FREIE WÄHLER kritisieren Aufblähen der Bundestagsvizeposten

Aiwanger fordert Eingreifen des Bundesrechnungshofes

Bundestagspräsident plus 6 Stellvertreter?
Die FREIEN WÄHLER fordern, dass sich jede Bundestagsfraktion mit einem Bundestagsvizeposten begnügt und Union und SPD auf einen zweiten verzichten. “Der Steuerzahler hat kein Verständnis für das Aufblähen der Vizeposten, obwohl die FDP-Fraktion weggefallen ist und beispielsweise die Gleichstellung der Mütterrente nicht vorankommt”.

FREIE WÄHLER Bundeschef Hubert Aiwanger weiter: “Wenn SPD-Fraktionschef Steinmeier einen zweiten SPD-Vizeposten wegen der Machtbalance fordert, hat er die Aufgabe des Präsidiums wohl missverstanden. Der Präsident und die Vizes sollen parteiübergreifend den Bundestag vertreten und nicht Parteipolitik betreiben.”

Völlig unnötig sei das Machtbalanceargument der SPD, wenn sie es mit einer Koalition ernst meint. In einer Koalition sollte es normal sein, Absprachen im Präsidium im gemeinsamen Interesse vorabgestimmt durchzubringen. Steinmeiers Machtbalanceargument zeuge von großer Skepsis der Union gegenüber. Kein guter Start für eine große Koalition.

Die FREIEN WÄHLER fordern den Bundesrechnungshof auf, nach Wegfall der FDP-Fraktion die angeblich gestiegene Arbeitsbelastung des Bundestagspräsidiums unter die Lupe zu nehmen.
Wenn der Aufwand für das Bundestagspräsidium durch feine aber verzichtbare Auslandsreisen oder beispielsweise selbst gesuchte neue Gremientätigkeiten und Schirmherrschaften wachse, hat das der Steuerzahler mit Sicherheit nicht so gewollt.

FREIE WÄHLER

Kontakt:
FREIE WÄHLER
Steffen Große
Erich-Ponto-Str. 19
01097 Dresden
015233710103
steffen.grosse@freiewaehler.eu
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Occupational duty of care not decisive when judging misleading business practice – Competition law

Occupational duty of care not decisive when judging misleading business practice – Competition law

Occupational duty of care not decisive when judging misleading business practice - Competition law

GRP Rainer LLP

http://www.grprainer.com/en/Unfair-Competition.html In asking whether a business practice is misleading, one does not have to address compliance with the occupational duty of care; rather, it is merely the untruthfulness of the practice that is decisive.

GRP Rainer Lawyers and Tax Advisors in Cologne, Berlin, Bonn, Bremen, Dusseldorf, Essen, Frankfurt, Hamburg, Hanover, Munich, Nuremberg, Stuttgart and London www.grprainer.com/en conclude: The Court of Justice of the European Union (ECJ) ruled (Az.: C-435/11) that the occupational duty of care is not decisive when judging whether consumers have been misled and the concomitant prohibition. The decision was based on a case in which a tourist office advertised with an exclusive possibility of booking hotels. While there was an exclusivity agreement between the business and the hotels, the hotels did not adhere to this and also permitted competing travel offices to carry out bookings with them.

One of the competitors took the view that the advertising with exclusivity constituted a breach of the prohibition on unfair business practices and filed for a ban. The national court accepted the objectively false claim in the brochures and also considered that this satisfied all of the criteria for the directive on unfair business practices. In the view of the judges, however, the existence of an exclusivity agreement argued in favour of observing the occupational duty of care. The court appealed to the ECJ with a petition, wanting to know whether an examination as to the observance of the requirements of the occupational duty of care needed be carried out for the categorization of a business measure as misleading.

In their judgment, the judges concluded that for cases in which all of the requirements of the directive on unfair practices are fulfilled, it is not necessary to have a more extensive examination with respect to the occupational duty of care. Whether it is misleading is determined solely by the untruthfulness of the claim. Thus, a business practice is untruthful if it incorporates false information or by the manner in which the average consumer could be deceived. Consumer protection is the core purpose of the directive, which is why misleading business practices must be examined from its perspective. Consequently, the advertising in the travel office”s brochures breached the directive in the instant case.

