ARAG Trend 2013 / 2014

Die Deutschen sind zuversichtlich wie selten zuvor

ARAG Trend 2013 / 2014

- Deutsche erwarten anhaltenden Konjunkturaufschwung
- Hoffnung auf stabilen Arbeitsmarkt auch im Osten
- Aufwärtstrend bei Löhnen in Ost und West
- Mehr Deutsche investieren stärker in die Rente
- Staatliche Datenüberwachung lässt die Mehrzahl kalt

Im Dauerkrisenmodus der europäischen Wirtschaft zeigt sich die deutsche Volkswirtschaft weiterhin robust. Die Wirtschaft wächst zwar nur langsam, doch sowohl vor als auch nach der Bundestagswahl schätzen die Deutschen die wirtschaftlichen Aussichten für das kommende Jahr durchweg positiv ein. Auch die ganz persönlichen Wirtschaftsaussichten für das nächste Jahr sind gut – erstmals auch in den neuen Bundesländern. Die vielgescholtene Schere zwischen Ost und West schließt sich somit im 24. Jahr der Wiedervereinigung. Wie in den vergangenen Jahren auch blicken regelmäßige Internetnutzer insgesamt noch positiver in die Zukunft. Das ergab die jährliche repräsentative Befragung von Bundesbürgern zu ihren Plänen und Chancen im Jahr 2014, die das Familienunternehmen ARAG mit dem Meinungsforschungsinstitut Emnid durchgeführt hat.

30,5 Prozent setzen auf anhaltende Konjunktur
Viele Deutsche gehen davon aus, dass sich die Konjunktur hierzulande in 2014 weiter positiv entwickelt. Fast ein Drittel aller Befragten glaubt, dass die Wirtschaft auf einem Wachstumskurs bleibt. Im Vergleich zu 2012 haben sich damit die Optimisten in Deutschland fast verdoppelt. Im Vorjahr glaubten nur 16,2 Prozent der Befragten an eine gute Konjunktur. Im Jahresvergleich zeigten sich die Bundesbürger nur im Jahr 2007 – also vor der internationalen Finanzkrise – optimistischer bei dieser Fragestellung. Damals glaubten 35,2 Prozent an eine gute Konjunktur im Folgejahr. Mit dem Ausbruch der Finanzkrise im Spätsommer 2008 sank dieser Wert schlagartig auf 8,2 Prozent ab.

Skepsis schwindet auch gegenüber der Arbeitsmarktentwicklung
Auch bei der Einschätzung der künftigen Entwicklung am Arbeitsmarkt sind die Deutschen optimistischer als im Vorjahr. 31,9 Prozent gehen von einer positiven Entwicklung der Beschäftigung in Deutschland aus. Im Vorjahr waren es lediglich 20,4 Prozent. Nur im Jahr 2010 zeigten sich die Deutschen diesbezüglich noch optimistischer; damals setzten 43,7 Prozent auf eine Besserung der Beschäftigungszahlen. Besonders große Hoffnungen setzen die Menschen in Ostdeutschland in den Arbeitsmarkt. 41 Prozent erwarten hier eine gute Entwicklung. Das ist ein echter Spitzenwert.

Konsumbereitschaft ist hoch
Weil die Befragten beim Blick auf die zu erwartende Gesamtsituation der deutschen Wirtschaft gute Laune und Optimismus zeigen, nehmen die Deutschen meist auch die eigene, ganz persönliche wirtschaftliche Situation deutlich entspannter als noch vor einem Jahr wahr. Glatte 37,0 Prozent wollen im kommenden Jahr mehr Geld für kleinere Konsuminvestitionen (Fernseher, Küchengeräte, Computer) locker machen. Das sind über fünf Prozentpunkte mehr als im Vorjahr und fast 15 Prozentpunkte mehr als in 2011 (31,9 bzw. 22,4 Prozent). Lediglich bei größeren Anschaffungen (Autos, Einrichtungen) nahm der Wert leicht ab. Dort gaben wie bereits 2011 nur sechs Prozent Kaufabsichten an. Im Jahr 2012 planten 7,3 Prozent größere Anschaffungen.

