Die Baugenehmigung

Die Baugenehmigung

Die Baugenehmigung
GRP Rainer LLP

http://www.grprainer.com/Baurecht.html Eine Baugenehmigung ist erforderlich, da es grundsätzlich erst einmal verboten ist, etwas zu bauen.

GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg , München und Stuttgart www.grprainer.com führen aus: Derjenige, der eine Baugenehmigung erteilt bekommen möchte, muss einen entsprechenden Antrag bei der Baugenehmigungsbehörde stellen. Das heißt, dass es sich bei der Baugenehmigung um eine antragsgebundene Genehmigung handelt. Außerdem bedeutet das auch, dass das Bauvorhaben im Ganzen beantragt werden muss. Wird ein Vorhaben nicht beantragt, so kann es schließlich auch nicht genehmigt werden.

Der zuständigen Baugenehmigungsbehörde, also derjenigen, die über den Antrag entscheidet, stehen eigene Entscheidungsbefugnisse zu. Demnach legt sie den Umfang und den Inhalt der Genehmigung fest. Durch die Erteilung der entsprechenden Genehmigung erhält der Antragsteller gleichzeitig die Befugnis, mit dem Bauen anzufangen, d.h. es wird Baufreigabe erteilt.

Die zuständige Behörde prüft im Baugenehmigungsverfahren, ob das beantragte Vorhaben zulässig ist oder ob öffentlich-rechtliche Vorschriften entgegenstehen, insbesondere ov planungsrechtliche oder bauordnungsrechtliche Vorschriften verstoßen wird. Die Baugenehmigungsbehörden sind nämlich für die Einhaltung ebenso zuständig wie die planenden Gemeinden. Außerdem sind auch der Bauherr und die Personen, derer er sich für das geplante Vorgaben bedient, z.B. der Bauleiter oder der Bauunternehmer, dazu verpflichtet, die genannten Vorschriften einzuhalten.

Liegen die Voraussetzungen für die Erteilung einer Baugenehmigung vor, so hat der Antragsteller einen Anspruch auf die Erteilung der Baugenehmigung. Dies ergibt sich aus den Bauordnungen der Länder. Das heißt letztlich, dass er den Anspruch bei Nichterteilung klageweise durchsetzen kann.

Die Baugenehmigung ist grundsätzlich schriftlich zu erteilen und dem Bauherrn bekanntzugeben. Inhaltlich wird durch die Erteilung zum Ausdruck gebracht, dass keine öffentlich-rechtlichen Vorschriften dem Bauvorhaben entgegenstehen. Unter Umständen sind jedoch noch spezialbehördliche Genehmigungen erforderlich. Darauf wird der Antragsteller sodann hingewiesen.

Der Zeitpunkt für die Beurteilung der Sach- und Rechtslage ist derjenige, in welchem die Behörde auch über den gestellten Antrag entscheidet.

Das Baurecht ist ein sehr komplexes Thema, insbesondere aufgrund der Unterscheidung von öffentlichem und privatem Baurecht. Die betreffenden Normen befinden sich in unterschiedlichen Gesetzen, was sich für den Laien als besondere Schwierigkeit darstellt. Bei der Erstellung von Werkverträgen und der Vorbereitung und Durchführung von Bauvorhaben steht bestenfalls ein kompetenter und versierter Anwalt mit Detailwissen beratend zur Seite.

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GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater www.grprainer.com ist eine überregionale, wirtschaftsrechtlich ausgerichtete Sozietät. An den Standorten Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart und London berät die Kanzlei im Kapitalmarktrecht, Bankrecht und Gesellschaftsrecht. Zu den Mandanten gehören Unternehmen aus Industrie und Wirtschaft, Verbände, Freiberufler und Privatpersonen.

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Michael Rainer
Hohenzollernring 21-23
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PROKON Insolvenz: Befürchtung der Kanzlei Dr. Steinhübel Rechtsanwälte bestätigt

PROKON Insolvenz: Befürchtung der Kanzlei Dr. Steinhübel Rechtsanwälte bestätigt
Rechtsanwalt Dr. Steinhübel

24.01.2014 Das Windkraftunternehmen PROKON hat ein Insolvenzverfahren beantragt. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde Dr. Dietmar Penzlin bestellt. Betroffene Anleger sind jedoch nicht rechtlos gestellt und sollten jetzt ihre Handlungsmöglichkeiten von einem Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht prüfen lassen.

Insolvenzverfahren

Das Amtsgericht Itzehoe hat über das Vermögen der PROKON Regenerative Energien GmbH das vorläufige Insolvenzverfahren angeordnet (28 IN 11/14) und den Hamburger Rechtsanwalt Dr. Dietmar Penzlin zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestimmt. Die Aufgabe des vorläufigen Insolvenzverwalters ist, zu prüfen, ob ein Insolvenzgrund gegeben ist und ausreichend Masse vorhanden ist, um das Insolvenzverfahren zu eröffnen. Der vorläufige Insolvenzverwalter hat so dann das Vermögen zu sichern und zu erhalten. Dieser teilte mit, dass der Geschäftsbetrieb zunächst ohne Einschränkung fortgeführt werden soll. Er wies jedoch auch darauf hin, dass derzeit keine Rückzahlungen oder Zinszahlungen an die Anleger möglich sind.