In addition to injunctions, an anti-competitive infringement can give rise to claims for damages. With the help of a lawyer versed in competition law, aggrieved parties can take action against competitors in the event of an infringement or defend themselves against these kinds of accusations. Immediate action is always necessary in order to prevent deadlines from lapsing unnoticed.

http://www.grprainer.com/en/Unfair-Competition.html

GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater www.grprainer.com ist eine überregionale, wirtschaftsrechtlich ausgerichtete Sozietät. An den Standorten Köln, Berlin, Bonn, Bremen, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Hamburg, Hannover, München, Nürnberg, Stuttgart und London berät die Kanzlei im Kapitalmarktrecht, Bankrecht und Gesellschaftsrecht. Zu den Mandanten gehören Unternehmen aus Industrie und Wirtschaft, Verbände, Freiberufler und Privatpersonen.

Kontakt
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Michael Rainer
Hohenzollernring 21-23
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0221-2722750
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Christina Schwarzer zieht für die Neuköllner CDU in den 18. Deutschen Bundestag ein

Mit der Berlinerin zieht eine junge bodenständige Politikerin in das Parlament ein

Christina Schwarzer zieht für die Neuköllner CDU in den 18. Deutschen Bundestag ein

Christina Schwarzer

Mit bundesweit 41,5 % erreichte die CDU/CSU unter Führung der Bundeskanzlerin und Spitzenkadi-datin Angela Merkel ein historischer Wahlsieg bei der Bundestagswahl 2013. In Berlin steigerte sich die CDU deutlich um 5,7 % auf hervorragende 28,5 %, die im Wahlbezirk Neukölln mit 29 % sogar noch übertroffen wurden. Heute am 22. Oktober tritt nun der neue Bundestag mit Christina Schwarzer zum ersten Mal zusammen und nimmt seine Arbeit auf.

Dementsprechend groß war der Jubel bei einer Feier in einem Lokal im Neuköllner Ortsteil Rudow, denn neben den tollen Ergebnissen der Union wird zukünftig die Neuköllner CDU mit Christina Schwarzer weiterhin im Bundestag vertreten sein.

Die junge und bodenständige Neuköllnerin setzt damit die Tradition von Neuköllner CDU-Bundestagsabgeordneten fort. Energiegeladen und engagiert will sie ihren jahrelangen unermüdlichen Einsatz als Fraktionsvorsitzende im Neuköllner Bezirksparlament für den Bezirk auf der Bundesebene weiter fortsetzen.

In Neukölln geboren und aufgewachsen, ist Christina Schwarzer eine kompetente und volksnahe Poli-tikerin. Seit 1999 gehört sie dem Bezirksparlament (Bezirksverordnetenversammlung/BVV) an und hat seither in zahlreichen Ausschüssen politische Akzente gesetzt. Seit 2009 ist Christina Schwarzer zudem Franktionsvorsitzende der Neuköllner CDU-Fraktion. Diese Erfahrungen, sowie ihr Wirken im Kreisvorstand Neukölln und im Ortsvorstand Herrfurthplatz der CDU prägen ihre politische und par-lamentarische Arbeit genauso wie ihre bisherige hauptberufliche Arbeit in einer großen Immobilien-firma mit internationalem Tätigkeitsfeld .

Für ihre zukunftige Aufgabe im Deutschen Bundestag setzt sich Christina Schwarzer besondere Schwerpunkte in den Feldern Verbraucherschutz und Jugend mit dem Kernproblem der Gestaltung von Generationengerechtigkeit. Mit dem notwendigen Respekt will sie damit ihr bisheriges Engage-ment in diesen Bereichen als Bundestagsabgeordnete erfolgreich fortsetzen.

Bildrechte: Christina Schwarzer

HPS Entertainment setzt Presseberichte in Auftrag und Eigenverantwortung ins Internet. Wir haben uns auf Pressemitteilungen aus der Unterhaltungsder Unterhaltungsbranche spezialisiert. Besonders CD-Neuerscheinungen und Eventberichte sind unsoere Spezialität. Bei CD-Promotion übernehmen wir auch Bemusterungen von Webradios. Auf Wunsch verbreiten wir auch Presseartikel aus der Politik. Nebenbei vermitteln wir auch Künstler.

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