GRP Rainer LLP Rechtsanwälte Steuerberater im Nomos Handbuch Kanzleien in Deutschland 2013

GRP Rainer LLP Rechtsanwälte Steuerberater im Nomos Handbuch Kanzleien in Deutschland 2013

GRP Rainer LLP Rechtsanwälte Steuerberater im Nomos Handbuch Kanzleien in Deutschland 2013

GRP Rainer LLP

http://goo.gl/qClTL GRP Rainer LLP Rechtsanwälte Steuerberater wurde in die kürzlich veröffentlichte 14. Auflage des Handbuchs “Kanzleien in Deutschland – Eine Auswahl deutscher Wirtschaftsanwälte” des Nomos Verlages aufgenommen.

Das bekannte Handbuch stellt ein umfangreiches Verzeichnis deutscher Wirtschaftskanzleien dar. Ausgesuchte Kanzleien und Rechtsanwälte mit einer ausgeprägten Kompetenz im Wirtschaftsrecht werden in dem Handbuch aufgeführt.

Die unabhängige Redaktion aus Volljuristen würdigt die positive Entwicklung und das stetige Wachstum der Kanzlei.

GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater mit Standorten in Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart, Hannover, Bremen, Nürnberg und London www.grprainer.com zeigen sich mit dieser zutreffenden Einschätzung sehr zufrieden.

Das Fazit der unabhängigen Redaktion des Nomos Verlages lautet:

“Hier hat eine Kanzlei ihr Konzept gefunden, welches nun konsequent weiterverfolgt wird. In ihrem Beratungsspektrum ist die Kanzlei breit aufgestellt. Mittelständische Unternehmen, die international ausgerichtet sind, finden angesichts der flexiblen Beratungsangebote der Sozietät einen kompetenten Ansprechpartner.”

Nähere Informationen zum Kanzleiprofil finden sich unter http://goo.gl/qClTL

GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater www.grprainer.com ist eine überregionale, wirtschaftsrechtlich ausgerichtete Sozietät. An den Standorten Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Essen, Bremen, Nürnberg, Hannover Stuttgart berät die Kanzlei im Kapitalmarktrecht, Bankrecht und Gesellschaftsrecht. Zu den Mandanten gehören Unternehmen aus Industrie und Wirtschaft, Verbände, Freiberufler und Privatpersonen.

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Michael Rainer
Hohenzollernring 21-23
50672 Köln
0221-2722750
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Vermögensverwaltung als Dienstleistungsangebot von Banken

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GRP Rainer LLP

http://www.grprainer.com/Kapitalmarktrecht.html Zu den Dienstleistungsangeboten von Kreditinstituten zählt auch die Vermögensverwaltung, wonach fremdes Vermögen im Interesse des Vermögensinhabers verwaltet wird.

GRP Rainer Rechtsanwälte und Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Bremen und Nürnberg www.grprainer.com führen aus: Als Gegenstand der Vermögensverwaltung kommen neben Bargeld, Wertpapieren oder Gesellschaftsbeteiligungen auch Immobilien oder Kunstgegenstände in Betracht. Die Vermögensverwaltung kann sowohl von Privaten als auch von Institutionen in Anspruch genommen werden und grundsätzlich alle Vermögensgegenstände erfassen. Voraussetzung ist jedoch, dass es sich um eine auf Dauer angelegte und nicht einmalige Dienstleistung handelt.

Das Kreditinstitut kann aufgrund eines mit dem Vermögensinhaber geschlossenen Vermögensverwaltungsvertrages wirksam selbstständig und weisungsunabhängig Entscheidungen über die Vermögensgegenstände treffen. Deswegen ist zu beachten, dass der Vermögensverwalter, welcher die Vermögensverwaltung wahrnimmt, insoweit keine Weisungen des betreffenden Vermögensinhabers einzuholen hat und die Anlageentscheidungen bezüglich des zur Verwaltung “überlassenen” Vermögens selbstständig trifft, d.h. er ist im Zweifel nicht weisungsgebunden. Im Einzelfall ist eine Absprache aber dennoch möglich.

Die Vermögensverwaltung für private oder institutionelle Kunden wird häufig von Kreditinstituten oder Vermögensverwaltungsgesellschaften wahrgenommen. Bei den privaten Vermögensverwaltern kommt es teilweise vor, dass sie sich auf bestimmte Vermögensarten spezialisiert haben.

Aus einem Vermögensverwaltungsvertrag ergeben sich sowohl für den Kunden als auch für den Vermögensverwalter zahlreiche Pflichten, aus denen durchaus auch Pflichtverletzungen entstehen können. Unter Umständen können hieraus auch Schadensersatzansprüche resultieren.
Ein im Kapitalmarktrecht tätiger Anwalt kann, neben der Überprüfung des Vermögensverwaltungsvertrages, umfangreich und einzelfallbezogen prüfen, ob und gegen wen dem Betroffenen Ansprüche zustehen.