Riskante Kapitalanlage

Am Ende waren die Zweifel der Anleger zu groß: Statt der zur Verhinderung der Zahlungsunfähigkeit benötigten 95 % des Genussrechtskapitals wurde lediglich ein Wert von 54 % erreicht. Erfahrene Anlegerschützer wie der Tübinger Rechtsanwalt Dr. Steinhübel warnten bereits seit Jahren vor den PROKON-Genussrechten. Diese Warnung dürfte sich nun bestätigt haben. Wenn das Insolvenzverfahren endgültig eröffnet wird, dürfte es sich um eine der größten Pleiten auf dem grauen Kapitalmarkt handeln. Betroffen sind ca. 75.000 Anleger, die rund EUR 1,4 Milliarden in PROKON-Genussrechte als vermeintlich zukunftsträchtiges und sicheres Öko-Investment angelegt haben und denen nun der Verlust ihres investierten Kapitals droht.

Handlungsmöglichkeiten

Rechtsanwalt Dr. Steinhübel rät den betroffenen PROKON-Anlegern jetzt nicht untätig zu bleiben, sondern sich vielmehr an einen erfahrenen Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht zur Prüfung ihrer Handlungsmöglichkeiten zu wenden. Im Falle der endgültigen Eröffnung des Insolvenzverfahrens sollten sie diesen zur Vermeidung von Rechtsnachteilen mit der Forderungsanmeldung und der Vertretung im Insolvenzverfahren beauftragen. Die Kanzlei Dr. Steinhübel Rechtsanwälte ist für Genussrechte besonders qualifiziert. Bereits vor mehreren Jahren gelang es Rechtsanwalt Dr. Steinhübel beim Bundesgerichtshof (BGH) eine Grundsatzentscheidung für Genussrechtsinhaber herbeizuführen, die mittlerweile als Meilenstein in der BGH-Rechtsprechung zu Genussrechten anerkannt ist. Des Weiteren prüft die Kanzlei Dr. Steinhübel Rechtsanwälte für die PROKON-Anleger die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen. Dabei sind zur Identifizierung der richtigen Anspruchsgegner neben der rechtlichen Haftungssituation auch wirtschaftliche Überlegungen hinsichtlich Solvenz möglicher Anspruchsgegner einzubeziehen.

Dr. Steinhübel Rechtsanwälte
Konrad-Adenauer-Str. 9, 72072 Tübingen
Telefon (07071) 9 75 80-0, Fax (07071) 9 75 80-60
www.kapitalmarktrecht.de , kanzlei@kapitalmarktrecht.de

Über Dr. Steinhübel Rechtsanwälte:
Dr. Steinhübel Rechtsanwälte ist schwerpunktmäßig im Kapitalanlagerecht tätig. Neben institutionellen Investoren vertritt die Kanzlei vor allem Privatanleger, die durch den Erwerb einer Kapitalanlage einen finanziellen Schaden erlitten haben. Typische Anlageprodukte sind insoweit alle Wertpapierarten, (geschlossene) Fondbeteiligungen (Medien-, Schiffs-, LV- und Immobilienfonds etc.), sog. “Schrottimmobilien” und (atypisch) stille Beteiligungen. Rechtsanwalt Dr. Steinhübel zählt seit vielen Jahren zu den erfolgreichen Anlegerschutzanwälten. Die Zeitschrift “FOCUS” (24/2000) nahm ihn bereits im Jahr 2000 in ihre Liste der Spezialisten für Kapitalanlagerecht auf. Die Zeitschrift “Capital”(07/2008) listete ihn als Experten im Bankrecht.

Über Dr. Steinhübel Rechtsanwälte:
Dr. Steinhübel Rechtsanwälte ist schwerpunktmäßig im Kapitalanlagerecht tätig. Neben institutionellen Investoren vertritt die Kanzlei vor allem Privatanleger, die durch den Erwerb einer Kapitalanlage einen finanziellen Schaden erlitten haben. Typische Anlageprodukte sind insoweit alle Wertpapierarten, (geschlossene) Fondbeteiligungen (Medien-, Schiffs-, LV- und Immobilienfonds etc.), sog. “Schrottimmobilien” und (atypisch) stille Beteiligungen.
Rechtsanwalt Dr. Steinhübel zählt seit vielen Jahren zu den erfolgreichen Anlegerschutzanwälten. Die Zeitschrift “FOCUS” (24/2000) nahm ihn bereits im Jahr 2000 in ihre Liste der Spezialisten für Kapitalanlagerecht auf. Die Zeitschrift “Capital”(07/2008) listete ihn als Experten im Bankrecht.

