euro engineering AG auf der VDI Karrieremesse KISS ME in Hannover

euro engineering AG auf der VDI Karrieremesse KISS ME in Hannover

Presseinformation – euro engineering AG

euro engineering AG auf der VDI Karrieremesse KISS ME in Hannover

- Im Angebot: rund 20 offene Stellen für Ingenieure sowie Chancen auf Praktika und Abschlussarbeiten
- Engineering-Experten mit umfassendem Informationsangebot auf der KISS ME in Hannover
- “Top Arbeitgeber für Ingenieure” und Techniker bietet attraktives Arbeitsumfeld

Braunschweig, 03.11.2015 – Wer mehr über Karrierechancen bei einem der größten Engineering-Dienstleister in Deutschland erfahren möchte, der ist am 11. November von 9:30 bis 16:00 Uhr auf der KISS ME, der größten ehrenamtlichen Karrieremesse in Hannover, genau richtig. Im Lichthof der Leibniz Universität Hannover bietet das Team der euro engineering AG Braunschweig am Stand Nr. 15 eine individuelle Karriereberatung zu verschiedenen Einstiegsmöglichkeiten ins Unternehmen an und steht für den professionellen Check von Bewerbungsunterlagen zur Verfügung.

Besucher haben außerdem die Möglichkeit, noch vor Ort die Weichen für ihre berufliche Zukunft zu stellen: Der Engineering-Dienstleister bietet auf der Messe insgesamt rund 20 Positionen für Ingenieure an. “Wir suchen motivierte Kolleginnen und Kollegen, die Spaß an Teamarbeit haben. Neben einer soliden Ingenieurausbildung oder einer Ausbildung als Techniker sind erste Berufserfahrungen aus Praktika oder einer Abschlussarbeit von Vorteil”, sagt Patrik Krüger, Niederlassungsleiter der euro engineering AG in Braunschweig. In der Region bietet die euro engineering AG aktuell interessante Stellen unter anderem in den Bereichen Fahrzeugtechnik, Maschinenbau, Elektrotechnik, Automatisierungstechnik, Verfahrenstechnik und Bauingenieurwesen. Alle aktuellen Angebote können auch auf der Website unter www.ee-ag.com und auf der Bewerberseite www.engineering-you.com abgerufen werden. “Ein regelmäßiger Blick auf unsere Stellenbörse lohnt sich immer”, betont Patrik Krüger.

Neben spannenden Projekten und beruflichen Herausforderungen bietet der Engineering-Dienstleister, der 2015 zum achten Mal in Folge mit dem Gütesiegel “Top Arbeitgeber für Ingenieure” ausgezeichnet wurde und im Gesamtranking den 3. Platz belegt, Mitarbeitern vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten – auch Nachwuchsfachkräften. So haben Studenten die Möglichkeit, ein Praktikum in den Technischen Büros zu absolvieren oder dort die Abschlussarbeit zu verfassen. 2011 hat das Unternehmen daneben ein einzigartiges Berufseinstiegsprogramm ins Leben gerufen: Der “euro engineering CAMPUS” bereitet Absolventen der Ingenieurwissenschaften und Techniker in fünf Wochen gezielt darauf vor, beruflich richtig durchzustarten. Zusätzlich macht der “euro engineering Sales CAMPUS”, ein zwölfmonatiges Qualifizierungsprogramm für den Bereich Vertrieb, Young Professionals und Quereinsteiger ab 2014 fit für den Job des Account Managers.

Weitere Informationen zur euro engineering AG erhalten Sie unter www.ee-ag.com und auf unserer Bewerberseite www.engineering-you.com

Über die euro engineering AG
Die euro engineering AG gehört zu den führenden Engineering-Dienstleistern in Deutschland. Von der Forschung bis zur vollständigen Projektabwicklung deckt das Unternehmen das gesamte Leistungsspektrum des Engineering ab. Kernbranchen sind Automotive, Maschinen- und Anlagenbau, Feinwerk- und Elektrotechnik, Bauwesen und Medizintechnik. Spezialwissen bündelt die euro engineering AG in den Fachbereichen Automation & Robotik, Bahntechnik, Chemieanlagenbau und Nutzfahrzeuge. Das 1994 gegründete Unternehmen beschäftigt derzeit rund 2.130 Mitarbeiter in 37 Niederlassungen bundesweit.

2015 erhielt die euro engineering AG zum achten Mal in Folge das Gütesiegel “Top Arbeitgeber für Ingenieure” des Top Employers Institute und belegte im Gesamtranking den 3. Platz. Das Unternehmen bietet Nachwuchskräften zudem ein einzigartiges Einstiegsprogramm in die Branche, den “euro engineering CAMPUS”.

Seit Oktober 2012 ist die Marke “euro engineering” mit 13 Standorten und rund 800 Mitarbeitern in Frankreich präsent. Seit November 2012 firmieren außerdem drei Standorte mit insgesamt 50 Mitarbeitern in Italien unter “euro engineering”.

Als persönliche Ansprechpartner stehen Ihnen zur Verfügung:

euro engineering AG
Tobias Gantert
Account Manager
Volkmaroder Str. 8
38104 Braunschweig
Telefon: 0531 – 12171-0
E-Mail: braunschweig@ee-ag.com

euro engineering AG
Angela Ringlein
Referentin Public Relations
Niederkasseler Lohweg 18
40547 Düsseldorf
Telefon: 0211 – 53 06 53-460
E-Mail: angela.ringlein@ee-ag.com

Bildquelle: © euro engineering AG

Über die euro engineering AG
Die euro engineering AG gehört zu den führenden Engineering-Dienstleistern in Deutschland. Von der Forschung bis zur vollständigen Projektabwicklung deckt das Unternehmen das gesamte Leistungsspektrum des Engineering ab. Kernbranchen sind Automotive, Maschinen- und Anlagenbau, Feinwerk- und Elektrotechnik, Bauwesen und Medizintechnik. Spezialwissen bündelt die euro engineering AG in den Fachbereichen Automation & Robotik, Bahntechnik, Chemieanlagenbau und Nutzfahrzeuge. Das 1994 gegründete Unternehmen beschäftigt derzeit rund 2.130 Mitarbeiter in 37 Niederlassungen bundesweit.

2015 erhielt die euro engineering AG zum achten Mal in Folge das Gütesiegel “Top Arbeitgeber für Ingenieure” des Top Employers Institute und belegte im Gesamtranking den 3. Platz. Das Unternehmen bietet Nachwuchskräften zudem ein einzigartiges Einstiegsprogramm in die Branche, den “euro engineering CAMPUS”.

Seit Oktober 2012 ist die Marke “euro engineering” mit 13 Standorten und rund 800 Mitarbeitern in Frankreich präsent. Seit November 2012 firmieren außerdem drei Standorte mit insgesamt 50 Mitarbeitern in Italien unter “euro engineering”.

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come 2016: "Wir wollen Coburgs Kreativwirtschaft ein Gesicht geben"

Mutige Unternehmer. Unter diesem Motto öffnet die come 2016 am 11. und 12. März 2016 in Coburg ihre Pforten. Erstmals gefördert durch das Bayerische Wirtschaftsministerium und unter der Schirmherrschaft von Wirtschaftsministerin Ilse Aigner.

come 2016: "Wir wollen Coburgs Kreativwirtschaft ein Gesicht geben"

