Studie: IT-Dienstleister sind nicht optimal auf die Bedürfnisse ihrer Kunden eingestellt

Studie: IT-Dienstleister sind nicht optimal auf die Bedürfnisse ihrer Kunden eingestellt

Studie von MAXfocus mit rund 2.000 MSPs und deren Kunden belegt große Diskrepanzen zwischen den Angeboten der Dienstleister und den Bedürfnissen der Kundenunternehmen

Edinburgh /München, 12. Mai.2015 – MAXfocus (von LogicNow), Anbieter der Plattform, der weltweit die meisten IT-Dienstleister vertrauen, gibt die Ergebnisse seiner “Global IT Service Providers Harmony”- Studie bekannt. Mit dieser Studie führt der Anbieter seine jährliche “Gesundheitskontrolle” des internationalen IT-Dienstleistungsmarktes durch. MAXfocus befragte über 1.300 IT-Abteilungen und knapp 700 IT-Dienstleister in Nordamerika, Deutschland, Großbritannien, Italien, Brasilien, den Beneluxstaaten, Frankreich, Australien und Neuseeland, um die Bedürfnisse in den Unternehmen und die Angebote der IT-Dienstleister gegenüberzustellen. Aus Deutschland nahmen 150 IT-Verantwortliche aus Unternehmen sowie 138 IT-Dienstleister teil. Die Ergebnisse belegen, dass sich Angebot und Bedarf in vielen Punkten deutlich unterscheiden. Das betrifft neben dem Serviceangebot beispielsweise auch die Positionierung der Angebote sowie die Art der Leistungsabrechnung.

Wichtige Ergebnisse im Überblick:

1. Angebote von IT-Dienstleistern stimmen nicht mit den Prioritäten der IT-Abteilungen überein: Die Studie ergab, dass sich IT-Abteilungen häufig erstmalig an IT-Dienstleister wenden, wenn sie Hilfe bei der Lösung aktueller, unternehmenskritischer Notlagen benötigen. Statt in erster Instanz umgehend deren konkreten Bedürfnissen nachzukommen, bieten viele Dienstleister sofort umfangreiche, auf Beratung ausgelegte Services an. Dies schreckt viele potenzielle Kunden ab, die nach der Lösung ihres/eines dringenden Problems eher bereit zu generellen Beratungsgesprächen wären.

2. Entwicklung der Kundenbeziehung: Die Umfrage zeigt erhebliche Unterschiede bei den Antworten auf die Frage, wie sich die Beziehung zwischen den IT-Dienstleistern und den IT-Abteilungen weiterentwickeln sollte. 64% der IT-Dienstleister würden eine Entwicklung ihrer Kundenbeziehungen in Richtung umfassenderer strategischer Beratung begrüßen und möchten breiteren, vielseitigeren und wissensbasierten Service anbieten. Nur 13% der IT-Abteilungen sind derselben Meinung. 45% von ihnen wünschen sich mehr taktischen und technischen IT-Support, 43% wollen gar keine Veränderung der Geschäftsbeziehung.
Auch bei den befragten deutschen Unternehmen sind 54% mit ihrem aktuellen Service-Modell zufrieden. Dabei ist aber anzumerken, dass bereits die Hälfte der befragten Unternehmen einen 50/50 Mix aus Break-Fix und Managed Services-Dienstleistungen gebucht haben. Nur 1% arbeitet auf einem reinen Break-Fix-Modell, 13% haben eine stärkere Break-Fix- und 17 % eine stärkere Managed Services-Gewichtung, während 19% mit einem reinen Managed Services-Modell arbeiten.

3. Managed Security Services: Auf die Frage, in welchen Punkten die Managed Security-Angebote verbessert werden sollten, wünschten sich die meisten IT-Abteilungen eine verbesserte E-Mail-Sicherheit, verbesserten Internet-Schutz sowie einen verbesserten Anti-Virus-Schutz. IT-Dienstleister hingegen planen, die Sicherheitsberatung zu priorisieren und vermehrt proaktive Systemupdates und Patches anzubieten. Diese Themen stehen auf der Prioritätenliste der befragten IT-Abteilungen ganz unten. Dass Managed Security als proaktiver Schutz letztendlich auch die von den Unternehmen fokussierten Sicherheitsprobleme lösen kann, ist offensichtlich noch nicht erfolgreich kommuniziert bzw. positioniert worden.

4. Kundenunfreundliche Preisstruktur: 76%der IT-Abteilungen würden gerne für das Sicherheitsmanagement eine monatliche, vierteljährliche oder jährliche Gesamtabrechnung bekommen, die alle Kosten ihres angefallenen IT-Sicherheitsbedarfs zusammenfasst – Technologielizenzen und die dazugehörigen Dienstleistungen eingeschlossen. Entsprechend beunruhigend ist, dass 49% der IT-Dienstleister diese Struktur nicht anbieten und jede Technologie oder Serviceleistung einzeln bzw. ad-hoc abrechnen. 66% der Dienstleister beabsichtigen auch nicht, daran etwas innerhalb der nächsten 12 Monate zu ändern.

Auch 55% der befragten deutschen Unternehmen bevorzugen eine Quartalsabrechnung, 18% von ihnen hätten lieber eine monatliche und jährliche Abrechnung. Immerhin 14% der Dienstleister bieten eine quartalsweise Gesamtabrechnung an, aber auch die Einzelabrechnung ist bei vielen Anbietern üblich. Das momentan von deutschen IT-Dienstleistern am häufigsten angebotene Modell, ist die monatliche Abrechnung.

“Bei MAXfocus (von LogicNow) unterstützen wir das Managed Service Provider-Modell. Am meisten schätzen IT-Abteilungen einen proaktiven Support, anstatt Dienstleister erst hinzuzuziehen, wenn ein Problem bereits aufgetreten ist. Für Dienstleister eröffnet dieses Model außerdem viele Potenziale, Kunden zu unterstützen”, erklärt Dr. Alistair Forbes, General Manager von LogicNow. “Allerdings verdeutlicht unsere Global IT Service Providers Harmony-Studie, dass IT-Dienstleister bei der Umsetzung dieses Modells geduldig sein und ihr Timing sorgfältig wählen müssen. Wenn die strategische Beratung zu früh vorangetrieben wird, statt zunächst dringliche Probleme zu lösen, kann dies potenzielle Kunden abschrecken. Daher sollte eine schnelle, zielgerichtete Unterstützung an erster Stelle stehen, um sich so die Möglichkeit eines späteren strategischen Einsatzes zu erarbeiten.”

