Leckeres für den guten Zweck:

Mitarbeiter von Edenred Deutschland starten Weihnachtsverkauf zugunsten benachteiligter Kinder

Leckeres für den guten Zweck:

Mitarbeiter von Edenred Deutschland engagieren sich für benachteiligte Kinder (Foto: Edenred)

“We care, we share” lautet das Motto zum “Eden for all Day” von Edenred, einer Aktion die jedes Jahr in der zweiten Dezemberwoche in 40 Ländern weltweit stattfindet. In Deutschland geht der diesjährige Erlös an die Deutsche Lebensbrücke, die Schulen und Jugendzentren mit kostenlosen Mahlzeiten und gezielten Bildungsangeboten versorgt.

Ob Glühwein und leckeres Weihnachtsgebäck zugunsten benachteiligter Kinder in München, ein warmes Mittagessen für Obdachlose in Wien, Spielsachen für bedürftige Kinder in Wiesbaden, Kleiderspenden für alleinstehende Mütter in Argentinien – anlässlich des “Eden for all Day” machen sich die Mitarbeiter von Edenred ( www.edenred.de ) weltweit für andere Menschen stark, die Hilfe benötigen. Auch in Deutschland begeistert der führende Anbieter für individuelle Motivationslösungen wie Menüschecks und Gutscheinkarten seine eigenen Mitarbeiter für den guten Zweck.

Selbstgebackene Weihnachtsleckereien zum sofort Essen oder auch handlich verpackt zum Verschenken, erwarten die Besucher des roten Edenred-Glühwein-Pavillons auf dem Campus der Ideen “Neue Balan” im Herzen Münchens. Der Reinerlös kommt der Deutschen Lebensbrücke e.V. ( www.lebensbruecke.de ) zugute, die sich seit vielen Jahren für benachteiligte Kinder weltweit einsetzt. Konkret unterstützt Edenred das 2004 von der Lebensbrücke initiierte Projekt des morgendlichen Frühstückclubs: Kein Kind soll hungrig zur Schule gehen oder den Schultag verbringen. Allmorgendlich bietet die Deutsche Lebensbrücke benachteiligten Kindern mit der Unterstützung von zahlreichen ehrenamtlichen Helfern ein ausgewogenes und leckeres Frühstück, um sie fit für ihren Schultag zu machen.

“Wir freuen uns mit unserer Spende an die Deutsche Lebensbrücke, bedürftigen Kindern ein Stück Zuversicht zu geben. Sie sind unsere Zukunft”, erklärt Christian Aubry, Geschäftsführer von Edenred Deutschland.

Der Verkauf von weihnachtlichem Gebäck und wärmenden Glühwein für die Deutsche Lebensbrücke e.V. findet am 9. Dezember 2013 von 11.30 bis 15.00 Uhr auf dem Campus der Ideen, “Neue Balan” im Herzen Münchens statt.

Edenred Deutschland
Edenred ist in Deutschland der führende Anbieter von individuellen Motivationslösungen für Mitarbeiter, Kunden und Partner. Die Lösungen lassen persönliche Anerkennung und gezielte Belohnung wie auch nachhaltige Bindung der genannten Zielgruppen zu.

Das vielfältige Leistungsspektrum reicht dabei von staatlich geförderten Arbeitgeberzuwendungen in Form von Essensgutscheinen und Gutscheinkarten bis hin zu zielgruppen- und branchenspezifischen Online-Prämien-Portalen. Edenred betreut in Deutschland über 3.000 Kunden, 45.000 Akzeptanzstellen und weit über 500.000 Nutzer mit seinen Produkten und Dienstleistungen.

