Schwäbische Zeitung: Desolater Zustand – Leitartikel zur Intersky Insolvenz

Ravensburg (ots) – Intersky ist am Ende. Der Niedergang der Fluggesellschaft mit ihrer Basis am Bodensee ist eine logische Folge unternehmerischer Fehler. Immer bizarrer wurden zuletzt die Ideen der Manager, Intersky neue Einnahmen zu verschaffen. Geradezu aberwitzig etwa war die Entscheidung, auf der Reise von Berlin nach Friedrichshafen einen Zwischenstopp in Memmingen einzulegen – Zeitverschwendung gerade für Geschäftsreisende, die stattliche Preise für ihre Tickets zahlten.

Interskys Manager sind an ihrem erratischen Kurs gescheitert, das Unternehmen geht zu Recht in die Insolvenz. Bedauerlich ist der Niedergang für Oberschwaben und den Bodenseeraum dennoch. Denn dem Flughafen in Friedrichshafen droht die Entwertung. Weltweit erfolgreiche Unternehmen wie das Pharmaunternehmen Vetter oder der Zulieferer ZF sind zwingend auf einen Airport angewiesen, der die Region mit den prosperierenden Ballungszentren verbindet.

Es ist bezeichnend für die Region, dass dem Schicksal einer kleinen Fluglinie überhaupt eine solche Bedeutung zukommt. Denn streng genommen bedürfte es für den innerdeutschen Verkehr keines Flughafens, gäbe es im Oberland nur Autobahnen und Schnellbahnstrecken. Stattdessen aber ist einer der wirtschaftlich stärksten Landstriche Europas schlechter erreichbar als Südvorpommern oder der Ostharz. Traktoren, Wohnwagen, Limousinen und Lastwagen teilen sich zweispurige Bundesstraßen, über die Schienen zwischen Ulm und dem Bodensee tuckern Dieselloks. Die Krise von Intersky verdeutlicht den desolaten Zustand von Straße und Schiene.

Eine Autobahn durch Oberschwaben zum Bodensee wird es nicht geben. Kurzfristig besteht die Hoffnung, dass neben der Lufthansa noch eine weitere ernstzunehmende Airline am Flughafen Friedrichshafen innerdeutsche Verbindungen anbietet. Langfristig bleibt die Bahn. Wenn erst die Südbahn zum Bodensee elektrifiziert ist und die Hochgeschwindigkeitsstrecke von Ulm nach Wendlingen steht, liegt der Flughafen Stuttgart praktisch vor der Haustür.

Pressekontakt:

Schwäbische Zeitung
Redaktion
Telefon: 0751/2955 1500
redaktion@schwaebische-zeitung.de

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Der BACB Unternehmerpreis geht in diesem Jahr an die Gründerinnen der Tandemploy GmbH Berlin

Berlin (ots) – Am Abend des 6. November 2015 wird im Rahmen des traditionellen Jahrestreffens der Business Angels Berlin-Brandenburg, der beliebte Unternehmerpreis an die Gründerinnen Anna Kaiser und Jana Tepe vergeben.

Anna und Jana gründeten im Oktober 2013 Tandemploy, die Jobsharing Plattform. Kurz vor der Veröffentlichung der Beta-Version von Tandemploy im März 2014 sicherten sich die Gründerinnen den 1. Platz im Ideenwettbewerb eco “Einfach.Anders.Arbeiten”. Ebenfalls im Jahr 2014 beteiligten sich Business Angels an der Tandemploy GmbH und im Sommer 2015 sicherte die Schörghuber Unternehmensgruppe mit Ihrer Beteiligung eine schnelle Skalierung der Geschäftsidee.

“Unsere Arbeitswelt verändert sich rasant, der Wunsch nach flexiblen, lebensfreundlichen Jobs wird immer lauter. Hier bietet Jobsharing pragmatische und zugleich umfassende Lösungen.” so Jana Tepe. Oft wird Jobsharing jedoch immer noch mit gängigen Teilzeitjobs verwechselt. Das möchte Tandemploy ändern. Zum einen wollen die Gründerinnen mit ihrer Plattform das Thema im deutschsprachigen Raum bekannter machen, zum anderen schaffen sie damit auch die nötige Transparenz und Infrastruktur, um Unternehmen und Jobsharer gezielt bei der Umsetzung von Jobsharing zu unterstützen.

Der BACB Unternehmerpreis wird in diesem Jahr das siebte Mal an erfolgreiche, von Business Angels des Clubs begleitete Gründerinnen oder Gründer vergeben.

“Wir freuen uns, dass wir wieder einmal den Preis an engagierte Gründerinnen verleihen können”, so Thomas Dankwart Vorstandsvorsitzender des BACB “von den jährlich bis zu 300 von unseren Business Angels evaluierten Geschäftsplänen werden zwar leider nur etwa 15 % von Gründerinnen eingereicht, aber sie sind mutig und durchsetzungsstark, ihre Geschäftsideen sind gut durchdacht und sie sind erfreulicherweise schnell erfolgreich. Gern würden unsere Mitglieder viel mehr Gründerinnen zur Seite stehen.”