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Dr. Steinhübel Rechtsanwälte
Dr. Heinz O. Steinhübel
Konrad-Adenauer-Str. 9
72072 Tübingen
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kanzlei@kapitalmarktrecht.de
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ONE BILLION RISING OSNABRÜCK 5.2. – 4.3.2014

Eine Stadt steht auf: Keine Gewalt gegen Frauen!

ONE BILLION RISING OSNABRÜCK 5.2. - 4.3.2014

ONE BILLION RISING OSNABRÜCK
5.2. – 4.3.2014
Eine Stadt steht auf: Keine Gewalt gegen Frauen!

Wir freuen uns sehr, ein so umfangreiches Programm zur Kampagne ONE BILLION RISING FOR JUSTICE in Osnabrück vorstellen zu können.
Viele von Ihnen haben schon im letzten Februar mit uns auf dem Nikolaiort getanzt, um damit gegen die Gewalt zu protestieren, der Frauen einzig aus dem Grund überall auf der Welt ausgesetzt sind, weil sie Frauen sind.
(Sexualisierte) Gewalt trifft Frauen überall: im öffentlichen gesellschaftlichen Leben und zu Hause in den eigenen vier Wänden.

Rund 700 Menschen haben sich am 14. Februar 2013 an der Tanzdemonstration auf dem Nikolaiort beteiligt und diese zahlreiche Unterstützung hat uns ermutigt, auch im Februar 2014 in Osnabrück aufzustehen gegen Gewalt und für Gerechtigkeit.
ONE BILLION RISING FOR JUSTICE ist das Motto des zweiten globalen Aktionstages und auch OSNBARÜCK IS RISING gegen Gewalt gegen Frauen, für Gerechtigkeit und für bessere rechtliche Bedingungen für die Betroffenen.

Frauen jeden Alters, aus verschiedenen Organisationen und Gruppen oder auch ganz individuell engagiert, haben sich wieder zusammengesetzt, um zu planen und zu organisieren, wie sich die Stadt Osnabrück, die als Friedensstadt in einer ganz besonderen Verantwortung steht, möglichst als Ganzes an ONE BILLION RISING 2014 beteiligen kann. Es ist uns gelungen, rund um den 14. Februar, an dem wieder auf dem Nikolaiort getanzt werden wird, ein umfangreiches Programm auf die Beine zu stellen.

Und wenn auch nicht wirklich die gesamte Stadt aktiv beteiligt ist, so steht doch ein so breites Spektrum an Organisationen, Unternehmen und Initiativen hinter uns und dem Anliegen der Kampagne ONE BILLION RISING, dass wir uns herausnehmen zu sagen:
Ganz Osnabrück ist vertreten und demonstriert damit, dass in dieser Stadt, wenn es um grundlegende Anliegen geht, alle zusammenstehen, auch wenn sie sonst nicht immer und in allen Dingen einer Meinung sind.

Höhepunkte der Kampagne in Osnabrück sind das Konzert von Alin Coen, der Schirmfrau von OBR Osnabrück, am 5.2. in der Lagerhalle, der Empfang zur Eröffnung der Aktionstage im Friedenssaal des Osnabrücker Rathauses gemeinsam mit dem Schirmherrn Oberbürgermeister Wolfgang Griesert und die Tanzdemonstration am 14.22. um 17 Uhr auf dem Nikolaiort.

http://onebillionrisingosnabrueck.wordpress.com/
https://www.facebook.com/OneBillionRisingOsnabruck

Aktionen in anderen Städten: http://onebillionrising2014.de/OBR-Events-in-der-BRD

one billion rising

Kontakt:
one billion rising
Maria Braig
Laischaftsst. 33
49080 Osnabrück
01754338913
onebillionrising_os@yahoo.de
http://onebillionrising2014.de/OBR-Events-in-der-BRD

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Rolle rückwärts bei Prokon

Rolle rückwärts bei Prokon

Rolle rückwärts bei Prokon
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http://www.grprainer.com/Prokon-Genussrechte.html Mögliche Kehrtwende bei Prokon: Das Unternehmen teilt mit, dass ein Insolvenzantrag eventuell gar nicht angenommen werden würde.

GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart www.grprainer.com führen aus: Wenn nicht mindestens 95 Prozent des Genussrechtekapitals im Unternehmen blieben, drohe noch im Januar die Planinsolvenz, hatte Prokon den Anlegern mit Schreiben vom 10. Januar angekündigt. Nun setzt das Unternehmen offenbar zur Rolle rückwärts an.

Auf der Unternehmensseite teilt Prokon mit, dass ein Insolvenzantrag möglicherweise gar nicht angenommen werde. Ein hinzugezogener Insolvenzberater, der bereits mehrere namhafte Unternehmen begleitet haben soll, sei zu der Einschätzung gekommen, dass die gekündigte Genussrechte in einem Insolvenzverfahren möglicherweise nicht als fällige Forderungen zu bewerten wären. Da es keine fälligen Forderungen durch andere Gläubiger gebe, müsste ein Insolvenzantrag vom Gericht abgelehnt werden, da dann keine Insolvenz vorliege. Rechtsgutachten zur Überprüfung dieser Einschätzung seien beauftragt. Allerdings kann das zuständige Insolvenzgericht natürlich auch zu einer anderen Einschätzung kommen.