“Wir wollen Coburgs Kreativwirtschaft ein Gesicht geben”, darin waren sich die Aussteller und Veranstalter beim ersten Ausstellertreffen einig. Erfolgsgeschichten konnte Karin Ellmer bei diesem ersten Treffen der Aussteller und Interessierten in der Designwerkstatt Coburg einige erzählen. Sie zeugten von einer lebendigen Kultur- und Kreativwirtschaft in der Vestestadt. Immerhin 600 Akteure zählen dazu.
“Wir möchten mit der come diesen Unternehmern, Freiberuflern, Künstlern und Selbständigen eine Plattform bieten, auf der sie sich, ihre Ideen und Unternehmen einem aufgeschlossenen Fachpublikum aus ganz Nordbayern präsentieren können”, sagte Organisatorin Karin Ellmer. Die Organisation liegt erneut in den Händen des Teams der Designwerkstatt Coburg. Möglich machen diese Veranstaltung auch die zahlreichen Unterstützer, bei denen sich Karin Ellmer herzlich bedankte.
Neu ist der Veranstaltungsort: die come findet 2016 in der Alten Pakethalle am Güterbahnhof statt. “Auf diesem Gelände soll Coburgs neue Adresse für Innovation, Forschung, Kreativität und Dienstleistung entstehen”, sagt Karin Ellmer. “Die alte Pakethalle ist Teil dieses Areals und erfreut sich als Veranstaltungsort bereits heute großer Beliebtheit. Hier hat man das Gefühl, dass Vergangenheit und Zukunft aufeinandertreffen.”
Das begleitende Wirtschaftsforum bietet branchenübergreifenden Know-How-Transfer. Von der Unternehmensführung über Marketingtrends bis hin zu individuellen Erfolgsgeschichten geben Top-Referenten Einblicke in aktuelle Themen und Trends. “Dr. Hans-Dietrich Reckhaus eröffnet das Wirtschaftsforum. Der Erfinder von “Insect Respect” hält eine Keynote zur nachhaltigen Transformation der Wirtschaft durch die Kultur- und Kreativwirtschaft”, sagt Karin Ellmer. “Er berichtet über seine Wandlung vom Insektentöter zum Insektenretter und über seine Erfolge durch die Zusammenarbeit mit der Kultur- und Kreativwirtschaft exklusiv bei der Eröffnung.”
Neue Kontakte und Kooperationen, kreative Impulse, Raum zum Austausch und Expertenvorträge: das alles erwartet Aussteller und Besucher. Als Aussteller teilnehmen, können alle Unternehmen und Selbständigen der Kultur- und Kreativbranchen. “Für die Unternehmen aus der Wirtschaftsregion haben wir noch bis zum 30. November 20 Plätze reserviert.” Die Ausstellerunterlagen können unter info@designwerkstatt-coburg.de angefordert werden oder telefonisch: 09561 8363-0.
Und das Fazit der Anwesenden: “Als Aussteller habe ich die Chance, mich branchenintern zu vernetzen und auch Neukunden zu gewinnen. Wie gut das klappen kann, belegen eindrucksvoll die Erfolgsgeschichten der vergangenen Messen. Darum: come!”
Weitere Informationen gibt es online unter: www.come-coburg.de

Wirtschaft gestalten als zentrale Aufgabe der Designwerkstatt

Designhochburg und Sitz innovativer Unternehmen. Dies sind die Standortvorteile der Europastadt Coburg. Die Designwerkstatt als Projekt der Wirtschaftsförderungsgesellschaft bringt diese beiden Kompetenzen zusammen. Unter dem Motto \”Wirtschaft gestalten\” ist die Designwerkstatt Kontaktzentrum für Unternehmer und Designer. In offener Atmosphäre können Innovationen entstehen und weitergegeben werden. Durch professionellen Design- und Wissenstransfer Impulse für die Wirtschaft zu geben ist eine weitere Stärke der Designwerkstatt.

Firmenkontakt
Designwerkstatt Coburg
Karin Ellmer
Am Hofbräuhaus 1
96450 Coburg
09561 8363-0
info@designwerkstatt-coburg.de
http://www.designwerkstatt-coburg.de

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zahner bäumel communication
Markus Zahner
Oberauer Straße 10a
96231 Bad Staffelstein
09573 340596
m.zahner@agentur-mz.de
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Thomas Anders ist Stargast beim BallKristall 2015

BallKristall der Blauen Funken – der Countdown hat begonnen …

Thomas Anders ist Stargast beim BallKristall 2015

BallKristall – hier gibt es mehr Infos!BallKristall – mehr Infos!… für DAS Ball-Highlight in Köln, den BallKristall der Blauen Funken, bei dem sich die Stars wieder die Klinke in die Hand geben werden. Schauplatz für unseren BallKristall ist am Samstag, den 14. November 2015 um 19 Uhr wieder der große Ballsaal des Maritim Hotels.
An diesem Abend starten wir unser Programm mit einer Show der Gruppe “RedCats” – die drei Solistinnen überzeugen in ihrer großartigen Show mit hochkarätigen Stimmen und mit Musik aus vier Jahrzehnten. Und dann kommt er … er, der gerade in den USA die Bühnen rockt und vor 5.000 Besuchern sein Debüt in Los Angeles gegeben hat – Thomas Anders! Er wird an diesem Abend mit einem ganz besonderen Programm und vielen bekannten Liedern von seiner Klasse und Qualität überzeugen. Um Mittenacht erhalten die Ballgäste dann “Kölsche Tön för die Kölsche Siel”. Zum Schunkeln oder zum Tanzen präsentiert “Tommy Engel” mit seiner Band seine besten Lieder aus fünf Jahrzehnten.
In den Showpausen wird “Willy Ketzer” mit seiner Showband die Besucher auf die Tanzfläche locken. Er ist immer erster Wunsch der Tanzbegeisterten – und somit für unseren Ball unverzichtbar.
Die gekonnte Mischung aus internationalen Shows, Tanz und kölschen Tön machen den Abend zu etwas ganz Besonderem. Sichern auch Sie sich Ihre Tickets zum Kölner Ballevent des Jahres, dem BallKristall – Es gibt nur noch wenige Tickets und wer nicht dabei ist, wird etwas verpassen!

Das Deutsche Institut für Marketing ist ein auf Marketing spezialisiertes Dienstleistungsunternehmen mit den Kompetenzfeldern Marktforschung, Marketingberatung und Marketingtrainings. Im Zentrum der Arbeit stehen praxis- und prozessorientierte Lösungen im Marketingumfeld der Kunden. Dabei verknüpft das Institut fundierte Forschung mit innovativer Unternehmenspraxis. Das DIM wurde mit dem Internationalen Deutschen Trainings-Preis 2009 in Silber und dem Premium Standard des ITCR ausgezeichnet.

Kontakt
DIM Deutsches Insitut für Marketing GmbH
Simone Heinen
Hohenstaufenring 43-45
50674 Köln
(0) 221 99 555 10-00
heinen@marketinginstitut.de
http://www.marketinginstitut.biz

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Ernährungsumstellung zur Krebsvorbeugung

Ernährungsumstellung zur Krebsvorbeugung

von Dr. Johann Georg Schnitzer

Die Weltgesundheitsorganisation WHO warnt (Okt. 2015) vor dem Krebsrisiko durch Verzehr von Fleisch und Fleischprodukten. Der Warnung liegen Auswertungen von nahezu 2000 epidemiologischen Studien zu Fleischverzehr und Krebs durch die Internationale Agentur für Krebsforschung der WHO zugrunde. Viele Menschen wollen deshalb jetzt ihre Ernährung umstellen.

Kostumstellung zur Krebsprophylaxe
Vortrag von Dr. Johann Georg Schnitzer
gehalten auf der Krebstagung der
Internationalen Medizinischen Gesellschaft
für Blut- und Geschwulstkrankheiten
in Freudenstadt/Schwarzwald

Zusammenfassung: Es muss heute als sicher angesehen werden, dass die zur Zeit in den zivilisierten Ländern übliche Ernährung mit viel Fleisch, Fett, Zucker und Salz als die bedeutendste Ursache der Krebserkrankungen wirksam ist. Durch Entgleisung von Stoffwechselabläufen disponiert sie zu Krebs, und im Darm führt sie zur Dauerproduktion von krebserzeugenden Nitrosaminen.

Wichtigste Maßnahme sowohl zur Krebsvorbeugung wie als Basistherapie bei eingetretener Krebserkrankung ist daher eine Abkehr von solchen Ernährungsgewohnheiten und die Umstellung auf eine Kost, welche zur Normalisierung von Darmmilieu und Stoffwechselabläufen führt. In dieser Abhandlung werden die Zusammenhänge und die Konsequenzen daraus aufgezeigt.

Krebsprophylaxe

Bei keinem anderen Krankheitskomplex ist die Prophylaxe (Vorbeugung) von so eminent wichtiger Bedeutung wie beim Krebs. Denn bei keinem anderen Krankheitsgeschehen ist die Therapie (Behandlung) so problematisch, ist der Kampf um das Überleben des Patienten so verzweifelt.

Erfolgreiche Prophylaxe erfordert die Kenntnis aller Ursachen. In der Reihenfolge ihrer wissenschaftlichen Entdeckung lassen sich drei Hauptgruppen von Krebsursachen erkennen:

Karzinogene (krebserzeugende) Substanzen und Strahlungen. Sie wirken durch Schädigung von Funktionsabläufen in der Zelle und durch Schädigung der Steuerungs- und Abwehrsysteme des Organismus.

Iatrogene (durch den Arzt verursachte) Eingriffe bei akuten Erkrankungen. Da hier die Abwehrzentralen des Organismus in höchster Aktivität vom chemotherapeutischen Eingriff getroffen werden, erleiden sie auch die stärkste Schädigung. Das System der großen Abwehr bleibt manövrierunfähig zurück, die Abwehrzentralen sind ‘ausgebrannt’. Das bekannteste Beispiel für diesen Mechanismus ist das Auftreten von Leukämie (Blutkrebs) nach chemotherapeutischer Kupierung einer Grippe. Dass er aber weit umfangreichere Bedeutung hat, darauf weist vor allem Dr. Hans Heinrich Reckeweg hin.

