51 Staaten sagen Steuerhinterziehung den Kampf an – Ausweg Selbstanzeige

51 Staaten sagen Steuerhinterziehung den Kampf an – Ausweg Selbstanzeige

51 Staaten sagen Steuerhinterziehung den Kampf an – Ausweg Selbstanzeige
GRP Rainer LLP

http://www.grprainer.com/Selbstanzeige.html Das Bankgeheimnis dürfte bald Geschichte sein und die Luft für Steuersünder immer dünner werden. In Berlin unterzeichneten 51 Staaten ein Steuerabkommen zum automatischen Informationsaustausch.

GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart führen aus: Durch das internationale Steuerabkommen wird es künftig immer schwieriger, dem Fiskus Steuern vorzuenthalten und Schwarzgeld auf Bankkonten im Ausland zu deponieren. 51 Staaten haben das Steuerabkommen zum automatischen Informationsaustausch in Berlin unterzeichnet. Das Bankgeheimnis dürfte damit bald endgültig Geschichte sein.

Zu den Unterzeichnern gehören nicht nur die 28 Staaten der Europäischen Union, sondern auch ehemalige Steueroasen wie Liechtenstein oder Singapur. Die Schweiz und noch viele weitere Staaten wollen sich künftig auch beteiligen oder das Abkommen unterzeichnen. In den meisten Staaten fällt der Startschuss für den automatischen Informationsaustausch 2017.

Durch die Unterzeichnung des Abkommens könnte die Zahl der Selbstanzeigen noch weiter steigen. Denn die Selbstanzeige bietet für Steuerhinterzieher die Möglichkeit, in die Steuerehrlichkeit zurückzukehren. Dafür muss sie zunächst rechtzeitig gestellt werden, d.h. bevor die Behörden entsprechende Ermittlungen aufgenommen haben. Das dürfte beim automatischen Informationsaustausch immer schneller geschehen. Darüber hinaus muss die Selbstanzeige vollständig sein. Das bedeutet, dass alle steuerrelevanten der vergangenen fünf Jahre dem Finanzamt gemeldet werden müssen. Ab 2015 gilt dies wahrscheinlich sogar für die zurückliegenden zehn Jahre.

Da schon kleine Fehler die Wirkung der Selbstanzeige verhindern können, sollte sie nicht im Alleingang oder mit Hilfe vorgefertigter Musterformulare verfasst werden. Denn jeder Fall liegt anders und muss entsprechend individuell gewürdigt werden. Ratsamer ist es, im Steuerrecht erfahrene Rechtsanwälte und Steuerberater hinzuziehen, die die Selbstanzeige so verfassen können, dass sie ihre Wirkung entfaltet und keine Verurteilung wegen Steuerhinterziehung droht.

Ab dem 1. Januar 2015 gelten voraussichtlich wesentlich strengere Regeln für die Selbstanzeige. Sie soll nur noch dann komplett straffrei sein, wenn die Summe der hinterzogenen Steuern 25.000 Euro nicht überschreitet. Bisher liegt diese Grenze noch bei 50.000 Euro. Bei höheren Beträgen werden nach der Höhe der Hinterziehungssumme gestaffelte Strafzuschläge fällig.

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GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater www.grprainer.com ist eine überregionale, wirtschaftsrechtlich ausgerichtete Sozietät. An den Standorten Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart und London berät die Kanzlei im Kapitalmarktrecht, Bankrecht und im Steuerrecht und Gesellschaftsrecht. Zu den Mandanten gehören Unternehmen aus Industrie und Wirtschaft, Verbände, Freiberufler und Privatpersonen.

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König & Cie. Renditefonds 60: Beiden Schiffen droht die Insolvenz

König & Cie. Renditefonds 60: Beiden Schiffen droht die Insolvenz

König & Cie. Renditefonds 60: Beiden Schiffen droht die Insolvenz
GRP Rainer LLP

http://www.grprainer.com/Koenig-Cie-Schiffsfonds.html Für die Gesellschaften der Tanker MT King Eric und MT King Edward wurde am AG Neumünster der Antrag auf Insolvenz eingereicht. Anleger des König & Cie. Renditefonds 60 müssen Verluste befürchten.

GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart führen aus: Das Emissionshaus König & Cie. legte den Renditefonds 60 Produktentanker II im Jahr 2007 auf. Der Fonds investierte in die Tanker MT King Eric und MT King Edward. Nachdem für beide Schiffsgesellschaften Insolvenzantrag gestellt wurde, drohen den Anlegern hohe finanzielle Verluste bis hin zum Totalverlust des investierten Geldes.

Der König & Cie. Renditefonds 60 Produktentanker II hat keine Erfolgsgeschichte geschrieben. Im Zuge der nach wie vor anhaltenden Krise der Schifffahrt geriet auch der Fonds in wirtschaftliche Schwierigkeiten und musste saniert werden. Dazu mussten auch die Anleger zum Teil auf ihre Ausschüttungen verzichten, da diese wieder reinvestiert wurden, um den Fonds zu sanieren. Jetzt droht aber das endgültige Aus.

Die betroffenen Anleger können sich in dieser Situation an einen im Bank- und Kapitalmarktrecht kompetenten Rechtsanwalt wenden. Dieser kann prüfen, ob Ansprüche auf Schadensersatz geltend gemacht werden können.

Einen Ansatzpunkt für Schadensersatzansprüche kann beispielsweise eine fehlerhafte Anlageberatung liefern. Denn Schiffsfonds wurden erfahrungsgemäß in vielen Beratungsgesprächen als renditestarke und auch sichere Kapitalanlage dargestellt. Die Risiken wurden hingegen verschwiegen. Wie die zahlreichen Insolvenzen von Schiffsfonds in den vergangenen Monaten und Jahren zeigen, sind Schiffsfonds aber ganz erheblichen Risiken ausgesetzt. Die beginnen bei globalen wirtschaftlichen Entwicklungen und sinkenden Charterraten und führen über Wechselkursschwankungen und langen Laufzeiten bis hin zum Totalverlust für die Anleger. Trotz des Totalverlust-Risikos für die Anleger wurden Schiffsfonds dennoch an betont sicherheitsorientierte Anleger vermittelt.

Darüber hinaus hätten die vermittelnden Banken nach Rechtsprechung des BGH auch ihre Rückvergütungen offen legen müssen. Diese können für den Anleger ein wichtiger Hinweis auf das Provisionsinteresse der Banken sein, so dass er die Anteile bei Kenntnis dieser so genannten Kick-Backs möglicherweise gar nicht gezeichnet hätte. Wurden die Risiken oder die Rückvergütungen verschwiegen, kann Schadensersatz geltend gemacht werden.