Zur Erinnerung: Ursprünglich hatte Prokon erklärt, dass die Planinsolvenz drohe, wenn nicht mindestens 95 Prozent des Genussrechtekapitals von rund 1,4 Milliarden Euro im Unternehmen blieben. Bis zum 17. Januar hatten Anleger allerdings schon Genussrechte im Wert von insgesamt mehr als 200 Millionen Euro gekündigt. Also deutlich mehr als 5 Prozent. Unwahrscheinlich, dass sich daran bis zum 20. Januar noch etwas ändert. Denn bis dahin sollten sich die Anleger entscheiden, ob sie ihre Genussrechte halten oder kündigen werden. Angesichts der jüngsten Entwicklung scheint aber auch nicht mehr automatisch der Insolvenzantrag zu folgen.

Die wirtschaftliche Situation von Prokon bleibt aber auf jeden Fall fragil und für die Anleger wird die Situation immer unübersichtlicher. Daher sollten sie sich an einen im Bank- und Kapitalmarktrecht versierten Rechtsanwalt wenden, der die Lage einschätzen und gegebenenfalls rechtliche Schritte einleiten kann.

Denn unabhängig davon, ob es zur Insolvenz kommt oder nicht, sind immer noch Schadensersatzansprüche denkbar. Diese können durch eine fehlerhafte Anlageberatung oder auch durch falsche Angaben im Verkaufsprospekt begründet sein.

http://www.grprainer.com/Prokon-Genussrechte.html

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Professionelle Verpackungslösungen

Die Firma Bestform Solutions GmbH entwickelt individuelle Kundstoff-Verpackungen, Ladungsträge oder Blisterverpackungen für Serienteile und andere Kleinteile. In den exakt an das Produkt angepassten Ladungsträgern ist ein Verrutschen der Einzelteile nicht möglich. So ist ein äußerst sicherer Transport gewährleistet. Zudem erreicht der Firma Bestform Solutions GmbH mit Ihren optimierten Ladungsträgern sehr kompakte Abmessungen. Durch die dadurch entstehende Platzersparnis werden automatisch geringere Transportkosten beim Transport der Ware erreicht.

Produktion am Standort Nagold in Deutschland

Die Ladungsträger und Verpackungen werden am Standort Nagold ca. 50 km südöstlich von Stuttgart von ausgewiesenen Verpackungsexperten entwickelt und produziert. Aufgrund ihrer langjährigen Erfahrungen im Bereich der Verpackungsmittel-Produktion kann die Firma Bestform auch individuelle Anfragen kurzfristig kalkulieren und termingerecht produzieren.
Zur Produktpalette der durch Tiefziehen hergestellten Verpackungsprodukte gehören Ein- und Mehrweg-Trays, Blisterverpackungen und –hauben, Tiefziehteile aus Kunststoff, Menüschalen für Lebensmittel und Transportzwischenablagen. Die Verpackungslösungen werden aus Neuware oder aus recycelten Kunststoffen hergestellt. Zum Einsatz kommen ABS/TPU, PS, PC, PE, PVS oder PET. Die Tiefziehwerkzeuge werden individuell aus Holz oder Ureol angefertigt. Bei Serienwerkzeugen kommt auch Aluminium zum als Werkstoff zum Einsatz.

Professionelle Produktion von Verpackungslösungen und Tiefziehteilen

Unterstrichen wird die professionelle Ausrichtung der Firma Bestform Solutions GmbH durch die Zertifizierung nach ISO 9001:2008 für die Produktion von Verpackungslösungen und die Produktion für Vakuumtiefziehteile für automotive und industrielle Anwendungen durch den TÜV Süd. Geschäftsführer Peter Segula hat über 20 Jahre Erfahrung im Tiefziehen kann Sie mit seinem Team individuell und professionell beraten. Kunden profitieren von der konsequent dienstleistungsorientierten Beratung und dem großen Netzwerk von Lieferanten und Partnerfirmen der Bestform Solution GmbH. Zu den Kunden der Firma gehören viele namenhafte Firmen aus Automobil- und Logistikbranche, Industrie und dem Handel. Die Zusammenarbeit mit den Kunden wird bei der Bestform Solutions GmbH groß geschrieben. Eine individuelle Beraturng bei der exakt auf Kundenwünsche eingegangen ist, ist für Bestform Solutions selbstverständlich.

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Wölbern Global Transport 04: Insolvenzverfahren über Marida Magnolia und Marida Mulberry offenbar eröffnet

Wölbern Global Transport 04: Insolvenzverfahren über Marida Magnolia und Marida Mulberry offenbar eröffnet

Wölbern Global Transport 04: Insolvenzverfahren über Marida Magnolia und Marida Mulberry offenbar eröffnet
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http://www.grprainer.com/Schiffsfonds.html Noch vor dem Jahreswechsel ordnete das Amtsgericht Hamburg die Eröffnung des Insolvenzverfahrens über die Gesellschaften der Wölbern-Schiffe Marida Magnolia und Marida Mulberry an.

GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart www.grprainer.com führen aus: Wie das fondstelegramm berichtet, wurde über die Fondsgesellschaften der beiden Tanker Marida Magnolia und Marida Mulberry das Insolvenzverfahren eröffnet (Az.: 67c IN 485/13 bzw. 67c IN 486/13). Die beiden Tanker gehören zusammen mit ihrem Schwesterschiff Marida Marguerite zum Dachfonds Wölbern Global Transport 04, der 2008 aufgelegt wurde.

Die Hoffnungen der Anleger auf ein lohnendes Invest wurden aber offenbar enttäuscht. Ausschüttungen sollen ausgeblieben sein. Nun droht den Anlegern sogar der Totalverlust des investierten Geldes.

Allerdings haben die Anleger auch die Möglichkeit, Forderungen auf Schadensersatz geltend zu machen. Denn bei der Vermittlung von Schiffsfonds soll es häufig zu einer fehlerhaften Anlageberatung gekommen sein. Zu einer ordnungsgemäßen Anlageberatung gehört auch die Aufklärung über die Risiken, die mit der Kapitalanlage verbunden sind. Da es sich bei Schiffsfonds um unternehmerische Beteiligungen handelt, gehören dazu u.a. die meist langen Laufzeiten, die erschwerte Handelbarkeit der Fondsanteile und der Totalverlust. Außerdem gilt der Grundsatz, dass die Anlage auch zum Anleger passen muss. Heißt: Äußert der Anleger z.B. den Wunsch nach einer sicheren Kapitalanlage zur Altersvorsorge ist ein Schiffsfonds aufgrund der oben genannten Risiken in der Regel nicht geeignet. Zumal sich hier auch die Frage stellen muss, ob im Jahr 2008 nicht schon die immer noch anhaltende schwere Krise der Handelsschifffahrt absehbar war.

Darüber hinaus müssen die Anleger nach Rechtsprechung des BGH auch über sämtliche Provisionen, die die Bank für die Vermittlung der Fondsanteile erhält, ungefragt informiert werden. Nicht nur über das Agio. Das Verschweigen von Rückvergütungen (Kick-Backs) kann ebenso wie die unterlassene Risikoaufklärung den Anspruch auf Schadensersatz begründen. Auch gilt es, die Angaben im Verkaufsprospekt zu überprüfen. Möglicherweise wurden hier schon viel zu hohe Angaben zur erwarteten Rendite gemacht.

Zur Durchsetzung der Schadensersatzansprüche sollten sich Anleger an einen im Bank- und Kapitalmarktrecht versierten Rechtsanwalt wenden.

http://www.grprainer.com/Schiffsfonds.html

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Themenschwerpunkt: Beim Online-Journal “Jenseite” dreht sich im Januar alles um den Neuanfang

Themenschwerpunkt: Beim Online-Journal

Manche stoßen noch in der Silvesternacht auf sie an, andere nehmen sie sich in den ersten Januartagen vor: Viele, gute und vor allem neue Vorsätze. Die Redaktion des Online-Journals “Jenseite” beschäftigt sich zum Start ins neue Jahr mit dem Themenschwerpunkt “Neuanfang” und beleuchtet in den zahlreichen Artikeln mehr als nur die klassischen Vorsätze, wie bessere Ernährung und Sport.

Hamburg, 14. Januar 2014 – Für viele Menschen ist ein neues Jahr ein bedeutungsvoller Wendepunkt, um schlechte Gewohnheiten hinter sich zu lassen. Einige verbinden mit dem Start eines neuen Jahres auch einen Neuanfang. Doch um glücklicher zu werden, hilft es oftmals auch nur ein paar kleine Dinge im Leben zu ändern. Mit dem Artikel “Was uns glücklich macht – Vogelgezwitscher und ein Kaffee im Bett” möchte die Redaktion der “Jenseite” rund um Dr. Rainer Demski auf genau diese kleinen Dinge aufmerksam machen. Der Artikel beschreibt warum ein radikaler Bruch mit dem Alten nicht immer notwendig ist und wie man die eigenen ganz persönlichen Glücksmomente herstellen kann.

“Für einige ist jedoch ein Neuanfang besonders wichtig”, sagt Dr. Rainer Demski Chefredakteur und Mitbegründer der “Jenseite”. “Wenn ein Mensch vor kurzem einen nahen Angehörigen verloren hat oder eine Extremsituation das Leben stark beeinflusst, streben wir manchmal nach Veränderung.” Zu diesem Thema hat die Redaktion der “Jenseite” einen Psychologen als Experten interviewt. Wieso wollen wir überhaupt einen Neuanfang? Welche Chancen gibt es, aber auch welche Gefahren birgt ein solcher Neustart? Wie gelingt dieser und was muss man beachten?