“Trotz der offensichtlichen Diskrepanzen zeigt die Studie auch positive Ergebnisse”, so Forbes. “Die Marktchancen für Managed Services sind sehr erfolgsversprechend – jedes der befragten Länder zeigte ein reges Interesse am Outsourcing bestimmter IT-Aufgaben sowie eine starke Erfolgsbilanz der Dienstleister beim Abschluss von Managed Services-Vereinbarungen. Ein Problem bleibt das Risiko, eine Geschäftsbeziehung falsch einzuleiten, sodass eine potentiell profitable Partnerschaft nicht umgesetzt werden kann. Glücklicherweise liegt es ganz in der Macht der Dienstleister, dieses Problem zu lösen. Eine bessere Anpassung der Service-Angebote und -positionierung an die Kundenbedürfnisse, kann zu einer besseren Kundenbeziehung und letztendlich auch zu langanhaltenden, profitablen Geschäften führen.”

Den vollständigen Ergebnisreport der Global IT Service Providers Harmony-Studie finden Sie unter: http://wp.logicnow.com/harmony-whitepaper . Auf Wunsch senden wir Ihnen gerne eine deutsche Version des White Papers sowie eine zusätzliche Infografik zu.

Zwei Gegenüberstellungen der Antworten von IT-Abteilungen und IT-Dienstleistern haben wir beigefügt, in der Rangfolge/Häufigkeit ihrer Nennung:

A)

Frage A an IT-Abteilungen: Welches waren die wichtigsten Entscheidungskriterien bei der Wahl eines potentiellen IT-Dienstleisters?
1 Kosteneinsparungen / -vorteile
2 Erfahrung mit Kunden, die eine ähnliche IT-Infrastruktur haben
3 Erfahrungen mit Firmen ähnlicher Unternehmensgröße
4 Eine klare Preisstruktur
5 Bandbreite der Services / Fähigkeiten
6 Die Flexibilität der Preisstruktur
7 Erfahrung in der (vertikalen) Branche des Kunden
8 Die Fähigkeit, Beratung auf CIO-Ebene bereitzustellen

Frage A an IT-Dienstleister: Welche Eigenschaften betonen Sie am stärksten, wenn Sie Ihre Services anbieten (Werbematerial bzw. bei Gesprächen)?
1 Bandbreite der Services / Fähigkeiten
2 Kosteneinsparungen / -vorteile
3 Erfahrung mit Kunden, die eine ähnliche IT-Infrastruktur haben
4 Die Fähigkeit, Beratung auf CIO-Ebene bereitzustellen
5 Eine klare Preisstruktur
6 Erfahrungen mit Firmen ähnlicher Unternehmensgröße
7 Die Flexibilität der Preisstruktur
8 Erfahrung in der (vertikalen) Branche des Kunden

B)

Frage B an IT-Abteilungen: Wie sollte sich das Managed Security Serviceangebot in den nächsten Jahren weiterentwickeln?
1 Verbesserte E-Mail-Sicherheit
2 Verbesserter Internet-Schutz
3 Verbesserter Anti-Virus-Schutz
4 Verbesserte Endpoint Security-Kontrolle
5 Bereitstellen von Schulungs- und Beratungsangeboten für Mitarbeiter, zum Thema “Verhindern von Sicherheitslücken”
6 Sicherheitsberatung
7 Mehr pro-aktives Patching und System-Updates
8 Verbesserte Mobile Device Security (Datenverschlüsselung, Remote-Löschen, Multi-Faktor-Authentifizierung, etc.)

Frage B an IT-Dienstleister: Wie planen Sie, Ihr Managed Security Serviceangebot weiterzuentwickeln/zu erweitern?
1 Sicherheitsberatung
2 Mehr pro-aktives Patching und System-Updates
3 Verbesserter Internet-Schutz
4 Verbesserter Anti-Virus-Schutz
5 Verbesserte Mobile Device Security (Datenverschlüsselung, Remote-Löschen, Multi-Faktor-Authentifizierung, etc.)
6 Verbesserte E-Mail-Sicherheit
7 Verbesserte Endpoint Security-Kontrolle
8 Bereitstellen von Schulungs- und Beratungsangeboten für Mitarbeiter, zum Thema “Verhindern von Sicherheitslücken”

Über MAXfocus
MAXfocus (von LogicNow) ist für die weltweit größte Community zukunftsorientierter Managed Service Provider (MSPs) und Unternehmen aus dem IT-Support die Plattform der Wahl. Die MAXfocus Plattform versetzt MSPs und IT-Support-Unternehmen in die Lage, ihre Kunden mit einem hervorragenden IT-Betrieb und IT-Service Management zu überzeugen. Dazu bietet das Unternehmen eine ganze Bandbreite an maßgeschneiderten Dienstleistungen, die zudem noch die branchenweit geringsten Gesamtbetriebskosten aufweist. MAXfocus bildet das Herzstück einer globalen Community von mehr als 10.000 der weltweit führenden MSPs sowie eines umfangreichen Netzwerks von Partnern und Branchenführern. Dieses Engagements und die Investitionen ermöglichen es MSPs, ihren Kunden Dienstleistungen in den Bereichen Strategie und Beratung anzubieten.

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Neue deutsche 5-Euro-Samlermünze kommt in moderner HighTech-Ausführung

5-Euro-Sammlermünze “Planet Erde” – Münz-Neuheit mit blauem Ring

Neue deutsche 5-Euro-Samlermünze kommt in moderner HighTech-Ausführung

(GFN) Die deutsche Bundesregierung beschlossen, eine 5-Euro-Sammlermünze mit dem Thema “Planet Erde” zu prägen. Die Münze soll drei Bestandteile haben: Zwischen einem äußeren Ring und dem inneren Kern, der sogenannten “Pille”, wird ein blauer Polymerring eingesetzt. Eine weitere Besonderheit: Der Ring wird aus lichtdurchlässigem (“transluzentem”) Kunststoff bestehen. Der Polymerring macht die neue deutsche 5-Euro-Münze zur absoluten Weltneuheit – auch in Sachen Fälschungssicherheit.