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Deutscher Betriebsräte-Preis 2014 für BMW-Mobilarbeit-Vereinbarung

“Arbeitsrecht im Betrieb” zeichnet engagierte Interessenvertreter aus

Der Gesamtbetriebsrat der BMW AG, München, wurde am Donnerstag, 30.10.2014, in Bonn mit dem “Deutschen Betriebsräte-Preis 2014″ in Gold ausgezeichnet. Die von ihm ausgehandelte innovative Betriebsvereinbarung zur Mobilarbeit (“Flexibel arbeiten – bewusst abschalten”) ermöglicht den Mitarbeitern eine flexiblere Gestaltung der Arbeitszeit und eine bessere Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben.

Auf Grundlage eines Pilotprojekts zur Mobilarbeit konnten die BMW-Betriebsräte diese weitreichende Betriebsvereinbarung abschließen, die bundesweit für große Aufmerksamkeit gesorgt hat. Erfasst und entlohnt werden alle beruflichen Tätigkeiten, sowohl online als auch offline, außerhalb des “normalen” Arbeitsumfelds. Mobilarbeit ist freiwillig und kann ganztägig oder stundenweise erfolgen. Von besonderer Bedeutung: Mobilarbeit bedeutet keine Erweiterung der Kapazitäten, sondern eine flexiblere Aufteilung der Arbeitszeit auf bürointernes und externes Umfeld. Die Arbeitszeit wird nun vollständig erfasst.

Andrea Nahles, Bundesministerin für Arbeit und Soziales und zugleich Schirmherrin des Preises, sprach das Grußwort zur Eröffnung. An der Preisverleihung im ehemaligen Plenarsaal des Deutschen Bundestages nahmen rund 500 Gäste teil.

Der “Deutsche Betriebsräte-Preis”, eine Initiative der Fachzeitschrift “Arbeitsrecht im Betrieb”, zeichnet seit 2009 das Engagement und die erfolgreiche Arbeit von Betriebsräten aus, die sich nachhaltig für den Erhalt oder die Schaffung von Arbeitsplätzen oder für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen in den Unternehmen einsetzen. Eine Jury mit Vertretern aus Gewerkschaften, Wissenschaft und ausgewiesenen Praktikern traf in diesem Jahr eine Auswahl aus fast 90 eingereichten Projekten. Beworben hatten sich Betriebsratsgremien aus nahezu allen Branchen und Regionen und den verschiedensten Unternehmensgrößen. Die Preisverleihung erfolgte im Rahmen des “Deutschen BetriebsräteTags”.

Der Betriebsrat des AWO Kreisverbands Nürnberg Stadt erhielt den “Deutschen Betriebsräte-Preis” in Silber. Die Interessenvertreter konnten maßgeblich zur Abwendung der Insolvenz des Verbands beitragen und verhinderten so betriebsbedingte Kündigungen. Die Bronze-Auszeichnung ging an den Gesamtbetriebsrat der DB Regio AG, Frankfurt. Das Gremium schloss eine Vereinbarung zum besseren Schutz des Fahrpersonals, das sich zunehmend mit Bedrohungen und Übergriffen konfrontiert sieht.

Sonderpreise gingen zudem an die Betriebsräte der Siemens AG, Leipzig (Kategorie “Beschäftigungssicherung”); Meyer Werft GmbH, Papenburg (Kategorie “Fair statt prekär”); Stadtwerke München GmbH/Münchner Verkehrsgesellschaft mbH (Kategorie “Gute Arbeit”) und Renolit SE, Worms (Kategorie “Innovative BR-Arbeit”).

Der “Deutsche Betriebsräte-Preis” wird auch in 2015 ausgeschrieben und verliehen. Weitere Informationen dazu und zum aktuellen Preis unter
www.dbrp.de

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Gesetzentwurf für ein Anti-Doping-Gesetz erfährt Lob von Sportrechtsexperten

Sportrechtler zum Entwurf eines Anti-Doping-Gesetzes: Viel Lob – aber auch Klärungsbedarf.

Gesetzentwurf für ein Anti-Doping-Gesetz erfährt Lob von Sportrechtsexperten
Stuttgarter Sportrechtler Marius Breucker

Der Gesetzentwurf für ein Anti-Doping-Gesetz erfährt Lob von Sportrechtsexperten: Der Stuttgarter Anwalt Dr. Marius Breucker spricht im Deutschlandfunk von einem “Paradigmenwechsel in der Dopingbekämpfung”, der Präsident des Deutschen Leichtathletik-Verbandes (DLV) Dr. Clemens Prokops, selbst Amtsgerichtsdirektor, bewertet den Entwurf, wenn er denn Gesetz wird, gegenüber dem sid als “Meilenstein”. Der Strafrechtsprofessor Dr. Dieter Rössner sieht in den Regelungen ein “scharfes Schwert” und glaubt im Gespräch mit dem Deutschlandfunk an eine “erhebliche Abschreckung”. Aber nicht nur die Strafbarkeit von Spitzensportler bei Eigendoping und beim Besitz geringer Mengen von Dopingmitteln sorgt für Aufsehen; auch die Befugnis der Staatsanwaltschaften, Informationen an die NADA zu übermitteln, würde Folgen haben: “Die Zahl der sportgerichtlichen Verfahren wird zunehmen”, sagt Marius Breucker im Interview mit den Stuttgarter Nachrichten ( http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.sportrechtler-breucker-zum-anti-doping-gesetz-hilfe-im-kampf-gegen-doping.d9f7f22b-7e94-4b3f-afac-84c371697e47.html ). Denn künftig werden NADA und Sportverbände verstärkt auf die Ergebnisse polizeilicher Ermittlungen zurückgreifen können. Auch die Organisation der Gerichte will der Entwurf ändern und die Bildung von Kompetenzzentren ermöglichen: Nach dem Vorbild der Schwerpunktstaatsanwaltschaften sollen künftige Dopingstrafverfahren bei einzelnen Amtsgerichten und Landgerichten gebündelt werden. Und die sportrechtliche Schiedsgerichtsbarkeit soll gestärkt werden. So regelt der Entwurf, dass Sportorganisationen und Athleten Schiedsvereinbarungen treffen können. Zu diesem Punkt erhoffen sich die Experten noch mehr Klarheit. Denn auch bisher konnten schon Schiedsvereinbarungen geschlossen werden. “Das Landgericht München warf im Fall Pechstein aber die Frage auf, ob diese Vereinbarungen trotz fehlender Freiwilligkeit auf Seiten des Sportlers zulässig und wirksam sind. Hierauf sollte das Gesetz im Interesse der Rechtssicherheit eine eindeutige Antwort geben”, hofft Marius Breucker.