Der BACB ist in diesem Jahr zu Gast in der Berliner Niederlassung der KfW, die hierfür den attraktiven Historischen Kassensaal zur Verfügung stellt. Begrüßt werden die Gäste u.A. von der Gastgeberin, Frau Dr. Ingrid Hengster, Vorstandsmitglied der KfW, für die Keynote konnte Dr. Matthias Kollatz-Ahnen, Senator für Finanzen des Landes Berlin gewonnen werden. Frau Dr. Kerstin Gernig, Unternehmerin und Autorin spricht die Laudatio und der Verband der Business Angels Deutschlands ist vertreten durch seine Geschäftsführerin, Frau Dr. Ute Günther.

Pressekontakt:

Business Angels Club Berlin-Brandenburg e.V.
Alt-Moabit 91d, 10559 Berlin
T 030 3949 1887
Thomas Dankwart, Ingrid Abel
EMail: presse@bacb.de

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WAZ: Wettbewerb um die Betten – Kommentar von Frank Meßing zu Hotels im Revier

Essen (ots) – Das Ruhrgebiet hat noch viel zu tun, um sein Image außerhalb der Region aufzupolieren. Das belegen zahlreiche Umfragen. In der Hotelbranche aber hat sich offenbar herumgesprochen, dass es sich lohnt, an Rhein und Ruhr zu investieren. Internationale Ketten haben nicht mehr nur München, Hamburg oder Düsseldorf im Blick. Sie kommen inzwischen auch ins Revier.

Die Konzerne würden nicht so viele Millionen im Ruhrgebiet investieren, wenn sie nicht vom wirtschaftlichen Erfolg überzeugt wären. Wie es scheint, hat die Kulturhauptstadt 2010 das Eis gebrochen und das Interesse für die Region geweckt. Museen, Theater, Opern, Musicals ziehen ebenso Übernachtungsgäste an wie Messen, Kongresse und die hiesigen Konzerne.

Der Vormarsch der Ketten hat aber auch seine Schattenseiten: Mittelständische Hotels, die zum Teil seit Jahrzehnten angesiedelt sind, geraten zunehmend unter Druck. Sie werden sich anstrengen müssen, um mit dem modernen und großzügigen Standard der neuen Anbieter mithalten zu können. Der anziehende Tourismus im Revier wird deshalb auch zu einem Verdrängungswettbewerb führen, dem traditionsreiche Herbergen zum Opfer fallen.

Pressekontakt:

Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Zentralredaktion
Telefon: 0201 - 804 6519
zentralredaktion@waz.de

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Gemeinsame Pressemitteilung mit dem Bundesumweltministerium:

Berlin (ots) – Vom Nullenergie-Hotel bis zu ressourcenschonenden Spülmaschinen: Jury nominiert 14 innovative und nachhaltige Projekte für den Innovationspreis für Klima und Umwelt

Ende Januar 2016 ist es soweit: Der Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI) und das Bundesumweltministerium (BMUB) verleihen zum fünften Mal den Deutschen Innovationspreis für Klima und Umwelt (IKU). Die hochrangig besetzte Jury unter Vorsitz von Prof. Klaus Töpfer gab am Freitag in Berlin die Kandidaten für die Preisvergabe bekannt. Insgesamt 14 innovative und nachhaltige Projekte sind in fünf Kategorien nominiert. Grundlage der Jury-Entscheidung ist eine wissenschaftliche Bewertung der eingereichten Bewerbungen durch das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI).

Im nunmehr fünften Ausschreibungsjahr des IKU fand sich wieder eine große Bandbreite innovativer Ideen und Projekte zu klima- und umweltfreundlichen Verfahren, Produkten, Dienstleistungen und Geschäftsmodellen. Die feierliche Preisverleihung findet am 20. Januar 2016 im BMUB in Berlin statt. Die Gewinner werden von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks und Holger Lösch, Mitglied der BDI-Hauptgeschäftsführung, ausgezeichnet und erhalten ein Preisgeld in Höhe von 25.000 Euro.

Zusätzlich zu den Preisen in den fünf IKU-Kategorien wird ein Sonderpreis “Innovation und biologische Vielfalt” vergeben. Ausgezeichnet werden Innovationen, die dem Klima- und Umweltschutz durch Verbesserung der Biodiversität dienen. Der IKU wird mit Mitteln aus der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums gefördert.

Informationen zu den Nominierten des diesjährigen Innovationspreises für Klima und Umwelt sind unter: http://newsroom-iku-innovationspreis.de/ im Internet eingestellt.

Hintergrundinformationen:

Die 14 nominierten Kandidaten für die Preisvergabe sind:

Die Baumann Hydrotec GmbH & Co. KG (Wangen im Allgäu) entwickelte mit dem Hydro Fischlift eine Aufstiegshilfe für Fische mit geringem Platzbedarf, die auch bei großen Höhendifferenzen eingesetzt werden kann.