Fehlerhafte Ernährungsgewohnheiten. Dass Fehler in der Ernährung eine Rolle beim Krebsgeschehen spielen können, ist für die offizielle Krebsforschung eine ganz neue Erkenntnis. Dass diese so lange auf sich warten ließ, liegt an der grundsätzlichen Einstellung der Schulmedizin zur Ernährung. Bis in die jüngste Zeit wurde allgemein die Auffassung vertreten, dass Ernährung mit Krankheiten überhaupt nichts zu tun hätte.

Grundsätzliche Bedeutung der Ernährung

Die außerordentliche Bedeutung der Ernährungsweise für den Gesundheitszustand und für jeden Krankheitsverlauf erklärt sich dadurch, dass auf keinem anderen Wege eine so große tägliche Menge an Wirkstoffen in den Organismus gelangt – weder über die Luft, noch über das Wasser, noch in Form verordneter Medikamente. Es hängt daher in allererster Linie von der Zusammensetzung der Nahrung ab, ob der Organismus alle zu seinem Funktionieren notwendigen Wirkstoffe laufend zugeführt erhält – und ob er von Substanzen verschont bleibt, die seine Funktionen beeinträchtigen oder zum Entgleisen bringen. Es sind gleich mehrere verbreitete Ernährungsschäden, die zu Krebs disponieren:

Verschiebung des Kohlenhydratstoffwechsels vom aeroben in den anaerob-glykolytischen Bereich (Krebszellen-Stoffwechsel!)

Die normalen Endprodukte eines intakten Kohlenhydratstoffwechsels sind Kohlendioxid, das ausgeatmet wird, und Wasser, das im Stoffwechsel weiter verwendet und schließlich über Haut und Nieren ausgeschieden wird. Dieser Ablauf ist abhängig vom Vorhandensein einer Reihe von Vitaminen des B-Komplexes und ihrer Cofermente in Form der entsprechenden Spurenelemente. Diese Substanzen finden sich in natürlichen Lebensmitteln stets zusammen mit Kohlenhydraten in einem ausgewogenen Verhältnis – weil sie auch dort für die Wiederverwendung der in Kohlenhydraten angelegten Energiereserven gebraucht werden.

Heute werden Kohlenhydrate vorwiegend in isolierter Form als Industriezucker und Auszugsmehle zugeführt. Sie enthalten weder B-Vitamine noch Cofermente in ausreichenden Mengen. Wenn isolierte Kohlenhydrate längere Zeit eine wesentliche Rolle in der Ernährung spielen, kommt es deshalb zu einer Verarmung des Organismus an diesen Stoffwechselkatalysatoren, weil sie verbraucht und nicht ersetzt werden.

In der Folge entgleist der Kohlenhydratstoffwechsel. Es kommt mehr und mehr zu einer Verschiebung in den anaerob-glykolytischen Bereich. Damit herrscht im Gesamtorganismus ein Stoffwechselmilieu, in welchem sich die Krebszelle heimischer fühlt als die gesunden Zellen des Organismus. Die Krebszelle, von Anfang an auf anaerob-glykolytischen Stoffwechsel eingerichtet, kann sich mit ungebrochener Vitalität entwickeln und vermehren, während alle übrigen Zellen in einer entscheidenden Grundfunktion, der Veratmung von Sauerstoff, beeinträchtigt sind. Allein diese Verschiebung des Kräftegleichgewichts zwischen Krebszelle und Körperzellen könnte schon erklären, warum sich Krebszellen in diesem Milieu so gut vermehren und warum die Körperzellen zur Abwehr nicht mehr fähig sind.

Da die Endprodukte des anaerob-glykolytischen Stoffwechsels vor allem Brenztraubensäure und Milchsäure sind – flüssige Säuren, die nicht ausgeatmet werden können – kommt es zu einer Überschwemmung des Organismus mit diesen Säuren, die so massiv ist, dass z.B. der Speichel seine Pufferungsfähigkeit vollkommen verlieren und selbst so sauer werden kann, dass sich darin die Zahnhartsubstanz auflöst. Der entsprechende pH-Wert liegt bei 5,5. Es kommt außerdem zu einem Abbau der Mineralstoffreserven, die zur Neutralisierung der Säuren gebraucht werden. Dies ist auch der Mechanismus, der zu der heute so verbreiteten Osteoporose führt. Der laienhafte Ausdruck ‘Übersäuerung’ trifft den Vorgang recht gut.

Störung der intermediären Sauerstoffübertragung durch tote, fermentlose Nahrung

Fermente spielen in der Sauerstoffübertragung eine wichtige Rolle, und dies nicht nur im menschlichen Organismus. Fermente sind auch der Grund, warum Vollgetreide in gemahlenem Zustand kein lagerfähiges Produkt mehr sind. Sobald das Korn gemahlen ist, übertragen die Fermente des Keims in rasendem Tempo Sauerstoff auf oxidationsfähige Substanzen, darunter Vitamine des B-Komplexes. Erwärmt man das Mahlgut auf wenig über 41 Celsius, so werden die Fermente zerstört. Der Oxidationsprozess verlangsamt sich auf weniger als die halbe Geschwindigkeit, Ein entsprechender Nachteil wird dafür eingehandelt: Dem Organismus werden die lebenswichtigen Atmungsfermente der Nahrung vorenthalten.

Die hohe Hitzeempfindlichkeit gilt für alle Fermente und Eiweißsubstanzen. Ab 41° C werden sie denaturiert, unwiederbringlich zerstört.Für die menschliche Ernährung bedeutet dies Folgendes: Je höher der pasteurisierte, gekochte, gedämpfte, gegrillte, gebratene, gebackene, kurzwellenerhitzte, sterilisierte Anteil der Nahrung ist, und je weniger lebendige Wirkstoffsysteme, Fermente, Vitamine sie enthält, umso geringer ist die Fähigkeit der intermediären Sauerstoffübertragung bei dem so ernährten Organismus.

Dieser Faktor ist von so hoher realer Bedeutung, dass z.B. nach wenigen Tagen Zufuhr roher, frisch gemahlener Getreide in Form des Naturmüslis die Fähigkeit zur Sauerstoffverwertung im Gebirge steil ansteigt, was sich in erhöhter körperlicher Leistungsfähigkeit sowohl bei jungen Sportlern als bei älteren Menschen auswirkt. Umgekehrt fanden mehrere Teilnehmer einer Himalaya-Expedition den Tod durch intermediäres Ersticken – weil ihre Nahrung vor allem aus isolierten Kohlenhydraten, Traubenzucker, Schokolade und Konserven bestand.

Isolierte Kohlenhydrate und tote, hitzedenaturierte Nahrung potenzieren sich gegenseitig in ihrer Wirkung, den Gesamtorganismus auf das Stoffwechselmilieu umzuschalten, in welchem die Krebszellen die stärkeren sind.

Verminderung der Kapillarmembranpermeabilität durch tierisches Eiweiß

Es ist das Verdienst von Prof. Dr. Lothar Wendt, auf die Verminderung der Kapillarmembranpermeabilität (Durchlässigkeit der Basalmembranen der Blutkapillaren) durch Einlagerung von tierischem Eiweiß aufmerksam gemacht zu haben.Er wies nach, dass der Organismus entgegen bisheriger Auffassung Eiweiß speichern kann. Die Einlagerung erfolgt in der Basalmembran der Blutkapillaren, die sich dadurch im Verlauf von 6-8 Jahren um das bis zu zehnfache und mehr verdicken kann. Das eingelagerte Eiweiß kann 2 kg und mehr betragen – was man in Relation zu den täglich 35 g Eiweiß sehen muss, die gleichzeitig das Eiweißminimum und das -optimum darstellen.

Diese Verdickung der Basalmembran führt zu einer verminderten Durchlässigkeit in beiden Richtungen. Die Gewebe werden schlechter ernährt und mit Sauerstoff versorgt. Umgekehrt ist der Abtransport von Stoffwechselabbauprodukten wie Harnsäure, Milch- und Brenztraubensäure behindert. Es kommt zu ihrer Anhäufung in den Geweben, zumal sie durch die falsche Ernährung reichlicher produziert werden. Aber auch Hormone gelangen schlechter in die Blutbahn, wie z.B. das Insulin, weshalb dieser Mechanismus die Hauptursache des Diabetes Typ II darstellt und weshalb nach der Erkenntnis von Wendt die heutige Diabetikerdiät das direkte Todesurteil für die Patienten darstellt.