Dr. Marius Breucker ist Rechtsanwalt und Partner der Kanzlei Wüterich Breucker, Arbeitsgemeinschafts-Ausbilder für Rechtsreferendare und Prüfer im Zweiten juristischen Staatsexamen. Seine Schwerpunkte liegen im Wirtschaftsrecht, Zivilprozessrecht, Arbeitsrecht und Sportrecht. Er war Berater des Stabs Sicherheit für die Fußball-WM 2006 im Bundesministerium des Innern und des Bundesamtes für Polizei in Bern zur EURO 2008. Er fungierte als Sachverständiger im Sportausschuss des Deutschen Bundestages, ist Schiedsrichter am Deutschen Sportschiedsgericht und ständiger Berater und Vertreter der Welt Anti-Doping Agentur. Er berät und vertritt regelmäßig mittelständische und große Unternehmen, Anti-Doping-Organisationen, Sportverbände und -vereine und ist Seminartrainer unter anderem für Vertragsrecht und Vertragsgestaltung.

Weitere Informationen über Dr. Marius Breucker und zum Thema “Anti-Doping-Gesetz” sind auf:

http://de.linkedin.com/pub/marius-breucker/5b/205/61a

und

http://de.slideshare.net/MariusBreucker/

zu finden.

Wüterich Breucker zählt zu den ersten Adressen alteingesessener Stuttgarter Kanzleien für Zivil- und Wirtschaftsrecht. Die derzeit sieben Anwälte betreuen unternehmerische und private Mandanten umfassend in allen zivilrechtlichen Fragen. Schwerpunkte sind Vertrags- und Wirtschaftsrecht, Arbeits-, Handels- und Gesellschaftsrecht, Bau- und Architektenrecht, Familien- und Erbrecht einschließlich Testamentsvollstreckung, Bank- und Kapitalmarktrecht, Schiedsverfahren sowie Vereins- und Sportrecht. Neben der rechtlichen Beratung und Vertragsgestaltung vertritt die Kanzlei ihre Mandanten bundesweit vor Gerichten und in nationalen und internationalen Schiedsverfahren. Wüterich Breucker gilt als Kanzlei mit ausgewiesener Expertise und Erfahrung in Zivilprozessen und Schiedsverfahren. Die Kanzlei geht auf das Jahr 1924 zurück und verbindet Fleiß und Zuverlässigkeit mit Freude an kreativer juristischer Gestaltung und innovativer Problemlösung. Die Anwälte beteiligen sich als Lehrbeauftragte, Referendarausbilder und Prüfer im Staatsexamen an der Ausbildung junger Juristen und mit zahlreichen Publikationen an der rechtswissenschaftlichen Diskussion.

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Digitale Spaltung überwinden: Angebote für Senioren schaffen

Aktuelle Studie zur Computer-Nutzung von älteren Menschen über 60

Digitale Spaltung überwinden: Angebote für Senioren schaffen
Mediennutzung von Senioren

Hamburg. Entgegen dem demografischen Trend ignorieren viele Unternehmen und Politik den Bedarf von Senioren am digitalen Leben teilzuhaben. Neben Einsteigern fühlen sich selbst Ruheständler mit vormals regelmäßiger beruflicher Computernutzung nicht ernst genommen und überfordert.

Eine Studie der dukaPC GmbH in Zusammenarbeit mit der GIM Gesellschaft für Innovative Marktforschung mbH liefert aktuelle und teils überraschende Zahlen hinsichtlich der Computer-Bedürfnisse von Menschen über 60.

Digitale Komplexität ist Barriere
“Ich habe versucht “Hilfe” anzuklicken, ich verstehe kein Wort. Sofort ist meine Geduld zu Ende. Das ist nicht meine Sprache, das bringt nichts”, so eine Studien-Teilnehmerin. Updates für Software, Virenschutz, sowie die Anpassung von Passwörtern stellen über alle Befragten hinweg ein hohes Barriere-Potenzial dar. Auch wird in der Studie wiederholt die Angst vor dem Datenmissbrauch thematisiert.

Überrascht hat dennoch, welches Potential viele Senioren in der Computer-, vor allem aber in der Internetnutzung sehen. Das Internet verspricht ungelebte Wünsche zu realisieren und den Alltag aktiv und lebensfroh zu gestalten. Am Willen, sich in die digitalen Medien einzuarbeiten, fehlt es somit nicht.

Produkte an Bedürfnisse anpassen
“Auch wenn bei einigen Teilnehmern der Studie die Bereitschaft da ist, sich in Seminaren und Kursen fit zu machen, sollte der Ansatz sein, dass sich die Produkte an die Bedürfnisse der Kunden anpassen. Jedenfalls kann es nicht darum gehen, dass sich Millionen potentielle Kunden durch Seminare quälen müssen, um sich dem Produkt anzupassen”, erklärt Katrin Baßin, Projektleiterin bei dukaPC. Dabei kommt es auf eine einfache und fokussierte Sprache an.

Im Anspruch zielgruppenverständlich zu kommunizieren, lauert das nächste Fettnäpfchen. “Nur weil jemand, aus welchen Gründen auch immer, sich kein Systemadministratoren-Vokabular aneignen möchte, muss man mit ihm nicht wie mit einem Kleinkind sprechen”, beschreibt Baßin die Gefühlslage vieler Senioren.

Senioren wünschen Teilhabe
In den tiefenpsychologischen Gruppeninterviews überraschte zudem die große Sehnsucht bestehender Computernutzer über 60 nach einfachen und sicheren Geräten und Internetzugängen. Den Zwang, sich dem Computer anzupassen, möchten sich viele Senioren im Ruhestand nicht mehr hingeben.

Insgesamt verdeutlicht die Studie, dass die schöne neue Online-Welt ein Zerrbild ist, das die wahren gesellschaftlichen Verhältnisse überdeckt. Menschen ab 60 Jahren möchten online dabei sein und sehen die vielen Vorteile der Digitalisierung – ohne die Nachteile aus den Augen zu verlieren. Doch sie werden aufgrund einer schwachen eigenen Lobby ignoriert. “Die Politik darf insbesondere diese Gruppe von Menschen nicht vergessen, wenn sie die digitale Spaltung überwinden will”, fordert Katrin Baßin.