Internetnutzer zeigen sich zuversichtlicher
Die Deutschen sind fleißige Nutzer des Internets. 77,9 Prozent geben an, wenigstens ab und zu online zu sein, 65,4 Prozent sogar mindestens einmal die Woche. Weniger als ein Viertel (22,1 Prozent) der Befragten gab sich somit als Internet-Muffel zu erkennen, die nie ins Netz gehen. Der aktuelle ARAG Trend bestätigt, dass die Internetnutzung unmittelbar an das Haushaltseinkommen gekoppelt ist. 87,7 Prozent der Befragten, denen mehr als 2.500 Euro Haushaltseinkommen monatlich zur Verfügung steht, sind mindestens einmal pro Woche im Netz. Bei den Befragten mit einem geringen Haushaltseinkommen von unter 1.000 Euro liegt die regelmäßige Internetnutzung nur bei 56,8 Prozent. Aus dieser Einkommensgruppe nutzt mehr als ein Drittel (36,6 Prozent) das Internet nie. Häufige Internetnutzer erwarten zu 37,7 Prozent eine Steigerung des eigenen Einkommens im kommenden Jahr. Befragte, die das Netz nicht nutzen, glauben nur zu 18,9 Prozent an ein Mehr im Portemonnaie. Auch planen die Internetnutzer mit mehr Bedacht ihre Zukunft. 24,4 Prozent dieser Gruppe zahlt in eine private Altersvorsorge (Riester-, Rürup-Rente etc.) ein. Bei den Nicht-Nutzern liegt diese Quote mit 10,8 Prozent nicht einmal halb so hoch.

Vertrauen ins Internet
Nach Bekanntwerden umfassender Online-Spähaktionen verschiedener Sicherheitsbehörden stand zu befürchten, dass das Vertrauen in die Nutzung des Internets nachhaltig leiden könne. Der aktuelle ARAG Trend zeigt allerdings, dass die erwarteten Effekte sich in sehr überschaubarem Rahmen halten. So vertrauen noch immer 32,9 Prozent der Internetnutzer dem Zahlungsverkehr im Netz und betreiben Online-Banking. Das sind nur 2,6 Prozentpunkte weniger als vor dem Überwachungsskandal. Weit mehr als die Hälfte aller befragten User (54,8 Prozent) sieht laut aktuellem ARAG Trend somit auch keine Veranlassung, das eigene Internetverhalten zu ändern. Die umfangreichen Internet-Überwachungen sind der Mehrzahl der User somit egal – sie haben ihrer Meinung nach nichts zu verheimlichen. Dem gegenüber steht mit 7,7 Prozent aller Internetnutzer eine kleine Minderheit, die bereits jetzt z.B. durch Verschlüsselung ihrer E-Mails oder ein Anonymisierungstool beim Surfen im Netz persönliche Daten schützt. Immerhin 11,6 Prozent der User wollen sich künftig aber im Internet durch vorsichtigeres Verhalten vor Schnüffeleien schützen.

Fazit
Die Bundesbürger differenzieren sehr sorgfältig zwischen der allgemeinen wirtschaftlichen Lage und der eigenen Situation. Die Zeiten, in denen die Deutschen insbesondere bei wirtschaftlichen Themen als besonders misstrauischer Menschenschlag galten, sind aber vorbei. Sie sehen heute viel positiver als im Vorjahr in die Zukunft. Während Wirtschaftsforscher hier und da bei Konjunkturprognosen mahnend die Zeigefinger heben, planen die Bundesbürger private Investitionen und erwarten ein erfolgreiches 2014. Daumen drücken, dass sich der Optimismus auszahlt!

Der Text hat ca. 6.200 Zeichen und steht mit Grafikmaterial zum Download bereit unter:
http://www.arag.de/die-arag/presse/unternehmensmeldungen/

Die ARAG ist Europas größter Sportversicherer – mit über 20 Millionen Spitzen- und Breitensportlern. Seit über 45 Jahren wird das Sportversicherungsgeschäft von der ARAG Allgemeine betrieben, dem Kompositversicherer des ARAG Konzerns. Der ARAG Konzern ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz. Die ARAG versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand auch über die leistungsstarken Tochterunternehmen im deutschen Komposit-, Kranken- und Lebensversicherungsgeschäft sowie die internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in 13 weiteren europäischen Ländern und den USA – viele davon auf führenden Positionen in ihrem jeweiligen Rechtsschutzmarkt. Mit 3.500 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als
1,5 Milliarden EUR.