Was der neuartige, tiefblaue Ring signalisieren soll, wird durch die Inschrift im ansonsten glatten Münzrand verdeutlicht. In vertiefter Prägung steht hier in zweimaliger Wiederholung “Blauer Planet Erde”.

Zumeist stammt die Gestaltung von Vorder- und Rückseite einer Münze von einem Designer, doch diesmal teilen sich zwei Künstler den Entwurf: Stefan Klaus aus Iserlohn hat die Vorderseite entworfen, die Rückseite mit dem Adler stammt von der Berlinerin Alina Hoyer. Die Jury ermittelte die beiden Gewinner des Wettbewerbs unter strengster Geheimhaltung – offenbar wollte man sicher gehen, dass die weltweite Neuheit im Münzbereich nicht durch vorzeitige Nachahmungen gefährdet wird.

Zur Begründung heißt es aus dem Bundesfinanzministerium: “Der Entwurf besticht durch seine klare Formgebung und der sehr gelungenen Umsetzung des vorgegeben Themas Planet Erde. Im inneren Bereich ist der Planet Erde dargestellt, dessen Kontinente durch eine Verdichtung von Punkten abstrahiert werden. Die geschickte Positionierung der Erdoberfläche unmittelbar an den Polymerring erfüllt zwei Funktionen: Der Planet wird durch den blauen Ring in einer Weise umrandet, dass der Betrachter ihn instinktiv als Atmosphäre der Erde auffasst. Weiterhin stellt der Ring die Verbindung zwischen Erde und Kosmos dar. Die unterschiedlichen Größen der dargestellten Himmelskörper reflektieren die Vielfalt astronomischer Objekte …”

Mit der Ausgabe der Münz-Neuheit werde das aktuelle, auf den klassischen Münzsammler zugeschnittene Produkt-Angebot bereichert. Gleichzeitig solle mit der modernen Münze gerade bei jungen Zielgruppen ein breiteres Interesse an deutschen Sammlermünzen geweckt werden, heißt es weiter.

Das könnte gelingen. Nachdem die Bundesregierung im höherwertigen Gedenkmünzenbereich wieder auf echtes Silber (20-Euro) setzt, rundet diese Münze, die zum Nennwert von fünf Euro ausgegeben wird, das Spektrum nach unten ab. Wohlgemerkt nur preislich. Denn die neue Prägetechnik könnte in der Tat nicht nur gestandene Münzensammler interessieren, sondern weitere und jüngere Zielgruppen für den Sammlermarkt erschließen.

Ob die Münze künftig als Serie erscheinen wird, war kurzfristig nicht in Erfahrung zu bringen, doch scheinen die Vorzeichen günstig. Denn der lichtdurchlässige Polymerring ist auch in anderen Farben denkbar und erschließt damit eine große Themenvielfalt, die sich als Sammelreihe gut machen würde.

Nicht zuletzt ist eine solche Münze auch ein “Statement” der Münzprägestätten am HighTech-Standort Deutschland. Die Münze wurde in einer Arbeitsgruppe entwickelt, in der u. a. die Staatlichen Münzen Baden-Württemberg, das Bayerische Hauptmünzamt, die Deutsche Bundesbank, die Prägetechnik-Industrie und die TH Aachen vertreten waren. Das Ergebnis so viel geballten Fachwissens ist nicht nur eine Münze, die durch den Polymerring getalterisch neue Welten eröffnet, sondern auch ein wesentlicher Beitrag zur Sicherheitstechnik ist. Denn in Bezug auf Fälschungssicherheit könnten Münzen, die mit einem solchen “Sicherheitsring” ausgestattet sind, mit den heute üblichen Banknoten gleichziehen.

Die neue 5-Euro-Münze “Blauer Planet Erde” wird im ersten Halbjahr 2016 ausgegeben.
Die Wertseite zeigt einen Adler, den Schriftzug “Bundesrepublik Deutschland”, Wertziffer und Wertbezeichnung, die Jahreszahl 2016, die zwölf Europasterne sowie – je nach Prägestätte – das Münzzeichen “A” (Berlin), “D” (München), “F” (Stuttgart), “G” (Karlsruhe) oder “J” (Hamburg).

Die Münze soll in den beiden Prägequalitäten Stempelglanz und Spiegelglanz hergestellt werden und ein Gewicht von 9 g aufweisen. Auflagen sind noch nicht bekannt.
GFN/Christof Krüger

Weitere Infos unter:
www.muenzensammeln.de

Bildquelle: © Staatliche Münzen Baden-Württemberg/BADVV

Zweck der GFN e. V. ist die Förderung der Numismatik. Der Verein will auf allgemein verständliche Weise die Kenntnisse der Bevölkerung über die Numismatik vertiefen. Diese Ziele sollen erreicht werden durch Veröffentlichungen in Presse, Rundfunk, Fernsehen und allen sonst geeigneten Medien, Herausgabe eigener Schriften, Ausstellungen, Seminare, Vorträge und Informationsveranstaltungen jeder geeigneten Art.

Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

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FineArtReisen Themenplan August 2015 – Westaustralien

FineArtReisen Themenplan August 2015 - Westaustralien

Mit der Veröffentlichung des Themenplans für August 2015 bietet die Online-Reisezeitung FineArtReisen interessierten Reisejournalisten und Reisefotografen an, Themenvorschläge für Reportagen im Rahmen des Monatsthemas “Westaustralien” einzureichen. Das Reiseziel Westaustralien wird im August 2015 als Monatsthema in die Online-Reisezeitung FineArtReisen aufgenommen. Wie bei allen Beiträgen in der Online-Reisezeitung FineArtReisen bleiben auch die Beiträge zu Westaustralien dauerhaft erhalten und werden kontinuierlich um aktuelle Reiseinformationen erweitert.

Interessierte Journalisten bitten wir ihre Vorschläge unter Beachtung der hierfür unter http://fineartreisen.de/html/20150208_141288.php hinterlegten Informationen an die für diesen Zweck etablierte eMail-Adresse journalisten@fineartreisen.de zu senden. Dieser Journalisteninformation sind ferner die Honorar- und Lizenzregelungen zu entnehmen. Einsendungen, die nicht mit diesem verbindlichen Prozess sowie den Anforderungen für Texte und Fotomaterial konform gehen, können aus redaktionstechnischen sowie rechtlichen Gründen leider nicht berücksichtigt werden.

