GGS-Infotag am 7. November

Mit berufsbegleitendem Masterstudium Karriere machen
Heilbronn, 02. November 2015

GGS-Infotag am 7. November

Am 7. November 2015 veranstaltet die German Graduate School of Management and Law (GGS) in Heilbronn einen Informationstag zum berufsbegleitenden Masterstudium.
Die Besucher erfahren Wissenswertes zu den an der GGS angebotenen Studiengängen mit den Abschlüssen MBA, LL.M. und M.Sc. und können erleben, was den besonderen Reiz eines Masterstudiums an der innovativen Business School ausmacht.

Erfahrungsaustausch steht im Mittelpunkt

Der GGS-Infotag ermöglicht einen realistischen Einblick in das GGS-Studium. Dabei steht der Erfahrungsaustausch im Mittelpunkt der Veranstaltung. So treffen die Interessierten das Team der Studienberatung und können ihre Fragen rund um das Studium stellen. Von den Dozenten ist dieses Mal Jochen Becker, Post-Doc für Marketing und Finanzkommunikation, mit von der Partie. Außerdem berichten ehemalige Studierende von den Karrieremöglichkeiten mit Masterabschluss und erläutern, wie dank des Wochenendformats Studium und Beruf ideal verknüpft werden können. Das Lernen anhand der eigenen Berufspraxis zeichnet alle Studiengänge an der GGS aus. Internationale Top-Dozenten, eine intensive Betreuung sowie praxisorientierte Fallstudien garantieren eine hohe Qualität des Studiums und sichern den individuellen Lernerfolg.

Der Master-Infotag startet am Samstag, 7. November 2015, um 11:00 Uhr und endet gegen 13:00 Uhr mit einem Mittagsimbiss. Veranstaltungsort ist das GGS-Gebäude auf dem Bildungscampus der Dieter Schwarz Stiftung, Bildungscampus 2, 74076 Heilbronn (Zufahrt über Dammstraße 1).

Die Anmeldung zum Master-Infotag erfolgt bei Elvira Herzog von der Studienberatung telefonisch unter 07131 / 645636-17, per E-Mail an elvira.herzog@ggs.de oder über das Online-Anmeldeformular auf www.ggs.de/infotag.

Die German Graduate School of Management and Law ist eine staatlich anerkannte private Hochschule, die von der Dieter Schwarz Stiftung gefördert wird. Sie ist international ausgerichtet und arbeitet weltweit mit führenden Universitäten in Forschung und Lehre zusammen. Im Zentrum von Lehre und Forschung steht die Entwicklung der Unternehmerpersönlichkeit und die Gestaltung von Innovationsprozessen. Die German Graduate School of Management and Law konzentriert sich auf berufsbegleitende Studienprogramme für Führungstalente und bietet Weiterbildungsprogramme für Führungsteams an.

Kontakt
German Graduate School of Management and Law
Thomas Rauh
Bildungscampus 2
74076 Heilbronn
07131 645636-45
thomas.rauh@ggs.de
http://www.ggs.de

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Arxan Technologies macht Apple TV noch sicherer

Vorinstallierte Apple tvOS-Apps nutzen Applikations-Härtung und Kryptographie-Schutz

Arxan Technologies macht Apple TV noch sicherer

München – 2. November 2015 – Arxan Technologies, der Spezialist für Integritätsschutz von Applikationen, unterstützt ab sofort auch die Apple tvOS-Plattform. Einige im neuen Apple TV vorinstallierte Applikationen sind bereits mit der Sicherheitstechnologie von Arxan ausgestattet. Dabei sorgen modernste Sicherheitsmaßnahmen für eine zuverlässige Performance und einen wirksamen Datenschutz und verhindern Tampering, Reverse Engineering und das Auslesen kryptographischer Schlüssel. Für Arxan, die mit ihren Sicherheitslösungen künftig alle bedeutenden IoT-Plattformen unterstützen möchte, ist diese Kooperation ein weiterer wichtiger Schritt.

Laut einer Untersuchung von Digital TV sollen bereits im Jahr 2020 36 Prozent aller vernetzten Fernsehgeräte Smart TVs sein. Und auch die große Nachfrage nach den Apple TV Sets zeigt, dass in dieser Branche in Sachen sichere App-Entwicklung hoher Bedarf besteht. Die von Arxan gesicherten Apple tvOS-Apps nutzen mehrschichtige Guards, die nach Abschluss des Entwicklungsprozesses in den Binärcode der App eingefügt werden und die Applikation vor Reverse Engineering und Laufzeit-Manipulation schützen. Überdies werden alle kryptographischen Schlüssel, welche die Applikation enthält, sicher verschlüsselt, um ein Auslesen über den Binärcode oder im Laufzeit-Speicher zu verhindern.

“App-Entwickler haben mittlerweile viel Erfahrung mit iOS-Anwendungen und wissen, wie wichtig es ist, Apps wirksam zu härten bevor sie in unsichere und unkontrollierte Umgebungen entlassen werden. Dieses Wissen wenden sie jetzt auch bei Apple tvOS an”, erklärt Vince Arneja, VP of Product Management bei Arxan. “Die Apps auf dem neuen Apple TV sollen den Kunden einmalige Erlebnisse bieten und müssen daher sicher und vertrauenswürdig sein. Vor dem Hintergrund erhöhter Sicherheitsrisiken und hochgradig dezentraler Applikationen sind erweiterte Sicherheitsmaßnahmen heute so unentbehrlich wie sichere Autositze für Kinder.”