Um Fristen nicht zu verpassen und das Risiko der Verjährung zu vermeiden, sollten betroffene Kunden im Zweifel unverzüglich Rechtsrat bei einem versierten Rechtsanwalt einholen. Die Verjährung ist eine komplexe und vielschichtige Materie, besonders bei der Vermögensverwaltung ist die Bestimmung des Beginns der Verjährungsfrist nicht einfach. Bei der Prüfung der Verjährung kann ein Rechtsanwalt behilflich sein und möglicherweise verjährungshemmende Maßnahmen einleiten.

http://www.grprainer.com/Kapitalmarktrecht.html

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Soroptimist International kämpft weltweit gegen Hunger und für eine gesunde Ernährung

Zum 20. Kongress von Soroptimist International Europa (SIE) kommen 2.000 Frauen aus über 80 Ländern vom 12. bis 14. Juli nach Berlin. Motto der Veranstaltung ist “Visions of Paradise – Soroptimists go for Water and Food”

Hunger und Wassermangel in Entwicklungsländern, Übergewicht und Folgekrankheiten in Industriestaaten: Das sind die Extreme, für deren Bekämpfung Soroptimistinnen einen nachhaltigen Beitrag leisten wollen. Der 20. Europakongress von Soroptimist International Europa (SIE) findet vom 12. bis 14. Juli in Berlin statt. Der Kongress will informieren, bewusstmachen und praktische Ansätze vorstellen, um zur Lösung dieser Probleme beizutragen. “Durch das weltweite Netzwerk von Soroptimist International erreichen wir in der Politik Entscheiderinnen und in der Praxis Frauen, die für die Ernährung ihrer Familien verantwortlich sind”, sagt SIE-Präsidentin Kathy Kaaf aus Deutschland.
Zum Abschluss des Kongresses verleiht SIE zum fünften Mal den mit 20.000 Euro dotierten Friedenspreis.

Themenschwerpunkte des SI Europakongresses 2013 in Berlin sind:
– ungleiche Verteilung von Wasser und Nahrungsmitteln, Gründe und Folgen
– nachhaltige Landwirtschaft, wissenschaftliche und technologische Lösungen
– lokales und traditionelles Wissen
– nachhaltige Hilfsprojekte, Gemeinschafts- und Einzelprojekte, best practice Beispiele

In Plenumsveranstaltungen am Vormittag und “Theme Sessions” am Nachmittag werden Erkenntnisse vermittelt und praktikable Lösungen für Entwicklungs- und Schwellenländer sowie Industrieländer vorgestellt. Der hochkarätig besetzte Fachkongress präsentiert Erkenntnisse und Erfahrungen aus den einschlägigen Wissenschaftsbereichen Wasser, Landwirtschaft und Ernährung. Soroptimistinnen sollen dadurch befähigt werden, als internationale Multiplikatoren dieses Knowhow in ihren Ländern und Kulturen umzusetzen.

Am Kongress nehmen unter anderem teil:
– Dr. Diana Bracco, Vorsitzende der Expo 2015 in Mailand, die unter dem Motto “Feeding the Planet, Energy for Life” steht
– Bärbel Dieckmann, Präsidentin der Welthungerhilfe
– Prof. Dr. José Graziano da Silva, Direktor der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen, FAO (Videobotschaft)
– Dr. Ellen Hoffmann, Dozentin am Institut für Ökologische Agrarwissenschaften der Universität Kassel
– Selina Juul, Initiatorin der “Stop-Wasting-Food”-Bewegung
– Dr. Auma Obama, Präsidentin der Stiftung Sauti Kuu für benachteiligte Kinder und Jugendliche in Kenia
– Dr. Ingrid Wünning Tschol, Robert Bosch-Stiftung

Über Soroptimist International (SI):
Soroptimist International (SI) ist eine weltweite Serviceorganisation berufstätiger Frauen. Als globales Netzwerk engagiert sich SI für die Verbesserung der Lebensbedingungen von Frauen und Mädchen, um sie zu befähigen als Entscheiderinnen auf allen Ebenen der Gesellschaft zu handeln. SI wurde 1921 in Kalifornien, USA, gegründet. Den ersten europäischen Club initiierte die Gesichtschirurgin Dr. Suzanne Noël 1924 in Paris. Die Chirurgin Dr. Edith Peritz gründete den ersten deutschen Club 1930 in Berlin.
Heute hat Soroptimist International weltweit rund 85.000 Mitglieder in 128 Ländern, Soroptimist International Europa hat 35.000 Mitglieder in 59 Ländern.
SI stellt Millionenbeträge aus eigenen Mitteln für internationale Projekte bereit:
Ausbildung und Förderung von Frauen und Mädchen, Mentoring-Programme und Stipendien, Hilfe für kriegstraumatisierte Frauen, Aufklärung über und Bekämpfung von Genitalverstümmelung, Informationen über Anti-Personenminen und Hilfe für deren Opfer.
Seit 2007 konzentriert sich das Engagement von SI Europa auf Wasser- und Hygieneeinrichtungen sowie aktuell auf Projekte zu Wasser und Ernährung.
In diesem Zeitraum haben Soroptimistinnen mit einer Gesamtsumme von über drei Millionen Euro und in hunderten von nachhaltigen Projekten Maßnahmen zur Selbsthilfe gefördert.