FineArtReisen, die Reisezeitung im Internet, publiziert aktuelle Nachrichten aus der Tourismusbranche, regionenspezifische Reiseinformationen sowie Reisereportagen aus aller Welt. Die Schwerpunkte der Reisereportagen von FineArtReisen beschäftigen sich – frei nach dem Leitsatz “Reisen mit Genuss” – mit kulinarischen und kulturellen Themen. Die Beiträge sind spannend erzählt und weisen zudem eine außerordentlich gute Bebilderung auf. Reisereportagen in der Online-Reisezeitung FineArtReisen spiegeln Authentizität sowie die Begeisterung des Autors für die bereiste Region wider. Demnach sind “Best-Of”-Stories, Hotelbeschreibungen oder umgearbeitete Pressemeldungen als Reisereportagethemen ungeeignet. Der eingereichte Text und das dem Thema zugehörige Bildmaterial sollen zusammen ein in sich stimmiges Gesamtbild repräsentieren. Daher ist es erforderlich, dass Text und Fotos zum selben Zeitpunkt recherchiert bzw. produziert wurden.

Journalisten, die sich in diesem Sinne der Interpretation dem Reiseziel “Westaustralien” verbunden fühlen und einen Artikel im Rahmen des Monatsthemas August 2015 publizieren möchten, bitten wir, ihren Themenvorschlag bis spätestens 15.06.2015 bei FineArtReisen einzureichen.

FineArtReisen bittet, aktuell AUSSCHLIESSLICH Beiträge für das Monatsthema August 2015 “Westaustralien” anzubieten. Zu den zukünftigen Themen, die aus der Übersicht entnommen werden können, erfolgt der Aufruf zu einem späteren Zeitpunkt.

Die nächsten Themen von FineArtReisen sind wie folgt im vorläufigen Plan:

Allgäu – September 2015
Mecklenburgische Seenplatte – Oktober 2015
Lappland – November 2015
Flims Laax (Graubünden) – Dezember 2015
San Sebastian (Spanien) / Breslau (Polen) – Januar 2016
Französische Atlantikküste – Februar 2016
Uckermark – März 2016
Rhön – April 2016
Rheinland – Mai 2016
Bodensee – Juni 2016
Münsterland – Juli 2016
Toskana – August 2016

Über FineArtReisen – die Reisezeitung im Internet
FineArtReisen.de, herausgegeben von armini foto & medien verlag in Planegg bei München, ist ein innovatives und einzigartiges Zeitungsprojekt im Internet, das aktuelle Veranstaltungshinweise, Nachrichten und Angebote aus der Reisebranche sowie spannende Reisereportagen aus aller Welt präsentiert, die verschiedenste touristische, kulinarische und kulturelle Themen abdecken. Die Redaktion wählt für die Leser von FineArtReisen gezielt nachhaltig nützliche Reiseinformationen aus. Darüber hinaus werden literarische Neuerscheinungen aus den Themenspektrum Reise, Fotografie, Kulinarik sowie Kunst und Kultur vorgestellt. Mit ihrer sehr hohen Informationsdichte und der täglichen Aktualisierung erzielt die Online-Reisezeitung eine große Reichweite. Jeder veröffentlichte Beitrag ist zu jeder Zeit über das FineArtReisen CMS abrufbar. Zeitlich weiter zurückliegende Beiträge werden Jahre später noch recherchiert und gelesen.

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82152 Planegg bei München
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Eurojackpot: Auf jeden Fall beim Original um den Doppeljackpot von insgesamt 112 Millionen Euro spielen

Sicher spielen beim Original!

(NL/9105501607) Hannover. Die riesige, in Deutschland bisher einmalige Gewinnsumme von insgesamt 112 Millionen Euro in den ersten beiden Gewinnklassen sorgt bei der Lotterie Eurojackpot für einen Ansturm auf die Verkaufsstellen in ganz Europa und auch auf die Internet-Portale. Wer im Internet auf Jackpot-Jagd gehen möchte, sollte bequem über www.lotto.de zu den regionalen Spielangeboten der staatlichen Landeslotteriegesellschaften gelangen oder gleich unter www.lotto-niedersachsen.de auf jeden Fall beim Original spielen.

Hannover. Die riesige, in Deutschland bisher einmalige Gewinnsumme von insgesamt 112 Millionen Euro in den ersten beiden Gewinnklassen sorgt bei der Lotterie Eurojackpot für einen Ansturm auf die Verkaufsstellen in ganz Europa und auch auf die Internet-Portale.

90 Millionen Euro warten allein in der ersten Gewinnklasse bei der Ziehung am kommenden Freitag darauf, abgeräumt zu werden. Dazu liegen im Jackpot der zweiten Gewinnklasse gleich weitere rund 22 Millionen Euro, bei einer Gewinnchance von 1 zu rund 6 Mio. und einem Spieleinsatz von 2 Euro pro Tippfeld.

Wer bei LOTTO Niedersachsen seinen Tipp abgibt, kann sicher sein, dass er seinen möglichen Gewinn ausgezahlt bekommt. Das gilt natürlich auch für alle Internet-Mitspieler in Niedersachsen unter www.lotto-niedersachsen.de.

Wer im Internet auf Jackpot-Jagd gehen möchte, sollte bequem über www.lotto.de zu den regionalen Spielangeboten der staatlichen Landeslotteriegesellschaften gelangen oder gleich unter www.lotto-niedersachsen.de auf jeden Fall beim Original spielen.

LOTTO-Geschäftsführer Sven Osthoff: Im Lotteriebereich wird der deutsche Markt zunehmend durch ausländische Zweitlotterieanbieter über den Vertriebsweg Internet angegriffen. Hierbei handelt es sich um Trittbrettfahrer, da nur eine Wette auf unsere Lotterie abgegeben wird und die Spieleinsätze nicht an die jeweiligen Landeslotteriegesellschaften weitergeleitet werden. Sie beteiligen sich also nicht am Jackpot, versprechen aber dessen Ausschüttung!

Ich habe erhebliche Zweifel, ob Zweitlotterieanbieter wie lottoland.com oder tipp24.com, die ohne hiesige Erlaubnis sogenannte Zweitlotterien oder Graumarktlotterien anbieten, überhaupt gegen derart hohe Jackpots versichert sind. Wer weiß, ob man bei diesen Anbietern auch seinen erzielten Jackpotgewinn bekommt?