Das Unternehmen ist in Deutschland bereits seit 1976 vertreten. 2004 übernahm Christian Aubry die Geschäftsführung von Edenred Deutschland GmbH. Das Unternehmen beschäftigt an den Standorten München, Wiesbaden und Hamburg rund 120 Mitarbeiter aus 11 verschiedenen Nationen. Die Führungspositionen sind zu 50 Prozent mit Frauen besetzt. Edenred ist Logib-D geprüft (Lohngleichheit der Geschlechter) und hat sich den Werten der “Charta der Vielfalt” verschrieben.

www.edenred.de

Edenred International
Unter der Führung von CEO Jacques Stern beschäftigt Edenred International über 6.000 Mitarbeiter in 40 Ländern weltweit. Das Unternehmen, Weltmarktführer im Bereich Prepaid Services für Unternehmen, entwickelt seit 50 Jahren Dienstleistungen in den Bereichen Vorteile für Mitarbeiter (Employee Benefits), Kostenmanagement (Expense Management), Prämienlösungen und Incentives (Incentives & Rewards). Das Unternehmen unterstützt auch öffentliche Leistungsträger bei der zielgerichteten Verteilung von Fördermitteln. Durch 1,3 Millionen Akzeptanzpartner profitieren 610.000 Kunden in Privatwirtschaft und öffentlichem Sektor und 38 Millionen Nutzer von den innovativen Lösungen von Edenred. Als global agierendes Unternehmen mit weltweiter Präsenz betreut Edenred zahlreiche internationale Projekte. 2012 lag der weltweite Umsatz bei 16,7 Milliarden Euro, 61 Prozent davon in Schwellenländern. 2013 wurde Edenred zum dritten Mal in Folge mit dem Dow Jones Sustainability Index (DJSI) ausgezeichnet. Dieser steht für Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung des Unternehmens in der Kategorie “commercial & professional services”. Edenred ist an der Pariser Börse notiert.

www.edenred.com

Ticket Restaurant® und alle Bezeichnungen für die von Edenred angebotenen Produkte und Dienstleistungen sind eingetragene Warenzeichen und Eigentum von Edenred.

Deutsche Lebensbrücke e.V.
Die Deutsche Lebensbrücke mit Sitz in München engagiert sich seit 25 Jahren für arme und kranke Kinder in Deutschland, Osteuropa und Russland. Berührt von den katastrophalen sozialen Bedingungen in Osteuropa nach dem Mauerfall, gründete der heutige Aufsichtsratsvorsitzende Senator Dr. h.c. Reinhard Mayer, Diplomat a.D. bei den Vereinten Nationen, gemeinsam mit seinen engsten Freunden die Deutsche Lebensbrücke. Sein Appell: “Kinder und Kranke in Deutschland und vielen anderen Ländern brauchen dringend unsere Hilfe.”
Erschüttert von der wachsenden Armut im eigenen Land, ist die Deutsche Lebensbrücke seit 2003 auch in Deutschland mit Projekten und Aktionen aktiv. Sie versorgt Schulen und Jugendzentren mit kostenlosen Mahlzeiten und gezielten Bildungsangeboten. Mit über 15.000 Mitgliedern gehört die Deutsche Lebensbrücke heute zu den wichtigsten gemeinnützigen Hilfsorganisationen des Landes. Alle Projekte werden ausschließlich über Spenden und Mitgliedsbeiträge finanziert.

www.lebensbruecke.de

Kontakt
Edenred Deutschland GmbH
Barbara Gschwendtner-Mathe
Claudius-Keller-Str. 3c
81669 München
+49 (0) 89 558915 -306
barbara.gschwendtner-mathe@edenred.com
http://www.edenred.de

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Maisberger GmbH
Christian Thomas
Claudius-Keller-Str. 3c
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+49 (0) 89 419599 -17
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Rechtstipps für den Betriebsalltag