Über Arxan Technologies
Arxan Technologies schützt die Integrität von Programmen und Applikationen. Mit der einzigartigen, patentierten Guarding-Technologie von Arxan schützen Anwendungen proaktiv ihre eigene Integrität durch die Abwehr, Erkennung, Meldung und Reaktion auf Hackerangriffe anhand einer individuell entwickelten Strategie. Dabei werden nicht nur Apps auf mobilen Geräten gesichert, sondern auch Server-, Desktop- und embedded Applikationen – inklusive dem Internet der Dinge (IoT). Mit Arxan-Technologie geschützte Anwendungen laufen auf mehr als 500 Millionen Geräten und werden von führenden Unternehmen aus den Branchen Finanzdienstleistungen, Hightech, Softwareherstellung, Medien, Gaming, Produktion, Healthcare und anderen Branchen eingesetzt. Der Hauptsitz von Arxan Technologies befindet sich in Bethesda, Maryland, mit Niederlassungen weltweit. Weitere Informationen unter www.arxan.com

Firmenkontakt
Arxan Technologies, Inc.
Stephen McCarney
6903 Rockledge Drive Suite 910
20817 Bethesda, MD (USA)
+1 571-437-8470
smccarney@arxan.com
http://www.arxan.com

Pressekontakt
Weissenbach PR
Dorothea Keck
Nymphenburger Straße 86
80636 München
+49 (0) 89 5506 7773
arxan@weissenbach-pr.de
http://www.weissenbach-pr.de/

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NIA – Fitness mit Tiefgang

Fit und ausgeglichen dank neuer Sportart

NIA - Fitness mit Tiefgang

Im Nia gibt es fünf unterschiedliche Nia-Ausbildungsstufen, die aufeinander aufgebaut sind. Die sogenannten “Belts” reichen von weiß bis schwarz und folgen dem Modell der Kampfsportarten. Seit den 90er-Jahren bietet Ann Christiansen regelmäßig das “Nia Intensive Training”, die Belts, an.

Jeder Belt wird in einem fünf- bis siebentägigen Training absolviert. Innerhalb dieser Zeit werden die Techniken und Prinzipien des Nia vertieft und das Wissen über Philosophie, Anatomie und Musik angeeignet. Gleichzeitig werden die eigenen Bewegungsmuster intensiviert, eigene Fähigkeiten erweitert und auf eine ganzheitliche Weise mehr über Nia erfahren.

Whitebelt

Der Whitebelt ist offen für alle. Ohne Vorkenntnisse kann hier direkt in das Nia-Erlebnis eingetaucht werden. Wer Nia kennenlernen, erleben oder vertiefen möchte, ist hier genau richtig. Innerhalb von sieben Tagen werden die verschiedenen Prinzipien von Nia praktisch, anhand unterschiedlicher Classes und Choreographien, als auch theoretisch, mit einer Einführung in die Nia-Lehre und die Anatomie des Körpers, erlernt. Insbesondere geht es darum, in Bewegungen einzutauchen, zu fühlen, zu spüren und die Aufmerksamkeit für den eigenen Körper zu schulen. Im Laufe der Woche wird deutlich wie man sich auf die eigenen Bewegungen konzentriert, aufmerksamer und achtsamer mit sich selbst wird. So wird das Gefühl für den eigenen Körper von Tag zu Tag sensibler und feiner. Der Whitebelt ist ebenso die Grundvoraussetzung und die Basis für das Unterrichten von Nia. Denn nach den sieben Tagen kann theoretisch direkt mit eigenen Stunden begonnen werden.

Greenbelt

Der Greenbelt ist ein zwischengeschalteter Belt, der insbesondere für all diejenigen interessant ist, die selbst unterrichten wollen, denn er legt den Fokus auf das Vermitteln von didaktischer Kompetenz. In dem fünftägigen Training wird erlernt, wie eine Stunde am besten aufgebaut wird, wie Schrittwechsel und Übungen angeleitet werden, wie die Dynamik der Stunde aufgegriffen und geleitet wird. Unsicherheiten werden geglättet und Fehler in Stärken verwandelt. Außerdem wird mehrfach Feedback zu der persönlichen Art des Unterrichtens gegeben. Als Nia-Teacher gewinnst man durch den Greenbelt an Klarheit und Selbstvertrauen für die eigenen Nia-Stunden.

Bluebelt

Der Bluebelt ist offiziell die zweite Stufe der Nia-Ausbildung. In dieser intensiven Woche geht es um die Fähigkeit, gesunde Beziehungen zu sich selbst und anderen aufbauen zu können. In verschiedenen Choreografien wird die Kraft erforscht, die eine Gruppe beim Tanz entwickelt, wie Zweier-Begegnungen und Dreier-Begegnungen wirken und ihre Kraft entfalten – und wie sich dies wiederum auf die eigene Kraft auswirkt. Der Bluebelt widmet sich ganz der körperzentrierten Kommunikation mit anderen, Entwicklungen, Beziehungen und Gruppenchoreographien. Denn Tanzen ist nicht nur Ausdruck, Kommunikation und eine intime Begegnung mit sich selbst, sondern ebenso mit anderen.

Brownbelt

Der Brownbelt steht ganz im Zeichen der Energie. Er macht deutlich, mit wie viel Prozent der Energie man im Leben steht und zeigt auf, was für Energien beim Tanzen entwickelt werden können – und noch viel wichtiger: wie man sie konzentriert, festhält und wieder loslässt. Der Brownbelt ist für viele eine sehr intensive Erfahrung, denn er zeigt, wie durch Nia-Energie die persönliche Power wiedergefunden oder gestärkt werden kann, wie man sein eigenes Energielevel erkennt, mit Energie haushaltet, sie aufbaut, stärkt und aus welchen Wurzeln Energie individuell getankt werden kann – beim Tanzen, genauso wie im alltäglichen Leben.

Blackbelt

Der Blackbelt ist die letzte Stufe und somit die Krönung der Nia Belts. Häufig geht es innerhalb dieses Belts darum, noch einmal alle Phasen des Lernens zu durchleben und sich bewusst zu machen, wie viel erlernt wurde und welchen Weg man bisher zurück gelegt hat. Der Blackbelt beinhaltet die Integration aller bisherigen Lernschritte und das Erreichen einer neuen Ebene. Gleichzeitig wird auch das technische Können der Teilnehmer auf die Probe gestellt. Ann Christiansen ist eine der wenigen Trainer weltweit, die den Blackbelt unterrichten und sozusagen “abnehmen” darf.