Laut Professor Tilman Becker, Leiter der Forschungsstelle Glücksspiel an der Universität Hohenheim, stecken hinter allen Glücksspiel-Seiten mit der Adresse .com illegale Angebote. So stuft Becker zum Beispiel die von Malta aus betriebene Seite lottoland.com als verboten ein. Hierzu zählt unseres Erachtens auch die Seite tipp24.com.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Kontakt
Toto-Lotto Niedersachsen GmbH
Herbert John
Am TÜV 2
30519 Hannover
0511 8402264
presse@lotto-niedersachsen.de
http://www.lotto-niedersachsen.de

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Flexibly combine kids and career: part-time solutions at SKIDATA

Appreciation for working moms

Flexibly combine kids and career: part-time solutions at SKIDATA

At SKIDATA, working mothers can look forward to appreciation not just once a year on Mother”s Day. This Salzburg company headquartered in Grödig allows women who want to have both children and a career to enjoy a stress-free combination of family and work. They get support when starting work again after maternity leave – flexible work models and understanding of the unique challenge of doing a great job both at work and as a mother.

Return to work without obstacles

For Karin, SKIDATA employee since 1992, the combination of having children and a career works very smoothly. Her successful results are clear: she is the mother of two nearly adult children and team leader of Technical Documentation since the beginning of the year. After three years of maternity leave, starting work again with 15 hours per week and flexible time management was a huge relief. After all, kids don”t conform to parents” working times. But SKIDATA fully understands: “I always had the feeling that it is clear to my colleagues and superiors that I arrange my working hours in order to fulfill my duties as a mom,” says Karin. Currently Karin is using the benefits of slightly reduced working hours but primarily wants to concentrate on her work again.

Despite her break from working, Karin never lost the connection to SKIDATA: “I was always invited to Christmas parties and also kept in close contact with my colleagues during my three-year maternity leave.”

SKIDATA celebrates Mother”s Day

In honor of Mother”s Day, SKIDATA invited mothers in the company to a small event: our colleagues enjoyed a wonderful afternoon with plenty of opportunities to talk with each other and company updates for mothers on maternity leave. This way, neither contact with your team nor contact with the job is lost. Children were also warmly welcomed to our Mother”s Day celebration and had plenty of fun designing their own ski tickets.

You can find job openings in various departments at SKIDATA here: http://www.skidata.com/en/career/open-positions.html

SKIDATA is an international leader in the field of access solutions and their management. Almost 10,000 SKIDATA installations worldwide in ski resorts, shopping centers, major airports, municipalities, sports stadiums, trade shows, and amusement parks provide secure and reliable access and entry control for people and vehicles. SKIDATA places great value in providing solutions that are intuitive, easy to use, and secure. The integrated concepts of SKIDATA solutions help clients optimize performance and maximize profits. SKIDATA Group (www.skidata.com) belongs to the publicly traded Swiss Kudelski Group (www.nagra.com), a leading provider of digital security solutions.

Kontakt
SKIDATA AG
Mag. Belkis Etz
Untersbergstraße 40
5083 Grödig/Salzburg
+43 6246 888-0
jobs@skidata.com
http://www.skidata.com/karriere

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Langes Leben auf Rezept

Genusskochbuch verführt
zu gesunder Ernährung

Langes Leben auf Rezept

Gesundheitsforscher Marcus Lauk und Sternekoch Anton Schmaus veröffentlichen am
14. Mai 2015 das Steinalt & Kerngesund-Kochbuch mit Rezepten für ein langes,
gesundes Leben. Auf der Zutatenliste stehen ausschließlich traditionelle Lebensmittel.

Die Idee zum Kochbuch entstand während einer zweijährigen Reise um die Welt, bei der Marcus Lauk die Lebensgewohnheiten der ältesten Menschen der Erde studierte.

Er besuchte vier Zentren des langen Lebens, deren Bewohner laut Statistik deutlich älter werden als der Rest der Weltbevölkerung. Hierzu zählen die kalifornische Kleinstadt Loma Linda, die griechische Insel Ikaria, die Bergdörfer Sardiniens sowie Okinawa, die Hauptinsel der
gleichnamigen japanischen Inselgruppe.

Seit er nach Deutschland zurückgekehrt ist, widmet sich Marcus Lauk der Frage, wie auch wir vom Wissen der Menschen in den Langlebigkeitszonen profitieren können. Seine Antwort ist das Steinalt und Kerngesund-Kochbuch, das er gemeinsam mit dem bayerischen Sternekoch Anton Schmaus verfasst hat. Vom Veganer bis zum Fleischesser findet darin jeder eine Vielzahl von originellen und schmackhaften Rezepten, die helfen, bis ins hohe Alter körperlich und geistig gesund zu bleiben. Das Besondere an diesem Kochbuch: Die verwendeten Zutaten müssen über eine möglichst lange Tradition verfügen. Denn bei allem,was schon seit Generationen auf dem menschlichen Speiseplan steht, können wir davon ausgehen, dass es gesundheitlich unbedenklich ist. Lauk spricht deshalb von Überlebensmitteln,
die uns überleben lassen. Sie begegnen uns in allen Kulturen, rund um den
Erdball.

Mit ihrem Kochbuch schöpfen Marcus Lauk und Anton Schmaus großzügig aus diesem
Angebot an exotischen und heimischen Überlebensmitteln. Das Ergebnis ist eine kulinarische
Weltreise, die einlädt, Genuss neu zu entdecken.