Die Clariant Produkte (Deutschland) GmbH (München) beeindruckte mit ihrem sunliquid®-Verfahren zur klimafreundlichen und nachhaltigen Herstellung von Zellulose-Ethanol aus Agrarreststoffen.

Colt International (Kleve) präsentierte mit dem innovativen ClimaTower ein Kompaktgerät, das die Energie doppelt nutzt und so das Heizen, Kühlen und die Trinkwassererwärmung in einem Niedrigst-Energie-Konzept zusammenführt.

Die DeVeTec GmbH (Saarbrücken) präsentierte für die Gewinnung von Strom aus Niedertemperatur-Abwärme ein kompaktes ORC-Abwärmekraftwerk, das sich dank seines Hubkolbenmotors besonders für diskontinuierliche Abwärmeströme eignet.

Die Unternehmen geoKOAX GmbH und Aqua Concept GmbH (Gräfelfing) stellten eine innovative Erdwärmesonde inklusive umweltfreundlicher Wärmeträgerflüssigkeit vor, mit der die Nutzung von Erdwärme auch in bohrtiefenbegrenzten Regionen wie Trinkwasserschutzgebieten und auf sehr kleinen Grundstücken möglich wird.

Die HEWI G. Winker GmbH Co. KG (Spaichingen) überzeugte mit der Neukonstruktion des klassischen Verbindungselements Mutter: 20% bis 30% Material bzw. Gewicht konnten gegenüber konventionellen Norm-Muttern eingespart werden, ohne dass verwendungsrelevante Eigenschaften verändert wurden.

Die Hobart GmbH (Offenburg) hat für ihre Bandspülmaschinen, die in Großküchen zum Einsatz kommen, mit der twinLINE-Technologie die Möglichkeit geschaffen, Tabletts auf einem separaten Band zeitgleich mit dem übrigen Spülgut zu reinigen und so die Betriebszeit und damit Energie-, Wasser- und Reinigerverbrauch zu reduzieren.

Die Industrial Solar GmbH (Freiburg im Breisgau) entwickelte ein marktfähiges solarthermisches System auf Basis von Fresnel-Kollektoren zur Erzeugung von Prozesswärme/-dampf und Kälte für industrielle Anwendungen. Die Vermarktung erfolgt über ein Partner-Geschäftsmodell; Damit verbunden ist der Technologietransfer zur Produktion der Kollektoren vor Ort.

Der Krones AG (Werk Steinecker) gelang es, durch einen kaskadierten Schichtenspeicher die Niedertemperaturbrauerei zu realisieren, bei der die Wärmeversorgung beispielsweise über ein Nahwärmenetz erfolgen kann.

Die LTG Aktiengesellschaft (Stuttgart) überzeugte mit ihrem energieeffizienten dezentralen Fassadenlüftungsgerät FVPpulse System PulseVentilation, welches der Lunge nachempfunden ein- und ausatmet.

Die Reinhard Krückemeyer GmbH & Co. KG (Wilnsdorf) entwickelte mit “RK Coil Protect” ein Transportschutzsystem aus recycelten Gummireifen für hochempfindliche Stahlfolien, dank dessen Hilfe der Stahlausschuss um 90 % reduziert werden kann.

Die RWE Deutschland AG (Essen) integrierte ein 1 km langes supraleitendes 10-kV Kabel in der Innenstadt von Essen, um dadurch Material, Übertragungs- und Umwandlungsverluste einzusparen.

Die Viessmann Werke GmbH & Co. KG (Allendorf/Eder) überzeugte mit der Entwicklung eines mikrobiologischen Verfahrens zur Methanisierung von Wasserstoff mit Hilfe spezieller Mikroorganismen, das zur Speicherung von Überschussstrom aus Wind- und Sonnenenergie genutzt werden kann.

Die Wilhelms GmbH (Garrel) entwickelte ein massenproduktionstaugliches Herstellungsverfahren für Bodenmikroorganismen (Pilze), mit deren Zugabe zum Saatgut große Menge Dünger eingespart werden können.

Die Jury für den IKU setzt sich aus Akteuren verschiedener Teile der Gesellschaft zusammen. Informationen finden Sie unter: http://www.iku-innovationspreis.de/iku-innopreis/wettbewerb/die-jury.php.

Pressekontakt:

BDI Bundesverband der Dt. Industrie
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Breite Straße 29
10178 Berlin
Tel.: 030 20 28 1450
Fax: 030 20 28 2450
Email: presse@bdi.eu
Internet: http://www.bdi.eu

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Myanmar will sich modernisieren / Parlamentswahlen in Myanmar

Bonn (gtai) (ots) – In Myanmar finden diesen Sonntag Parlamentswahlen statt. Das Rennen um die Wahl wird aller Voraussicht nach zwischen der regierenden “Unionspartei für Solidarität und Entwicklung” (USDP) und der größten Oppositionspartei “Nationale Liga für Demokratie” (NLD) entschieden. Seit 2010 regiert erstmals nach 50 Jahren Militärherrschaft eine formal zivile Regierung, die von ehemaligen Vertretern der militärischen Führung getragen wird. Der Demokratisierungsprozess des Landes ist jedoch längst nicht abgeschlossen: Minderheiten genießen zum Teil keine Bürgerrechte, unvollständige Wählerverzeichnisse oder der Ausschluss von Kandidaten haben dafür gesorgt, dass die anstehenden Parlamentswahlen von der Weltöffentlichkeit kritisch beobachtet werden.