Von der Auftragsvergabe bis zur Zahlung

Rechtstipps für den Betriebsalltag

D.A.S. Rechtsschutzversicherung – D.A.S. Ratgeber Recht für Handwerk und Gewerbe

Ob im Handwerk oder Gewerbe – jeder Dienstleister muss sich im betrieblichen Alltag mit zahlreichen rechtlichen Fragen auseinandersetzen. Das beginnt beim ersten Kundenkontakt und endet mit der Begleichung der Rechnung. Dazu kommen die Anforderungen des Internets: Neben einer professionellen Online-Präsenz sind Kenntnisse zu Urheberrecht, Datenschutz, Nutzungsregeln Pflicht.
Der Ratgeber “Recht für Handwerk und Gewerbe” der D.A.S. Rechtsschutzversicherung beantwortet alle relevanten Fragen bei der Anbahnung und Ausführung eines Auftrags. Zudem geben Checklisten, Musterschreiben und aktuelle Urteile konkrete Hilfen an die Hand.
Der umfassende Leitfaden zu rechtlichen Fragestellungen für Handwerker und Gewerbetreibende ist ab sofort als E-Book in allen gängigen E-Book-Stores wie z.B. Amazon, Weltbild oder iBookstore kostenlos erhältlich.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 918

Bitte geben Sie im Falle einer Veröffentlichung des bereitgestellten Bild- und Textmaterials die D.A.S. Rechtsschutzversicherung als Quelle an.

Im Falle einer Veröffentlichung freuen wir uns über einen Beleg.

Die D.A.S. ist Europas Nr. 1 im Rechtsschutz. Gegründet 1928, ist die D.A.S. heute in beinahe 20 Ländern in Europa und darüber hinaus vertreten. Die Marke D.A.S. steht für die erfolgreiche Einführung der Rechtsschutzversicherung in verschiedenen Märkten. 2012 erzielte die Gesellschaft im In- und Ausland Beitragseinnahmen in Höhe von 1,2 Mrd. Euro. Die D.A.S. ist der Spezialist für Rechtsschutz der ERGO Versicherungsgruppe und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

Kontakt
D.A.S. Rechtsschutzversicherung
Anne Kronzucker
Thomas-Dehler-Str. 2
81737 München
089 6275-1613
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Katja Rheude
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80339 München
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Kündigung wegen Verlust eines Doktortitels nicht möglich – Arbeitsrecht

Kündigung wegen Verlust eines Doktortitels nicht möglich – Arbeitsrecht

Kündigung wegen Verlust eines Doktortitels nicht möglich - Arbeitsrecht

GRP Rainer LLP

http://www.grprainer.com/Arbeitsrecht-Kuendigung.html Stellt sich im Laufe des Arbeitsverhältnisses heraus, dass ein Arbeitnehmer seinen Doktortitel zu Unrecht trägt, so rechtfertigt dies noch keine Kündigung.

GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart www.grprainer.com führen aus: Mit Urteil vom 25.11.2013 stellte das Landesarbeitsgericht (LAG) Düsseldorf (Az.: 2 Sa 950/13) fest, dass der Verlust eines Doktortitels allein keinen Grund für eine Kündigung darstelle. Im zugrundeliegenden Fall war ein Abteilungsleiter von seinem Arbeitgeber fristlos entlassen worden. Zuvor hatte das Land Nordrhein-Westfalen entschieden, dass der Arbeitnehmer nicht zum Führen eines Doktortitels berechtigt sei. Dieser hatte den Titel an einer privaten US-Universität erworben und wehrte sich mit einer Klage gegen den Rauswurf. Maßgeblich für die Entscheidung des LAG seien vor allem die Umstände gewesen, aus denen sich keine arglistige Täuschung des Arbeitnehmers ableiten ließe.

Während des Verfahrens habe der Arbeitnehmer dem Gericht eine Doktorarbeit und eine entsprechende Promotionsurkunde vorlegen können. Zudem war der Titel zuvor auch in den Personalausweis eingetragen worden. Dem Gericht machte der Kläger klar, dass er bei seiner Promotionsarbeit nicht betrogen und den Titel auch keinesfalls gekauft habe. In seinen Gründen folgte das Gericht den Ausführungen des Klägers. Es sah keine Anzeichen für eine arglistige Täuschung seitens des Arbeitsnehmers bei seiner Einstellung oder im Laufe des Arbeitsverhältnisses.