MARCUS LAUK | der gesundheitsphilosoph® | weltreisender Gesundheitsforscher | Autor | Redner

Wie können wir 100 Jahre gesund und erfüllt leben? Um das herauszufinden, begab sich Gesundheitsforscher Marcus Lauk auf die Reise zu den 100-Jährigen dieser Welt. Zurück kam er mit einem Koffer voller spannender Erkenntnisse, die er in seinem Buch “Steinalt & Kerngesund” zusammenfasst. Marcus Lauk lehrt an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement am Olympiastützpunkt in Saarbrücken. Der Gesundheitsphilosoph ist nicht nur als gefragter Redner auf internationalen Bühnen zu Hause, sondern ist darüber hinaus auch regelmäßig als Experte in Funk und Fernsehen zu Gast. Mehr Informationen zu Marcus Lauk und seinen Büchern unter: www.marcus-lauk.de

Kontakt
MARCUS LAUK | der gesundheitsphilosoph®
Marcus Lauk
Helenenwallstr. 15
50679 Köln
0221-54814845
presse@marcus-lauk.de
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Der rätselhafte Spinosaurus

Taschenbuch des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst

Der rätselhafte Spinosaurus

München / Nürnberg – Eine falsche Antwort bekommt man oft, wenn die Frage nach dem größten Raub-Dinosaurier des Erdmittelalters gestellt wird. Rekordhalter ist nämlich nicht der vor allem bei Kindern sehr populäre Tyrannosaurus rex (König der Tyrannen-Echsen), sondern Spinosaurus aegyptiacus (ägyptische Dorn-Echse). Während Tyrannosaurus rex nur eine Länge bis zu 13 Metern erreichte, maß Spinosaurus aegyptiacus von der Kopf- bis zur Schwanzspitze maximal 18 Meter.

Der tatsächliche Rekordhalter unter den Raub-Dinosauriern wird in dem 238seitigen Taschenbuch „Der rätselhafte Spinosaurus“ (GRIN-Verlag, München) des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst in Wort und Bild vorgestellt. Dieser Neuerscheinung zufolge hatte der bis zu 18 Meter lange Spinosaurus ein Lebendgewicht von schätzungsweise zwei Tonnen, was zwei Afrikanischen Elefanten entspricht, einen 1,75 Meter langen Schädel und ein 1,70 Meter hohes Rückensegel, über dessen Funktion die Gelehrten noch heute spekulieren.

Merkmale des Schädels, Halses, Körpers und der Beine deuten darauf hin, dass Spinosaurus ein ungewöhnlicher Raub-Dinosaurier gewesen ist. Er lebte sowohl an Land als auch im Wasser und gilt als Fischjäger. Existiert hat er in der Kreidezeit vor etwa 113 bis 94 Millionen Jahren in Nordafrika.

Die ersten fossilen Reste von Spinosaurus sind in der Bahariyya-Oase in der ägyptischen Sahara entdeckt worden. Der dortige Fundort war eines der Ziele während der dritten Ägypten-Expedition im Winter 1910/1911 des Paläontologen Ernst Stromer von Reichenbach (1871-1952) aus München gewesen. Statt erhoffter Fossilien früher Säugetiere stieß er dort auf Reste der ersten Dinosaurier in Ägypten.

Nach der Abreise des Münchener Paläontologen führte der österreichische Fossiliensammler Richard Markgraf (1869-1916) im Auftrag von Stromer in der Bahariyya-Oase bis 1914 weitere Grabungen durch. Die dabei geborgenen Dinosaurier-Reste schickte Markgraf an Stromer. Wegen politischer Spannungen zwischen Deutschland und Österreich einerseits mit Großbritannien andererseits vor dem Ersten Weltkrieg traf die 1914 geplante Sendung mit zwölf Kisten erst 1922 bei Stromer in München ein.

Von 1915 bis 1934 machte Stromer insgesamt vier bis dahin unbekannte Dinosaurier-Gattungen aus Ägypten bekannt. 1915 beschrieb er erstmals Spinosaurus, 1931 Carcharodontosaurus (Haizahn-Echse), 1932 Aegyptosaurus (Ägyptische Echse) und 1934 Bahariasaurus (Echse aus Bahariyya). Bereits 1914 publizierte er das bis zu 10 Meter lange Krokodil Stomatosuchus aus der Bahariyya-Oase.

Zu Lebzeiten der von Stromer untersuchten Dinosaurier aus Ägypten war das Gebiet der heutigen Wüste Sahara noch eine fruchtbare Wattlandschaft mit Mangrovenwäldern und Flüssen gewesen. In diesen Flüssen schwammen riesige Fische, die Spinosaurus jagte und fraß.

Ernst Stromer von Reichenbach war ein bayerischer Adliger und einer der Söhne des Freiherrn Karl Otto Stromer von Reichenbach, der von 1867 bis zu seinem Tod 1891 das Amt des „Ersten Bürgermeisters“ in Nürnberg bekleidete. Im Mittelalter hatten sich die Stromer als Patrizier, Handelsherren, Historiker, Erfinder und Bauherren in Nürnberg hervorgetan.

Die von Stromer aus Ägypten beschriebenen Dinosaurier wurden im Zweiten Weltkrieg bei einem britischen Luftangriff auf München in der Nacht vom 24. zum 25. April 1944 zerstört. Der Direktor des Museums, in dem diese wissenschaftlich wertvollen Funde aufbewahrt wurden, hatte den Wunsch von Stromer, diese Dinosaurier an einen geschützten Ort zu bringen, missachtet.

Während des Zweiten Weltkrieges verlor Stromer zwei seiner drei Söhne und durch Luftangriffe auf München fünf Mal seine Wohnung. Ab 1944 wohnte er im Schloss Grünsberg bei Altdorf unweit von Nürnberg, das der Familie Stromer seit 1754 gehörte.

Ernst Stromer, wie er sich selbst bescheiden oft nannte, starb 1952 im Alter von 81 Jahren in Erlangen. Sein Grab befindet sich noch heute auf dem Nürnberger Johannisfriedhof, wo auch der Maler Albrecht Dürer und andere Berühmtheiten ihre letzte Ruhe fanden.

Bestellung des E-Books oder gedruckten Taschenbuches „Der rätselhafte Spinosaurus“ bei:
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Der Wiesbadener Journalist und Wissenschaftsautor Ernst Probst hat von 1986 bis heute rund 300 Bücher, Taschenbücher und Broschüren sowie mehr als 300 E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie, Zoologie, Kryptozoologie, Archäologie, Geschichte, Luftfahrt sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.