Stimmen zu den unterschiedlichen Belts: http://anniann.com/de/meinungen
Alle Nia-Ausbildungs-Termine: http://anniann.com/de/belts-events-mit-ann

Nia Ursprung

Nia wurde von den beiden Amerikaner Debbie und Carlos Rosas in den 80er-Jahren in Portland, Oregon, entwickelten. Es entstand aus dem Wunsch heraus, ein Körpertraining anzubieten, das alle Muskelgruppen anspricht, gleichzeitig aber ohne jeden Drill auskommt – und das gleichermaßen auf Körper, Geist und Seele wirkt.

Mehr Informationen über Nia und Ann Christiansen unter: www.anniann.com

Seit den 90er-Jahren bietet Ann Christiansen regelmäßig die “Nia Intensive Trainings” weltweit an.

Kontakt
anniann
Sören Petersen
Kleiner Schäferkamp 50
22761 Hamburg
01726848055
soeren.petersen@anniann.com
http://www.anniann.com

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Durchbruch in der Dermokosmetik?

Innovative Spezialcreme mit 3-fach-Effekt gegen Gesichtsrötungen entwickelt

Durchbruch in der Dermokosmetik?

(Mynewsdesk) •  Derma-Experten ist mit der Spezialcreme Deruba eine revolutionäre Lösung bei Hautrötungen (z.B. Couperose) gelungen
•  Deruba kann Hautrötungen dank einzigartigem 3-fach-Effekt sofort kaschieren, mildern & vorbeugen
•  Seit dem 1. November 2015 ist Deruba rezeptfrei in jeder Apotheke erhältlich

München, 02.11.2015. Störende Rötungen auf Nase und Wangen – etwa 4 Millionen Deutsche kämpfen mit diesem unschönen Phänomen, davon 65 Prozent Frauen. In den meisten Fällen sind die Gesichtsrötungen ein kosmetisches Problem, das die Lebensqualität der Betroffenen stark einschränkt. Doch nun haben Derma-Experten eine innovative Spezialcreme entwickelt, die bei Gesichtsrötungen mit einem einzigartigen 3-fach-Effekt wirkt: Deruba (apothekenexklusiv) kann die Rötungen sofort kaschieren, langfristig mildern sowie effektiv vorbeugen. Mit seiner leichten Textur, den hautpflegenden und -tönenden Eigenschaften ersetzt Deruba außerdem die Tagespflege und das Make-up. Dermatologen bewerteten die Hautverträglichkeit von Deruba mit „sehr gut“.

„Die Entwicklung einer Spezialcreme mit wirksamen Inhaltsstoffen gegen Hautrötungen, kombiniert mit einem sehr hohen Lichtschutzfaktor und dazu einer angenehm leichten Textur stellte uns vor eine enorme Herausforderung“, erklärt Dr. Stefan Müller, Chef-Entwickler von Deruba. „Nach Jahren intensiver Forschungsarbeit haben wir schließlich die perfekte Formulierung gefunden und eine Spezialcreme entwickelt, die es so auf dem Markt bisher noch nicht gab. Mit Deruba könnte uns sogar endlich der Durchbruch in der Derma-Kosmetik-Forschung bei Gesichtsrötungen gelungen sein!“, so der Derma-Experte.

Zur Ursache von Gesichtsrötungen
Gesichtsrötungen an Nase und Wangen entstehen meist mit zunehmendem Alter. Die Ursache ist häufig eine dauerhafte Erweiterung der Blutgefäße im Gesicht, die dazu führt, dass die Adern stärker durchblutet werden. Sie schimmern dann rötlich durch die Haut. Durch die dünner werdende Haut im Alter werden die darunter liegenden Gefäße oft noch sichtbarer. Zusätzlich können die Gesichtsrötungen auch durch Sonneneinstrahlung (UVA- und UVB-Strahlen) verstärkt werden.

Zum 3-fach-Effekt von Deruba
1. Sofort-Effekt: Die mikro-verkapselten Pigmente in Deruba geben direkt bei Hautkontakt feinste Farbpigmente frei, die die Rötungen sofort kaschieren können.
2. Tiefen-Effekt: Der enthaltene Aktivstoff α-Bisabolol wirkt hautberuhigend und kann Hautrötungen nachweislich mildern.
3. Prophylaxe: Die speziell entwickelte, innovative Lichtschutzfilter-Kombination kann den Großteil der UVB-Strahlung sowie der UVA-Strahlung effektiv blocken und neuen Gesichtsrötungen so vorbeugen.

Deruba ist seit dem 1. November 2015 rezeptfrei unter der PZN 11008068 in deutschen Apotheken erhältlich. Mehr Informationen erhalten Sie unter www.deruba.de

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http://shortpr.com/91g5dv

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http://www.themenportal.de/kosmetik/durchbruch-in-der-dermokosmetik-85973

=== Die innovative Spezialcreme Deruba (Apotheke) kann Hautrötungen mit ihrem 3-fach-Effekt kaschieren, abmildern und vorbeugen. (Bild) ===

Shortlink:
http://shortpr.com/x2z6qs

Permanentlink:
http://www.themenportal.de/bilder/die-innovative-spezialcreme-deruba-apotheke-kann-hautroetungen-mit-ihrem-3-fach-effekt-kaschieren-abmildern-und-vorbeugen

-

Kontakt
PharmaFGP
Steffanie Siedler
Am Haag 14
82166 Gräfelfing
-
s.siedler@fgp-pharma.de
http://shortpr.com/91g5dv

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NDR Kultur Sachbuchpreis 2015: die Shortlist

NDR Kultur Sachbuchpreis 2015: die Shortlist

Drei Titel stehen im Finale des Wettbewerbs um den NDR Kultur Sachbuchpreis 2015: Auf die Shortlist geschafft haben es „Auf der Flucht. Reportagen von beiden Seiten des Mittelmeers“ von Karim El-Gawhary und Mathilde Schwabeneder“ (Kremayr & Scheriau), „Durch die Nacht. Eine Naturgeschichte der Dunkelheit“ von Ernst Peter Fischer (Siedler) sowie „Die schwarze Macht. Der ‚Islamische Staat‘ und die Strategen des Terrors“ von Christoph Reuter (Deutsche Verlags-Anstalt). Das gab die Jury unter dem Vorsitz von Joachim Knuth, NDR Programmdirektor Hörfunk, jetzt bekannt.