Das Unternehmen habe nicht überzeugend darlegen können, dass der Kläger bewusst falsche Tatsachen behauptete. Zudem sei nicht ersichtlich, dass der Doktortitel ausschlaggebend für die Einstellung als Diplom-Kaufmann gewesen ist. Hinzu kommt, dass dem Arbeitgeber zum Zeitpunkt der Bewerbung und Anstellung eine gültige Promotionsurkunde vorgelegen habe. All diese Gründe sprechen dafür, dass die fristlose Kündigung des Klägers wegen des Verlustes des Doktortitels nicht gerechtfertigt sei.

Die Wirksamkeit einer Kündigung kann von vielen Faktoren abhängig sein. Neben der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften müssen Arbeitgeber auch einen Kündigungsgrund vorweisen, der die Entlassung rechtfertigt. Ratsam ist es, dass Arbeitgeber Kündigungserklärungen von einem im Arbeitsrecht tätigen Anwalt auf ihre Rechtmäßigkeit überprüfen lassen.

Ebenso sollten Arbeitnehmer rechtliche Hilfe in Anspruch nehmen, wenn sie sich einer ungerechtfertigten Kündigung ausgesetzt sehen. In diesem Fall ist schnelles Handeln geboten, da im Arbeitsrecht kurze Fristen laufen. So muss beispielsweise innerhalb von drei Wochen nach der Kündigungserklärung Klage einreichen.

http://www.grprainer.com/Arbeitsrecht-Kuendigung.html

GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater www.grprainer.com ist eine überregionale, wirtschaftsrechtlich ausgerichtete Sozietät. An den Standorten Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart und London berät die Kanzlei im Kapitalmarktrecht, Bankrecht und Gesellschaftsrecht. Zu den Mandanten gehören Unternehmen aus Industrie und Wirtschaft, Verbände, Freiberufler und Privatpersonen.

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Michael Rainer
Hohenzollernring 21-23
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Banken haben Aufklärungspflicht bei doppelter Provision – Kapitalmarktrecht

Banken haben Aufklärungspflicht bei doppelter Provision – Kapitalmarktrecht

Banken haben Aufklärungspflicht bei doppelter Provision - Kapitalmarktrecht

GRP Rainer LLP

http://www.grprainer.com/Kapitalmarktrecht.html Erhält eine Bank als Kaufkommissionärin für ein von ihr empfohlenes Produkt neben der Provision vom Kunden noch eine Vertriebsvergütung vom Emittenten, so muss sie den Bankkunden hierüber aufklären.

GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart www.grprainer.com führen aus: Einen Fall, in dem eine Bank für die Beschaffung von Wertpapieren sowohl von ihrem Kunden als auch von dem Emittenten der Wertpapiere eine Vergütung erhielt, musste der Bundesgerichtshof (BGH) verhandeln (Az.: XI ZR 204/12). Im zugrundeliegenden Fall soll die beklagte Bank einer Anlegerin den Kauf von Zertifikaten empfohlen und diese dann als Kommissionärin gekauft haben. Für ihre Tätigkeit verlangte die Bank von der Kundin eine Gebühr in Höhe von 0,7%. Allerdings erhielt sie zugleich von der Emittentin der Wertpapiere eine Provision in Höhe von 3,0%. Über diese Vertriebsgebühr informierte die Beklagte die Anlegerin nicht. Später verkaufte die Anlegerin die Zertifikate mit Verlust.

Aus abgetretenem Recht verlangte die Klägerin dann von der Bank Schadensersatz in Höhe der Differenz zwischen Kauf- und Verkaufspreis. Nachdem das Landgericht die Klage abwies und das Oberlandesgericht ihr stattgab, befasste sich der BGH mit der Revision. Dieser stellte fest, dass eine Bank grundsätzlich gegenüber dem Kunden eine Aufklärungspflicht aus dem Beratungsvertrag habe, wenn sie im Rahmen eines Kommissionsgeschäfts vom Kunden und dem Emittenten eine Vertriebsprovision erhält. Denn in diesem Fall bestehe ein zwingend aufklärungsbedürftiger Interessenskonflikt, da die Bank von beiden Seiten eine Vergütung bezahlt bekommt.