Kontakt:
ARAG SE
Klaus Heiermann
ARAG Platz 1
40472 Düsseldorf
+49 (0) 211 9 63-22 19
klaus.heiermann@arag.de
http://www.ARAG.com

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Die Zukunft wird gut

Aufruf zum Perspektivenwechsel: Wer jammert, der vergisst zu leben. Wer inspiriert, der bewegt die Welt

Die Zukunft wird gut
Wolfgang G. Sonnenburg: The Best is yet to come

Berlin/Zürich – Nie zuvor war das Glück greifbarer als heute: Bildung, medizinische Versorgung, technischer Fortschritt, steigende Lebenserwartung werfen einen Lichtstrahl in die Zukunft. Wie wunderbar. Politiker und Medien aber verbreiten eine Jammer-Mentalität. Die macht müde. Die bildet die Wirklichkeit falsch ab. Die stoppt Entwicklung. Der Business-Philosoph und Autor Wolfgang G. Sonnenburg verspricht in seinem Buch: “The Best is yet to Come” – die Zukunft wird gut. Es ist Zeit für einen Perspektivenwechsel.

Wolfgang G. Sonnenburg macht Mut, optimistisch in die Zeit zu sehen. Er motiviert seine Leser, die Talente zu entfalten, die Träume zu verwirklichen. Er ruft auf, mindestens einmal im Jahr innezuhalten und den Blick auf das zu richten, was zählt: das Glück. “Die Zukunft ist offen. Jeder bestimmt selbst, wie sie verläuft.” – So lautet seine These. Vor zehn Jahren hat er erstmals einen weltweiten Fokustag initiiert und seither viele Weggefährten gefunden. Von diesem Tag, dem Winspiration Day, handelt sein Buch. Von dem Wissen um die Kraft, die entsteht, wenn Menschen gemeinsam das Land gestalten, wenn sie nach ihren Talenten einen Beitrag zum Wachstum leisten.

Der Zukunftsmanager Pero Micic schreibt im Vorwort: “Mit materiellem Wohlstand verschwindet die größte Not. Aber in den buchstäblich gesättigten Gesellschaften der entwickelten Welt brauchen wir nicht noch mehr materiellen Wohlstand. Wir sehnen uns nach mehr Lebensqualität. Das ist, was wachsen soll und wachsen wird, ohne absehbare Grenzen.”

Die Formel für wahren Wohlstand

Nicht Geld allein macht glücklich. Vielmehr sind es die Werte, die sich nicht am Kontostand messen lassen. Diese Werte definierten die Vereinten Nationen bereits vor 23 Jahren: Der Human Development Index ist bis heute der Gradmesser für Glück in Gesellschaften.

Er setzt sich aus Bildung, Gesundheit und Lebenserwartung zusammen. Er ist eine Formel für den wahren Wohlstand. Das Buch “The Best is yet to Come” gibt diesem Human Development Index einen weiten Raum und jedem Leser einen Anstoß, um vorwärtszudenken.

Am Winspiration Day, am 7. Mai im Jahr, will Wolfgang G. Sonnenburg Menschen auf der ganzen Welt anregen, über ihr Glück nachzudenken. Er will Unternehmer auffordern, die Fähigkeiten der Mitarbeiter in den Fokus zu stellen und nicht das Denken an Profit. Er will an Lehrer appellieren, die Talente der Schüler zu fördern und nicht nach Noten zu kategorisieren. Er will Politiker anregen, die Bürger zu vertreten und nicht die eigenen Interessen. Viele Persönlichkeiten und Freunde folgen Wolfgang G. Sonnenburg durch die Seiten, erzählen ihre Geschichten. So wie Muhammed Yunus, Felix Finkbeiner, Samy Molcho, Professor Manfred Spitzer, Bob Proctor, Joana Zimmer. Sie berühren. Sie rütteln auf. Sie alle bereichern das Buch. Und in der Summe wird klar: Manchmal sind es die Brüche und Niederlagen im Leben, die stark machen und neue Chancen bieten. Das hat der Autor selbst erfahren.

Der Autor: Wolfgang G. Sonnenburg ist Mentor und Business-Philosoph. Als Redner erreicht er ein internationales Publikum. Gemeinsam mit seinen Organisationen, der Win-Win-AG, der Next Level Consulting GmbH und dem Nikken-Netzwerk sowie der Winspiration Day Association, will Wolfgang G. Sonnenburg anregen, weit über den Profit hinauszublicken.