Die Wirtschaft Myanmars hingegen bleibt auch in den kommenden Jahren mit prognostizierten Wachstumsraten von fast 8 Prozent sehr dynamisch. Zu den wichtigsten Branchen gehören das Baugewerbe, die Warenproduktion, hier insbesondere die Textilindustrie, sowie der Dienstleistungssektor. Ausländische Investitionen tragen maßgeblich zur Modernisierung der Wirtschaft und Infrastruktur bei. “In den vergangenen Jahren flossen knapp 70 Prozent der ausländischen Investitionen in die Bereiche Gas- und Ölförderung sowie Energieerzeugung. Zuletzt gingen jedoch auch viele der genehmigten ausländischen Neuinvestitionen in den Tourismus, die Bekleidungsbranche und andere verarbeitende Industrien”, sagt Lisa Flatten, Wirtschaftsexpertin für Myanmar bei Germany Trade & Invest.

Durch den Wirtschaftsboom in Myanmar bestehen auch für deutsche Unternehmen Geschäftschancen für Zulieferer von Maschinen, Ausrüstungen und Baustoffen. Gerade in der Hauptstadt Rangun boomt der Bausektor. “Zudem will Myanmar bis 2030 die Stromerzeugungskapazitäten mehr als verfünffachen. Der Ausbau der Versorgung spielt für die wirtschaftliche Entwicklung des Landes eine wichtige Rolle. Auch hier könnte deutsches Know-how zum Einsatz kommen”, so Flatten weiter.

Der Markteintritt in ein Entwicklungsland wie Myanmar bietet Chancen, ist aber auch mit Unsicherheiten und Risiken verbunden. Germany Trade & Invest hat in Zusammenarbeit mit der AHK Myanmar sowie der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) einen Wegweiser für deutsche Unternehmen veröffentlicht. Der Wegweiser soll einen ersten Überblick über das aufstrebende Entwicklungsland verschaffen und ist ab sofort kostenlos unter folgendem Link erhältlich: www.gtai.de/myanmar

Pressekontakt:

Andreas Bilfinger 
T. +49 (0)30 200 099-173
F. +49 (0)30 200 099-511
Andreas.Bilfinger@gtai.com
www.gtai.com

http://twitter.com/gtai_de
http://youtube.com/gtai

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Aero AT unterzeichnet Abkommen für den Bau eines Produktionswerks für komplett montierte Flugzeuge im Changzhou National Hi-Tech District

Changzhou, China (ots/PRNewswire) – Die in Polen ansässige Aero AT Ltd., Jiangsu Aero AT Aviation Technologies und der Changzhou National Hi-Tech District haben am 30. Oktober 2015 einen Investitionsvertrag abgeschlossen, wonach der Flugzeughersteller ein Werk zur Herstellung des 6-sitzigen M-20 Mewa Geschäftsreiseflugzeugs in Changzhou Konggang Industrial Park bauen wird. Das Produktionswerk umfasst eine Gesamtinvestition von 150 Millionen USD, einschließlich eines eingetragenen Startkapitals von 60 Millionen USD.

Im Mai 2013 hat Aero AT (Jiangsu) Aviation Industrial Polens Aero AT Ltd. komplett übernommen und ist somit Chinas erste allgemeine Luftfahrtfirma, die vollständig im Besitz eines ausländischen Herstellers von komplett montierten Flugzeugen ist. Im April diesen Jahres hat Aero AT (Jiangsu) Aviation Industrial den gesamten geistigen Eigentumsbestand für das M-20 Mewa Geschäftsreiseflugzeug vom polnischen Tochterunternehmen der in den USA ansässigen Sikorsky Aircraft gekauft.

Nach mehreren Reisen hat Aero AT (Jiangsu) schließlich entschieden, sein Produktionswerk für allgemeine, komplett montierte Flugzeuge zu bauen, das insbesondere für die Herstellung des M-20 in Changzhou Konggang Industrial Park ausgestattet ist. Das M-20 Mewa ist ein zweimotoriges, leichtes Geschäftsreiseflugzeug mit 6 Sitzen, das mithilfe von fortschrittlicher digitaler Metallverarbeitungstechnologie gebaut wird. Zusätzlich zu seiner Zulassung 1982 für den Betrieb in Europa hat das Flugzeug Lufttüchtigkeitszeugnisse von der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA), der Bundesluftfahrtbehörde in den USA (FAA) und den Airservices Australia erhalten. Das M-20 Mewa wird viel für private Geschäftsreisen, Luftrettung, Frachttransporte über kurze Entfernungen und Posttransporte sowie zur zweimotorigen Instrumentenflugausbildung und für spezielle Militärflüge verwendet. Das erste M-20 Mewa soll 2017 im Werk vom Band rollen, gefolgt von jährlich 50 Flugzeugen ab 2018.

