Projekte über die nächsten 25 Jahre bis zu 100 Mrd. Dollar benötigt.

Der Dachverband der kolumbianischen Kaffeebauern (FNC – Federación Nacional de Cafeteros de Colombia) wurde auf dem R&R-Innovationsforum in Amsterdam als Beispiel für eine wichtige Fallstudie hervorgehoben. Konkret wurde die Institution in der sog. “IDH Rehabilitation & Renovation (R&R\) Study” über Kulturpflanzen zur Kaffee-, Kakao- und Palmölerzeugung herausgestellt. Das PSF-Programm (Permanency, Sustainability & Future) der FNC dient als vorbildliche Praxis in dieser Studie, die vorhandene R&R-Ansätze für Sträucher- und Baumplantagen analysierte, um optimale Ansätze, potenzielle Herausforderungen und Lösungen zu skizzieren, die Erfolg gewährleisten.

Das PSF-Programm der FNC wurde für seinen Erfolg in der Steigerung der Produktivität der Kleinbauern anerkannt, was vor allem durch die Unterstützung seitens der FNC von Verfahren zur Erneuerung der Kaffeepflanzen möglich war. Die FNC spielte eine zentrale Rolle in der Anpassung traditioneller Anbaupraktiken mithilfe einer Initiative zur Neuanpflanzung und Verjüngung der Plantagen. Dieses Programm, das den Neuanbau von 3,2 Mrd. Kaffeesträuchern in ganz Kolumbien umfasste, gilt nun als Vorzeigeprojekt und Fallstudie dazu, wie Institutionen einen positiven Wandel anstoßen und erreichen können und zur Überwindung von Herausforderungen beitragen, wie z.B. die durch Klimaschwankungen begünstigten Ertragsprobleme und Kaffeerostepidemien.

“Wir haben einen einzigartigen und erfolgreichen Anwendungsfall in diesen Studien: Die FNC und ihr Kaffee-Erneuerungsprogramm in Kolumbien zeigen, wie man die Erträge steigern kann, wie eine starke Organisation im Rahmen einer gut etablierten Partnerschaft öffentlicher und privater Einrichtungen gemeinsam mit der Regierung die Produktivität eines ganzen Landes transformieren kann, und das in der Zusammenarbeit mit den Kleinbauern”, erklärte Lucian Peppelenbos, Direktor des Bereichs Learning & Innovation der IDH.

“Es ist eine Ehre für uns, in der IDH R&R-Studie für unsere besonderen Anstrengungen gelobt zu werden. Die FNC hat die ökologische, soziale und finanzielle Nachhaltigkeit in sein Geschäftsmodell integriert, um eine erfolgreiche Zukunft der Branche und das Wohlergehen der Kaffeebauern zu gewährleisten”, sagte Adriana Mejia C., Leiterin der europäischen Vertretung der FNC, auf dem R&R-Innovationsforum in Amsterdam.

Diese Anerkennung in der IDH-Studie ist eine weitere Bestätigung der Rolle der FNC als zukunftsorientierte innovative Institution, das der Nachhaltigkeit und den Lebensbedingungen der kolumbianischen Kaffeebauern absolute Priorität einräumt. Das PSF-Programm ist nur eine von zahlreichen Nachhaltigkeitsinitiativen der FNC, die als internationale Vorzeigeprojekte für Programme in anderen Branchen dienen können.

Über den kolumbianischen Kaffeebauernverband (FNC) Die FNC ist eine gemeinnützige Organisation. Sie wurde 1927 gegründet und vertritt mehr als 500.000 Kaffee erzeugende Familien. Der Verband gilt als eine der größten ländlichen Organisation der Welt. Seine Aufgabe ist die Verbesserung des Wohlstands und der Lebensqualität der kolumbianischen Kaffeeproduzenten. Im Rahmen des Programms ?Sustainability that Matters?(R) hat die FNC integrale Nachhaltigkeitsrichtlinien im Hinblick auf die Kaffeebauern entwickelt, die Initiativen bezüglich der Produktion, Gesellschaft und Umwelt umfasst. Außerdem betreibt der Verband wissenschaftliche Forschung, Technologietransfer sowie soziale und industrielle Prozesse, die der Unterstützung der Erzeugung und Vermarktung kolumbianischen Kaffees dienen. Weitere Informationen erhalten Sie unter:

www.federaciondecafeteros.orgwww.cafedecolombia.com

Über die IDH Als gemeinnützige Organisation unterstützt die IDH, The Sustainable Trade Initiative (IDH), eine Zusammenarbeit von führenden Unternehmen, der Zivilgesellschaft, Finanzinstituten, wissenschaftlichen Einrichtungen und Regierungsbehörden in öffentlich-privaten Partnerschaften, um eine Transformation der Märkte in Richtung umweltfreundlicherer und sozial nachhaltigerer Produktions- und Handelspraktiken zu fördern. Die IDH wurde 2008 u.a. mithilfe von staatlichen Zuschüssen der niederländischen Regierung gegründet und wird inzwischen mit öffentlichen Mitteln aus den Niederlanden, Dänemark und der Schweiz finanziert. Die Initiative ist weltweit in 11 Erzeugniskategorien aktiv, darunter Kaffee, Tee, Soja und Fisch. Gemeinsam mit ihren über 350 öffentlichen und privaten Partnern entwickelt, implementiert, kofinanziert und evaluiert die IDH innovative skalierbare Geschäftsmodelle, um die weltweite Umsetzung der Ziele nachhaltiger Entwicklung der Vereinten Nationen (SDG – Sustainable Development Goals) zu fördern. Die IDH hat vor kurzem zudem das Landschaftsschutzprogramm ISLA gestartet, das in sieben Landschaften auf drei Kontinenten durchgeführt wird. www.idhsustainabletrade.com

www.idhinnovationforum.com

Pressekontakt
Dana Rozansky
Dana.rozansky@newlink-group.com
305-702-2779

=== Nachhaltigkeitsprogramm der FNC ist laut IDH-Studie international beispielhaft (Bild) ===

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Wandern und Schlemmen

Wanderbare Wirtschaften in Bodenmais

Wandern und Schlemmen

Der Weg ist das Ziel! Trotzdem wandert es sich um ein vielfaches leichter in dem Wissen, dass auf dem Weg auch eine Brotzeit wartet. Darum haben sich die Wanderbaren Wirtschaften in Bodenmais zusammengefunden: Urige Gasthäuser, die nicht wirklich zentral liegen, dafür aber Wandern und genussvolle Einkehr miteinander kombinieren.