„In diesem Jahr standen ganz eindeutig die aktuellen politischen Entwicklungen im Vordergrund. Themen wie der ‚Islamische Staat‘ und die Flüchtlingskatastrophe im Nahen und Mittleren Osten haben unsere Diskussion geprägt und sind in die Shortlist eingegangen. Darüber hinaus haben wir ein populäres Wissenschaftsbuch integriert, das sich mit einem eher verspielten Thema beschäftigt, nämlich der Faszination der Nacht“, so Joachim Knuth.

„Mit unserer Auswahl haben wir den Kriterien ‚Aktualität‘ und ‚Relevanz‘ Rechnung getragen“, sagt die Islamwissenschaftlerin, Prof. Katajun Amirpur. Sie ist ebenso Jurymitglied wie Dr. Franziska Augstein, Süddeutsche Zeitung, Hendrik Brandt, Hannoversche Allgemeine Zeitung, Dr. Wilhelm Krull, VolkswagenStiftung, und Patricia Schlesinger, Leiterin Programmbereich Kultur und Dokumentation NDR Fernsehen.

Der NDR Kultur Sachbuchpreis ist mit 15.000 Euro dotiert und zeichnet seit 2009 das beste Sachbuch des Jahres aus. Den Gewinner wird die Jury am Montag, 16. November, bekanntgeben. Die Preisverleihung findet am Mittwoch, 25. November, im Herrenhäuser Schloss in Hannover statt. Auch der mit 10.000 Euro dotierte Förderpreis Opus Primum der Volkswagenstiftung für wissenschaftlichen Nachwuchs wird an diesem Abend verliehen. NDR Kultur überträgt die Preisverleihung im Radio live ab 19.00 Uhr.

Die bisherigen Gewinner sind „Die Büchse der Pandora“ von Jörn Leonhard (2014), „Spieltage“ von Ronald Reng (2013), „Kongo“ von David Van Reybrouck (2012), „Eichmann vor Jerusalem“ von Bettina Stangneth (2011), „Das Tagebuch 1880 – 1937“ von Harry Graf Kessler (2010) und „Die Verwandlung der Welt“ von Jürgen Osterhammel (2009).

Kontakt
Medienbuero
Christoph Kohlhöfer
Maria-Louisen-Straße 96
22301 Hamburg
01634787694
c.kohlhoefer@medienbuero.eu
http://

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Rukwied: Öffentlichkeitsarbeit geht neue Wege – DBV stellt Bausteine für Kommunikationsoffensive vor (FOTO)

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  • Rukwied: Öffentlichkeitsarbeit geht neue Wege - DBV stellt Bausteine für Kommunikationsoffensive vor
    “Wir machen frisch….” – und das jeden Tag, bei jedem Wetter. In der Landwirtschaft zu arbeiten, bedeutet, mit und in der Natur zu arbeiten. Hinter der modernen Landwirtschaft stehen Menschen und Familien, keine anonymen Agrarfabriken. Die Leistungen der Bauernfamilien betont die neue Linie in der Öffentlichkeitsarbeit der deutschen …
  • Rukwied: Öffentlichkeitsarbeit geht neue Wege - DBV stellt Bausteine für Kommunikationsoffensive vor
    “Wir machen frisch….” – und das jeden Tag, bei jedem Wetter. In der Landwirtschaft zu arbeiten, bedeutet, mit und in der Natur zu arbeiten. Hinter der modernen Landwirtschaft stehen Menschen und Familien, keine anonymen Agrarfabriken. Die Leistungen der Bauernfamilien betont die neue Linie in der Öffentlichkeitsarbeit der deutschen …
  • Rukwied: Öffentlichkeitsarbeit geht neue Wege - DBV stellt Bausteine für Kommunikationsoffensive vor
    “Wir machen frisch….” – und das jeden Tag, bei jedem Wetter. In der Landwirtschaft zu arbeiten, bedeutet, mit und in der Natur zu arbeiten. Hinter der modernen Landwirtschaft stehen Menschen und Familien, keine anonymen Agrarfabriken. Die Leistungen der Bauernfamilien betont die neue Linie in der Öffentlichkeitsarbeit der deutschen …
  • Rukwied: Öffentlichkeitsarbeit geht neue Wege - DBV stellt Bausteine für Kommunikationsoffensive vor
    “Wir machen frisch….” – und das jeden Tag, bei jedem Wetter. In der Landwirtschaft zu arbeiten, bedeutet, mit und in der Natur zu arbeiten. Hinter der modernen Landwirtschaft stehen Menschen und Familien, keine anonymen Agrarfabriken. Die Leistungen der Bauernfamilien betont die neue Linie in der Öffentlichkeitsarbeit der deutschen …
  • Rukwied: Öffentlichkeitsarbeit geht neue Wege - DBV stellt Bausteine für Kommunikationsoffensive vor
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  • Rukwied: Öffentlichkeitsarbeit geht neue Wege - DBV stellt Bausteine für Kommunikationsoffensive vor
  • Rukwied: Öffentlichkeitsarbeit geht neue Wege - DBV stellt Bausteine für Kommunikationsoffensive vor

Berlin (ots) – (DBV) “Die deutschen Bauern leisten täglich gute Arbeit und gehen nicht nur auf dem Acker und im Stall neue Wege, sondern auch in ihrer Öffentlichkeitsarbeit. Unter dem Motto ‘Wir machen…’ liefern wir dafür zusätzliche Bausteine”. Dies erklärte der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Joachim Rukwied, bei der Vorstellung der neuen Kommunikationsoffensive in Berlin.