Der Bürgermeister von Changzhou, Fei Gaoyun, sagte bei der Unterzeichnungszeremonie: “Changzhou ist ein wichtiges, modernes Produktions- und Logistikzentrum im Gebiet des Yangtze River Delta von China. Der Changzhou National Hi-Tech District, in dem sich der Changzhou International Airport, ein nationaler, offener Flughafen der Spitzenklasse, befindet, befasst sich vorrangig mit der Produktion von vollständig montierten Flugzeugen, der Aufrüstung und Wartung von Flugzeugen sowie mit Logistik und allgemeinen Luftfahrttätigkeiten. Die Stadt Changzhou wird Aero AT bei der Entwicklung des neuen Werks zu einem wichtigen, allgemeinen Luftfahrtproduktionszentrum im Gebiet des Yangtze River Delta und dem Osten Chinas unterstützen.

Pressekontakt:

Wang Zhongliang
+86-519-8512-7305

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WAZ: Karstadt vor Weihnachtsgeschäft optimistisch

Essen (ots) – Karstadt-Chef Stephan Fanderl sieht den Essener Warenhauskonzern kurz vor dem wichtigen Weihnachtsgeschäft auf Kurs. “Wir müssen und werden im laufenden Geschäftsjahr auch nach Abschreibungen wieder Geld verdienen”, erklärte Fanderl nach einer zweitägigen Führungskräftetagung in einer internen Mitteilung, die der in Essen erscheinenden Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ, Samstagausgabe) vorliegt.

Im vergangenen Geschäftsjahr (30. September) hatte Karstadt im operativen Geschäft ein positives Ergebnis erzielt, unter dem Strich aber rote Zahlen geschrieben. Karstadt werde nun konsequent auf ein regionales Warenangebot setzen, kündigte Fanderl an. Ziel sei es, dass die Warenhauskette “in Hamburg in der Mönckebergstraße High-End-Premium-Marken führt, aber in München-Schwabing auch fünf Liter weiße Wandfarbe verkauft, weil die Filiale mitten in einer Studentengegend mit häufig wechselndem Wohnraum liegt”.

Pressekontakt:

Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Zentralredaktion
Telefon: 0201 - 804 6519
zentralredaktion@waz.de

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VDIMMO e.V. – Gründung eines starken Interessensverbands für Immobilienmakler

VDIMMO e.V. - Gründung eines starken Interessensverbands für Immobilienmakler

Hannover, 06.11.2015 – Die Gründung des Verbandes Deutscher Immobilienmakler e.V. (VDIMMO e.V.) ist für alle Immobilienmakler in Deutschland von großer Bedeutung.
Kollegen und Kolleginnen der Branche brachten innovative Ideen, persönliche Erfahrungswerte, fachliche Kenntnisse und Kreativität ein, um den Verband Deutscher Immobilienmakler e. V. offiziell ins Leben zu rufen.

Doch nicht nur die Mitglieder des Verbandes sind erfahrene Immobilienmakler, sondern auch der Vorstand, zu welchem namhafte und erfahrene Immobilienmakler, wie Sebastian Fesser, Walburga Budde und Thomas Hänel, zählen.
Auf dieser Struktur aufbauend, wird die Unterstützung der Immobilienmakler in ihrer täglichen Arbeit im Fokus der Verbandsaufgaben stehen. Der dadurch entstehende wirtschaftliche Mehrwert wird durch die Schaffung von neuen gemeinschaftlichen Qualitätsstandards und die Förderung von Gemeinschaftsgeschäften weiter verstärkt.

Als künftiges Arbeitsinstrument kann dabei ein eigenständiges Immobilienportal dienen, welches bereits in Vorbereitung ist und sowohl die Objektverwaltung als auch die Kommunikation und Zusammenarbeit der Immobilienmakler vereinfachen wird.

Der Verband setzt aber auch einen gesellschaftlichen Schwerpunkt für seine Arbeit: “Das erklärte Ziel des VDIMMO e.V. liegt auch darin, das negativ konnotierte Bild des Immobilienmaklers in der Öffentlichkeit nachhaltig zu verändern und eine positive Wahrnehmung der Branche auf politischer Ebene hervorzurufen. Die Qualitätsmaßstäbe des Verbandes sind darauf ausgelegt, sich als eine kooperative Plattform für die enge Zusammenarbeit unter Immobilienmaklern von den bestehenden Verbänden abzuheben.”

Neben dieser fokussierten Ausrichtung des VDIMMO e.V. setzt der Verband auch durch einen vergleichsweise geringen Mitgliedsbeitrag von nur 10,- EUR pro Monat ein Zeichen. Dieser Gegensatz zur herkömmlichen Preispolitik der Immobilienverbände begründet sich daran, dass der Verband Deutscher Immobilienmakler e.V. keinen ergiebigen Ertrag durch die Mitgliedsbeiträge beabsichtigt. Es wird bewusst auf kostspielige Sektempfänge oder das Angebot von kostenpflichtigen Seminaren verzichtet. Vielmehr soll die Arbeit des Verbandes auf dem ehrenamtlichen Einsatz des Teams basieren, so dass der Mitgliedsbeitrag vorwiegend zur Deckung der Verbandsausgaben dient. Damit ist auch die Beteiligung und Schulung kleiner Unternehmen möglich und die Mitgliedschaft des Verbandes wird nicht zu einer oft befürchteten Kostenbelastung für die Immobilienmakler.