Die Idee kam von Rosemarie Maier vom Ofenstüberl, dem kleinen Aussichtslokal mit einem traumhaften Blick über Bodenmais aber eben auch mit anderthalb Kilometern Wegstrecke zum Ortszentrum. Für das wandererprobte Publikum ist das kein Hinderungsgrund, doch braucht es gelegentlich den richtigen Hinweis auf interessante Unternehmungen. Diesen kleinen Anstoß liefert nun die Bodenmais Tourismus und Marketing GmbH (BTM). Im Auftrag von Chef Bernhard Mosandl entwickelte Marketing-Leiterin Diana Weikl den Flyer “Wanderbare Wirtschaften in Bodenmais” mit den sieben schönsten Wanderzielen die auch eine Brotzeit bereit halten.
Zwischen eineinhalb und sieben Kilometer Wegstrecke liegen jeweils zwischen dem Bodenmaiser Marktplatz und den Gasthäusern, die sich quasi in allen Himmelsrichtungen um den Ort herum verteilen. Einen eigens angelegten Rundwanderweg wird es dafür nicht geben, eben so wenig eine eigene Beschilderung. “Es gibt zu jedem Wirtshaus einen oder gleich mehrere bestehende Wanderwege, die vor oder nach der Einkehr zu einer längeren Wanderung einladen”, weiß Diana Weikl. Zusätzliche Schilder würden nur Verwirrung stiften. Außerdem gibt es bereits den Panorama-Wanderweg rund um Bodenmais, der an den meisten Gasthäusern sehr nahe vorbei führt. Einzig die Chamer Hütte, knapp unterhalb des Gipfels des Kleinen Arber gelegen, liegt weit genug oben um eine eigene (Halb-) Tagestour zu beanspruchen.
Dabei locken die Häuser nicht nur mit viel Bewegung und einer tollen Aussicht, sondern auch mit unterschiedlichsten kulinarischen Angeboten. Klassisch bayerisches gibt es im Gasthaus Sternknöckel, das sich darüber hinaus mit besonders familiärer Atmosphäre rühmen kann. Ähnliches gibt es im Ofenstüberl und der Kuhalm, wobei letztere neben dem guten Essen (Spezialität: Reindl-Essen) vor allem auch für die unterschiedlichsten Festivitäten bekannt ist. Auf der Chamer Hütte gibt es mehrheitlich Brotzeiten, wie es sich eben für eine Berghütte gehört, schließlich will niemand mit übervollem Magen den Heimweg antreten müssen. Gleiches für das Hammerhäusl, dessen Ausrichtung, der Herkunft des Chefs geschuldet, eine Mischung aus bayerisch-österreichischen Schmankerln darstellt. Selbstgemacht und Bio steht dagegen auf der Gutsalm Harlachberg ganz hoch im Kurs. Jeden Mittwoch gibt es außerdem frisch gebackenes Brot und wer früh genug dran ist kann beim Backen selbst dabei sein. Das Alte Forsthaus, einsam gelegen und doch ganz nah dran am Hotel Böhmhof, lockt seine Gäste schließlich mit Brotzeiten im amerikanischen Stil, vom Sandwich bis zum frischen Milchshake.
Wem jetzt noch nicht das Wasser im Mund zusammenläuft dem legt die BTM noch eine besondere Motivation oben drauf. Wer sich beim Verzehr einer Brotzeit im jeweiligen Lokal den Flyer abstempeln lässt kann sich für die gesammelten Wanderungen in der Bodenmaiser Tourist-Info einen Preis abholen. Von flüssig-Alkoholischem über individuelle Glaspräsente der Firma Joska bis hin zur funktionellen Bekleidung reicht das Angebot, je nachdem wie fleißig gewandert und geschmaust wurde. Wer will kann damit eine komplette Woche lang jeden Tag ein neues Ziel aufsuchen: Die Ruhetage der Wirtshäuser sind aufeinander abgestimmt, sodass es immer eine Option für eine Schmankerlwanderung gibt.

Bodenmais ist mit 7.000 Gästebetten der Ferienort Nummer eins im Bayerischen Wald und liegt an einem der letzten urspruenglichen Waldgebiete Europas. Der Ort bietet die höchste Dichte an FirstClass- und Luxushotels in Bayern. Zahlreiche Hotels sind in den vergangenen Jahren mit begehrten Preisen wie dem TUI-Holly oder dem HolidayCheck-Award (Publikumspreis) ausgezeichnet worden, zuletzt 2013 mit dem Holiday Check Destination Award als beliebtester Familienurlaubsort Deutschlands. Laut dem Magazin Focus sind zwei der beliebtesten Wellness-Hotels Deutschlands in Bodenmais. Der Ferienort ist ein Traumziel für Aktivurlauber und Mountainbiker. Im Winter bietet der Ort circa 110 Kilometer schneesichere Langlauf-Loipen und am Großen Arber das modernste Weltcup-Alpin-Skigebiet Deutschlands. In der wärmeren Jahreszeit locken unter anderem fünf Spitzen-Golfplätze in die Golfregion Bodenmais. Mit über 600 Veranstaltungen im Jahr bietet Bodenmais heute alles, was einen modernen Urlaubsort ausmacht.

Gern stellen wir Ihnen auf Anfrage Fotomaterial zur Verfügung.

Bodenmais Tourismus und Marketing GmbH
Bahnhofstrasse 56
94249 Bodenmais
Hotline: 01805 144 514 53 (0,14 EUR/Min. aus dem dt. Festnetz, andere Mobilfunkpreise möglich)

www.bodenmais.de
www.aktivzentrum-bodenmais.de

Kontakt
Bodenmais Tourismus & Marketing GmbH
Marco Felgenhauer
Bahnhofstrasse 56
94249 Bodenmais
01725733852
info@bodenmais.de
http://www.bodenmais.de

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