Weitere Informationen:
http://soroptimist.waterandfood.eu/de/tagungsort.html
www.soroptimisteurope.org

Soroptimist International (SI) ist eine weltweite Serviceorganisation berufstätiger Frauen. Als globales Netzwerk engagiert sich SI für die Verbesserung der Lebensbedingungen von Frauen und Mädchen, um sie zu befähigen als Entscheiderinnen auf allen Ebenen der Gesellschaft zu handeln. Heute hat Soroptimist International weltweit rund 85.000 Mitglieder in 128 Ländern, Soroptimist International Europa hat 35.000 Mitglieder in 59 Ländern.
SI stellt Millionenbeträge aus eigenen Mitteln für internationale Projekte bereit:
Ausbildung und Förderung von Frauen und Mädchen, Mentoring-Programme und Stipendien, Hilfe für kriegstraumatisierte Frauen, Aufklärung über und Bekämpfung von Genitalverstümmelung, Informationen über Anti-Personenminen und Hilfe für deren Opfer.
Seit 2007 konzentriert sich das Engagement von SI Europa auf Wasser- und Hygieneeinrichtungen sowie aktuell auf Projekte zu Wasser und Ernährung.
In diesem Zeitraum haben Soroptimistinnen mit einer Gesamtsumme von über drei Millionen Euro und in hunderten von nachhaltigen Projekten Maßnahmen zur Selbsthilfe gefördert.

Kontakt
Soroptimist International (SI)
Kathy Kaaf
Am Römerlager 15
53117 Bonn
0228 677967
kathy.kaaf@arcor.de
http://www.soroptimisteurope.org

Pressekontakt:
MDB – Medienbüro Düsseldorf-Beijing
Astrid Oldekop
Jägerhofstraße 25
40479 Düsseldorf
0171 264 7401
SI@mdb-consult.com
http://www.mdb-consult.com

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Heimverzeichnis plädiert für die Abschaffung der Pflegenoten

Nachdem das Bundessozialgericht die Klage gegen die Veröffentlichung der Pflegenoten zurückgewiesen hat, prüft der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) weiterhin Pflegeeinrichtungen und vergibt am Ende Schulnoten, deren Veröffentlichung die so bewerteten Einrichtungen hinnehmen müssen.

Heimverzeichnis plädiert für die Abschaffung der Pflegenoten

RAin Katrin Markus, Geschäftsfuehrerin der gemeinnuetzigen Heimverzeichnis GmbH

Dagegen hatte die CBT, eine Trägergesellschaft der Caritas, geklagt. “Mit diesem Urteil ist der Rechtsweg zu Ende, Verbraucher werden weiter über die Qualität in Pflegeeinrichtungen in die Irre geführt. Die Pflegenoten informieren die Verbraucher nicht über qualitativ gute Pflege in den Einrichtungen und gehören daher abgeschafft”, meint Rechtsanwältin Katrin Markus, Geschäftsführerin der gemeinnützigen Heimverzeichnis GmbH, die mit ihrem Grünen Haken einen ganz anderen Ansatz zur Bewertung der Lebensqualität in Einrichtungen verfolgt. Mit dieser Auffassung stehe das Heimverzeichnis nicht alleine. “Die gesamte Fachwelt weiß, dass die Noten nichts über die Qualität in den Einrichtungen aussagen, und es gibt inzwischen sogar wissenschaftliche Untersuchungen, die das belegen”, verweist Katrin Markus auf die Begleitforschung des Fachbereichs Gesundheit und Pflege an der HFH Hamburger Fern-Hochschule und des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) Rheinland-Pfalz. Das BSG habe ebenfalls die inhaltlich vorgetragene fachliche und rechtliche Kritik der Klägerin gut nachvollziehen können und Probleme in der Umsetzung des gesetzlichen Auftrages, Transparenz über die Qualität der Pflege herzustellen, eingeräumt.