“Wir machen frisch”, “Wir machen sauber” und “Wir machen zart” sind die ersten drei plakativen Hauptmotive, die auf der Grundlage von Verbraucherbefragungen entwickelt wurden. Nicht die landwirtschaftliche Fach- und Bildsprache bestimmt die Kommunika-tion, sondern die Lebenswelt der Verbraucher. Der Fokus der plakativen Darstellungen liegt auf den Händen der Bäuerinnen und Bauern. “Damit wollen wir nicht romantisieren, sondern deutlich machen, dass hinter der modernen Landwirtschaft Menschen und Familien stehen, keine anonymen Agrarfabriken”, so Rukwied.

“Der Bauernverband hat einen weiteren Baustein für gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit unter einem Dach und mit einem einheitlichen Selbstverständnis geschaffen, der für alle Regionen und Branchen angepasst und eingesetzt werden kann. Ideen für die Öffentlich-keitsarbeit werden bundesweit vernetzt, Informationen und Erfahrungen weitergegeben”, erläuterte Rukwied. In den Sozialen Netzwerken wollen die deutschen Bauern noch präsenter sein als bisher, wobei sie aktuell schon zahlreiche Debatten anstoßen würden. “Die Bauernfamilien sollen bei ihrer Öffentlichkeitsarbeit vor Ort, in ihrem Umfeld auch unterstützt werden, denn sie sind die glaubwürdigsten Kommunikatoren in eigener Sache. Um sie und ihre Leistungen geht es, sie stehen im Mittelpunkt. Wie wir uns und unsere Arbeit darstellen, dürfen wir uns als Bauernfamilien von niemandem abnehmen lassen”, unterstrich der Bauernpräsident.

Die neue Kommunikationsoffensive ist deshalb keine Werbekampagne, sondern ein Dialogformat, das von Bäuerinnen und Bauern getragen werde. “Wir werden mit den Verbrauchern noch mehr als bisher darüber reden, was wir tun und mit welchem Hintergrund wir es machen”, kündigte Rukwied an. In der Landwirtschaft zu arbeiten, bedeute, mit und in der Natur zu arbeiten. Bis in den Winter hinein werde geerntet und gleichzeitig wieder für die Ernte des nächsten Jahres ausgesät. Auch den Nutztieren gelte höchste Aufmerksamkeit, da gebe es kein Wochenende, keine Ferien. “Um all dies kümmern sich unsere Bauernfamilien mit Herz, Hand, aber vor allem auch mit Verstand. Das ist im Kern die Botschaft, auf die die deutschen Bauern aufmerksam machen”, erklärte Rukwied.

Pressekontakt:

Kontakt:
Deutscher Bauernverband
Dr. Michael Lohse
Pressesprecher
Tel.: 030 / 31904 240

Quelle: ots

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dena vergibt Best-Practice-Label für Energieeffizienz / Aurubis, arvato Systems und KNIPEX erhalten Auszeichnung für besondere Energieeffizienzprojekte (FOTO)

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dena vergibt Best-Practice-Label für Energieeffizienz / Aurubis, arvato Systems und KNIPEX erhalten Auszeichnung für besondere Energieeffizienzprojekte
Übergabe Best-Practice-Label der Deutschen Energie-Agentur am 2.11.2015 in Berlin (v.l.n.r.): Christian Hein (Aurubis AG Werk Lünen), Andreas Kuhlmann (Geschäftsführer dena), Barbara Meimeth (KNIPEX Werk C. Gustav Putsch KG), Markus Schwarz (arvato Systems GmbH). / dena vergibt Best-Practice-Label für Energieeffizienz / Aurubis, arvato …

Berlin (ots) – Die Initiative EnergieEffizienz der Deutschen Energie-Agentur (dena) hat am 2. November in Berlin gleich dreimal die Auszeichnung “Best Practice Energieeffizienz” für Energiespar-Projekte in Unternehmen vergeben. Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung, überreichte die Auszeichnung an die Aurubis AG Werk Lünen, die arvato Systems GmbH und die KNIPEX Werk C. Gustav Putsch KG. Alle drei Unternehmen konnten durch wirtschaftliche Maßnahmen ihre Energieeffizienz deutlich steigern. Die Projekte werden nun in eine Datenbank der Initiative EnergieEffizienz aufgenommen. Diese zeigt unter www.stromeffizienz.de/bestpractice derzeit 80 herausragende Energieeffizienzprojekte in Industrie und Gewerbe.

“Die drei ausgezeichneten Unternehmen setzen Beispielprojekte für angewandte Energiewende um”, sagte Kuhlmann bei der Übergabe. “Sie senden ein wichtiges Signal, dass effiziente Prozesse und Anlagen für immer mehr Unternehmen zu entscheidenden Faktoren werden: Die erzielten Einsparungen senken die betrieblichen Energiekosten und verbessern damit die Wettbewerbsfähigkeit. Die Erfolgsgeschichten finden deshalb hoffentlich viele Nachahmer in ganz Deutschland, die ebenfalls in Energieeffizienzmaßnahmen investieren.”

26,3 Gigawattstunden Energie, ca. 15.700 Tonnen CO2 und 3,6 Millionen Euro im Jahr eingespart

Bei den Schmelzprozessen zur Metallgewinnung im Werk Lünen des Kupferkonzerns Aurubis entsteht eine hohe Menge an Abwärme, die zur Erzeugung von Dampf in Abhitzekesseln genutzt wird. Um den Dampf optimal verwenden zu können, wurde eine zweistufige Kondensationsturbinenanlage installiert. Mithilfe dieser Anlage werden durch die Entspannung des Dampfes jährlich über 20 Gigawattstunden (GWh) Strom erzeugt. Das entspricht 14 Prozent des Strombedarfs am Standort.

Entsprechend der Umweltleitlinien des Mutterkonzerns Bertelsmann wollte der IT-Dienstleister arvato Systems den Stromverbrauch in seinem Großrechenzentrum in Gütersloh um mehr als eine Million Kilowattstunden (kWh) senken. Dafür modernisierte das Unternehmen unter anderem die Klimatisierung und Stromversorgung des Rechenzentrums und setzte auf moderne IT-Komponenten. Alle Maßnahmen wurden im laufenden Betrieb mit standardisierten und einfach zu implementierenden Bauteilen umgesetzt. Das ursprüngliche Einsparziel hat arvato Systems dabei weit übertroffen: 2012 konnte das Unternehmen 2 Millionen kWh und 2013 mehr als 1,5 Millionen kWh Strom einsparen.