Die Beitrittsunterlagen und weiterführende Informationen zum VDIMMO e.V. sind online auf der Webseite www.vdimmo.de zu finden. Die Facebook Seite des Verbandes enthält außerdem Artikel zu aktuellen Entwicklungen in der Branche.

Der VDIMMO ist ein moderner Interessenvertreter und kompetenter Dienstleister für seine Mitglieder. Unsere Arbeit ist geprägt von Kompetenz und Glaubwürdigkeit.

Aufgabe und Zielsetzung des VDIMMO ist die bundeseinheitliche Interessenwahrnehmung der deutschen Immobilienmakler.
Als neutrale Interessenvertretung achtet er die wirtschaftlichen und geschäftlichen Aktivitäten seiner Mitglieder und betreibt daher keine Konkurrenzunternehmen.

Als Branchenvertreter widmet er sich der Markt- und Problemanalyse, Bündelung und Durchsetzung aller branchenpolitischen Themen und Interessen. Er initiiert und unterstützt Maßnahmen zur Imageverbesserung und Qualitätssicherung und betreibt in diesem Sinne Lobbyarbeit im Interesse der gesamten Immobilienmaklerbranche.

Unsere Ziele im Überblick:

Interessenvertretung der deutschen Immobilienmakler gegenüber politischen, staatlichen und halbstaatlichen Institutionen und Entscheidungsträgern

Öffentlichkeitsarbeit über die Leistungen von Immobilienmaklern

Bekämpfen unlauteren Wettbewerbes

Einflussnahme auf wohnungswirtschaftliche Entwicklungen und Mitwirkung bei rechtlichen und politischen Entscheidungsprozessen

Erfahrungsaustausch und Zusammenwirken mit wohnungswirtschaftlichen Verbänden und Institutionen

Weiterbildung der Mitglieder durch Fachseminare, Herausgabe von Dokumentationen über aktuelle Themen, Sammlungen und Praktikerunterlagen zu Schwerpunkten

Förderung des Informations- und Erfahrungsaustausches unter den regional organisierten Mitgliedern durch Veranstaltungen

Firmenkontakt
Verband Deutscher Immobilienmakler e.V.
Sebastian Fesser
Georgswall 3
30159 Hannover
0511-165904-66
info@vdimmo.de
http://www.vdimmo.de

Pressekontakt
Verband Deutscher Immobilienmakler
Ralf Benz
Georgswall 3
30159 Hannover
086569898258
info@vdimmo.de
http://www.vdimmo.de

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Seitensprung, Fremdgehen oder Verliebtsein in Dritte

Paare in der Krise

Paare – heterosexuelle wie homosexuelle – geraten in die Krise, wenn Treue vereinbart wurde, aber ein Partner oder eine Partnerin aus der Beziehung “ausbricht” und – meistens heimlich hinter dem Rücken des anderen – sexuelle Kontakte zu Dritten sucht, eine Affäre beginnt oder diese ständig in der Phantasie durchspielt mit dem geheimen Wunsch nach Verwirklichung. Viele denken: “Ach, das Thema betrifft mich nicht, das haben nur andere Paare, bei denen es nicht stimmt in der Beziehung, aber bei uns ist soweit alles in Ordnung”. Dies ist oftmals eine trügerische Sicherheit, in der sich Paare wiegen und mit einem Mal platzt dann die Wirklichkeit in das Leben und der Schock ist da und schnelle Hilfe ist nötig. In einer solchen Situation kann sich ein Paar meistens nicht mehr selbst am Schopf aus dem Sumpf der überflutenden Gefühle ziehen, sondern da ist professionelle Hilfe von außen gefragt, um aus der Spirale der Eskalation herauszukommen. In meiner Paarberatung im Stimmig-sein-Institut in Köln erlebe ich immer wieder solche Notfälle, bei denen schnelle Hilfe notwendig ist. Mit einem Mal steht die vorher nicht selten als überwiegend unproblematisch empfundene Beziehung, Ehe oder Eingetragene Lebenspartnerschaft auf Messers Schneide. Es geht für das Paar quasi um Leben oder Tot, Beziehung ja oder nein. Häufig sind damit ganze Lebensabschnitte verbunden, die mit dem Partner oder der Partnerin geteilt wurden, dann geht es oft um Jahrzehnte geteilten Lebens. Entsprechend gravierend ist es, wenn ein Partner sich dann jemand anderem außerhalb der Beziehung zuwendet. Aber nicht nur für langdauernde Beziehungen ist Fremdgehen ein Schock, sondern für jede Beziehung. Denn neben dem Verlust der Einzigartigkeit in der Beziehung entsteht durch die teilweise sogar längerandauernde Verheimlichung vor dem anderen Partner zusätzlich ein starker Vertrauensverlust in der Beziehung. Oftmals entdeckt der betrogene Partner oder die betrogene Partnerin durch Zufall die Affäre zu der dritten Person. Früher oder später kommt es nämlich – wie die Erfahrung zeigt – dann doch immer heraus. Denn wenn man mit seinem Beziehungspartner oder Ehepartner “Haus und Hof” teilt, also im gemeinsamen Hausstand lebt oder ansonsten viel miteinander teilt, bekommt man zwangsläufig
viel vom anderen mit auch ohne Spionageabsichten. Und dann ist der Schaden für die Beziehung, Ehe oder Eingetragene Partnerschaft besonders hoch. Nicht wenige Fremdgeher