Leistungen transparent machen und Lebensqualität verbessern
Das Heimverzeichnis werde den eingeschlagenen Weg, Lebensqualität aus der Sicht der Bewohnerinnen und Bewohner zu beschreiben und dies anhand konkreter Feststellungen und guter Praxisbeispielen festzumachen, konsequent weitergehen. “Wir wollen nicht die Lebensqualität von Menschen mit Pflegebedarf im Ergebnis benoten, sondern wir beschreiben und bewerten das Angebot und die Leistungen stationärer Einrichtungen mit Blick darauf, ob das, was den Bewohnerinnen und Bewohnern wichtig ist, auch erfüllt wird “, erläutert Katrin Markus den Ansatz. Leitend sind dabei die beiden Ziele: einerseits Transparenz zu Leistungen und ihrer Qualität in Pflegeeinrichtungen für Verbraucherinnen und Verbraucher herzustellen und andererseits Lebensqualität in der stationären Altenpflege insgesamt zu verbessern. Darauf haben sich alle am Heimverzeichnis Beteiligten verpflichtet. Die Einrichtungen unterziehen sich den Prüfungen freiwillig und sind bereit, einen finanziellen Beitrag für den veröffentlichten Qualitätsscheck im www.heimverzeichnis de zu leisten. Die Gutachterinnen und Gutachter sind ehrenamtlich tätig und haben sich einer mehrtägigen Schulung unterzogen, um die fachlichen Voraussetzungen für ihre Aufgabe zu erwerben. Das Heimverzeichnis selbst ist eine gemeinnützige GmbH, die keine Profite erwirtschaftet.

heimverzeichnis.de ist eine Online-Datenbank zur bundesweiten Suche nach Altenheimen, Pflegeeinrichtungen und Seniorenresidenzen mit Lebensqualität. Fast zehntausend Senioreneinrichtungen sind unter www.heimverzeichnis.de gelistet. Suchende finden sie hier in Sekundenschnelle alle Einrichtungen im Ort ihrer Wahl. Mehr als 3.100 Häuser bieten umfassende Informationen zu ihren Angeboten, mehr als 1.400 davon sind aktuell mit dem Grünen Haken® gekennzeichnet, dem bundesweit einzigen Qualitätssiegel für Lebensqualität im Alter und Verbraucherfreundlichkeit. Diese Einrichtungen haben sich freiwillig der Begutachtung durch ehrenamtliche Gutachter/-innen gestellt. Die detaillierten Ergebnisse dieser Prüfungen sind auf der Website veröffentlicht.

Die Website wurde auf Wunsch zahlreicher Ratsuchender geschaffen, die ihrer Entscheidung für einen Umzug ins Heim auch Faktoren für Lebensqualität zugrunde legen wollten. Von den Anfängen im Jahr 2007 bis Ende April 2012 wurde das Projekt vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz finanziell gefördert und von der BIVA e.V. getragen; 2009 ging die Website online. Seit Mai 2012 steht das Heimverzeichnis als gemeinnützige GmbH rechtlich und wirtschaftlich auf eigenen Füßen. Gesellschafter sind die BIVA e.V., Katrin Markus, Geschäftsführerin der BIVA, und Dr. Karin Stiehr, Geschäftsführerin des Instituts für Soziale Infrastruktur (ISIS) in Frankfurt am Main, das seit 2007 das Projekt Heimverzeichnis wissenschaftlich begleitet.

BIVA e.V.
Die BIVA wurde im Oktober 1974 von Heimbewohnerinnen und Heimbewohnern als Selbsthilfeorganisation zum Schutz ihrer Rechte gegründet. Das Kürzel BIVA steht für “Bundesinteressenvertretung der Nutzerinnen und Nutzer von Wohn- und Betreuungsangeboten im Alter und bei Behinderung e.V.” Als unabhängiger Selbsthilfeverband setzt sich die BIVA dafür ein, die Rechte der Bewohnerinnen und Bewohner aller Heimarten und Wohnformen zu stärken. Bis heute ist sie die einzige bundesweite Interessenvertretung für Menschen, die Wohn- und Betreuungsangebote im Alter und bei Behinderung in Anspruch nehmen.

Kontakt
Heimverzeichnis-Gesellschaft zur Förderung der Lebensqualität im Alter und bei Behinderung gGmbH
Katrin Markus
Vorgebirgsstr. 1
53913 Swisttal
02254-6000540
heimverzeichnis@biva.de
http://heimverzeichnis.de

Pressekontakt:
mindspin. Kommunikationsberatung
Marion Wögler
Pfarrgasse 1
63571 Gelnhausen
06051 883520 oder 0177 6845491
mindspins@mindspin.de
http://heimverzeichnis.de

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Infovideo: Was tun bei Abmahnung und Unterlassungserklärung?

3 wichtige Tipps, welche Sie vor der Abgabe einer Unterlassungserklärung berücksichtigen sollten.

Infovideo: Was tun bei Abmahnung und Unterlassungserklärung?