Mit dem Ziel, die Produktion nachhaltiger zu gestalten, entschied sich KNIPEX für eine umfangreiche Modernisierung der Heizungsanlage, einschließlich einer neuen Steuerung. Im Hallenkomplex des Zangenherstellers (19 Hallen mit ca. 48.600 m² Produktions- und Verwaltungsfläche) reduzierte sich der Heizenergieverbrauch so um 1,2 Millionen kWh. Der Stromverbrauch der Heizungspumpen sank zeitgleich um 60 Prozent.

Über das Best-Practice-Label der Initiative EnergieEffizienz

Das Label “Best Practice Energieeffizienz” honoriert herausragende Energieeffizienzprojekte. Deren Lösungsansätze werden in einer Online-Datenbank unter www.stromeffizienz.de/bestpractice zusätzlich besonders hervorgehoben. Die 23 Unternehmen, die bis jetzt mit dem Best-Practice-Label ausgezeichnet wurden, konnten mit Energieeffizienzmaßnahmen insgesamt über 150 Gigawattstunden Energie, fast 75.000 Tonnen CO2 und über 16 Millionen Euro im Jahr einsparen.

Die Initiative EnergieEffizienz der dena wird gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

Pressekontakt:

Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena), Julia Horstmann, Chausseestraße
128a, 10115 Berlin
Tel: +49 (0)30 72 61 65-853, Fax: +49 (0)30 72 61 65-699, E-Mail:
horstmann@dena.de, Internet: www.stromeffizienz.de

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MDR legt dritten Produzentenbericht vor: 65,6 Prozent der Aufträge an unabhängige Produzenten

Leipzig (ots) – Produzentenberichte von MDR und ARD sowie Vergabebericht des MDR im Rundfunkrat

Zwei von drei Produktionsaufträgen, die der MDR vergab, gingen im vergangenen Jahr an unabhängige Produktionsfirmen. Dies geht aus dem dritten Produktionsbericht hervor, den der MDR nun für das Jahr 2014 vorgelegt hat. Der MDR-Rundfunkrat nahm den Bericht am Montag, 2. November 2015, in einer Sitzung in Leipzig ebenso zur Kenntnis wie den erstmals vorgestellten ARD-Produzentenbericht 104, den der MDR innerhalb der ARD koordiniert hat. Darüber hinaus nahm das Aufsichtsgremium den zweiten Vergabebericht der Rundfunkanstalt für den Zeitraum 2012 und 2013 zur Kenntnis genommen. Rundfunkratsvorsitzende Gabriele Schade würdigte die Zahlenwerke als “weitere konsequente Schritte der MDR-Unternehmenspolitik für noch mehr Transparenz” und als “gutes Signal an die heimische Produktionswirtschaft in Mitteldeutschland”.

Der MDR-Produzentenbericht 2014

Der Gesamtwert aller Fernseh-Auftrags-, -Ko- und -Mischproduktionen des MDR sowie des KiKA betrug 2014 insgesamt 55,99 Millionen Euro und liegt damit unter dem Niveau des Vorjahres (2013: 60,3 Mio.). 65,6 Prozent von den MDR-Vergaben gingen an unabhängige Produzenten. Dies bedeutet eine weitere Steigerung dieses Anteils im Vergleich zu den Vorjahren (2013: 61,7 Prozent, 2012: 56,5 Prozent).

Deutlich gestiegen sind die Aufträge an jene unabhängige Produzenten, die ihren Sitz im Sendegebiet des MDR haben: Ihr Anteil macht 44 Prozent aus (2013: 39,4 Prozent).

Der MDR-Produzentenbericht unterscheidet sich vom ARD-Produzentenbericht durch zusätzliche Angaben: Aufteilung nach Sitz der Produzenten, Aufteilung nach MDR-Programmbereichen sowie Sendeminutenkosten ausgewählter Produktionen. Er wird seit 2012 jährlich vorgelegt und ist auf der MDR-Homepage unter http://www.mdr.de/unternehmen/zahlen-und-fakten/index.html nachzulesen.

Der ARD-Produzentenbericht 2014

Er wurde erstmalig zusammengestellt und in der ARD-Pressekonferenz am 23.9.2015 im Anschluss an die ARD-Hauptversammlung (22.9.) der Öffentlichkeit präsentiert. Der Gesamtwert aller Auftrags, Ko- und Mischproduktionen im Fernsehbereich der ARD-Landesrundfunkanstalten und der Degeto lag 2014 bei 707,1 Millionen Euro. Von den ARD- und Degeto-Vergaben ging der überwiegende Anteil, nämlich 493,5 Millionen Euro (das entspricht rund 70 Prozent), an unabhängige Produzenten.

MDR-Intendantin Karola Wille unterstrich bei der Vorstellung der Berichte: “Die ARD und selbstverständlich auch der MDR haben ein großes Interesse an einer vitalen und vielfältigen Produktionslandschaft.”

Der ARD-Produzentenbericht wird künftig jedes Jahr veröffentlicht und zur Information auch der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs übermittelt. Der komplette Bericht steht im Internet unter www.ard.de/download/2136062/ARD_Produzentenbericht.pdf

Der MDR-Vergabebericht 2014

Der Vergabebericht 2014 des MDR informiert über die allgemeinen Lieferungen und Leistungen sowie über die Vergabe von Bauleistungen im Zeitraum 2012 und 2013. Er gibt einen Überblick über die Rahmenbedingungen, die der MDR bei seiner Beschaffungstätigkeit berücksichtigen muss. Der Berichtszeitraum ist mit dem EU-Recht synchronisiert.