Studiendesign: Qualitativ und Quantitativ
Für die Studie unter der Leitung von Diplom-Psychologe Sven Giebel wurden 301 quantitative Einzel-Telefonbefragungen und vier tiefenpsychologische Gruppendiskussionen durchgeführt. In den Telefonbefragungen wurden zu je einem Drittel die Altersgruppen von 60 bis 65 Jahren, 66 bis 70 Jahren und 71 bis 75 Jahren befragt. Der Anteil männlicher Probanden lag bei 41 Prozent, der Anteil weiblicher bei 59 Prozent. Ein wichtiger Faktor war der Nutzer-Status der Senioren. Befragt wurden zu 23 Prozent aktuelle Nutzer, zu 19 Prozent ehemalige Nutzer und zu 58 Prozent Nie-Nutzer von Computern. Gerade bei ehemaligen Nutzern besteht eine erhöhte Frustration.

Über die dukaPC GmbH:
dukaPC ist ein junges Unternehmen aus Dänemark. Das Ziel des Unternehmens ist es, Computer und Internet ohne altersbedingte Beschränkungen zugänglich zu machen. Bei der Gestaltung der speziell entwickelten Software hat dukaPC Faktoren wie beispielsweise visuelle Einschränkungen oder leichte kognitive Probleme älterer Menschen berücksichtigt. Die Programme sind gut auf dem Bildschirm zu erkennen und einfach zu starten. Zum Gesamtangebot gehört ein Servicepaket, das sich um die Software und die Sicherheit des Computers kümmert. Hinter dem Unternehmen dukaPC stehen Erik Hougaard und Lars Peter Larsen, zwei Unternehmer mit langjähriger Erfahrung in der IT-Branche. Das Unternehmen wurde im Jahr 2010 mit Sitz in Aarhus gegründet.

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BGH: Bezirksprovision für Handelsvertreter abdingbar

Mit Beschluss vom 24.04.2014 hat der Bundesgerichtshof (BGH) bestätigt, dass die Bezirksprovision für selbstständige Handelsvertreter abbedungen werden kann (AZ.: VII ZR 163/13).

BGH: Bezirksprovision für Handelsvertreter abdingbar
NOETHE LEGAL Rechtsanwälte

NOETHE LEGAL Rechtsanwälte, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Köln und Zürich informiert:

Die Klägerin ist eine ehemalige Handelsvertreterin der Beklagten. Sie macht sowohl Auskunftsansprüche im Hinblick auf ihrer Meinung nach provisionspflichtige Geschäfte geltend, für die sie keine Povision erhalten hat, als auch Zahlung des entsprechenden Betrags geltend. Die Beklagte verlegt eine kostenlose Werbezeitschrift. Zwischen den Parteien wurde im Jahr 1993 ein Handelsvertretervertrag geschlossen.

Die Klägerin sollte als Vertreterin der Beklagten die Akquisition von Anzeigen in der Zeitung und Werbung übernehmen. Eine Provision sollte die Klägerin nur für abgeschlossene Geschäfte während der Zeit ihrer Tätigkeit für die Beklagte erhalten. Ab Ende der 90er Jahre sollten die Handelsvertreter der Beklagten auch die entsprechende Akquisition für eine andere kostenlose Werbezeitschrift übernehmen; dazu wurde eine ergänzende Vereinbarung zwischen der Klägerin und der Beklagten getroffen. Diese war jedoch im Gegensatz zum Handelsvertretervertrag befristet. Nach Ablauf des Vertrages setzte die Klägerin jedoch die Akquisition auch für die andere Zeitschrift fort und erhielt die Provisionen.

In den Vorinstanzen blieb die Klage erfolglos (Landgericht Nürnberg-Fürth, Urteil v. 23.10.2012, AZ.: 2 HKO 7843/11; Oberlandesgericht Nürnberg, Urteil v. 07.06.2013, AZ.: 5 U 2094/12). Dem folgt der BGH.

Dazu führt er aus, dass es nach allgemeiner Auffassung und auch im Einklang mit dem Gesetz zur Disposition der Parteien steht, wann eine Bezirksprovision anfällt und wann nicht. Der BGH führte aus, auch aus den europäischen Richtlinien ergebe sich nichts anderes. Es stelle daher keine Frage von grundsätzlicher Bedeutung dar.

Das Gesellschaftsrecht ist eine komplexe Materie, insbesondere wenn bei der Anwendung von Rechtsvorschriften andere Rechtsvorschriften und ihre Wertungen zu berücksichtigen sind, wie es im Gesellschaftsrecht oft der Fall ist. Hier ist Rechtsrat von Vorteil.

Um ihre Rechte vollumfänglich wahrnehmen zu können, sollten Sie sich daher rechtsanwaltlich beraten lassen. Sie erwartet an unseren Standorten in Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Köln und Zürich ein engagiertes, verlässliches und spezialisiertes Team von Berufsträgern.

NOETHE LEGAL Rechtsanwälte versteht sich als sowohl national als auch international ausgerichtete Kanzlei mit dem Schwerpunkt im Wirtschaftsrecht.

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Tobias Nöthe
In der Sürst 3
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„Mitbestimmen, mitgestalten!“ – Kinderbeteiligung in Kitas 


Kita-Innovationspreis KitaStar 2014 verliehen

„Mitbestimmen, mitgestalten!“ – Kinderbeteiligung in Kitas 

Preisträgerinnen und Preisträger sowie Laudatorinnen und Laudatoren des KitaStar 2014.

Die Auszeichnung KitaStar der element-i-Bildungsstiftung ging dieses Jahr an drei Kindertageseinrichtungen, die Kinder im Alltag vorbildlich an Entscheidungsprozessen beteiligen und dafür entsprechende Rahmenbedingungen geschaffen haben. Ausgezeichnet wurden: AWO-Kindertagesstätte “Zwergenland”, Neumünster, AWO-Kindertagesstätte “Kurt-Pohle”, Husum, und Kindertagesstätte “Riedbrunnen”, Nagold. Die Preisverleihung fand während der Abendveranstaltung des Kongresses “Invest in Future” am 27. Oktober 2014 in Stuttgart statt.