Die verdickte Membran führt auch zu einem Rückstau von Substanzen im Blut, wie z.B. von Cholesterin. Und sie stellt die Hauptursache hohen Blutdrucks dar, der durch Verengung der Lumina (der Innendurchmesser) sämtlicher Kapillaren als Folge der verdickten Außenwand erforderlich wird, soll noch eine annähernd gleiche Blutmenge hindurch gepumpt werden.

Doe Verminderung der Kapillarmembranpermeabilität durch tierisches Eiweiß beeinträchtigt entscheidend die Atmung, Versorgung und Entsorgung jeder einzelnen Körperzelle und spielt so eine maßgebende Rolle in der ernährungsbedingten Krebsdisposition des Organismus mit.

Eigenproduktion von Karzinogenen im Darm durch Obstipation infolge falscher Nahrung

Nachdem die bisher beschriebenen Mechanismen schon einen nahezu ‘idealen’ Nährboden für Krebszellen im Organismus vorbereitet haben, kommt es durch die gleichen Ernährungsfehler auch noch zur Eigenproduktion von krebserzeugenden Substanzen im Darm. Wie das amerikanische Krebsforschungsinstitut mitteilt, sind 41% aller Krebserkrankungen bei Männern und 60% aller Krebserkrankungen bei Frauen auf Fehler in der Ernährung zurückzuführen. Besonders gefährdet seien Personen, die viel Fleisch, Fett, Zucker und Salz essen. Die Folgen können Brust-, Dickdarm-, Nieren- und Prostatakrebs sein. Empfohlen werden zur Vorbeugung mehr Obst, Gemüse und Vollkornprodukte.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO weist in ihrer Deutschen Gesundheitskorrespondenz auch auf diesen Mechanismus hin: Zuviel tierisches Eiweiß und veredelte – lies isolierte – Kohlenhydrate begünstigen die Bildung von krebserzeugenden Stoffen im Darm. Dabei dürften Reaktionen zwischen Darmbakterien und Gallensäuren sowie bestimmten Nahrungskomponenten die entscheidende Rolle spielen. Bei den so fortwährend im eigenen Darm produzierten
Kanzerogenen handelt es sich um Nitrosamine.

Eine wichtige Rolle neben der Zusammensetzung spielt auch die längere Passagedauer dieser Nahrungskomponenten. Während die natürliche Darmdurchgangszeit beim Menschen 18-24 Stunden beträgt, braucht der Nahrungsbrei aus Fleisch, Fett, Zucker, Auszugsmehlen, gekochten Gemüsen und Salz bis zu 200 Stunden, um den Darm zu passieren. Da hierbei aufgrund des Substrats gleichzeitig ein giftiges Fäulnismilieu entsteht, kann man sich leicht vorstellen, welche schädlichen Substanzen bei idealer Wärme in dieser langen Zeit produziert werden. Schon der üble Geruch der Stühle des Normalbürgers gibt eine Ahnung hiervon. Der Stuhl des richtig ernährten Menschen hingegen ist nahezu geruchlos.

Zivilisationskost disponiert für Krebs

Zusammenfassend muss festgestellt werden, dass die heute übliche falsche Ernährung gleich mehrere Wirkungsmechanismen in Gang setzt und aufrecht erhält, die zu Krebs disponieren: Der Kohlenhydratstoffwechsel wird vom aeroben in den anaerob-glykolytischen Bereich verschoben; die intermediäre Sauerstoffübertragung wird geschwächt; die Basalmembran der Kapillaren wird in ihrer Permeabilität beeinträchtigt mit der Folge schlechterer Ernährung und Sauerstoffversorgung der Gewebe, schlechterem Abtransport von Abbauprodukten und schlechterer Wirksamkeit der innersekretorischen Drüsen; und im Darm werden – begünstigt durch die entstehende Obstipation – kanzerogene Nitrosamine fortwährend selbst produziert.

Dieser diabolische Mechanismus übertrifft als Krebsursache allein alle anderen Krebsursachen zusammen genommen an Bedeutung. Es ist an der Zeit, dass sich diese Erkenntnis durchsetzt und die entsprechenden praktischen Konsequenzen gezogen werden; denn davon hängt der Schutz von Millionen vor dem Krebstod ab.

Wie sieht eine gesundheitlich optimale, Krebs verhütende Kost aus?

Wenn die bisher übliche Zivilisationskost als wichtigste Krebsursache erkannt werden muss, erhebt sich zwingend die Forderung nach einer Kostumstellung zur Krebsprophylaxe. Aber – Umstellung auf was? Diese Frage ist nicht einfach zu beantworten, und so kursieren die unterschiedlichsten Ernährungs- und Diätvorschläge.

Analytische Methoden führen nicht zum Ziel. Setzt man nämlich eine Versuchsnahrung aus Allem zusammen, was die heutige Ernährungsforschung an Nahrungssubstanzen kennt, so erkranken die Versuchstiere trotzdem. Die Kontrollgruppe bleibt, wenn sie nur Weizenkörner und Kohlrabistengel bekommt, gesund; also enthalten diese beiden Naturprodukte bereits genügend unerforschter – aber lebenswichtiger – Substanzen, und liegen damit schon unerreichbar hoch über dem ganzen bisherigen Wissensschatz der analytischen Ernährungsforschung.

Wir gingen deshalb anders vor. Ausgangspunkt war die Überlegung, dass der Mensch mit seinen ganzen Verdauungsorganen, Stoffwechselabläufen, Regelsystemen und Abwehrmechanismen durch die Evolution am besten auf jene Nahrung angepasst sein muss, die ihm während der mindestens 12 Millionen Jahre seiner Entwicklung immer zur Verfügung stand. Denn immer überlebten die Individuen am besten und vermehrten sich am zahlreichsten, welche mit dieser natürlichen Urnahrung des Menschen am besten zurecht kamen. Aber wie sah diese menschliche Urnahrung aus?

Ist der Mensch ein Carnivore (Fleischfresser)? Oder ist er ein Omnivore (Allesfresser) oder vielleicht ein Herbivore (Pflanzenfresser)? Der eigentliche Schlüssel zur richtigen Erkenntnis ist die von dem Hamburger Kollegen Dr. Richard Lehne begründete Vergleichende Gebissanatomie; denn das Gebiss zeigt als Zerkleinerungswerkzeug genau, für welche Nahrungsart es gebaut ist. So haben Carnivoren starke, als Reißzähne ausgebildete Eckzähne, und auch auf den Seiten messerartige Zahngebilde zum Zerschneiden, mit Lücken dazwischen, damit keine sehnigen Fasern hängen bleiben können. Typischer Allesfresser ist das Wildschwein; es hat sowohl Reißzähne als seitliche Zahnreihen, die auch pflanzliche Nahrung wie Eicheln und Kartoffeln zerkleinern können. Herbivoren sind Pferd, Rind, Ziege; mit regelrechten Abreißvorrichtungen vorne, und seitlich raspelartigen, flächigen Zähnen zum Zermahlen der Gräser.

Der Mensch ist aufgrund der Bauart seines Gebisses ein Frugivore, ein Früchteesser. Unter Früchten darf man sich hier jedoch nicht vorwiegend die heutigen Obstsorten vorstellen, die Züchtungen der jüngsten Zeit ohne jede Bedeutung hinsichtlich der Evolution sind. Vielmehr sind es Früchte im Sinne von Samen, Wurzelknollen und zarten Blattschösslingen. Die Samen haben dabei die größte Bedeutung. Vor dem Sesshaftwerden des Menschen waren es Gräsersamen wie heute noch bei den Tuaregs und selbst bei den 350 kg schweren Berggorillas – und heute sind es die Getreide, ohne die keine der vergangenen oder heutigen Hochkulturen des Menschen entstanden wären. Ergänzt wird dieses natürliche Grundnahrungsmittel durch Wurzelknollen wie Möhren, rote Beete, Sellerie, Kohlrabi, Rettiche und Rüben der verschiedensten Art, und Blattsalate wie Ackersalat, Endiviensalat, Kopfsalat und ebenso die zahlreichen essbaren Wildkräuter wie z.B. Löwenzahn.

Fleischnahrung ist für den Menschen hingegen als Notnahrung zu betrachten, mit er er aufgrund seiner hohen Anpassungsfähigkeit die Eiszeiten überleben und in der Arktis existieren konnte. Hierzu war allerdings der ausschließlich rohe Genuss nicht nur des Fleisches, sondern auch aller anderen Teile einschließlich der pflanzlichen Darminhaltes mancher Tiere notwendig. Trotzdem war die Lebenserwartung wesentlich kürzer, und die Leistungsfähigkeit war geringer. So meuterten z.B. die römischen Legionäre, wenn sie statt ihrer täglichen Ration von ca. 850 g Weizen Fleisch bekamen. Sie wussten, dass ihnen dann die abverlangten Marschleistungen schwerer fielen.