Das Buch “The Best is yet to Come” erscheint als eBook in deutscher Fassung im Verlag der Winspiration Day Association, Zürich, ISBN 978-3-033-04161-5. Es ist bestellbar unter http://the-best-is-yet-to-come.org Die Printausgabe wird demnächst in weiteren Sprachen veröffentlicht. Informationen zum Winspiration Day finden Sie auf der Website www.winspirationday.org

Bildrechte: Winspiration Day Association

Die Winspiration Day Association versteht sich als gemeinnütziger “Non Profit” Verein im Sinne von Artikel 60 ff. des Schweizerischen Zivilgesetzbuches.

Zweck des Vereins ist die Förderung der menschlichen Entwicklung für eine offene, zukunftskonstruktive und verantwortungsbewusste Gesellschaft mit eigenverantwortlichen, kreativen, gebildeten, gesunden und freien Menschen. Dies geschieht insbesondere durch die Unterstützung und Weiterentwicklung eines Human Development Indexes, die Etablierung und Anerkennung eines jährlichen, internationalen Jahrestages am 7. Mai unter dem Namen Winspiration Day, die Organisation von Veranstaltungen am Winspiration Day sowie die Organisation weiterer Veranstaltungen und Durchführung von Projekten zur Förderung des Vereinszwecks.

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Winspiration Day Association
Wolfgang G. Sonnenburg
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8625 Gossau/Zürich
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Veröffentlichungsrecht und Entstellungsverbot – Urheberrecht

Veröffentlichungsrecht und Entstellungsverbot – Urheberrecht

Veröffentlichungsrecht und Entstellungsverbot - Urheberrecht
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http://www.grprainer.com/Urheberrecht.html Das Urheberrecht kann dem Urheber eines geschützten Werkes Rechts eine Vielzahl von Rechten gewähren, dazu gehört auch das Urheberpersönlichkeitsrecht.

GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Bremen, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Hamburg, Hannover, München, Nürnberg und Stuttgart www.grprainer.com führen aus: Das Veröffentlichungsrecht und das Entstellungsverbot resultieren unmittelbar aus dem Urhebergesetz (UrhG) und stellen Urheberpersönlichkeitsrechte dar. Wenn zum Beispiel ein Arbeitnehmer im Rahmen seiner arbeitsvertraglichen Aufgabenwahrnehmung oder nach Weisung des Arbeitgebers ein Computerprogramm erstellt, ist dieser auch nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses Inhaber des Rechtes an dem Programm, allerdings mit Einschränkungen.

Gerade bezüglich des Entstellungsgebots kann dies beachtlich sein, denn für den Arbeitgeber, bei welchem nach dem UrhG auch die vermögensrechtlichen Befugnisse verbleiben, muss es möglich sein, das Programm weiterzuentwickeln.

Auch das Änderungsverbot stellt ein Urheberpersönlichkeitsrecht des UrhG dar. Dieses Verbot initiiert es einem Nichtberechtigten, im Rahmen der Nutzung eines Programms Änderungen an dem Werk vorzunehmen. Die Gestattung oder auch die Duldungspflicht des Urhebers können einer Berechtigung gleichkommen. Eine Ausnahme des Änderungsverbotes kann beispielsweise im Falle einer Fehlerberichtigung vorliegen. Zudem sind diesbezügliche individuelle vertragliche Vereinbarungen heranzuziehen.

Räumt der Urheber einem anderen ein ausschließliches Nutzungsrecht ein und wird der Andere diesem nicht gerecht, indem es beispielsweise nicht hinreichend ausgeübt wird und daher die urheberrechtlichen Interessen verletzt, so hat der Urheber unter Umständen ein Rückrufrecht, welches allerdings die durch den Nutzungsberechtigten eingeräumten Nutzungsmöglichkeiten Dritter nicht beeinflusst. Das Recht auf Urheberbezeichnung ist ebenfalls ein Urheberpersönlichkeitsrecht, welches jedoch in der Praxis wohl nicht häufig ausgeübt wird.