Das Bruttoumsatzvolumen aller Bestellungen der zentralen Beschaffungsstellen der Betriebs- und der Verwaltungsdirektion des MDR betrug 2012 knapp 46 Millionen Euro und 2013 rund 47 Millionen Euro. Der Vergabebericht schafft weitere Transparenz über die Mittelvergabe im Bereich der Zentralen Beschaffungsstellen und ist auf der Unternehmensseite des MDR im Internet unter www.mdr.de/unternehmen/zahlen-und-fakten/index.html einsehbar.

Pressekontakt:

Prof. Dr.-Ing. Gabriele Schade, Vorsitzende des MDR-Rundfunkrates
Tel.: (0341) 3 00 62 21, Fax: (0341) 3 00 62 44
E-Mail: rundfunkrat@mdr.de

Quelle: ots

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Sky Sport News HD knackt Rekordmarke bei den Zuschauerzahlen im Oktober (FOTO)

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Sky Sport News HD knackt Rekordmarke bei den Zuschauerzahlen im Oktober
Logo SSN Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/33221 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: “obs/Sky Deutschland”

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Unterföhring (ots) -

   - Höchste durchschnittliche tägliche Nettoreichweite seit 
     Senderstart mit 0,6 Millionen Zuschauern im Oktober 2015
   - Nettoreichweite steigt um 58 Prozent gegenüber Vorjahreszeitraum
   - 9. Oktober mit 0,76 Millionen Zusehern reichweitenstärkster Tag 
     in der Sendergeschichte
   - Dirk Grosse, Senderchef Sky Sport News HD: "Sky Sport News HD 
     schafft Verlässlichkeit. Der Zuschauer weiß, wenn etwas 
     passiert, dann bekommt er alle Infos bei uns. Die stetig 
     steigende Nutzung zeigt die hohe Beliebtheit unserer 
     24-Stunden-Berichterstattung bei den Sky Zuschauern." 

Unterföhring, 2. November 2015 – Jürgen Klopp, neuer Trainer vom FC Liverpool alias “The Normal One”, hat dazu beigetragen, dass der Oktober für Sky Sport News HD, Deutschlands einzigem 24-Stunden-Sportnachrichtensender, alles andere als ein normaler Monat war. Der vergangene Woche hat dem Sender ein neues Allzeithoch bei den Zuschauerzahlen gebracht. Durchschnittlich schalteten 0,60 Millionen Zuseher (Z3+) täglich Sky Sport News HD ein. Damit wurde der alte, erst zwei Monate zuvor aufgestellte Rekordwert von 0,51 Millionen Zuschauer vom August 2015 um 0,09 Millionen übertrumpft. Dies bedeutet einen Anstieg von 58 Prozent gegenüber dem Wert im Vorjahresmonat, der bei 0,38 Millionen lag. Insgesamt erreichte Sky Sport News HD im Oktober eine Kontaktsumme von 18,63 Millionen Kontakten – im vorherigen Rekordmonat August waren es noch 15,90 Millionen Kontakte.

Großereignisse wie die Verpflichtung von Jürgen Klopp durch den FC Liverpool haben für ein besonders starkes Interesse an den Sportnachrichten auf Sky gesorgt. Am 9. Oktober, dem Tag der ersten Pressekonferenz von Klopp in England, verfolgten 0,76 Millionen Zuschauer die Nachrichten, der reichweitenstärkste Tag in der Sendergeschichte. Und auch am Folgetag war das Interesse ungebrochen hoch – am 10. Oktober sahen 0,74 Millionen Zuschauer die Nachrichten auf dem Sportsender.

Dirk Grosse: “Ob Klopp-Fieber in der Premier League, Hamiltons WM-Titel Nummer drei oder die DFB-Krise – kein anderer Sender hat so umfassend über die relevanten Sportthemen im Oktober berichtet. Sky Sport News HD schafft Verlässlichkeit. Der Zuschauer weiß, wenn etwas passiert, dann bekommt er alle Infos bei uns. Die stetig steigende Nutzung zeigt die hohe Beliebtheit unserer 24-Stunden-Berichterstattung bei den Sky Zuschauern.”

Auch Werbekunden haben Sky Sport News HD längst als wirkungsvolles Umfeld für Ihre Markenbotschaften erkannt. Im Oktober waren bei Sky Media insbesondere die klassischen Werbeblöcke nahezu ausverkauft.

Martin Michel, Geschäftsführer Sky Media: “Sky Sport News HD erfreut sich weiter steigender Beliebtheit und ist somit auch für unsere Werbekunden ein hochwertiges Umfeld für ihre Markenkommunikation.”

Quelle: AGF in Zusammenarbeit mit GfK; TV Scope 6.0, 01.12.2011-31.10.2015

Über Sky Media:

Sky Media ist einer der führenden Multiscreen- und Digitalvermarkter in Deutschland. Das Tochterunternehmen von Sky Deutschland verantwortet den Werbezeitenverkauf von über 25 exklusiven TV-Sendern – darunter neben allen Bewegtbild-Angeboten von Sky auch 15 Partnerkanäle – und die Vermarktung des mobilen Service Sky Go, des On-Demand-Angebots Sky On Demand sowie der Onlineplattform sky.de. Mit einem 360-Grad-Angebot über sämtliche Verbreitungswege – TV, Online, Mobile, Out-of-Home – setzt Sky Media im Markt Maßstäbe für die aufmerksamkeitsstarke Inszenierung von Marken und gilt als einer der wichtigsten Treiber für die Vermarktungsmodelle der Zukunft. Mehr Infos unter www.skymedia.de.

Pressekontakt:

Kontakt für Medien:
Jens Bohl
Business Communications / Corporate Communications
Tel. +49 (0) 89 9958 6869
jens.bohl@sky.de
twitter.com/SkyDeutschland
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Energiereport Deutschland: 60 % der Deutschen wissen nicht, aus welchen Energiequellen ihr Strom stammt (FOTO)

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Energiereport Deutschland: 60 % der Deutschen wissen nicht, aus welchen Energiequellen ihr Strom stammt
Kernaussagen des Energiereport Deutschland von BayWa r.e. / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/112592 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: “obs/BayWa r.e. renewable energy GmbH”

München (ots) – Eine repräsentative Befragung durch die GfK im Auftrag von BayWa r.e. renewable energy GmbH zeichnet erstmals ein umfassendes Bild über die Einstellung der Deutschen zum Thema “Energie” und stellt große Wissenslücken fest.