Erfolgt seitens der Bank keine Aufklärung über die doppelte Provisionszahlung, könne der Kunde nicht beurteilen, welche Interessen die Bank bei der Empfehlung des Wertpapiers verfolgt. Es sei zumindest nicht abwegig, dass das beratende Institut bei der Anlageempfehlung eigenen wirtschaftlichen Interessen nachgeht. Daher müsse die Bank in einer solchen Konstellation über den Vertriebsvergütung seitens des Emittenten, auch der Höhe nach, aufklären.

Banken sind gegenüber ihren Kunden zu einer objektgerechten und anlagegerechten Beratung verpflichtet. Verstoßen sie gegen ihre Pflichten aus dem Beratungsvertrag, können dem Anleger Schadensersatzansprüche zustehen. Ein im Bank- und Kapitalmarktrecht versierter Anwalt prüft im Einzelfall, ob ein Verstoß gegen die Beratungspflichten vorliegt. Sollte dies der Fall sein, kann er Ansprüche gegen die Bank geltend machen.

http://www.grprainer.com/Kapitalmarktrecht.html

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Keine spezielleren Urheberrechtsvoraussetzungen bei Werken angewandter Kunst – Urheberrecht

Keine spezielleren Urheberrechtsvoraussetzungen bei Werken angewandter Kunst – Urheberrecht

Keine spezielleren Urheberrechtsvoraussetzungen bei Werken angewandter Kunst - Urheberrecht

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http://www.grprainer.com/Urheberrecht.html Bei Werken angewandter Kunst sind bezüglich des Urheberrechtsschutzes keine spezielleren oder höheren Anforderungen zu stellen als an den Schutz von Werken zweckfreier Kunst.

GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart www.grprainer.com führen aus: In seinem Urteil vom 13.11.2013 (Az.: I ZR 143/12) beschäftigte sich der Bundesgerichtshof (BGH) mit der Thematik der speziellen Urheberrechtsvoraussetzungen von angewandter Kunst. Zu klären war, ob überhaupt diesbezügliche spezielle Voraussetzungen des Urheberrechts bestehen. In dem konkreten Fall soll eine Spielwarendesignerin geklagt haben, um für ihr entworfenes Werk eine weitere Zahlung zu erhalten, die über die vereinbarte und bereits gezahlte Vergütung hinausging. Begründet haben soll sie dies mit dem großen Verkaufserfolg des designten Spielzeugs. Die Klage war allerdings von den Vorinstanzen abgelehnt worden.

Grundlegend für die Entscheidung sei wohl die bisherige Rechtsprechung des BGH, wonach für Werke der angewandten Kunst, wenn für sie Geschmacksmusterschutz erlangt werden kann, besondere Anforderungen für einen urheberrechtlichen Schutz erfüllt werden müssen. In dem konkreten Fall würden die entworfenen Spielsachen diese Voraussetzungen allerdings nicht erfüllen. Auf die Revision der Klägerin hob der BGH das Urteil auf. Die zuvor vertretene Meinung des BGH könne kein Bestand mehr haben, da sich durch die Reform des Geschmacksmusterrechts im Jahr 2004 die Voraussetzungen geändert haben.

Den neuen Regelungen zu Folge werden für den Geschmackmusterschutz keine bestimmte Gestaltungshöhe mehr verlangt, sondern nur die Unterschiedlichkeit des Musters. Ferner können Geschmackmusterschutz und Urheberrechtsschutz nebeneinander bestehen. Aus diesen Gründen sei eine Rechtfertigung höhere Anforderungen an den Urheberrechtsschutz für Werke angewandter Kunst nicht möglich.

Eine Einschränkung fügten die Richter jedoch an. Denn ein Anspruch auf zusätzliche Vergütung stehe der Klägerin erst nach dem Inkrafttreten des Geschmacksmusterreformgesetzes zu. Die Verwertung der Entwürfe vor dem 01.06.2004 durch die Beklagte müsse nicht gesondert vergütet werden, da die Beklagte auf die bis dahin gültige Rechtsprechung des BGH vertrauen durfte. Nun muss das Berufungsgericht prüfen, ob die von der Klägerin designten Spielwaren den einfachen Voraussetzungen des Urheberrechtsschutzes genügen.