Ein Portrait über einen ehemaligen Manager zeigt, wie ein solcher Neuanfang aussehen kann. Nach einem Burnout nahm sich der Manager eine Auszeit und wechselte den Beruf. In dem Portrait erzählt er über seine neue Berufung zum Thai-Chi-Lehrer.

Einige suchen ihr Glück auch in den Sternen. Der Artikel “Wenn Venus durch den Steinbock wandert – Mythos Horoskope ” erzählt von Menschen, die einen Neuanfang nur mit Hilfe der Sterne wagen, und klärt die spannende Frage: Kann man den Sternen glauben oder nicht?

Mehr zum Themenmonat “Neuanfang” finden Sie unter www.jenseite.de .

Über die Jenseite

Die Jenseite ist ein interaktives Journal über Leben und Tod. Dabei will sie aus Überzeugung etwas anderes sein. Die Jenseite will nichts verklären, sie will keine Angst schüren, sie will nichts versprechen. Die Jenseite will Mut machen. Mut für eine Auseinandersetzung damit, dass wir endlich sind. Mut für ein Leben, in dem der Tod seinen selbstverständlichen Platz hat. Mut für mehr Liebe zum Leben. Mut zu einer Überwindung von Angst, Rätseln und Fragen. Mut, mit all unseren Sinnen hier zu sein, gerade weil wir wissen, dass wir gehen müssen. Die Jenseite ist ein journalistisches Wagnis, das einlädt sich auf ein Thema einzulassen, dass uns alle betrifft – irgendwann.

Die Jenseite ist ein interaktives Journal über Leben und Tod. Dabei will sie aus Überzeugung etwas anderes sein. Die Jenseite will nichts verklären, sie will keine Angst schüren, sie will nichts versprechen. Die Jenseite will Mut machen. Mut für eine Auseinandersetzung damit, dass wir endlich sind. Mut für ein Leben, in dem der Tod seinen selbstverständlichen Platz hat. Mut für mehr Liebe zum Leben. Mut zu einer Überwindung von Angst, Rätseln und Fragen. Mut, mit all unseren Sinnen hier zu sein, gerade weil wir wissen, dass wir gehen müssen. Die Jenseite ist ein journalistisches Wagnis, das einlädt sich auf ein Thema einzulassen, dass uns alle betrifft – irgendwann.

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Völckersstrasse 14-20
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040 / 333 10 360
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Goldbekplatz 3
22303 Hamburg
+49 (0)40-401 999 – 18
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Prokon Genussrechte und die Gefahr der Insolvenz – Kapitalmarktrecht

Prokon Genussrechte und die Gefahr der Insolvenz – Kapitalmarktrecht

Prokon Genussrechte und die Gefahr der Insolvenz - Kapitalmarktrecht
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http://www.grprainer.com/Prokon-Genussrechte.html Der Windkraftfirma Prokon droht die Insolvenz und Anleger fürchten um ihre Genussrechte.

GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart www.grprainer.com führen aus: Das Unternehmen Prokon, mit Sitz in Schleswig-Holstein, hat über die Jahre Finanzmittel von rund 1,4 Milliarden Euro von ca. 74.000 Anlegern erhalten. Das investierte Geld wurde hauptsächlich in den Bau von Windparks gesteckt.

Nun müssen die Anleger jedoch um ihre Kapitalanlage, ihre Genussrechte bangen. Die Lage im Hinblick auf die Liquidität von Prokon sei aktuellen Meldungen zufolge momentan nicht stabil. Sollte sich dies nicht kurzfristig ändern, so laufe das Unternehmen Gefahr, die Planinsolvenz wegen Zahlungsunfähigkeit einleiten zu müssen und das sogar noch im Januar. Dies teilte das Unternehmen seinen Anlegern in einem Schreiben mit.

Das Unternehmen könnte ausweislich des Schreibens nur durch vorübergehenden Verzicht der Anleger auf ihre Ausschüttungen vor der Insolvenz gerettet werden. Daher wurden diese dazu aufgefordert, ihr Geld bis mindestens Oktober dieses Jahres nicht zurückzufordern und auf die direkte Zinsauszahlung zu verzichten.

Die Schuld an der drohenden Insolvenz gibt Prokon seinen eigenen Anlegern, insbesondere denjenigen, die sich aus Angst vor dem Verlust ihrer Kapitalanlage bereits von dem Anbieter abgewandt haben.

Die Firma Prokon hatte die Anleger mit dem Versprechen von 8% Zinsen auf Genussrechte angelockt. Bei Genussrechten handelt es sich um eine spezielle Anlageform, die häufig mit einer hohen Rendite verbunden ist und bei der Anleger kein Stimmrecht haben. Es handelt sich um eine risikoreiche Anlageform, da eine Rückzahlung der Anlage an den Anleger erst nach Befriedigung der Gläubiger erfolgen kann, sofern es zu einer Insolvenz oder Liquidation kommt. Damit besteht für den Anleger die Gefahr eines Totalverlustes der Anlage.