Rechtsanwalt Christoph Scholze von der Kanzlei AID24 aus Wiesbaden

In Bezug auf Urheberrechtsverletzungen fand in den letzten Jahren ein regelrechter Abmahnboom statt. Die Abmahnopfer sind mit der Thematik einer erhaltenen Abmahnung häufig überfordert. Das Video der AID24 Rechtsanwaltskanzlei zeigt 3 wichtige Tipps, die Sie vor Abgabe einer Unterlassungserklärung dringend berücksichtigen sollten.

Wie kann es zur Urheberrechtsverletzung bei Filesharing kommen?

Über das Internet bieten sich Personen mithilfe von zuvor von ihnen installierten Programmen sogenannten Filesharing-Systemen gegenseitig Dateien zum Kopieren an. Nach dem Herunterladen und Ausführen der sogenannten “Torrent”-Datei kommt es zu einer Verknüpfung aller Rechner, die zu diesem Zeitpunkt online sind und die entsprechende Datei vorhalten.

Aktuelle Filesharing-Systeme sind unter anderem “BitTorrent” oder “Vuze”. Bei diesen werden in der Regel mittels der beteiligten Rechner gleichzeitig Daten zum Download angeboten sowie zum Upload angefragt. Häufig kommt es hierbei zu Abmahnungen bei denen die Abmahnopfer eine Unterlassungserklärung abgeben sollen.

Welche Formen von Unterlassungserklärungen existieren?

In vielen Fällen wird die abgemahnte Person vom Abmahner aufgefordert eine als Vorschlag der Abmahnung beiliegende Unterlassungserklärung abzugeben. Hierbei kann von einer vorgeschlagenen Unterlassungserklärung gesprochen werden. Weiter existieren die vorbeugende und die modifizierte Unterlassungserklärung , welche vom Anwalt des Abgemahnten erstellt werden können.

Bei einer modifizierten Unterlassungserklärung werden beispielsweise unnötige Passagen aus einer vom Abmahner vorgeschlagenen Unterlassungs- & Verpflichtungserklärung entfernt und / oder zusätzlich Rechtsbedingungen im Interesse des Abgemahnten aufgenommen. Die vorbeugende Unterlassungserklärung kann hingegen vom Rechtsverletzer präventiv vor Erhalt der Abmahnung abgegeben werden um keine Abmahnung zu erhalten und damit Kosten zu sparen.

Wiesbaden, 28.05.2013 – Beachten Sie bitte, dass der Beitrag keine Rechtsberatung darstellt und die rechtliche Beratung im Einzelfall nicht ersetzen kann.

Die AID24 Rechtsanwaltskanzlei ist schwerpunktmäßig im Informationstechnologierecht, insbesondere im Bereich der Verteidigung gegen Abmahnungen aufgestellt. In der AID24 Rechtsanwaltskanzlei liegen unter anderem Abmahnungen der Kanzleien Waldorf Frommer Rechtsanwälte, Kornmeier & Partner Rechtsanwälte, Sasse & Partner Rechtsanwälte, Schulenberg & Schenk Rechtsanwälte, Rasch Rechtsanwälte und von Rechtsanwalt Daniel Sebastian vor, welche diese für ihre Mandantschaft gegenüber Mandanten der AID24 Rechtsanwaltskanzlei ausgesprochen hatten.

Kontakt:
AID24 Rechtsanwaltskanzlei
Christoph Scholze
Gustav-Stresemann-Ring 1
65189 Wiesbaden
0611 / 97 77 44 14
kanzlei@aid24.de
http://www.aid24.de

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Heute ist Weltspieltag – Deutsches Kinderhilfswerk fordert Umdenken in der Ausgestaltung des deutschen Schulalltags

Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert zum heutigen Weltspieltag ein Umdenken in der Ausgestaltung des deutschen Schulalltags. Mit einer stärkeren Integration des Spiels in den Schulalltag sollen die freien Entfaltungsmöglichkeiten von Kindern in Bildungseinrichtungen gefördert werden, um sie in ihrer emotionalen und kognitiven Entwicklung zu unterstützen. Dazu müssen sich nach Ansicht des Deutschen Kinderhilfswerkes vor allem die Schulen der Frage stellen, wie sie bei zunehmendem Ganztagsbetrieb dem Bedürfnis der Kinder nach Spiel, Freizeit, Ruhe und Erholung im Sinne des Artikels 31 der UN-Kinderrechtskonvention gerecht werden können.