Das Urheberrecht ist eine sehr komplexe Materie. Daher sollte die Prüfung von Urheberrechten einem versierten Rechtsanwalt überlassen werden. Insbesondere die Verknüpfung mit anderen Rechtsgebieten, wie beispielsweise Filmrecht, Markenrecht oder Fotorecht, kann zu Problemen führen. Mit der Hilfe eines Anwalts lassen sich die eigenen Ansprüche geltend machen und Verletzungen abwenden.

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Fürchten auch Sie sich vor der Altersarmut?

Damit sind Sie in guter Gesellschaft. Immer mehr Menschen fürchten sich davor, im Alter nicht genug zum Leben zu haben.

Fürchten auch Sie sich vor der Altersarmut?

Wie ist das denn bei Ihnen?

Unsere Politiker reden das Alter schön, sprechen von den “Goldenen Jahren”. Worüber sie aber kein Wort verlieren, ist die Tatsache, dass viele Rentner täglich noch arbeiten müssen, weil ihnen die staatliche Rente nicht zum Leben reicht. Sie können sich keinerlei Extras leisten und müssen jeden Cent zweimal herumdrehen. Sie gehören also nicht zu denjenigen, die man auf Kreuzfahrten oder in Wellnesshotels sieht.

Die Politiker reden auch nicht über all diejenigen, die in Pflegeheimen leben, dort abgefüttert werden und um 17.00 Uhr ins Bett gebracht werden, weil es hinten und vorne an Pflegekräften mangelt. Es ist einfach und man macht sich auch keine Feinde, wenn man immer nur die schönen Seiten des Alters in den Vordergrund stellt.

Die Buchautorin, Angelika C. Schweizer, hat jüngst über den A.S. Rosengarten-Verlag ein Buch auf den Markt gebracht mit dem Titel “Der Arsch ist ab – so ist das mit dem Alter”, in dem sie Schluss macht mit der Schönmalerei. Sie beschäftigt sich u.a. in dem Buch mit Themen wie körperlichen und geistigen Abbau im Alter, Einsamkeit durch Verlust des Partners oder von Freunden bis hin zur Depression oder sogar zur Flucht in den Alkohol. Die Zahlen, die sie dazu liefert sind alarmierend.

Dabei schreibt Schweizer an vielen Stellen bewusst überspitzt, bleibt aber dennoch bei der Realität und die geht eben nicht immer runter wie Öl.

Sie hat über Jahre hinweg alte Menschen in ihrem Alltag beobachtet und auch einige zum Thema Alter befragt. Deren Aussagen spiegeln sich ebenfalls in diesem Buch wieder. Bei allen Befragten war ein Grundtenor herauszuhören: “Wir wollen keine 100 Jahre alt werden, dann alt werden ist nicht immer einfach.”

Schweizer ist sich sehr wohl darüber bewusst, dass ihr Werk nicht nur Anhänger haben wird, es wird auch bei manchen Lesern in Ungnade fallen, vor allen Dingen bei denjenigen, die das Alter und die zwangsläufigen Folgen verdrängen, es zu einem Tabuthema erklären. Dies findet Schweizer absurd, man sollte sich der Realität stellen, denn der Tod kommt so oder so.

Der Autorin ist es dennoch auf grandiose Weise gelungen, dieses ernste Thema so zu verpacken, dass der Leser an der einen oder anderen Stelle ins Schmunzeln gerät. Nicht zuletzt tragen hierzu auch die zahlreichen Dialoge in schwäbischer Mundart bei, auf die Schweizer, selbst schwäbisches Urgestein, nicht verzichten wollte.

Verlagswesen

Kontakt:
A.S. Rosengarten-Verlag
Angelika Schweizer
Ziegelberg 13
74538 Rosengarten
079195664029
angelika-schweizer@rosengarten-verlag.de
http://www.rosengarten-verlag.de

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