Werke von Ernst Probst über Paläontologie (Auswahl): Deutschland in der Urzeit, Rekorde der Urzeit (1992), Rekorde der Urzeit. Landschaften, Pflanzen und Tiere (2008), Dinosaurier in Deutschland (1993 zusammen mit Raymund Windolf), Archaeopteryx. Die Urvögel aus Bayern, Dinosaurier in Deutschland. Von Compsognathus bis zu Stenopelix (2010), Dinosaurier in Baden-Württemberg, Dinosaurier in Bayern, Dinosaurier in Niedersachsen, Dinosaurier von A bis K, Dinosaurier von L bis Z, Raub-Dinosaurier von A bis Z, Deutschland im Eiszeitalter, Der Ur-Rhein, Als Mainz noch nicht am Rhein lag, Der Rhein-Elefant, Krallentiere am Ur-Rhein, Menschenaffen am Ur-Rhein, Säbelzahntiger am Ur-Rhein, Das Dinotherium-Museum in Eppelsheim (zusammen mit Dr. Jens Lorenz Franzen und Heiner Roos), Höhlenlöwen, Der Höhlenlöwe, Der Mosbacher Löwe, Säbelzahnkatzen, Die Dolchzahnkatze Megantereon, Die Dolchzahnkatze Smilodon, Die Säbelzahnkatze Homotherium, Die Säbelzahnkatze Machairodus, Der Europäische Jaguar, Eiszeitliche Geparde in Deutschland, Eiszeitliche Leoparden in Deutschland, Eiszeitliche Raubkatzen in Deutschland, Der Amerikanische Höhlenlöwe, Der Ostsibirische Höhlenlöwe, Löwenfunde in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Der Höhlenbär, Johann Jakob Kaup. Der große Naturforscher aus Darmstadt, Das Mammut (Mit Zeichnungen von Shuhei Tamura), Tiere der Urwelt. Leben und Werk des Berliner Malers Heinrich Harder, Aepyornis. Der Vogel, der die größten Eier legte, Argentavis. Der größte fliegende Vogel, Brontornis. Riesenvögel in Argentinien, Dinornis. Der größte Vogel aller Zeiten, Dromornis. Der schwerste Vogel aller Zeiten, Harpagornis. Der größte Greifvogel der Neuzeit, Hesperornis. Der große Vogel des Westens, Pelagornis. Der größte Meeresvogel, Phorusrhacos. Der riesige Terrorvogel, Tiere der Urzeit. Rekorde von Insekten, Fischen, Amphibien, Reptilien, Vögeln und Säugetieren, 30 Tiere der Urwelt. Bilder von F. John, Der rätselhafte Spinosaurus. Leben und Werk des Forschers Ernst Stromer von Reichenbach

Der Wiesbadener Journalist und Wissenschaftsautor Ernst Probst hat von 1986 bis heute rund 300 Bücher, Taschenbücher und Broschüren sowie mehr als 300 E-Books veröffentlicht. Er schrieb vor allem populärwissenschaftliche Werke aus den Themenbereichen Paläontologie, Zoologie, Kryptozoologie, Archäologie, Geschichte, Luftfahrt sowie Biografien über berühmte Frauen und Männer.

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Auszeichnung für 25 Jahre Dentaltechnik Sinnott

Auszeichnung für 25 Jahre Dentaltechnik Sinnott

Osnabrück, 12.05.2015
Die Dentaltechnik Sinnott GmbH feiert im Juni 2015 ihr 25-jähriges Jubiläum. Zu Beginn des Jahres hat das Dentallabor aus Osnabrück dafür von der Zahntechniker-Innung das Ehrenzeichen in Gold erhalten.

Bereits ein Vierteljahrhundert ist seit der Grundsteinlegung vergangen, in dem sich die Dentaltechnik Sinnott GmbH aus Osnabrück als feste Institution für regionale und überregionale Zahnarztpraxen etabliert hat. Ein guter Grund zu feiern.

Nach Übernahme des Dentallabors Bartke 1990 gründet Michael Sinnott noch im selben Jahr gemeinsam mit seiner Frau Elvira Sinnott die Dentaltechnik Michael Sinnott GmbH. Aufgrund ständig steigender Mitarbeiterzahlen folgt 1997 der Umzug in ein größeres Gebäude in der Lortzingsstraße in Osnabrück, wo das Unternehmen noch heute ansässig ist und im Juni auf 25 Jahre Unternehmensgeschichte zurückblickt. Zum Jubiläum hat das Unternehmen nun von der Zahntechniker-Innung Niedersachsen-Bremen das Ehrenzeichen in Gold in Anerkennung der Verdienste um das Zahntechniker-Handwerk erhalten.

“Wir sind stolz auf unsere Leistungen und dankbar für das langjährige Vertrauen unserer Partnerpraxen. Unser Ziel ist es, dafür zu sorgen, dass dies auch in Zukunft immer so bleibt”, so Elvira Sinnott, Geschäftsführerin bei Sinnott.

Gefeiert wird natürlich auch: Im Juni soll der Geburtstag zusammen mit rund 250 geladenen Gästen begangen werden. Mitarbeiter, Freunde, Kollegen und Wegbegleiter stoßen gemeinsam auf 25 Jahre Dentaltechnik Sinnott GmbH an.

Weitere Informationen zu Sinnott Dentaltechnik finden Sie auf www.dental-sinnott.de.

Die Dentaltechnik Sinnott GmbH aus Osnabrück steht seit über 25 Jahren für modernste Zahntechnik und qualitativ hochwertigste Produkte. Dafür sorgen täglich rund 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in enger Zusammenarbeit mit den Partnerpraxen. Als leistungsstarkes Dentallabor deckt Sinnott nahezu alle Bereiche der modernen Dentaltechnik ab.

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Kinder und Karriere flexibel verbinden: Teilzeitlösungen bei SKIDATA

Wertschätzung für “Working Moms”

Kinder und Karriere flexibel verbinden: Teilzeitlösungen bei SKIDATA

Berufstätige Mütter dürfen sich bei SKIDATA nicht nur einmal im Jahr zum Muttertag über Wertschätzung freuen. Das Salzburger Unternehmen mit Sitz in Grödig ermöglicht Frauen, die Kinder und Arbeit miteinander vereinbaren wollen, eine stressfreie Kombination von Familie und Beruf. Beim Wiedereinstieg nach der Karenz gibt es Unterstützung – flexible Arbeitszeitmodelle und Verständnis für die besondere Herausforderung, als Mutter und Mitarbeiterin einen guten Job zu machen.