Stuttgart – “Meine Meinung zählt und wird gehört. So kann ich mein Umfeld mit gestalten.” – Für Kinder ist es wichtig, diese Erfahrung zu machen. Sie bildet eine Grundlage für ein selbstbestimmtes Leben und eine engagierte Beteiligung in einer demokratischen Gesellschaft. Doch was bedeutet die Umsetzung von Kinderbeteiligung (Partizipation) für den Alltag in Krippen und Kindertagestätten? Welche Strukturen müssen Kitateams schaffen und welche Haltung leben, damit bereits die Jüngsten Mitbestimmung erleben können? Die element-i-Bildungsstiftung lobte den Innovationspreis für Kindertagesstätten KitaStar dieses Jahr unter dem Motto “Mitbestimmen, mitgestalten!” aus und prämierte am 27. Oktober im Rahmen des Zukunftskongresses für Bildung und Betreuung “Invest in Future” drei Kindertagesstätten, die diese Fragen vorbildlich beantworten.

KitaStar in Gold: AWO-Kindertagesstätte “Zwergenland”, Neumünster

“Dem Kitateam gelingt es, mit einer sehr guten Konzeption und einem gemeinsamen Verständnis, Kinderbeteiligung in einem besonders herausfordernden Umfeld hervorragend umzusetzen”, lobt die Jury des KitaStar 2014 die AWO-Kindertagesstätte ‘Zwergenland’ in Neumünster, die den KitaStar in Gold erhielt. Die Kita mit Plätzen für knapp 100 Kinder zwischen null und sechs Jahren liegt in einem ausgewiesenen Gebiet “soziale Stadt”, das sehr multikulturell geprägt ist. Viele Familien leben unter sozial bzw. finanziell herausfordernden Bedingungen. Vor diesem Hintergrund ist dem Kitateam ein inklusiver Ansatz besonders wichtig. Bereits 2005 erarbeitete die Einrichtung als erste Kita Deutschlands eine Kita-Verfassung und schuf Entscheidungsgremien – nämlich Gruppenkonferenzen und den Hohen Rat, das Kinderparlament.

Auch die Umsetzung des Partizipationsgedankens im Kita-Alltag überzeugte die Jury: So stellten die Kinder zum Beispiel Regeln dafür auf, wer einen erwachsenenfreien Außenbereich nutzen darf. Die Jury schreibt: “Die Fachkräfte gaben einem langwierigen Aushandlungsweg mit Unterbrechungen und teilweise sehr eigenwilligen Ideen den nötigen Raum und ließen ihn die Gremien durchlaufen. Entstanden ist schließlich ein vielschichtiges und sehr durchdachtes Regelwerk.” Mit ihrem partizipativen Ansatz wirke die Kita impulsgebend in den Sozialraum: “Dazu trägt vor allem die überaus engagierte Elternarbeit bei, die weit über das übliche Maß hinausgeht.”

Laudator Dr. Peter Baumeister, Mitglied im Beirat der auslobenden element-i-Bildungsstiftung gratulierte Kita-Leiterin Elisabeth Dannenmann sowie Carsten Gutschmidt, Gruppenleiter und Multiplikator für Partizipation, zum KitaStar 2014 in Gold. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert.

KitaStar in Silber: AWO-Kindertagesstätte “Kurt-Pohle”, Husum

Partizipation: Das Thema zieht sich wie ein Leitmotiv durch die AWO-Kindertagestätte Kurt-Pohle im nordfriesischen Husum, einer Einrichtung für über 100 Kinder zwischen null und sechs Jahren. Die Grundrechte der Kinder sowie Protokolle von Gruppenkonferenzen und Kita-Rats-Sitzungen hängen in den Funktionsräumen sichtbar aus. Sie sind mit Bildern versehen, damit alle sie verstehen können.

Die Jury des KitaStar 2014 war beeindruckt von der Stimmigkeit des Gesamtkonzepts, das hervorragend eingeführt ist. In der Jurybegründung heißt es: “Die Kinder kennen ihre Rechte und machen im Bedarfsfall darauf aufmerksam. Sie wissen, wie Entscheidungen zustande kommen, wie sie sich daran beteiligen und wie sie eigene Themen in den Entscheidungsprozess einbringen können. Die pädagogischen Fachkräfte haben eine partizipative Haltung verinnerlicht, die ihren Umgang mit den Jungen und Mädchen prägt.” Viele Geschichten aus dem Kita-Alltag, die das belegen, haben die Jury von der Umsetzungsqualität überzeugt. Ein Beispiel: Die Räume der Kita sollten neu gestaltet werden. Dafür fertigten die Kinder aus Kartons Modelle an, um ihre Vorschläge für die jeweilige Raumnutzung sichtbar zu machen und darüber abzustimmen. Im später entsprechend umgestalteten Essbereich lösten sich schon bald die neuen Bodenfliesen wieder vom Untergrund. Ein Reklamationsprozess mit Schreiben an das ausführende Unternehmen und Vor-Ort-Besuchen von Expertinnen bzw. Experten startete. Die Kinder waren in alle Phasen des Prozesses intensiv einbezogen.

Jury-Mitglied und Laudatorin Melanie Gabert, Leiterin Produktmanagement für edukatives Spielmaterial bei der Dusyma Kindergartenbedarf GmbH in Schorndorf, überreichte die Auszeichnung an Einrichtungsleiterin Anke Petersen sowie an Astrid Lorenzen. Die AWO-Kita “Kurt-Pohle” kann sich über einen Dusyma-Gutschein im Wert von 1.000 Euro freuen.

KitaStar in Bronze: Kindertagesstätte “Riedbrunnen”, Nagold

Die Kindertagesstätte Riedbrunnen im baden-württembergischen Nagold ist eine 2013 eröffnete Ganztagskrippe für 20 Kinder zwischen einem und drei Jahren. “Unter Dreijährige an Entscheidungen, die sie betreffen, beteiligen, geht das?” – Die Kindertagesstätte “Riedbrunnen” in Nagold, die den KitaStar 2014 in Bronze erhielt, zeigt, dass Partizipation auch in reinen Krippen überzeugend gelebt werden kann. “In dem einen Jahr des Kita-Bestehens ist es Leiterin Birgit Gesk zusammen mit Corinna Miodek gelungen, das Thema hervorragend einzuführen und so zu entwickeln, dass das Team zu einer bespielhaften Partizipationspraxis gefunden hat”, schreibt die Jury in ihrer Begründung für die Preisvergabe.