Die besondere Bedeutung der Getreide rührt einmal daher, dass sie wie kein anderes Lebensmittel die meisten lebenswichtigen Substanzen in idealer Zusammensetzung enthalten und mit überall wachsenden Pflanzen zu einer vollwertigen, gesund erhaltenden Ernährung ergänzt werden können – und zum anderen daher, dass sie lagerfähig über 2-3 Jahre hinweg sind. So können selbst Missernten ohne Hungersnot und Bevölkerungsdezimierung überbrückt werden.

Gemahlen sind Getreide indessen kein lagerfähiges Produkt mehr; vielmehr ist Vollkornmehl noch leichter verderblich als Milch – aufgrund seiner Sauerstoff übertragenden Fermente und seiner sauerstoff- und lichtempfindlichen Vitalstoffe. Es war deshalb einer der verhängnisvollsten Fehler der Menschheit, als sie Mehl haltbar machte, indem die reaktionsfähigen Bestandteile als Kleie ausgesiebt wurden. So wurde – mit einer nachgewiesenen Inkubationszeit von ca. 20 Jahren – die lange Kette der Zivilisationskrankheiten eingeleitet. Auch das Essen einiger Löffel Kleie kann hier nichts ausrichten; denn Kleie ist ja gerade der nicht haltbare Teil des Getreides und wurde deshalb ausgesiebt.

Der einzig wirksame Schritt, um die Vitalstoffe der Getreide wieder zum Nutzen der menschlichen Ernährung und Gesundheit einzusetzen, ist die weltweite Rückkehr zu einer uralten Praxis: Jeweils die benötigte Menge Getreide unmittelbar vor der weiteren Zubereitung selbst frisch in der eigenen Küche oder der eigenen Backstube zu mahlen. Dies ist auch der Grund, warum ich mich so eingehend mit der Konstruktion und Fertigung der verschiedensten Modelle moderner Getreidemühlen befasst habe. Denn alles Wissen nützt wenig, wenn es nicht praktisch anwendbar gemacht wird. So aber ist eines der ältesten Haushaltsgeräte des Menschen im Begriff, auch sein modernstes zu werden.

Wie kann ‘zivilisierte Urnahrung’ praktisch zubereitet werden?

Um die therapeutischen Möglichkeiten zivilisierter Urnahrung einerseits optimal zu nutzen, andererseits dem Gesunden keinen unnötigen Verzicht auf Genüsse zuzumuten, habe ich zwei Kostformen entwickelt. Die eine, die ‘Schnitzer-Intensivkost’, besteht zu 100% aus lebendiger, nicht hitzebehandelter Nahrung. Sie hat die stärksten und raschesten gesundheitlichen Wirkungen und führt auch beim Gesunden zur höchsten Vitalität und Leistungsfähigkeit. Die andere, die ‘Schnitzer-Normalkost’, enthält zusätzlich einige zusätzliche Beilagen wie z.B. Schalenkartoffeln, Vollkornpfannkuchen, Vollkorngebäck usw., also hitzebehandelte Produkte, die der Gesunde sich leisten kann, die aber die Heilung beim Kranken beeinträchtigen oder verzögern würden. Ein Tagesablauf sieht im Prinzip so aus:

Morgens gibt es ein ‘Naturmüsli’. Hierzu werden am Vorabend 60 g keimfähige Getreide pro Person auf einer Steinmühle mittelgrob gemahlen und mit 110 g Wasser kalt eingeweicht. Morgens wird 1 Teelöffel Zitronensaft untergemischt, ein Apfel hineingerieben, 100 g Obst der Saison und 30 g grob zerhackte Nüsse hineingegeben. Das Müsli muss dann sofort – bevor der Apfel braun wird – gegessen werden. Als Getränk wird ein beliebiger Tee gereicht. Bei ‘Schnitzer-Normalkost’ kommt Vollkornbrot oder Vollkorngebäck hinzu.

Mittags und abends stehen die Salate im Vordergrund; sowohl Blattsalate als solche aus frisch geraspelten ‘Vorratsorganen’ (Knollen) der Pflanzen. Diese werden mit Pflanzenölen, Obstessig und Zitrone angemacht. Wichtig ist eine kleine Beilage aus 30 g Getreide, die ähnlich wie für das Müsli zuvor eingeweicht, dann aber mit Gewürzen der verschiedensten Art angerichtet werden, z.B. als Meerrettichweizenschrot. Diese Beilage ergänzt die Grünblatt- und Gemüseeiweiße durch Getreideeiweiße zu einer vollwertigen Eiweißversorgung. Zur Abwechslung kann diese auch mit angekeimten Getreidekörnern oder Kichererbsen erfolgen. Bei Schnitzer-Normalkost kommen hierzu mittags z.B. Vollkornpfannkuchen, Vollreis, Vollkornspätzle, gedämpfte Kartoffeln. Abends hingegen wird Vollkornbrot z.B. mit pflanzlichen Brotaufstrichen hinzugegeben.

Beide Kostformen sind ausführlich mit 14-Tqge-Plänen und genauen Rezepten als Beispiele in dem folgenden Buch beschrieben:

Schnitzer-Intensivkost
Schnitzer-Normalkost

Einführung
Gesundheitliche Wirkungen
Zubereitung
Rezeptbeispiele als
14-Tage-Pläne für beide Kostformen
Getreidesuppendiät zur Überleitung
Gesunde Babykost-Rezepte
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Die gesundheitlichen Wirkungen zivilisierter Urnahrung

Die gesundheitlichen Wirkungen einer solchen ‘zivilisierten Urnahrung’ sind außerordentlich und haben selbst mich überrascht, als anlässlich einer Umfrage bei mehreren tausend Familien, die diese Kost anwenden, der ganze Wirkungsumfang offensichtlich wurde. Dabei stellte sich heraus, dass es etwa 400 verschiedene Krankheiten, Leiden und Beschwerden sind, die hierdurch entweder vollständig geheilt oder weitgehend gebessert werden, darunter auch solche, die als unheilbar gelten. So kann mit dieser Kost multiple Sklerose häufig gestoppt, Osteogenesis imperfecta (‘Glasknochen’) ebenso wie schwere Osteoporose geheilt werden. Chronische Obstipation (Stuhlverstopfung) ist in aller Regel innerhalb weniger Tage dauerhaft geheilt, Leistungsfähigkeit und Vitalität erfahren eine deutliche Steigerung. Mehr dazu siehe

Der Schnitzer-Report
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Stichwortverzeichnis des Reports
w w w.dr-schnitzer.de/schnitzerreport-index.htm

Obwohl bei dieser Umfrage nicht nach Beobachtungen bei Krebs gefragt worden war, machten einige Personen hierzu Anmerkungen. So wird berichtet, dass sich Prostatavergrößerungen auch in einem als ‘krebsige Verwachsungen’ bezeichneten Fall nach der Ernährungsumstellung in relativ kurzer Zeit zurückbildeten. Einige führen das Ausbleiben von Rezidiven nach Krebsoperation auf die Umstellung der Ernährung zurück. In einem Fall traten nach Operation und Zytostatika (6 Jahre lang) die volle Gesundung und das Verschwinden aller Nebenerscheinungen nach Ernährungsumstellung aus eigener Initiative ein. Nimmt man die Erfahrung der dänischen Ärztin Nolfi hinzu, die bei sich selbst inoperablen Brustkrebs durch reine Rohkost zur allmählichen Rückbildung bringen konnte und danach noch 30 Jahre lebte, so geben diese Schilderungen eine Ahnung davon, welche Wirkungen von der frugivoren menschlichen Urnahrung sowohl in der Prophylaxe als in der Therapie erwartet werden dürfen.