Der Weltspieltag steht in Deutschland und bei Partnern in Österreich und der Schweiz in diesem Jahr unter dem Motto “Spielen bildet!”. Mit dem Weltspieltag will das Deutsche Kinderhilfswerk gemeinsam mit seinen rund 200 Partnern im “Bündnis Recht auf Spiel” die Bedeutung des freien Spiels für Kinder ins Bewusstsein rufen und fordert gleichzeitig mehr Unterstützung für Konzepte ganzheitlichen Lernens. Rund um den Weltspieltag finden in mehr als 100 Kommunen rund 250 Aktionen statt, die vor Ort von öffentlichen Einrichtungen, Vereinen und Nachbarschaftsinitiativen durchgeführt werden. Die Schirmherrschaft über den Weltspieltag 2013 hat die Kinderkommission des Deutschen Bundestages übernommen, Botschafter ist der Fernsehmoderator und Autor Ralph Caspers.

“Beim Spielen lernen Kinder anders als in der Schule, und sie lernen anderes als in der Schule. Beim Spielen lernen Kinder freiwillig und mit Spaß, über Versuch und Irrtum, ohne Versagensängste. Spielen und Lernen sind keine Gegensätze, sondern eng miteinander verknüpft. Die Vereinten Nationen sehen das Recht auf Spiel als so wichtig an, das sie es als spezielles Kinderrecht in die UN-Kinderrechtskonvention geschrieben haben. Es ist wichtig, dass Kinder ihre Potentiale viel breiter entfalten, und dazu gehören auch motorische und soziale Kompetenzen, die sie im Spiel entwickeln können. Wir freuen uns über viele öffentlichkeitswirksame Aktionen in ganz Deutschland, die auf die Notwendigkeit des freien Spiels aufmerksam machen”, erklärt Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes.

“Kinder haben ein Recht auf freies Spiel – in der Schule, der Kita und auch im öffentlichen Raum. Immer wieder gibt es Klagen über Lärmstörungen durch spielende Kinder. Spielplätze oder Kindergärten werden daraufhin streng reglementiert oder geschlossen. Dabei sollten Kinder nicht an den Rand gedrängt, sondern mitten in der Gesellschaft – einen durchaus hörbaren – Platz haben! Kinder brauchen in einer reglementierten und durchgetakteten Zeit wie unserer Räume, um einfach sie selbst sein zu können”, betont die Kinderkommission des Deutschen Bundestages.

“Ich kenne viele Kinder, die einen volleren Terminkalender haben als ich. Fürs Spielen bleibt da kaum noch Zeit. Das ist übel, denn durchs Spielen lernen Kinder die Welt um sie herum kennen. Sie entwickeln dabei ganz nebenbei wichtige motorische, kognitive und soziale Fähigkeiten. Und das merken sie nicht einmal. Deshalb müssen wir mehr als bisher dafür sorgen, dass Kinder spielen können”, unterstreicht Ralph Caspers, Botschafter des Weltspieltages.

Das Deutsche Kinderhilfswerk rechnet zum Weltspieltag bundesweit mit vielen hundert Spiel- und Mitmachaktionen. In einigen Städten werden ganze Straßen gesperrt und zu einer Spielstraße umfunktioniert. Da kann dann nach Herzenslust gespielt, getobt und Rad gefahren werden kann. Vielerorts wird es Sport- und Bewegungsangebote geben oder Malaktionen bis hin zu Riesenseifenblasen. Es gibt Trommelworkshops, Spielstationen mit Geschicklichkeitsspielen und Spielen aus Omas und Opas Zeiten oder Schatzkisten basteln für Kinderrechte.

Der Weltspieltag 2013 wird in Deutschland und bei Partnern in Österreich und der Schweiz zum sechsten Mal ausgerichtet. Zum Weltspieltag sind Schulen und Kindergärten, öffentliche Einrichtungen, Vereine und Nachbarschaftsinitiativen aufgerufen, in ihrer Stadt oder Gemeinde eine witzige, beispielgebende und öffentlichkeitswirksame Spielaktion durchzuführen. Die Partner sind vor Ort für die Durchführung ihrer Veranstaltung selbst verantwortlich. Das Deutsche Kinderhilfswerk stellt umfangreiche Aktionsmaterialien zum Weltspieltag zur Verfügung, darunter ein Postkartenpuzzle zum diesjährigen Motto oder das Spielheft mit Spielanregungen. Weitere Informationen unter www.weltspieltag.de.

Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V., Interessenvertreter für ein kinderfreundliches Deutschland, wurde 1972 in München gegründet. Als Initiator und Förderer setzt sich der gemeinnützige Verein seit mehr als 40 Jahren für Kinderrechte, Beteiligung und die Überwindung von Kinderarmut in Deutschland ein.

Kontakt:
Deutsches Kinderhilfswerk e.V.
Uwe Kamp
Leipziger Straße 116-118
10117 Berlin
030-308693-11
presse@dkhw.de
http://www.dkhw.de

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Gewerberaummiete bei Mischnutzung der Mieträume?

Gewerberaummiete bei Mischnutzung der Mieträume?

Gewerberaummiete bei Mischnutzung der Mieträume?