Weiter heißt es: “Das Kitateam hat Räumlichkeiten und den Tagesablauf so gestaltet, dass auch sehr junge Kinder entscheiden können, was sie trinken und essen oder wann sie schlafen wollen. Eine durchdachte Einrichtung macht es den Mädchen und Jungen möglich, vieles alleine zu tun: auf den Wickeltisch und wieder herunter klettern, sich an ihren Essplatz setzen, ihre Jacke vom Haken nehmen oder Anziehsachen zum Wechseln holen. Ein ‘Parkplatz’ für Trinkflaschen jeweils mit Foto des Kindes und Bild der zugehörigen Flasche, war ein Detail, dass der Jury besonders gefiel.” Auch die intensive sprachliche Begleitung im Kita-Alltag und der partizipative Kommunikationsstil der Erzieherinnen überzeugten.

Laudatorin und Jurymitglied Christina Henning, Redaktion Frühpädagogik beim Cornelsen Verlag in Berlin, gratulierte Birgit Gesk, Leiterin der Kita Riedbrunnen, und Corinna Miodek zum KitaStar 2014 in Bronze. Mit dem Preis sind pädagogische Fachbücher des Cornelsen Verlags im Wert von 500 Euro verbunden.

Mitglieder der Fachjury
Der ehrenamtlichen Jury für den KitaStar 2014 gehörten an:

- Melanie Gabert, Leiterin Produktmanagement für edukatives Spielmaterial, Dusyma Kindergartenbedarf GmbH, Schorndorf
- Christina Henning, Redaktion Frühpädagogik, Cornelsen Verlag, Berlin
- Carola Kammerlander, Pädagogische Geschäftsführerin, Konzept-e für Kindertagesstätten gGmbH, Stuttgart
- Christine Krijger-Böschen, Kinderhausleiterin Evang. Kinderhaus Günzburg, Multiplikatorin für Partizipation in Kindertagesstätten
- Waltraud Weegmann, Geschäftsführerin Konzept-e für Kindertagesstätten gGmbH, Stuttgart

Weitere Informationen zum “KitaStar” gibt es im Internet unter www.invest-in-future.de oder www.element-i-bildungsstiftung.de

Die element-i-Bildungsstiftung
In vielfältigen Projekten eröffnet die element-i-Bildungsstiftung Kindern neue Horizonte – unabhängig von deren Geschlecht, ihrer Herkunft oder den finanziellen Möglichkeiten ihrer Eltern. So können sie ihre Interessen und Begabungen entdecken, Kreativität und Selbstvertrauen entwickeln und daraus Kraft für ihr gesamtes Leben schöpfen. Auf Basis humanistischer Werte und in Orientierung an dem element-i-Leitbild fördert die element-i-Bildungsstiftung daher die Umsetzung zukunftsweisender Pädagogik, insbesondere – aber nicht ausschließlich – in den knapp 40 element-i-Kitas und Grundschulen.
Unter anderem lobt die element-i-Bildungsstiftung jährlich den Pädagogik-Innovationspreis KitaStar aus. Er wird im Rahmen des Zukunftskongresses für Bildung und Betreuung \”Invest in Future\” verliehen.

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Erfolgreiche Einführung des 3-Phasen- Projekt „Wir alle gegen Cybermobbing“

Mehr als 220 Schüler, 50 Lehrer und 80 Eltern haben bisher an dem Projekt “Wir alle gegen Cybermobbing” in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland teilgenommen. Das Projekt wird von der Initiative “Herzensache” unterstützt. Schulen können sich bewerben, um das Projekt an ihrer Schule durchzuführen.

Die ersten Ergebnisse zeigen, wir sind auf dem richtigen Weg, so Vorstandsvorsitzender Uwe Leest vom Bündnis gegen Cybermobbing e.V.
Die Jugendlichen haben sich in unterschiedlichen Präsentationen wie Rollenspiele, Schaubilder, Musiktexte, Videos mit dem Thema Cybermobbing beschäftigt.
Insgesamt waren die Teilnehmer vom Präventionsprojekt “Wir alle gegen Cybermobbing” völlig überzeugt und sahen es als informative und gute Hilfe für den Lebensaltag.

Begleitet wird das Projekt durch eine Evaluation, wobei Eltern, Lehrer und Schüler befragt werden. Die Ergebnisse zeigen, dass bei der aktuellen Präventionssituation an den Schulen noch erheblicher Bedarf besteht.

Eltern wünschen sich vor allem, dass den Kindern besser vermittelt wird, wie man sich in einem aktuellen Falle von Cybermobbing verhalten sollte.

Die wesentlichen Gründe zur Teilnahme am Projekt aus Sicht der Lehrer, waren vor allem zu verhindern, dass Jugendliche zu Cybermobbing-Opfern oder Tätern werden.
Eltern sehen auch eine Möglichkeit, ihrem Kind im Falle von Cybermobbing Hilfestellung geben zu können. Schüler sehen vor allem den sozialen Faktor, dass gegen Gewalt und Mobbing vorgegangen wird, im Vordergrund.

Die Erwartungen der Eltern sind im Wesentlichen Anregungen zu erhalten, sich regelmäßig mit neuen Gewaltphänomenen und Internetproblematiken zu befassen,
aber auch, dass die Kinder eine starke Kultur des Hinsehens und Helfens entwickeln.

Die Jugendlichen erwarten durch die Teilnahme eine intensivere Hilfestellung von den Lehrern.
Die Schulsozialarbeiterin der Burgfeldschule Frau Altrichter fasste ihre Meinung zum Projekt mit folgenden Worten zusammen:
“Jetzt sind Lehrer und Schüler nicht mehr unsicher, sondern wissen was zu tun ist”!

Über Herzenssache:

Herzenssache e.V., die Kinderhilfsaktion von SWR, SR und Sparda-Bank, setzt sich für Kinder und Jugendliche in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und im Saarland ein.

Schützen, unterstützen und stark machen – das ist unsere Aufgabe. Jeder Cent einer Spende kommt Kinderhilfsprojekten im Südwesten zugute. Schirmherr des Vereins ist Hartmut Engler, Sänger von PUR. Südwestrundfunk und Saarländischer Rundfunk berichten in Fernsehen, Radio sowie Internet über Projekte und Aktion und die Sparda-Bank informiert darüber in ihren Publikationen. Sie alle zeigen, wo die Not am Größten ist und was Herzenssache mit den Spenden bewirkt.