Ein anderes Beispiel für das breite Wirkungsspektrum artgerechter Ernährung: Bei einem älteren Diabetiker hatte sich nach einem fünfwöchigen Krankenhausaufenthalt der Zustand so verschlechtert, dass die Beine blau und ein Zeh schwarz zu werden begannen. Es wurde sofortige Amputation dringend empfohlen. Der Mann jedoch lehnte ab und ließ sich herausholen. Sofortige Umstellung auf Schnitzer-Intensivkost und homöopathische antihomotoxische Therapie zeigten schon nach 2 Tagen den Erfolg, dass die Rettung der Beine sicher war. Nach wenigen weiteren Tagen sank der Blutzucker so, dass die steuernden Medikamente reduziert werden mussten. Der zu hohe Blutdruck normalisierte sich zwischen der 4. und 6. Woche. Die schwarze Stelle an einem Zeh wurde abgestoßen, das bereits verlorene Gefühl kehrte zurück. Mehrere fünfmarkstückgroße, nass gangränöse Stellen an den Beinen trockneten ein, bildeten Schorfe, unter welchen eine Reepithelisierung (Bildung neuer Haut) erfolgte. Nach deren Abschluss fielen die Schorfe ab. Ein stark überhöhter Harnsäurespiegel normalisierte sich in dieser Zeit ebenfalls. Dabei hat die rasche Normalisierung der Kapillarbasalmembran im gesamten Kreislauf sicher eine entscheidende Rolle gespielt hat. Mehr zu Diabetes siehe

Diabetes heilen
Biologische Heilbehandlung
der Zuckerkrankheit ind
ihrer Spätfolgen
w w w.dr-schnitzer-buecher-neu.de/Diabetes-heilen

Zusammenfassung

Es kann heute als sicher angesehen werden, dass die zur Zeit in den zivilisierten Ländern übliche Ernährung als die bedeutendste Ursache der Krebserkrankungen und ebenso weiterer Zivilisationskrankheiten wirksam ist. Die Erzeugung einer für Krebs disponierenden Stoffwechsellage durch denaturierte und überdies teils artfremde Zivilisationskost erfolgt auf mehreren Wegen gleichzeitig. Außerdem führt diese viel Fleisch, Fett, Zucker und Salz enthaltende Kost häufig zur Obstipation und in deren Folge zu Fäulnisprozessen im Darm, bei welchen Darmbakterien im Zusammenwirken mit Gallensäuren krebserzeugende Nitrosamine fortwährend produzieren. Damit wird der schon für Krebs disponierte Organismus von der kumulativen Einwirkung selbst hergestellter Kanzerogene getroffen. In dieser Situation muss das Auftreten einer Krebserkrankung – zumal häufig weitere exogene Kanzerogene hinzu kommen – als sehr wahrscheinlich angesehen werden.

Sowohl zur Krebsprophylaxe wie auch als Basistherapie bei bereits manifester Krebserkrankung muss daher die Kostumstellung auf die zivilisierte menschliche Urnahrung eingesetzt werden, wie sie mit dem oben genannten Buch verordnungsfähig geworden ist. Nur durch eine solche Ernährungsumstellung kann das Krebsrisiko entscheidend verringert werden. Bei bereits vorliegender Krebserkrankung kann ein dauerhafter Erfolg ohne Rezidiv nur dann erwartet werden, wenn durch Kostumstellung das bisherige zu Krebs disponierende Stoffwechselmilieu abgebaut und in ein krebsresistentes, physiologisches Stoffwechselgeschehen übergeführt wird. Die praktischen Möglichkeiten hierzu aufzuzeigen, ist der Sinn dieser Abhandlung.

Dieser Vortrag wurde nicht erst kürzlich gehalten

Er fand statt auf der Krebstagung der Internationalen Medizinischen Gesellschaft für Blut- und Geschwulstkrankheiten in Freudenstadt im Schwarzwald am 24. September 1977.

Das ist jetzt 38 Jahre, fast 4 Jahrzehnte her. Trotzdem sind diese Ausführungen heute so aktuell wie damals und gaben schon damals tiefere Einblicke in die Zusammenhänge der Krebserkrankungen und konkretere praktische Empfehlungen als die aktuelle Warnung vor Fleischverzehr als Krebsursache der WHO vom Oktober 2015. Auch heute sind weder gesundheitspolitische noch medizinische Konsequenzen in Sicht. Artgerechte Ernährung als Basistherapie wird nur von ganz wenigen Ärzten verwendet. Als wichtigste Gesundheitsgrundlage wird artgerechte Ernährung weder in Schulen noch im Studium unterrichtet und auch nicht in den zahlreichen Kochsendungen vermittelt. Im Gegenteil: Dort wird die ganze krank machende denaturierte und teils auch artfremde Zivilisationskost als die höchste der Kochkünste zelebriert, wie z.B. in der Serie ‘Das perfekte Dinner’.

Was sagt das aus über Absichten und Effektivität des sogenannten Gesundheitswesens, der sogenannten Gesundheitspolitik, der ‘modernen’ Medizin und über das Kosten-Nutzen-Verhältnis dieses ganzen prosperierenden Krankheitsunwesens, für das die arbeitende Bevölkerung horrende Zwangsabgaben bezahlen muss?

Jedenfalls gilt für Alle, denen ihre Gesundheit und ihr Leben wichtig sind: Da rette sich, wer kann. Retten kann sich nur, wer weiß wie. Dieses Wissen wird von dem von Krankheiten der Bevölkerung lebenden System nicht auf silbernen Tabletts serviert. Jeder muss es sich selbst erarbeiten, um es zu nutzen.

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Seit 1963 Forschung, Entwicklung und Aufklärung über Grundlagen natürlicher Gesundheit, Ursachen und Heilung chronischer Zivilisationskrankheiten. Schwerpunkte: Gebissverfall, Diabetes, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Aggressivität, Demenz, Nachwuchs-Degeneration.

Kontakt
Dr. Johann Georg Schnitzer
Dr. Johann Georg Schnitzer
Zeppelinstraße 88
88045 Friedrichshafen
+49(0)7541-398560
+49(0)7541-398561
Dr.Schnitzer@t-online.de
http://www.dr-schnitzer.de

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skybad.de – Erweiterung des Marken- und Produktportfolios

Badaccessoires von Decor Walther und Armaturen von Herzbach neu im Sortiment

skybad.de - Erweiterung des Marken- und Produktportfolios

In den vergangenen Jahren hat sich das junge Start Up skybad.de kontinuierlich im Markt etabliert und ist inzwischen zu einer festen Adresse im Bereich Bad und Sanitär geworden.
Während die vergangenen Jahre stark genutzt worden sind, um sich zu positionieren und den technischen Aufbau des Shops zu verfeinern, ist es 2015 das Markenportfolio, welches der Onlineshop nun erweitert. “Bereits vor wenigen Wochen konnten wir Decor Walther als auch Herzbach in das Portfolio mit aufnehmen” berichtet Nicole Meywirth, Geschäftsführerin der Skybad GmbH.
Dies bedeutet nicht nur eine Markenportfolio Erweiterung, sondern zugleich eine Produktportfolio Erweiterung, denn insbesondere durch die Design Marke Decor Walther konnte man viele neue Produkte mit ins Badausstattungs- Sortiment aufnehmen, angefangen bei Badaccessoires, wie zum Beispiel: Wäschebehälter, Utensilienbehälter und Papierkörbe, aber auch Wandleuchten, Deckenleuchten und Steckleuchten zählen nun zum Produktportfolio des Badshops.
Insgesamt sind es nun 80 Marken, aus denen die Kunden des Onlineshops für Sanitär und Heizung auswählen könne, Tendenz steigend. ” Natürlich bleiben wir aber auch unseren etablierten Marken treu und erweitern hier kontinuierlich das Produktportfolio, um unseren Kunden immer die neusten Trends im Bereich Bad und Sanitär bieten zu können, “informiert die Geschäftsführung des Badshops.

Skybad GmbH ist der Onlineshop für Sanitär und Heizung. Hier finden sie nur Produkte der führenden Top Hersteller für Badarmaturen, Badmöbel, Waschtische, WCs, Duschen, Badaccessoires, Badmöbel, Kosmetikspiegel, Spiegelschränke u.v.m. zu Top Preisen und mit bester Beratung telefonisch und online.

Kontakt
Skybad GmbH
Tom Müller
Saarstraße 4
52062 Aachen
02408 704930
info@skybad.de
http://www.skybad.de

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rbb exklusiv: Anklage-Details – Ehemaliger IHK-Präsident Stimming verursachte 217.000 Euro Schaden

Potsdam (ots) – Der ehemalige Präsident der Potsdamer Industrie- und Handelskammer (IHK), Victor Stimming, hat laut Staatsanwaltschaft einen Schaden in Höhe von gut 217.000 Euro verursacht.

Das Amtsgericht gab dem rbb am Dienstag Einzelheiten der Anklage bekannt. Sie lautet auf Untreue und schwere Untreue. Wie ein Gerichtssprecher sagte, soll der Ehrenamtliche fünfeinhalb Jahre lang eine IHK-Sekretärin halbtags in der eigenen Firma eingesetzt haben, obwohl die IHK sie ganz bezahlte. Darüber hinaus soll er mit fünf anderen Präsidiumsmitgliedern privat nach Malta gefahren sein. Dort fand eine Sitzung statt, die Fahrt hatte aber Urlaubscharakter, so die Anklage. Gegen die fünf Mitreisenden wird ebenfalls ermittelt.

Vor sechs Jahren soll Stimming mit Präsidiumsmitgliedern eine Vergütung für sich beschlossen haben, ohne die Vollversammlung einzubeziehen, wie es nötig gewesen wäre. Allein dieser Punkt soll ihm mehr als 120.000 Euro eingebracht haben, die ihm nicht zugestanden hätten.