Betroffene Anleger sollten umgehend einen im Kapitalmarktrecht tätigen Rechtsanwalt konsultieren. Ein im Kapitalmarktrecht tätiger und erfahrener Rechtsanwalt kann einzelfallbezogen prüfen, welche Ansprüche bestehen. Auch bei der außergerichtlichen und gerichtlichen Geltendmachung kann er behilflich sein.

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Streit ums Erbe ist hässlich und kann vermieden werden

Erbstreitigkeiten sind oftmals Auslöser und führen häufig zum Zerwürfnis, Familiendramen und jahrelangem Streit – muss das sein? Der Verstorbene würde sich so manches Mal im Grabe drehen.

Streit ums Erbe ist hässlich und kann vermieden werden
Seminarveranstaltung in Velten

Heiko Brunzel erfahrener Bauunternehmer aus Velten veranstaltet regelmäßige Seminarveranstaltungen für die Kunden und Interessierte in den Räumlichkeiten der Brunzel Bau GmbH. Unter aktiver Mithilfe eines erfahrenen Testamentsvollstreckers wurde in das sensible Thema “Erbe und Erbstreitigkeiten” eingeführt. Ein Todesfall in der Familie lässt als einschneidendes emotionales Ereignis zunächst viele wichtige Fragen in den Hintergrund treten. Der Verlust des geliebten Menschen birgt über persönlichen Verlust hinaus jedoch Risiken, die sich im gesamten Familienverband auswirken können. In der Regel ist es so, dass Tod und damit einhergehender Erbfall als fernliegendes Ereignis nicht die gebührende Aufmerksamkeit erhalten, obwohl eine rechtzeitige Auseinandersetzung mit den durch den Tod eintretenden vermögensrechtlichen Folgen viel Streit und unerwünschte Vermögensverschiebungen verhindern kann.

Die Hürde ist oftmals das vertrauensvolle Gespräch

Studien von Finanzinstituten kommen zu dem Ergebnis, dass sich der Umfang der in den nächsten Jahren zu erwartenden Nachlässe erheblich erhöhen wird. Zudem werden in immer mehr Nachlässen Immobilienvermögen vererbt. Testamente über mehr als 100.000 Euro werden in der Anzahl stark steigen, die Zahl der Nachlässe mit geringem Wert geht deutlich zurück. Fehlende oder mangelhafte Regelungen, wie das zu vererbende Vermögen verteilt werden soll, sorgen für Streit und Auseinandersetzungen unter den Angehörigen, die nicht selten langjährig vor Gericht ausgetragen werden. Dabei sind durch rechtzeitige, sinnvollerweise auch gemeinsam mit den zukünftigen Erben besprochene Gestaltung viele Streitigkeiten vermeidbar.

Liegt kein Testament vor, folgt der Nachlass der gesetzlichen Erbfolge. Das Vermögen geht in der Regel auf die Kinder und Enkelkinder über. Nicht immer ist aber diese Folge erwünscht oder sinnvoll. Durch das Verfassen eines Testamentes kann der Erblasser steuern, wer in welchem Umfang vom hinterlassenen Vermögen profitieren soll. Eine weitere Möglichkeit, die auch deutlich flexiblere Regelungen ermöglicht, sind Erbverträge, die unter Beteiligung von allen später zu Begünstigenden geschlossen werden.

Schenkungen sind ebenfalls ein Mittel, um Vermögen bereits zu Lebzeiten zu übertragen. Steuerliche Freibeträge, abgestuft nach dem Verwandtheitsgrad, machen diese Art der Vermögensübertragung besonders attraktiv.

Beachtung des Pflichtteilsrechts

Zu beachten bei allen Verfügungen von Todes wegen, ob Testament oder Erbvertrag, ist das Pflichtteilsrecht, das zu Gunsten der nächsten Verwandten gilt. Hierbei treten besonders bei zu vererbenden Immobilien regelmäßig Probleme auf, weil der hohe Wert des Grundvermögens Schwierigkeiten bereitet, Miterben auszuzahlen, wenn die Immobilie nur einem Erben letztendlich zugeordnet werden soll. Gerade hier bietet eine einvernehmliche Regelung zu Lebzeiten deutliche Vorteile.

Wenn bestimmten Personen einzelne Vermögensgegenstände hinterlassen werden sollen, ohne diese als Erben mit allen Rechten und Pflichten einsetzen zu wollen, sind Vermächtnisse das Mittel der Wahl. Die bedachten Personen haften nicht für Verbindlichkeiten des Nachlasses, haben aber Anspruch auf einzelne Gegenstände.

Da die Festlegung, wer Erbe wird und die Aufteilung des Nachlasses allein unter Umständen nicht garantieren, dass den Vorstellungen des Erblassers entsprechend das Erbe verwaltet wird, kann der Erblasser auch hierfür Regelungen bestimmen. So kann die Sorge um Personen oder Haustiere, ein Veräußerungsverbot für den Familienstammsitz oder Kunstgegenstände oder andere Intentionen verschiedenen Erben auferlegt werden. Damit die Auflagen auch kontrolliert werden können, besteht die Möglichkeit, einen Testamentsvollstrecker einzusetzen. Dieser überwacht die Einhaltung der Regeln.