Über das Bündnis gegen Cybermobbing e.V.:

Das “Bündnis gegen Cybermobbing” wurde im Juli 2011 gegründet. Es setzt sich aus Menschen zusammen, die persönlich von der Thematik betroffen sind, sei es beruflich oder privat und die gegen Cybermobbing und Gewalt im Netz angehen.

Das Bündnis ist ein Netzwerk von engagierten Eltern, Pädagogen, Juristen, Medizinern, Forschern und vielen mehr. Unterstützt wird es von Prominenten aus Politik, Sport und Medien aus dem In- und Ausland.

Das Bündnis ist mit dem I-KIZ der Bundesregierung und auf EU-Ebene mit der COST Action ISO801 “Cyberbullying” vernetzt.

Des Weiteren arbeitet die Organisation mit regionalen Bildungsinstitutionen, Bildungsinitiativen sowie dem Malteser Hilfsdienst e.V. Deutschland zusammen.

Das Bündnis klärt nicht nur über Cybermobbing auf, sondern fördert die Medienkompetenz in Schulen mittels Elternabenden und Infoveranstaltungen und bietet Hilfe im Internet an, unter anderem auf der neu gestalteten Seite:

http://www.buendnis-gegen-cybermobbing.de.

Pressekontakt:
Herzenssache e.V.

Astrid Bierschenk, Leitung Kommunikation
Am Fort Gonsenheim 139
55122 Mainz
Tel.: +49 6131 / 929 – 33926

Astrid.Bierschenk@swr.de
www.swr.de/herzenssache

Pressekontakt:
Bündnis gegen Cybermobbing e.V.

Dipl. Ing. MBM Uwe Leest, Vorstandsvorsitzender
Leopoldstr. 1
76133 Karlsruhe

Tel.: 0721-16009-15

U.leest@buendnis-gegen-cybermobbing.de
www.buendnis-gegen-cybermobbing.de

Bündnis gegen Cybermobbing e.V.

Firmenkontakt
Bündnis gegen Cybermobbing e.V.
Uwe Leest
Leopoldstraße 1
76133 Karlsruhe
0721-16009-15
info@buendnis-gegen-cybermobbing.de
http://www.buendnis-gegen-cybermobbing.de

Pressekontakt
Bündnis gegen Cybermobbing
Uwe Leest
Leopoldstraße 1
76133 Karlsruhe
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Bildungskongress Invest in Future: “Wie meistern wir die Herausforderungen der Zukunft?”

Bildungskongress Invest in Future:

Der Zukunftskongress für Bildung und Betreuung Invest in Future in Stuttgart ist am 27. und 28. Oktober 2014 erneut Plattform für den Fachaustausch zu Zukunftsfragen in der Frühpädagogik sowie der Gestaltung von Rahmenbedingungen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie in Unternehmen.

Stuttgart – Am 27. und 28. Oktober diskutieren beim Zukunftskongress für Bildung und Betreuung Invest in Future in Stuttgart Fachleute aus Unternehmen, Kommunen und von Bildungsträgern sowie aus Wissenschaft und pädagogischer Praxis Zukunftsfragen in den Themenfeldern Bildung und Betreuung sowie Vereinbarkeit von Beruf und Familie bzw. Pflege. Über 60 Vorträge und Workshops stehen auf dem Programm des zweitägigen Symposiums, das die Konzept-e für Bildung und Betreuung gGmbH, der KiND e.V. Dachverband und die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS) veranstalten. Schirmherr des Kongresses ist der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann.

Wie sieht die Kita der Zukunft aus?
Eines der Top-Themen: Kindertagesstätten spüren zunehmend den demografischen Wandel und konkurrieren um immer weniger Kinder. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an das, was sie leisten müssen. Das stellt die Institutionen vor ganz neue Herausforderungen. Fachleute erklären, was Eltern heute von Kitas erwarten und was Träger tun können, um ihre Einrichtungen zu profilieren.

Trends in Arbeitswelt und Familie
Vorträge zum Wandel in der Arbeitswelt sowie zur Veränderung der Aufgabenverteilung in der Familie machen Verbindungen und Abhängigkeiten zwischen Wirtschaft, Bildungsinstitutionen und persönlicher Lebensgestaltung deutlich. Unternehmen, die ihren Beschäftigten Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie bzw. Pflege anbieten möchten, sollten die maßgeblichen Trends kennen. Das gleiche gilt auch für Bildungsinstitutionen. Ein Beispiel: Das Rollenverständnis vieler Familienväter hat sich stark verändert – waren sie ehemals vor allem Familienernährer, sind sie heute engagierte Mit-Betreuer und -Erzieher ihrer Kinder.

Mehr Demokratie wagen?
Wer betroffen ist, soll gehört werden: Die Möglichkeit, Einfluss zu nehmen, macht das Wesen einer demokratischen Gesellschaft aus. Beteiligungsstrukturen in Kindertagesstätten und eine partizipative Haltung der Fachkräfte eröffnen bereits jungen Kindern die Möglichkeiten dafür. Fachvorträge zeigen auf, was Beteiligungskultur in Bildungseinrichtungen bedeutet und wie sie sich umsetzen lässt. Drei Kindertagesstätten, die im Rahmen des Kongresses mit dem Kita-Innovationspreis KitaStar der element-i-Bildungsstiftung ausgezeichnet werden, beschreiben beispielhaft, wie sie eine Kultur der Partizipation in ihren Einrichtungen umsetzen.

Link:
Invest in Future: www.invest-in-future.de

Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten

Fotos und Kongress-Logo zum Download unter:
http://www.invest-in-future.de/ge/invest-in-future/presse/fotos.php

Presse-Kontakt:
eoscript Public Relations
Eike Ostendorf-Servissoglou
Löwen-Markt 8
70499 Stuttgart
Tel.: 0711 65227930
Mobil: 0173 4896569
E-Mail: eos@eoscript.de

Pressestelle Unternehmen:
Konzept-e für Bildung und Soziales GmbH
Desiree Schneider
Wankelstraße 1
70563 Stuttgart
Tel.: 0711 656960 39
Mobil: 0171 2454591
E-Mail: desiree.schneider@konzept-e.de

Die element-i-Bildungsstiftung
In vielfältigen Projekten eröffnet die element-i-Bildungsstiftung Kindern neue Horizonte – unabhängig von deren Geschlecht, ihrer Herkunft oder den finanziellen Möglichkeiten ihrer Eltern. So können sie ihre Interessen und Begabungen entdecken, Kreativität und Selbstvertrauen entwickeln und daraus Kraft für ihr gesamtes Leben schöpfen. Auf Basis humanistischer Werte und in Orientierung an dem element-i-Leitbild fördert die element-i-Bildungsstiftung daher die Umsetzung zukunftsweisender Pädagogik, insbesondere – aber nicht ausschließlich – in den knapp 40 element-i-Kitas und Grundschulen.
Unter anderem lobt die element-i-Bildungsstiftung jährlich den Pädagogik-Innovationspreis KitaStar aus. Er wird im Rahmen des Zukunftskongresses für Bildung und Betreuung “Invest in Future” verliehen.