Das Amtsgericht Potsdam muss nun entscheiden, ob es eine Hauptverhandlung eröffnet.

Pressekontakt:

Rundfunk Berlin-Brandenburg
Antenne Brandenburg
CvD
Tel.: 97993 - 32121
aktuell@antennebrandenburg.de

Quelle: ots

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Mazda auf der SEMA 2015: Leidenschaft für Leichtbau auf die Spitze getrieben (FOTO)

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Mazda auf der SEMA 2015: Leidenschaft für Leichtbau auf die Spitze getrieben
Mazda auf der SEMA 2015: Leidenschaft für Leichtbau auf die Spitze getrieben / Der Mazda MX-5 Spyder und Mazda MX-5 Speedster / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/33972 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: “obs/Mazda/Mazda Motors Deutschland”

Leverkusen (ots) -

- Neuer MX-5 als Spyder und Speedster 
- Offener Fahrspaß in zwei unterschiedlichen Interpretationen 
- Von klassischen Roadstern inspiriert 

Wenig Gewicht, dafür jede Menge Fahrspaß unter freiem Himmel: Mit den beiden Konzeptfahrzeugen MX-5 Spyder und MX-5 Speedster hebt Mazda North American Operations die Kernwerte der Roadster-Ikone MX-5 auf ein neues Niveau. Die Inspiration für die beiden heute auf der SEMA 2015 in Las Vegas (3. bis 6. November 2015) enthüllten Fahrzeuge lieferten klassische Roadster.

Der MX-5 Spyder verfügt über ein Bikini-Top, eine Außenlackierung in Mercury-Silver, ein Karbonfaser-Aerodynamik-Kit, leichte 17-Zoll-Räder des Typs Yokohama Advan Racing RS II und ein Vollleder-Interieur von Spinneybeck. Auf das Allernötigste reduziert hat Mazda den MX-5 Speedster. Der verzichtet sogar auf eine Windschutzscheibe, ist stattdessen nur mit einem Luftabweiser ausgerüstet und verspricht ein Fahrerlebnis alter Schule, das keine Frisur unbeschadet übersteht. Mit Karbonfaser-Türen und -Sitzen oder den superleichten 16-Zoll Rays 57 Extreme Gram Lights treibt der Speedster die Mazda Leidenschaft für Leichtbau auf die Spitze. Er bringt nur 943 Kilogramm auf die Waage und ist dank eines verstellbaren Gewindefahrwerks 30 Millimeter niedriger als ein MX-5 in Serienausführung.

“Sowohl der MX-5 Spyder als auch der MX-5 Speedster unterstreichen in ihrer Kompromisslosigkeit die Stärken des MX-5″, erklärt Ken Saward, Design Manager bei Mazda North American Operations. Bei der Entwicklung der beiden Konzeptfahrzeuge arbeitete sein Team bei Mazda mit verschiedenen Teilelieferanten und Tuning-Spezialisten zusammen. “Mit dem neuen MX-5 liefern wir die perfekte Basis für Tuner und Teilehersteller. Sie können ihrer Kreativität freien Lauf lassen und gleichzeitig dem Charakter des MX-5 treu bleiben.”

Mazda präsentiert den MX-5 Spyder und den MX-5 Speedster in der North Hall des Las Vegas Convention Centre. Die jährlich stattfindende Tuning- und Aftermarket-Messe SEMA wird von der “Speciality Equipment Market Association” organisiert und läuft bis zum 6. November.

Ausgewählte Spezifikationen

Mazda MX-5 Spyder 
Motor: 2,0-Liter SKYACTIV-G Vierzylinder-Benzinmotor mit variabler 
Ventilsteuerung 
Räder: Yokohama ADVAN Racing RS II 17 x 8 
Bremsen: Brembo Vierkolben-Bremssättel vorn mit belüfteten Scheiben 
Reifen: Yokohama ADVAN A048 225/45/17 
Stoßdämpfer: Verstellbares Gewindefahrwerk 
Gewicht: 1.043 kg 
Außenfarbe: Mercury Silver 
Interieur: Sitze und Türen mit Spinneybeck PRIMA Leder bezogen 
Mazda MX-5 Speedster 
Motor: 2,0-Liter SKYACTIV-G Vierzylinder-Benzinmotor mit variabler 
Ventilsteuerung 
Räder: RAYS 57 Extreme Gram Lights 16 x 8 
Bremsen: Brembo Vierkolben-Bremssättel vorn mit belüfteten Scheiben 
Reifen: Kumho Ecsta V710 225/50/16 
Stoßdämpfer: Verstellbares K&W Gewindefahrwerk 
Gewicht: 943 kg 
Außenfarbe: Blue Ether 
Sitze: Leichte Karbonfaser-Sitze, von Mu-Len Delta Seat exklusiv für 
den MX-5 entwickelt, Bezug: schwarzes Alcantara 

Pressekontakt:

Karin Lindel 
Supervisor
Produkt- und Unternehmenskommunikation
Tel.: 02173.943.303
E-Mail: klindel@mazda.de

Quelle: ots

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Stage|Set|Scenery optimiert Konzept und stellt erste Neuerungen für 2017 vor

Berlin (ots) – Die Stage|Set|Scenery 2015 hat mit einer gelungenen Premiere überzeugt. Nun gehen die internationale Fachmesse und der Kongress für Veranstaltungstechnik in die zweite Spielzeit. Vom 20. bis 22. Juni 2017 wird die Stage|Set|Scenery erneut alle Bereiche zusammenbringen, die für eine erfolgreiche Produktion wichtig sind: Fachplanung, Architektur, Film, Event-Services, Bühnen-, Licht-, Ton-, Video- und Medientechnik sowie Maske, Kostümdesign und Dekorationsbau, Akustik, Studio-, Ausstellungs- und Museumstechnik.

Schon jetzt stehen erste Neuerungen für die nächste Veranstaltung fest: Mit einem Umzug in die Hallen 19 bis 23 sowie das Palais am Funkturm im Nordgelände des Berliner Messegeländes (ExpoCenter City) stellt sich die Messe für Fachbesucher kompakter dar und ermöglicht kurze Wege. Außerdem wird durch den neuen Standort die International Stage Technology Conference und das fachliche Begleitprogramm ins Messegeschehen integriert.

Nach der erfolgreichen Einführung des SoundLabs, in dem sich Fachbesucher bereits zur diesjährigen Veranstaltung live vom Klang der modernsten Audiotechnologien überzeugen konnten, wird 2017 mit dem LightLab ein Pendant im Lichtbereich geschaffen. Im LightLab kommen Lichthersteller, Lichtdesigner und Beleuchter zusammen, um Produkte, Lösungen und Einsatzmöglichkeiten in konkreten Anwendungssituationen vorzustellen, zu diskutieren und auszuprobieren.

Um der hohen Internationalität der Fachbesucher, mehr als ein Drittel von ihnen kam 2015 aus dem Ausland, gerecht zu werden, wird es Simultanübersetzungen nicht nur im Rahmen der International Stage Technology Conference geben, sondern auch für die Formate SoundLab, LightLab und Safety in Action-Bühne.

Aussteller können von einem Frühbucherrabatt profitieren, wenn sie ihren Messestand bis zum 15. Dezember 2015 buchen. Schon jetzt sind 1.800 Quadratmeter belegt. Mitglieder der Deutschen Theatertechnischen Gesellschaft hatten am 30. Oktober 2015 im Rahmen des DTHG-Firmensymposiums in Bremen vor Ort die Möglichkeit, sich diese Vorzugskonditionen zu sichern. Online ist die Standanmeldung hier(http://www.stagesetscenery2017.de/Anmeldung.aspx) zu finden.

Fotos der Stage|Set|Scenery 2015 finden Sie in druckfähiger Qualität hier (http://www.stage-set-scenery.de/Presse-Service/Fotos/index.jsp) zum Download.

Einen Geländeplan mit der neuen Hallenbelegung finden Sie unter: http://www.stage-set-scenery.de/Presse-Service/Fotos/index.jsp

Weitere Informationen erhalten Sie auf www.stage-set-scenery.de, im Newsletter der Stage|Set|Scenery, bei LinkedIn und Twitter.

Pressekontakt:

Messe Berlin GmbH
Michael T. Hofer
Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Unternehmensgruppe
www.messe-berlin.de
twitter.com/pr_messeberlin

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Stage|Set|Scenery:
Susanne Tschenisch
Pressereferentin
Messedamm 22
14055 Berlin
T +4930 3038-2295
F +4930 303891-2296
tschenisch@messe-berlin.de

Quelle: ots

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UBK Gmbh beendet das ERP-Projekt bei Präzisionsbandstahl- und Bandsägeblätterhersteller der J. N. Eberle

Das ERP-Projekt des Präzisionsbandstahl- und Bandsägeblätterherstellers Eberle endete mit der endgültigen Projektabnahme durch die UBK GmbH.