oder Fremdgängerinnen entscheiden sich daher letztlich für den Weg des Geständnisses, entweder um die Paarbeziehung noch zu retten oder um eine saubere Trennung und Klarheit für beide Seiten zu erreichen und die damit verbundene Freiheit für neue Beziehungen zu gewinnen. Das ständige Doppelleben und Verheimlichen an sich ist nämlich auch für den fremdgehenden Partner auf die Dauer äußerst anstrengend, kräftezehrend und unangenehm. Das offene, ehrliche Geständnis ist in jedem Fall die bessere Variante, als sich monate- oder gar jahrelang mit Lügen rumquälen zu müssen. Und je früher und zeitnäher der fremdgehende Partner bzw. die Partnerin die Affäre oder den Seitensprung gesteht, desto mehr Chancen hat die Beziehung, zu überleben, falls dies von beiden gewünscht ist. Jedoch reicht das Geständnis allein nicht aus, sondern es ist notwendig, dass der Prozess in einer gemeinsamen Paartherapie von einer Dipl. Psychologin als neutraler Fachkraft begleitet wird. Denn der bei der Entdeckung der Affäre oder nach dem Geständnis unvermeidlich immer auftretende Schock hat starke emotionale Folgen, die das Paar alleine überfordern würden. In einer solchen Paartherapie geht es dann darum, erst einmal eine Klärung herbeizuführen, an welchem Punkt jeder der beiden Partner in bezug auf die gemeinsame Beziehung gerade steht. Wichtig bei der Paartherapie bei diesem Thema ist speziell auch der Neuaufbau des verletzten Vertrauens in der Beziehung, falls das Paar gerne zusammenbleiben möchte. Dieser Neuaufbau des verletzten Vertrauens erfordert von beiden Seiten ein wenig Geduld, da die Verletzung des Hintergangenwerdens tief sitzt und seinen Raum braucht, um zu heilen. Dies ist ein länger andauernder Prozess, den man nicht mal so eben mit einer in die Mittagspause gequetschten Paartherapiestunde abhandeln kann. Das braucht etwas mehr Zeit und Aufmerksamkeit.
Im weiteren werden in der Paartherapie jeweils aus Sicht der beiden Partner die individuellen Ursachen für das Fremdgehen erforscht. Denn ein Seitensprung oder Fremdgehen trotz beiderseitigem Treueversprechens kommt nicht zufällig vom Himmel geflogen – auch wenn es einem manchmal so vorkommt, weil die Gefühle dann plötzlich da sind -, sondern findet seine Ursachen meist in der Art und Weise, wie die Beziehung in der letzten Zeit gelebt wurde. Ist Langeweile aufgetaucht und nicht genug beachtet worden ? War immer keine Zeit vorhanden, um dem Gegenüber in der Beziehung Wertschätzung und Aufmerksamkeit entgegenzubringen ? Waren die Kinder wichtiger als Sie als Paar? Haben Sie eine Persönlichkeitsentwicklung Ihres Partners oder Ihrer Partnerin verschlafen? Oder haben Sie äußeren Veränderungen wie z.B.

Arbeitslosigkeit, Wiedereintritt in den Beruf oder Stellenwechsel zu wenig Beachtung geschenkt? Haben Sie das Thema Gerechtigkeit in Ihrer Beziehung zu wenig beachtet? Welchen Einfluss hatte und haben die Schwiegereltern auf die Beziehung? Usw.
Neben der Ursachensuche ist in der Paartherapie die Frage des Zusammenbleibens oder der Trennung Thema. Beide Partner können dabei herausfinden, was für sie jeweils das Beste ist und welche Übereinstimmungen es dabei gibt. Wenn sich das Paar übereinstimmend entschieden hat, zusammenbleiben zu wollen, werden dann im weiteren Verlauf gemeinsam Zukunftsperspektiven für die Beziehung und konkrete Problemlösungen erarbeitet.
Meistens führt die Paartherapie dazu, dass die Beziehungsqualität sich nach dem mit psychologischer Hilfe positiv bewältigten Schock des Fremdgehens im Vergleich zu vorher sogar verbessert, u.a. weil die Einzigartigkeit und Wichtigkeit des Gegenübers, den man dann doch nicht verlieren möchte, im Laufe des Therapieprozesses wieder bewusster wird und Probleme gemeinsam gelöst werden können.
So kann ein Seitensprung, Fremdgehen oder ein Verliebtsein in Dritte trotz aller unangenehmen Gefühle letztlich sogar etwas Positives mit sich bringen. Besser ist es für alle Beteiligten aber natürlich, möglichst früh zur Paarberatung zu kommen und psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen, wenn Probleme da sind, die das Paar immer wieder beschäftigen. So kann man sich einerseits den Schock ersparen und einem “Ausbrechen” aus der Beziehung oder einem Neuverlieben frühzeitig sinnvoll entgegenwirken und andererseits erhöht das Paar – und somit jeder Einzelne in der Beziehung – damit die eigene Lebensqualität und Lebensfreude ganz erheblich.