GRP Rainer LLP

http://www.grprainer.com/Gewerbliches-Mietrecht.html Die Einordnung von Mieträumen als Wohn- oder Gewerbemietverhältnis richtet sich danach in welchem Bereich der Schwerpunkt des Mietverhältnisses liegt.

GRP Rainer Rechtsanwälte und Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Bremen und Nürnberg www.grprainer.com führen aus: Die Einordnung eines Mietverhältnisses als Wohn- oder Gewerbemietverhältnis soll sich vor allem danach richten, was die Parteien bei Vertragsschluss gewollt haben. Dies entschied das Kammergericht (KG) Berlin mit Urteil vom 17. Juni 2010 (Az. 12 U 51/09). Danach soll für die Einordnung eines Mietverhältnisses maßgeblich sein, in welchem Bereich der Schwerpunkt des Mietverhältnisses liegt. Dies soll sich insbesondere nach den Umständen des Einzelfalles und dem vereinbarten Vertragszweck richten. Es komme auf den wirklichen Willen der Parteien an. Im Rahmen der Prüfung sollen dann alle Umstände des Einzelfalls zu würdigen sein. Erfolge die Vermietung von Räumen zu einem Zweck, der keinen Wohnraumcharakter habe, sei allgemeines Mietrecht anwendbar.

Maßgeblich sollen beispielsweise die Bezeichnung des Mietvertrages, die Wahl der Reihenfolge der angestrebten Nutzungen, sowie die angegebene Quadratmeterzahl für die jeweilige Nutzung sein.

Die Einordnung eines Mietverhältnisses in ein Wohn- oder Gewerbemietverhältnis kann zu weitreichenden Konsequenzen für die Parteien des Mietverhältnisses führen. Zahlreiche Mieterschutzvorschriften gelten nämlich nur bei Mietverhältnissen über Wohnraum. Insbesondere gelten bei gewerblichen Mietverhältnissen weder ein besonderer Kündigungsschutz noch die sog. Sozialklausel, also das Widerspruchsrecht des Mieters gegen eine Kündigung.

Im Gewerbemietrecht kann die Ausgestaltung des Mietvertrages deshalb von existentieller Bedeutung sein, da diese oftmals für eine lange Dauer eingegangen und erhebliche Investitionen für den Umbau von Mietobjekten getätigt werden. Deshalb sollten Mietparteien den Mietvertrag vor dem Vertragsschluss von einem im gewerblichen Mietrecht tätigen Rechtsanwalt überprüfen lassen, um spätere Unklarheiten von vorn herein zu vermeiden.

Außerdem hilft dieser bei der Erstellung von Mietverträgen für gewerbliche Vermieter und Mieter. Hierdurch werden deren Interessen von Anfang an rechtswirksam in das Vertragswerk eingebaut. Bei befristeten Mietverträgen kann es ratsam sein, einseitige Verlängerungsoptionen in den Vertrag aufzunehmen. Bei unbefristeten Mietverträgen dagegen kann es sich anbieten, von der gesetzlichen Kündigungsfrist abweichende Vereinbarungen zu treffen. Daneben sollte der Gewerbemietvertrag Regelungen über die Anpassung des Mietzinses während der Vertragslaufzeit enthalten, da es hierzu keine gesetzlichen Bestimmungen gibt.

http://www.grprainer.com/Gewerbliches-Mietrecht.html

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Der Verwendungszeck der Gesellschaft mit beschränkter Haftung

Der Verwendungszeck der Gesellschaft mit beschränkter Haftung

Der Verwendungszeck der Gesellschaft mit beschränkter Haftung

GRP Rainer LLP

http://www.grprainer.com/GmbH.html Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) kann sowohl mit gewerblichem, nichtgewerblichem oder ideellem Verwendungszweck gegründet werden.

GRP Rainer Rechtsanwälte, Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart, Hannover, Bremen, Nürnberg und Essen www.grprainer.com führen aus: Die Errichtung einer GmbH kann somit zu dem Zweck errichtet werden, erwerbswirtschaftliche Gewinne zu erzielen, aber auch andere wirtschaftliche Zwecke sind denkbar. Beispielsweise bedient sich der Fiskus häufig der GmbH um die Daseinsvorsorge sicherzustellen. Dies bietet ihm Vorteile, denn er kann Einfluss nehmen und ist gleichzeitig von der Haftung ausgeschlossen. Heutzutage ist auch die sog. Freiberufler-GmbH anerkannt, sodass sich z.B. auch Rechtsanwälte, Steuerberater und Ingenieure der GmbH bedienen können. Die GmbH, die zu ideellen Zwecken gegründet würde, erfasst so gut wie alle Zwecke, die nicht-wirtschaftlicher-Art sind.