Firmenkontakt
element-i Bildungsstiftung gGmbH
Meike Betz
Wankelstraße 1
70563 Stuttgart
0711-656960-36
meike.betz@konzept-e.de
http://www.element-i-bildungsstiftung.de/

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Eike Ostendorf-Servisoglou
Löwen-Markt 8
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Menschenrechtsbeauftragter Strässer hält Laudatio

Berliner Friedensuhr 2014 an Ulrike Poppe und Gedenkstätte Hohenschönhausen

Menschenrechtsbeauftragter Strässer hält Laudatio

Christoph Strässer, Beauftragter der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Hilfe im Auswärtigen Amt, wird bei der Verleihung der Berliner Friedensuhr 2014 an Ulrike Poppe und die Gedenkstätte Hohenschönhausen die Laudatio halten. Dies teilte das Büro der Berliner Friedensuhr am Montag (27. Oktober 2014) mit. Die Preisverleihung, bei der der Vorsitzende des Bürgerbüros, Ehrhart Neubert, ein Grußwort sprechen wird, findet am 11. Dezember 2014 im Atrium der Deutschen Bank in Berlin statt. Das Kuratorium hatte die Vergabe an Ulrike Poppe damit begründet, dass die heutige brandenburgische Landesbeauftragte zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur wie kaum ein anderes Mitglied der Friedens- und Bürgerrechtsbewegung der ehemaligen DDR dafür stehe, wie man gewaltfrei Mauern niederreiße. Dabei habe sie sich auch durch schlimmste Repressalien nicht von ihrem friedlichen Weg abbringen lassen. Die Gedenkstätte Hohenschönhausen, die zu DDR-Zeiten die zentrale Untersuchungshaftanstalt der DDR und in der Ulrike Poppe selbst inhaftiert gewesen sei, überwinde durch ihre tägliche Arbeit gleichsam die früheren Gefängnismauern, hinter denen die Menschenrechte mit Füßen getreten worden seien, und reiße sie nachträglich nieder und rehabilitiere die Opfer.

Die Preisverleihung 2014 wird unterstützt von: Juwelier Lorenz und Deutsche Bank sowie dem Restaurant Balthazar, dem Fotografen Christof Rieken, P2 Objekt Grün, dem Verlag Schmidt-Römhild, Seiko, der Kanzlei von Nieding Ehrlinger Marquardt und Werder Frucht.

Die Berliner Friedensuhr wird seit 2003 als Friedenspreis vom Berliner Komitee für UNESCO-Arbeit an Persönlichkeiten bzw. Institutionen verliehen, die auf Grundlage der “Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte” der Vereinten Nationen zur Überwindung von Mauern zwischen Rassen, Klassen, Völkern, Nationen, Kulturen, Ideologien, Konfessionen, Parteien und Menschen exemplarisch beigetragen haben.

Die bisherigen durch das Berliner Komitee für UNESCO-Arbeit ausgezeichneten Preisträger sind der ehemalige israelische Botschafter in Deutschland, Avi Primor (2003), die Internationale Atomenergiebehörde – vertreten durch ihren Präsidenten Mohamed El Baradei (2004), Prinz El Hassan bin Talal von Jordanien (2006), der US-amerikanische Ökonom Dennis Meadows (2007), Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher (2009) und der Sonderberater des UN-Generalsekretärs für Sport im Dienste von Entwicklung und Frieden, Willi Lemke. Unabhängig davon wurden für ihre Verdienste im Sinne der Berliner Friedensuhr von Initiator Jens Lorenz mit der Uhr ausgezeichnet: Michail Gorbatschow, Ronald Reagan und Helmut Kohl (1992), Mutter Teresa (1993), Papst Johannes Paul II. (1996), Georg Bush sen. (1999) sowie Rotary International (2013).

Entstanden ist die Berliner Friedensuhr am 9. November 1989. An diesem Tag präsentierte der Juwelier Jens Lorenz eine von ihm entworfene Uhr, die mit ihrem Uhrwerk aus einem westfälischen Benediktiner-Kloster fast drei Meter hoch und 2,5 Tonnen schwer ist. Die Uhr trägt die Inschrift “Zeit sprengt alle Mauern” und sollte damit ursprünglich ein Zeichen der Hoffnung auf die Überwindung der Teilung der Welt in “Ost” und “West” sein. Mitten in die Präsentation der Uhr platzte die Nachricht vom Fall der Berliner Mauer und machte damit die Uhr zur Zeitzeugin ihres eigenen Anliegens.

Kontakt:

Detlef Untermann
Büro Berliner Friedensuhr

c/o
butterfly communications |
Baseler Str. 95
12205 Berlin

Telefon+49 30 84 31 21 27
Telefax+49 30 84 31 21 28

detlef.untermann@berliner-friedensuhr.de
www.berliner-friedensuhr.de

Entstanden ist die Berliner Friedensuhr am 9. November 1989. An diesem Tag präsentierte der Juwelier Jens Lorenz eine von ihm entworfene Uhr, die mit ihrem Uhrwerk aus einem westfälischen Benediktiner-Kloster fast drei Meter hoch und 2,5 Tonnen schwer ist. Die Uhr trägt die Inschrift “Zeit sprengt alle Mauern” und sollte damit ursprünglich ein Zeichen der Hoffnung auf die Überwindung der Teilung der Welt in “Ost” und “West” sein. Mitten in die Präsentation der Uhr platzte die Nachricht vom Fall der Berliner Mauer und machte damit die Uhr zur Zeitzeugin ihres eigenen Anliegens.

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Berliner Friedensuhr
Detlef Untermann
c/o butterfly communications, Baseler Straße 95
12205 Berlin
+49 30 84312127
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detlef.untermann@berliner-friedensuhr.de
http://www.berliner-friedensuhr.de

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Detlef Untermann
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du@butterfly-communications.de
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