Die Dipl.-Psychologin Uta Himmelmann arbeitet im Stimmig sein-Institut in Köln mit den folgenden Schwerpunkten:
-Paarberatung und Ehetherapie
-Psychologische Einzelberatung und heilkundliche Psychotherapie
-Arbeit mit Stimme und Psyche mit der Stimmig sein-Methode
-Coaching und Supervision
Das Institut ist in der Kölner Innenstadt – mit der U-Bahn ca. 10 Minuten vom Hauptbahnhof entfernt.

Firmenkontakt
Paartherapie und Einzelberatung im Stimmig sein-Institut
Uta Himmelmann
Mauritiussteinweg 2
50676 Köln
0221-8016318
info@hilfe-zur-klaerung.de
http://www.hilfe-zur-klaerung.de

Pressekontakt
Stimmig sein-Institut für Gesang, Sprechstimme & Psyche
Uta Feuerstein
Mauritiussteinweg 2
50676 Köln
0221-8016280
info@stimmigsein.de
http://www.stimmigsein.de

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Die Macht der Stimme

Stimme – Die Basis Ihres Erfolgs

Die Macht der Stimme

Mit der Stimmig-sein-Methode® kann man die eigene Ausdruckskraft und Stimmpräsenz stärken, Stimmprobleme bei Lampenfieber, Unsicherheiten und Stimmüberlastung beheben und beruflich mehr Kontur und gewinnen. Diese Methode ist mehr als ein reines Stimmtraining. Die Gründerinnen der Stimmig-sein-Methode®, die Dipl.-Sprachheilpädagogin Uta Feuerstein und die Dipl.-Psychologin Uta Himmelmann sind Expertinnen auf dem Gebiet Stimme und Emotionsausdruck. Beide haben langjährige Erfahrungen im Bereich von Stimmschulungen und Einzelcoachings und leiten gemeinsam das Kölner Stimmig sein-Institut für Gesang, Sprechstimme & Psyche. Hier werden neben Kursen zu Stimmtraining und Gesangstraining der eigenen Stimme auch Ausbildungen in der Stimmig-sein-Methode® (für Anwender) angeboten, die von Logopäden, Musiktherapeuten, Stimmbildnern und Gesangspädagogen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum besucht werden. Bekannt wurde Uta Feuerstein durch ihre Publikation “Stimmig sein. Die Selbstregulation der Stimme in Gesang und Stimmtherapie”, Junfermann, 2000 sowie durch zahlreiche Veröffentlichungen in der logopädischen und musiktherapeutischen Fachliteratur. Auch wurde sie bereits mehrfach als Studiogast zum Thema Stimme eingeladen (unter anderem zum Thema: “Stimme im Alter”, WDR 4) und war auch zum Thema Musiktherapie bei Tinnitus mit der Stimmig sein-Methode® zu hören. Sie bietet Inhousetrainings (Firmenschulungen) an. Sie ist Inhaberin einer logopädischen Praxis in Köln, die sich auf die Therapie von Stimmstörungen aller Art spezialisiert hat. Die Dipl.-Psychologin Uta Himmelmann widmet sich vorwiegend dem Thema Stimme als Selbst- und Emotionsausdruck und setzt die Stimme als Element zum vertieften Wahrnehmen der eigenen Gefühle in der psychologischen Paar- und Einzelberatung ein.

Das Stimmig sein-Institut für Gesang, Sprechstimme & Psyche bietet neben Einzelcoachings zu Gesang, Stimme und Psyche insbesondere Seminare für den privaten und beruflichen Bereich an. Dabei sprechen wir einerseits Kunden an, die etwas für ihre eigene Stimmentwicklung tun möchten oder Zusammenhänge von Stimme und Stress / emotionalen Themen erkennen und lösen möchten, andererseits geben wir Aus- und Weiterbildungen für Berufsgruppen, die ebenfalls auf dem Gebiet von Stimme und Emotion tätig sind.

Kontakt
Stimmig-sein-Institut für Gesang, Sprechstimme & Psyche
Uta Feuerstein
Mauritiussteinweg 2
50676 Köln
0221-8016280
info@stimmgisein.de
http://www.stimmigsein.de und www.stimme-und-coaching.de

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