Häufig ist es deshalb schwierig, den Urheber eines Werkes nach Einräumung verschiedenster Nutzungsrechte festzustellen. Insoweit kann es hilfreich sein, die Rollen der Beteiligten von vornherein festzulegen und entsprechende Verträge bzw. Nachweise zu erstellen, sodass im Falle der Geltendmachung etwaiger Ansprüche keine Unklarheiten bestehen.

Das Urheberrecht ist eine komplexe Materie, insbesondere bei grenzüberschreitenden Sachverhalten. Hier kann es nicht schaden, wenn ein Rechtsanwalt zur Seite steht und somit jederzeit Rechtsrat eingeholt werden kann.

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GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater www.grprainer.com ist eine überregionale, wirtschaftsrechtlich ausgerichtete Sozietät. An den Standorten Köln, Berlin, Bonn, Bremen, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Hamburg, Hannover, München, Nürnberg, Stuttgart und London berät die Kanzlei im Kapitalmarktrecht, Bankrecht und Gesellschaftsrecht. Zu den Mandanten gehören Unternehmen aus Industrie und Wirtschaft, Verbände, Freiberufler und Privatpersonen.

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Betroffenen Anlegern können Schadensersatzansprüche zustehen – VIP-Fonds-Medienfonds

Betroffenen Anlegern können Schadensersatzansprüche zustehen – VIP-Fonds-Medienfonds

Betroffenen Anlegern können Schadensersatzansprüche zustehen - VIP-Fonds-Medienfonds
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http://www.grprainer.com/VIP-Fonds-Medienfonds.html Durch den Gebrauch von fehlerhaften Prospekten kann eine fehlerhafte Anlageberatung erfolgt sein. Dies kann in der Regel Schadensersatzansprüche begründen.

GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Bremen, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Hamburg, Hannover, München, Nürnberg und Stuttgart www.grprainer.com führen aus: Das Oberlandesgericht (OLG) Hamm hat in seinem Urteil vom 23.07.2013 (Az. 34 U 53/10) den Anspruch eines Anlegers des Medienfonds “VIP 4″ auf Schadensersatz aufgrund fehlerhafter Anlageberatung anerkannt. Dem Urteil lag ein Fall zugrunde, in dem eine Bank den Kläger nicht objektgerecht beraten haben soll, da sie im Rahmen der Anlageberatung einen fehlerhaften Prospekt verwendete. Die möglichen Risiken für das Anlagekapital seien wohl in dem Prospekt nicht ausreichend dargestellt worden. Weiterhin habe der Prospekt falsche Prognosen über die zukünftige Fondsentwicklung enthalten.

Einer Bank obliegt die Pflicht, potenzielle Anleger objektgerecht zu beraten. Durch die Verwendung eines fehlerhaften Prospektes ist die Bank dieser Pflicht nicht nachgekommen. Wenn eine objektgerechte Aufklärung nicht erfolgt und somit eine fehlerhafte Anlageberatung besteht, können Schadensersatzansprüche begründet sein. So lautet die Sichtweise des 34. Zivilsenats des OLG Hamm.

Vor Gericht soll die Beklagte aufgeführt haben, dass die Mängel im Rahmen des Beratungsgespräches richtiggestellt wurden. Da dies jedoch nicht bewiesen werden konnte, ließen die Richter sich nicht davon überzeugen. Ferner konnte im vorliegenden Fall nicht davon ausgegangen werden, dass die Anleger die Investition auch bei sachgerechter und fehlerfreier Aufklärung erworben hätten, so das Gericht. Die Sicherheit des investierten Geldes und die Erlösprognose seien für die Kaufentscheidung der Anleger von essentieller Bedeutung gewesen.

Die Anlage wäre wohl nicht im Entferntesten den Prognosen gerecht geworden. Zudem sollen die Finanzämter anscheinend die steuerlichen Verlustzuweisungen der Fondsgesellschaft nicht anerkannt haben. Der Kläger bezweckte im Rahmen der Klage die Rückabwicklung seiner Fondsanteile. Die Bank habe ihm gegenüber eine pflichtwidrige falsche Anlageberatung durchgeführt, die auf den fehlerhaften Prospekt gestützt gewesen sein soll. Diese Umstände haben die Richter in Hamm dazu veranlasst, dem Kläger den Anspruch auf Schadensersatz zuzusprechen.