   - 77 % der Deutschen ziehen Strom aus erneuerbaren dem aus 
     fossilen Energiequellen vor.
   - Drei von vier Befragten wünschen sich, dass ihr Strom 
     ausschließlich in Deutschland produziert wird.
   - Nachhaltigkeit ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen: Für
     71 % der Deutschen ist Nachhaltigkeit ein entscheidendes 
     Kriterium bei der Wahl eines neuen Stromanbieters.
   - Mehr als Dreiviertel der Deutschen (77 %) unterstützen die Idee 
     der Energiewende. Doch viele zweifeln am Gelingen der Umsetzung:
     Ein Viertel (27 %) ist skeptisch; knapp 15 % glauben gar an ein 
     Scheitern. 

In Deutschland herrscht große Unwissenheit über den eigenen Energiekonsum: So wissen sechs von zehn Deutschen nicht, aus welchen Energiequellen ihr Strom stammt. Wenn die Bundesbürger frei wählen könnten, würde sich eine große Mehrheit (77 %) für Erneuerbare Energie entscheiden. Das ist eines der Ergebnisse des “Energiereport Deutschland”, für den die GfK im Auftrag von BayWa r.e. 1.007 Verbraucher in Deutschland befragte. Die repräsentativen Ergebnisse liefern erstmals ein umfassendes Bild über die Einstellung der Deutschen zum Thema “Energie” – von ihrem Energiekonsum, über ihre Haltung zu den Themen Energiewende, Klimawandel und Energieversorgung bis hin zu ihrer Vorstellung vom idealen Energiemix.

Der Energiereport zeigt, dass die Sonne mit 37 % der mit Abstand beliebteste Energielieferant ist, gefolgt von Wind (26 %), Wasser (11 %) und Erdgas (9 %). Im Gegensatz dazu ist die Anhängerschaft von Atom- bzw. Kernkraft mit 5 % sowie Braun- oder Steinkohle mit 3 % verschwindend gering. Die Studie macht jedoch zugleich deutlich, dass Wunsch und Wirklichkeit derzeit noch weit auseinander klaffen: Während drei von vier Deutschen Strom aus Erneuerbaren Energien vorziehen, verharrt der gleiche Anteil noch immer in Verträgen für Strom aus überwiegend konventionellen Quellen. Eine besondere Rolle spielt auch die Herkunft der Energie: Mehr als die Hälfte der Deutschen (55 %) stuft dieses Kriterium als wichtig bis sehr wichtig ein. So wünschen sich gut drei von vier Befragten (76 %), dass ihr Strom ausschließlich in Deutschland produziert wird.

Ein weiteres Ergebnis der Studie: Sieben von zehn Deutschen (71 %) erachten Nachhaltigkeit als wichtiges oder sehr wichtiges Kriterium bei der Wahl des Stromanbieters. Auch die individuellen Wahl- und Kombinationsmöglichkeiten der regenerativen Energiequellen gewinnen an Bedeutung. So hält mehr als ein Drittel aller Befragten (36 %) die Möglichkeit, den Strom individuell zusammenzustellen, für sehr wichtig bis wichtig bei der Wahl des Anbieters.

“Der Energiereport zeigt, dass Nachhaltigkeit mittlerweile im gesellschaftlichen Mainstream angekommen ist. Die zunehmende Digitalisierung ermöglicht dem Verbraucher zudem mehr Transparenz, eine neue Mitmach- und Beteiligungskultur sowie stärkere Individualität. Die Tatsache, dass viele Verbraucher noch immer nicht wissen, woher ihre Energie eigentlich stammt, ist ein Auftrag an unsere Branche und andere gesellschaftliche Akteure, hier noch mehr Aufklärungsarbeit zu leisten”, so Matthias Taft, Energievorstand der BayWa AG.

Ein differenziertes Meinungsbild liefert der Energiereport hinsichtlich der Einstellung zum Thema Energiewende. 77 % der Bundesbürger hält die Idee für sinnvoll. Jedoch zweifeln die Deutschen an der erfolgreichen Umsetzung des Vorhabens: Nur 58 % glauben, dass die Energiewende tatsächlich gelingt, 27 % sind skeptisch und immerhin 15 % halten ein Scheitern für wahrscheinlich. Zugleich wartet der Energiereport aber mit einem erfreulichen Ergebnis für das Großprojekt auf: Wenn es um die eigenen vier Wände geht, möchten 62 % der Deutschen einen eigenen Beitrag zur Energiewende leisten.

“Der ‘Energiereport Deutschland’ liefert spannende Meinungsbilder. Diese zeigen beispielsweise, dass die Bevölkerung selbst den Umbau unserer Energieversorgung unterstützen möchte”, so Prof. Dr. Volker Quaschning, Energieexperte von der Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Berlin. “Ein Großteil der Befragten ist durchaus bereit, durch den Wechsel des Energieversorgers und die bewusste Nutzung regenerativer Energiequellen einen eigenen Beitrag zur Energiewende zu leisten. Die Bürger haben zudem auch sehr konkrete Vorstellungen, was ein neuer Anbieter leisten sollte. Der Preis spielt zwar noch immer die wichtigste Rolle, doch Aspekte wie Nachhaltigkeit oder Transparenz haben für einen großen Teil der Bevölkerung ebenfalls einen sehr hohen Stellenwert.”

Den vollständigen “Energiereport Deutschland” zum Nachlesen unter: http://www.baywa-re.com/de/baywa-re/presse/205/

Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an:


BayWa r.e. renewable energy GmbH
Felix Gmelin
Corporate Communications
Telefon: +49 89-383932-5817
E-Mail: felix.gmelin@baywa-re.com

Quelle: ots

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