Verantwortung ist der Schlüssel für ein gutes Miteinander zu Lebzeiten und für das Andenken

Für Menschen, die mitten im Leben stehen, ist die Auseinandersetzung mit dem eigenen Tod manchmal eine seelische Belastung. Denn es soll ja festgelegt werden, was nach dem Ableben, über den Tod hinaus, geschehen soll. Gleichermaßen sind die Verschiedenheiten der Familienmitglieder zu berücksichtigen. Es gilt jedoch, Verantwortung zu übernehmen und klare Regeln zu bestimmen, um eine reibungslose Übertragung des Vermögens zu gewährleisten. Spezialisierte Rechtsanwälte und Notare bieten hierzu Beratung und Begleitung an. Professionelle Unterstützung gibt Gewähr, dass der letzte Wille nicht im Chaos endet.

V.i.S.d.P.:

Heiko Brunzel
Bauunternehmer
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Brunzel Bau
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Germendorfer Straße 1
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FREIE WÄHLER ziehen mit Ulrike Müller, MdL, in den Europawahlkampf

Bundeschef Aiwanger: “Heimat statt Zentralismus”

FREIE WÄHLER ziehen mit Ulrike Müller, MdL, in den Europawahlkampf
Ulrike Müller, MdL, Spitzenkandidatin der FREIEN WÄHLER zur Europawahl 2014

Die FREIEN WÄHLER haben auf einer Bundesversammlung in Erfurt die bayerische Landtagsabgeordnete Ulrike Müller als Spitzenkandidatin zur Europawahl aufgestellt. Auf Platz 2 wurde der Hamburger Landesvorsitzende Wolf Achim Wiegand gewählt, für Platz 3 der Landesvorsitzende von Rheinland-Pfalz Manfred Petry nominiert. Es folgen weitere Kandidaten. Die FREIEN WÄHLER starten 2014 aussichtsreich bei der Europawahl, nachdem die Partei zu ihrer Europawahl-Premiere 2009 mit 1,7% als sechststärkste Kraft abschnitt. Ohne die damalige 5%-Hürde wären die FREIEN WÄHLER bereits mit 2 bis 3 Abgeordneten im
Europaparlament vertreten. Die FREIEN WÄHLER klagen derzeit gegen die kürzlich neu errichtete 3%-Hürde, die offensichtlich neue Parteien aus dem EU-Parlament fernhalten soll.

FREIE WÄHLER-Bundesvorsitzender Hubert Aiwanger: “Wir stehen zu Europa, aber viele Menschen sehen Handlungsbedarf, so wie wir. Für Strukturveränderungen aber braucht man neue Kräfte. Die FREIEN WÄHLER treten zur Europawahl auch an
als Transparenz- und Nachhaltigkeitspartei.”

Die FREIEN WÄHLER wollen den zweiten Parlamentssitz Straßburg schließen, um Kosten und Aufwand der Abgeordnetenpendelei einzusparen. Die FREIEN WÄHLER wollen die Brüsseler Bürokratie verschlanken, die Regelungswut bremsen, den
Ausschuss der Regionen stärken und Anwälte der Kommunen sein. Es gehe auch darum, Verantwortlichkeiten, die Brüssel an sich gerissen hat, wieder in die Region zu geben – subsidiär. Die FREIEN WÄHLER wollen außerdem eine
Bannmeile für Lobbyisten, damit Abgeordnete freier entscheiden können.

Zu den Kernforderungen der FREIEN WÄHLER im Europawahlkampf werden außerdem gehören: die europäische Agrarlandschaft und Verbraucherschutzstandards vor der Aufweichung durch transatlantische Standardabsenkungen schützen, keine Gen- und
Hormonnahrung aus den USA nach Europa, Volksabstimmungen in Europafragen, Schluss mit den Euro-Rettungsschirmen und der Schuldengemeinschaft, Trinkwasserprivatisierung stoppen und weniger Geld nach Brüssel, dafür mehr
regional verteilen – Finanzumwege sparen.

Aiwanger: “Wir wollen, dass sich die Verkehrsminister zusammensetzen, um nicht zuzulassen, dass nach den Schengen-Grenzöffnungen jetzt ein Maut-Wirr-Warr entsteht.”

Die FREIEN WÄHLER setzen sich darüber hinaus dafür ein, dass Deutsch gleichberechtigte Arbeitssprache neben Englisch und Französisch wird. Dies könne auch dazu beitragen, dass noch mehr Deutsche verstehen, was die EU
diskutiert und beschließt.

FREIE WÄHLER

Kontakt:
FREIE WÄHLER
Steffen Große
Erich-Ponto-Str. 19
01097 Dresden
015233710103
steffen.grosse@freiewaehler.eu
http://www.freiewaehler.eu

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