UBK Gmbh beendet das ERP-Projekt bei Präzisionsbandstahl- und Bandsägeblätterhersteller der J. N. Eberle & Cie. GmbH erfolgreich.

Lauf, 03. November 2015

Die ERP Auswahl Beratung UBK GmbH (www.ERP-Auswahl-Berater.de) beendet das ERP Projekt beim Präzisionsbandstahl- und Bandsägeblätterhersteller J. N. Eberle & Cie. GmbH aus Augsburg erfolgreich.

Bei diesem Projekt sollte die Individualsoftware, die in weiten Unternehmensbereichen eingesetzt wurde und einige Module Standardsoftware durch ein integriertes ERP Standard-Gesamtsystem ersetzt werden.

Hierbei hatte die UBK GmbH folgende Aufgaben zu lösen:
- Geschäftsprozess-Optimierung
- Erstellung des Lastenhefts
- Ausschreibung des Projekts auf der UBK Internet Plattform
- Auswertung der Ausschreibungsergebnisse
- Einladung der TOP 3 Anbieter zu eintägigen Workshops
- Durchführen eines dreitägigen Workshops mit dem Favoriten
- Unterstützung bei der ERP-System-Auswahl
- Übernahme der Vertrags-Prüfung und Vertrags-Verhandlung
- Übernahme der Projektleitung

Wir haben uns für die UBK GmbH als ERP Berater entschieden aufgrund ihres engen Bezuges zum Mittelstand, ihrer Praxisnähe und ihrer internetbasierten ERP-Ausschreibungsplattform, in der sich ihre 25 Jahre ERP-Erfahrung widerspiegeln, sagt Martin Döring, Geschäftsführer der J.N. Eberle & Cie. GmbH.

Der in Augsburg 1836 gegründete ISO 9001 zertifizierte Präzisionsbandstahl- und Bandsägeblätterhersteller J. N. Eberle & Cie hat derzeit ca. 260 Mitarbeiter und erwirtschaftete 2014 einen Umsatz von 43,4 Mio. EUR. Mit dem Hauptsitz im bayerischen Augsburg und mit Niederlassungen in Italien, Frankreich und Amerika fertigt Eberle seit 1836 ausschließlich in Deutschland.

Alle Pressemeldungen der UBK GmbH finden Sie unter:

http://www.erp-guide.de/pr/ubk.html

Über die UBK GmbH
Die UBK GmbH (www.ERP-Auswahl-Berater.de) ist eine Unternehmensberatung, deren Kernkompetenz die herstellerneutrale Software-Auswahl (ERP-Auswahl, ERP-Beratung, CRM-Auswahl, etc.) sowie die Analyse und Optimierung der Geschäftsprozesse vor der Softwareeinführung ist. Hierzu hat die UBK GmbH eine spezielle Methodik für die Geschäftsprozessoptimierung namens ePAVOS (internetbasierte prozessorientierte Auswahl von Standardsoftware) entwickelt, bei der aus über 18.000 Systemen unterschiedlichster Anwendungen und Anbietern für die Kunden die jeweils geeignete Unternehmenssoftware direkt angesprochen wird. Daneben führt die UBK Vertragsverhandlungen mit den Softwareanbietern und überwacht den Einführungsprozess. UBK GmbH ist herstellerneutral und steht ausschließlich im Dienste der Kunden.

Weiterhin ist das 1989 gegründete Unternehmen seit über 25 Jahren als Gutachter für Anwender beim Thema “Software”, sowie als Treuhänder des Auftraggebers bei umfangreichen und langwierigen IT Projekten als Projektleiter tätig.

Mit der Zentrale in Lauf bei Nürnberg und weiteren Standorten in Hamburg, Kassel, Langenfeld, Zürich (Schweiz), Benissa (Spanien) und Pilsen (Tschechien) wurden von der UBK bisher fast 700 nationale und internationale IT-Projekte durchgeführt. Zu ihren Kunden gehören Konzerne wie die T-Systems International GmbH und T-Mobile Tschechien s.r.o. aber auch mittelständische Unternehmen wie die Mayer Maschinenbaugesellschaft mbH, die SERAG-WIESSNER GmbH & Co. KG, RINGFOTO GmbH, die Theo Förch GmbH in Österreich, DQS GmbH, DQS MED GmbH, TÜV Rheinland, u.v.a.

Herr Dr.-Ing. Veit Wadewitz (Geschäftsführender Gesellschafter der UBK GmbH) ist seit 25 Jahren in der Softwareentwicklung tätig und Co-Autor eines Buches über Anwendungsentwicklung unter Windows. Er ist seit 2015 Mitglied der ERP-Jury bei der Wahl des “ERP-System des Jahres”. Der Preis wird vergeben vom Center for Enterprise Research an der Universität Potsdam.

Herr Walter Kolbenschlag (Vorsitzender des Aufsichtsrates der UBK GmbH) ist Autor zahlreicher Bücher und Studien, die sich mit dem Thema “neutrale Softwareauswahl” beschäftigen und war zwischen 2007 und 2014 Mitglied der ERP-Jury bei der Wahl des “ERP-System des Jahres”.

Kontakt
UBK GmbH
O. Fischer
Jungmühlhof 2
91207 Lauf a.d. Peg.
+49 (9123) 98 98 6-0
info@ERP-Auswahl-Berater.de
http://www.erp-auswahl-berater.de

Quelle: pr-gateway.de

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Blackfin-Prozessoren von Analog Devices kommen in Smart Metern von Siemens zum Einsatz

Blackfin-Prozessoren von Analog Devices kommen in Smart Metern von Siemens zum Einsatz

München, 03. November 2015 – Analog Devices, Inc. zeigt auf der European Utility Week das Automated Metering and Information System (AMIS) von Siemens mit CX1 Powerline-Kommunikation. Ausgestattet mit Prozessoren der Blackfin®-Reihe, erzielen die sehr gut für kostensensible Anwendungen geeigneten Smart Meter eine optimale Kombination aus Performance, Peripherie-Integration und Preis.

Die Siemens-Zähler sind für die speziellen Anforderungen intelligenter Stromversorgungs-Netzwerke konzipiert und gewährleisten eine qualitativ hochwertige Datenübertragung von den digitalen Stromzählern zum Energieversorgungsunternehmen. Der DLC-Standard (Distribution Line Carrier) CX1 ist ein von Siemens entwickeltes Kommunikationsprotokoll auf Basis der Spread-Spectrum-Modulation. Da zur Übertragung eines Signals gleichzeitig mehrere Frequenzen innerhalb eines Frequenzbands benutzt werden, haben die häufig bei bestimmten Frequenzen auftretenden Störer nur einen vernachlässigbar geringen Einfluss auf die Signalübertragung. Durch automatisches Routen der Kommunikationsverbindungen kommt das Kommunikationsprotokoll mit jeglichen Änderungen der physischen Kommunikationsparameter eines Niederspannungs-Versorgungsnetzes zurecht.

Wichtige Eigenschaften des Blackfin-Prozessors:

Blackfin-Prozessoren sind so entwickelt, dass Sie den Bedarf an Rechenleistung mit niedriger Verlustleistung kombinieren, wie es von heutigen Systemen verlangt wird. Systemdesignern bieten sie unter anderem folgenden Vorteile:

- Leistungsfähige Signalverarbeitungs- und Steuerungsfunktionen eröffnen eine Vielzahl neuer Märkte und Anwendungen.
- Die DPM-Technik (Dynamic Power Management) gibt Systemdesignern die Möglichkeit, das Stromverbrauchs-Profil des Bausteins genau auf die Anforderungen des finalen Systems abzustimmen.
- Die einfach anzuwendende gemischte 16/32bit-Befehlssatzarchitektur und die angebotene Palette an Entwicklungs-Tools sorgen für eine Minimierung der Produktentwicklungszeit.

Über Analog Devices
Analog Devices entwickelt und produziert Halbleiterprodukte und -lösungen. Wir ermöglichen es unseren Kunden, die Welt um uns herum zu interpretieren, indem wir auf intelligente Weise eine Brücke zwischen dem Physischen und dem Digitalen schlagen. Wir tun dies mit Hilfe von unübertroffenen Technologien, die wahrnehmen, messen und verbinden. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.analog.com

Firmenkontakt
Analog Devices GmbH
Heidi Junghans
Wilhelm-Wagenfeld-Str. 6
80807 München
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089/ 76903-157
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http://www.analog.com/

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+49 (89) 12175-117
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http://www.fundh.de

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