In der Vergangenheit ist es des Öfteren zu Fehlern im Zusammenhang mit Prospekten und Beratungsgesprächen gekommen. Gerade wenn es um fehlerhafte Informationen in Anlageprospekten geht, sollten Betroffene tätig werden. Oftmals bietet sich für Anleger die Chance ihr eingesetztes Kapital wiederzuerlangen. In solchen Fällen sollten sich Anleger an einen im Kapitalmarktrecht tätigen Anwalt wenden, der ihnen dabei helfen kann ihre Ansprüche durchzusetzen.

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GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater www.grprainer.com ist eine überregionale, wirtschaftsrechtlich ausgerichtete Sozietät. An den Standorten Köln, Berlin, Bonn, Bremen, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Hamburg, Hannover, München, Nürnberg, Stuttgart und London berät die Kanzlei im Kapitalmarktrecht, Bankrecht und Gesellschaftsrecht. Zu den Mandanten gehören Unternehmen aus Industrie und Wirtschaft, Verbände, Freiberufler und Privatpersonen.

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Ehegattenerbrecht besteht nicht wenn Zustimmung zur Scheidung erfolgte – Erbrecht

Ehegattenerbrecht besteht nicht wenn Zustimmung zur Scheidung erfolgte – Erbrecht

Ehegattenerbrecht besteht nicht wenn Zustimmung zur Scheidung erfolgte - Erbrecht
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http://www.grprainer.com/Erbrecht.html Kommt es während eines laufenden Scheidungsverfahrens zum Tod eines Ehegatten und lag die Zustimmung zur Scheidung bereits vor, steht dem überlebenden Ehegatten kein Anspruch auf das Erbe zu.

GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Bremen, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Hamburg, Hannover, München, Nürnberg und Stuttgart www.grprainer.com führen aus: In seinem Urteil (Az.: 2 WX 64/13) ging das Oberlandesgericht (OLG) Köln auf die Erbansprüche eines Ehegatten bei einem laufenden Scheidungsverfahren ein. Dem Urteil vorausgegangen war ein Scheidungsverfahren zwischen einem Ehepaar. Die Frau hatte die Scheidung beantragt. Eine Zustimmung des Ehemannes zur Scheidung lag bereits vor, aber vor dem Scheidungstermin beim Amtsgericht verstarb er. Nun beantragte die Ehefrau vor dem Amtsgericht (AG) die Erteilung eines Erbscheins. Das Gericht lehnte den Antrag jedoch ab. Aus Sicht des Amtsgerichts sei die Ehefrau nicht Erbin geworden. Daraufhin legte sie Beschwerde ein.

Das Oberlandesgericht Köln wies nun die Beschwerde zurück und bestätigte damit die Entscheidung des Amtsgerichts. Nach den Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) entstehe für den überlebenden Ehegatten kein Anspruch auf das Erbe, wenn die Voraussetzungen für die Ehescheidung und die Zustimmung des Erblassers zur Scheidung zum Zeitpunkt des Todes vorgelegen haben. Im zugrundeliegenden Fall lag diese Situation nach Ansicht der Richter vor.

Weiterhin bezweifelte das Gericht auch nicht die Wirksamkeit der Zustimmungserklärung. Die Beauftragung eines Rechtsanwaltes oder eine Erklärung zu Protokoll bzw. in der mündlichen Verhandlung sei in diesem Zusammenhang nicht erforderlich. Die gesetzlichen Vorschriften sehen keinen Anwaltszwang für die Zustimmung zur Scheidung vor. Daher habe der verstorbene Ehegatte die Zustimmung in einem selbstverfassten Schreiben wirksam erklären können. Aus diesem Grund sei die Ehefrau nicht Erbin geworden und die Ablehnung des Antrags auf Ausstellung eines Erbscheins sei zulässig.

Sowohl bei Vorliegen eines Testaments als auch aus der gesetzlichen Erbfolge können sich für die beteiligten Personen bei der Durchsetzung möglicher Ansprüche rechtliche Schwierigkeiten ergeben. Ein im Erbrecht tätiger Anwalt prüft einzelfallbezogen unter Berücksichtigung aller vorliegenden Umstände mögliche Ansprüche und hilft bei der Durchsetzung. Auch im Falle eines unwirksamen Testaments kann er behilflich sein bestehende Rechte durchzusetzen und unberechtigte Ansprüche Dritter abzuwehren.

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