Wiedereinstieg ohne Hindernisse

Die Kombination Kinder und Karriere hat bei Karin, die seit 1992 bei SKIDATA arbeitet, reibungslos funktioniert. Karins Bilanz kann sich sehen lassen: zwei fast erwachsene Kinder und seit Anfang dieses Jahres Teamleiterin Technische Dokumentation. Nach drei Jahren Karenzpause war der Wiedereinstieg mit 15 Stunden pro Woche und flexibler Zeiteinteilung eine große Erleichterung. Schließlich richten sich Kinder nicht nach den Arbeitszeiten der Eltern. Dafür herrscht bei SKIDATA vollstes Verständnis: “Ich hatte immer das Gefühl, dass es für meine Kollegen und meinen Vorgesetzen selbstverständlich ist, dass ich meine Stunden flexibel einteile, um meinen Mutterpflichten nachzukommen”, meint Karin. Aktuell nutzt Karin noch die Vorteile einer leicht reduzierten Arbeitszeit, will sich aber nun wieder in erster Linie auf den Beruf konzentrieren.

Trotz Auszeit hat Karin nie den Anschluss zu SKIDATA verloren: “Zur Weihnachtsfeier war ich eingeladen und auch privat habe ich während meiner dreijährigen Karenzzeit zu einigen Kollegen Kontakt gehalten.”

SKIDATA feiert Muttertag

Zum Muttertag hat SKIDATA die Mütter im Unternehmen zu einem kleinen Event eingeladen: Die Kolleginnen verbrachten einen schönen Nachmittag mit viel Gelegenheit für Austausch untereinander und Unternehmens-Updates für die Mütter in Karenz. So geht weder der Kontakt zum Team, noch der Kontakt zum Job während der Auszeit verloren. Auch der Nachwuchs war auf der Muttertags-Feier herzlich willkommen und hatte beim Erstellen eigener Skitickets viel Spaß.

Offene Positionen in verschiedenen Unternehmensbereichen bei SKIDATA finden Sie unter: http://www.skidata.com/ueber-skidata/karriere/bereiche-und-stellen.html

SKIDATA ist ein international führendes Unternehmen im Bereich Zutrittslösungen und deren Management. Weltweit sorgen fast 10000 SKIDATA Installationen in Skiresorts, Einkaufszentren, Großflughäfen, Kommunen, Sportstadien, Fachmessen und Vergnügungsparks für die sichere und zuverlässige Zutritts- bzw. Zufahrtskontrolle von Personen und Fahrzeugen. SKIDATA legt großen Wert auf Lösungen, die intuitiv, einfach zu bedienen und sicher sind. Mit ganzheitlichen Konzepten trägt SKIDATA gezielt zur Leistungsoptimierung und Gewinnmaximierung der Kunden bei. Die SKIDATA Gruppe (www.skidata.com) gehört zur börsennotierten Schweizer Kudelski Gruppe (www.nagra.com), einem führenden Anbieter von digitalen Sicherheitslösungen.

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Untersbergstraße 40
5083 Grödig bei Salzburg
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Weinert

Die Berliner Werbeagentur Weinert & Partner hat für den Helene-Weigel-Platz in Berlin Marzahn eine Landmarke und ein Leitsystem entwickelt und erste Komponenten umgesetzt

Weinert & Partner sorgt für Orientierung

Am 6. Mai 2015 weihte der Bezirksstadtrat für Wirtschaft und Stadtentwicklung von Marzahn- Hellersdorf Christian Gräff ein Leitsystem für den Helene-Weigel-Platz ein. Die Installation des Leitsystems ist eine von verschiedenen Aktivitäten zur Aufwertung des Ortsteilzentrums, die 2012 unter Federführung der Zukunftsagentur Helene-Weigel-Platz des Bezirksamtes Marzahn-Hellersdorf von Berlin gestartet wurde.

Ziel des neuen Leitsystems ist es, die Orientierung innerhalb des Ortsteilzentrums zu verbessern, über Einzelhandels- und Dienstleistungsangebote sowie über soziale, kulturelle, Sport- und Gesundheitseinrichtungen zu informieren und die Identität der Anwohner mit ihrem Wohnstandort zu erhöhen.

Der Auftrag wurden Ende 2013 ausgeschrieben. Weinert & Partner gewann den Bieterwettbewerb mit einem Kommunikations- und Gestaltungskonzept, das auf einer gründlichen Analyse des Ist-Zustandes beruhte. Die Designer entwarfen ein auf Wesentliches reduziertes, dabei aber hochwertiges Orientierungssystem, das sich deutlich von der bereits vorhandenen kommerziellen Beschilderung absetzt. Neben Orientierungstafeln an den Platzeingängen beinhaltete der Entwurf ein zentrales Element in der Funktion einer Landmarke.

Die Agentur erarbeitete auch das Realisierungskonzept, das wie vom Auftraggeber gefordert, eine schrittweise Umsetzung des Gesamtsystems vorsieht, und übernahm die Koordination der Bauplanung, Produktion und Installation der massiven Edelstahlpylone.

Anfang Mai konnten die ersten beiden Elemente planmäßig fertiggestellt werden: ein Pylon mit Orientierungstafel am Ausgang des Fußgängertunnels auf der Ostseite des Platzes und das zentrale Element: eine sechs Meter hohe Stele vor dem Alten Rathaus Marzahn. Die Landmarke trägt weithin sichtbar das ebenfalls von Weinert & Partner entwickelte Logo des Platzes – dreidimensional ausgelegt und beweglich angebracht. Integriert ist neben dem Orientierungsplan eine Uhr, was dem Wunsch vieler Bürger entspricht.

Für die Werbeagentur Weinert & Partner war das Projekt eine interessante Herausforderung. “Überlicherweise finden sich die Resultate unserer Arbeit zweidimensional auf Papier oder in der Netzwelt wieder”, resümiert Geschäftsführer János Weinert. “Das Ungewöhnliche an dieser Aufgabe ist, eine Gestaltung dreidimensional und nahezu skulptural in den öffentlichen Raum umzusetzen und das Ergebnis dann übermannshoch vor sich zu sehen.”

Weinert & Partner, 1990 gegründet, zeichnet sich durch außergewöhnliches Design, Konzeptions- und Kampagnenstärke aus. Innovative Ideen, Brands und Produkte entstehen in Kooperationen mit interdisziplinären Spezialisten, Künstlern und Querdenkern. Zu den namhaften Kunden der Agentur gehören MAN und die Allianz Versicherung-AG.

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