Allerdings gibt es auch gewisse Zwecke, die eine GmbH nicht verfolgen darf. Das sind beispielsweise Zwecke, die gegen gesetzliche Verbote verstoßen, wenn es sich nicht um eine Ausnahme von diesem Verbot handelt. Gesetzliche Verbote sind solche, die ein allgemein eigentlich zulässiges Rechtsgeschäft aufgrund seines Inhalts verbieten. Dieses Verbot muss nicht ausdrücklich festgeschrieben sein. Weiter darf der verfolgte Zweck auch nicht gegen die guten Sitten verstoßen.

Verfolgt die Gesellschaft einen unzulässigen Zweck, so ist der Gesellschaftsvertrag grundsätzlich nichtig. Die Nichtigkeit kann vor der erforderlichen Eintragung in das Handelsregister von jedem geltend gemacht werden, sodass die Gesellschaft vom Registergericht nicht eingetragen wird. Nach der Eintragung ist lediglich eine Nichtigkeitsklage oder Amtslöschung möglich, denn die Gesellschaft entsteht trotz unzulässigen Unternehmensgegenstands erst einmal. Ist allerdings der Gesellschaftszweck unzulässig und der Unternehmensgegenstand zulässig, so führt dies höchstens zum Austrittsrecht der Gesellschafter oder der Möglichkeit einer Auflösungsklage. Zumindest so lange keine Gefährdung des Gemeinwohls vorliegt, denn dann ist durchaus eine Amtsauflösung möglich.

Das Gesellschaftsrecht ist ein sehr komplexes Thema und es ist für den Laien und auch für Gesellschafter häufig schwierig, den Überblick zu behalten. Hier kann ein im Gesellschaftsrecht tätiger Anwalt helfen. Insbesondere kann es im Hinblick auf den Zweck der Gesellschaft von Vorteil sein, sich im Voraus der Gründung der Gesellschaft von einem Rechtsanwalt bezüglich ebendieser beraten zu lassen und mit diesem zusammen den Gesellschaftsvertrag bestmöglich zu gestalten. So können später auftretende Schwierigkeiten bereits im Vorfeld weitestgehend eingedämmt werden.

http://www.grprainer.com/GmbH.html

GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater www.grprainer.com ist eine überregionale, wirtschaftsrechtlich ausgerichtete Sozietät. An den Standorten Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Essen, Bremen, Nürnberg, Hannover Stuttgart berät die Kanzlei im Kapitalmarktrecht, Bankrecht und Gesellschaftsrecht. Zu den Mandanten gehören Unternehmen aus Industrie und Wirtschaft, Verbände, Freiberufler und Privatpersonen.

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Schöpferischer Beitrag begründet Urheberrecht an Filmen

Schöpferischer Beitrag begründet Urheberrecht an Filmen

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http://www.grprainer.com/Filmrecht.html Nach dem allgemeinen Schöpfungsgrundsatz im Sinne des Urhebergesetzes (UrhG) ist zu beurteilen, ob und in welchem Umfang jemand Urheber eines Filmes ist.

GRP Rainer Rechtsanwälte und Steuerberater, Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Essen, Frankfurt, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart, Bremen und Nürnberg www.grprainer.com führen aus: Für die Frage, ob jemand Urheber eines Filmes ist, kommt es darauf an, ob dieser einen schöpferischen Betrag zu dem Film geleistet hat. Aus dem allgemeinen Schöpfungsgrundsatz im Urheberrecht, der im Urhebergesetz (UrhG) verankert ist, ergibt sich, dass derjenige Urheber ist, der Schöpfer ist. Ein schöpferischer Beitrag liegt zumindest dann vor, wenn dieser eine persönliche geistige Schöpfung wiedergibt.

Zu unterscheiden ist, ob es sich um die Filmurheberschaft oder die Urheberschaft eines filmbestimmten (beispielsweise das Drehbuch) oder filmunabhängigen (z.B. ein Roman) vorbestehenden Werkes handelt. Urheber eines Films können grundsätzlich sowohl natürliche als auch juristische Personen, sowie Personenmehrheiten in gesamthänderischer Verbundenheit sein. Nach dem Umfang des jeweiligen schöpferischen Beitrags bestimmt sich auch der Umfang des Urheberrechts.

Entscheidender Zeitpunkt für die Feststellung, ob jemand einen schöpferischen Beitrag zum Film geleistet hat, ist der Zeitpunkt zwischen Beginn der Dreharbeiten zum Film, denn ab diesem Zeitpunkt beginnt wohl die Herstellung des Films, und der Fertigstellung der Nullkopie, denn damit endet die Herstellung des Films.

Eine Urheberschaft ist nicht schon deshalb ausgeschlossen, weil der Beteiligte eine Doppel- bzw. Mehrfachfunktion, beispielsweise der Produzent der auch die Funktion des Regisseurs übernimmt, bei der Filmherstellung ausübt. Erforderlich ist jedoch, dass es sich um zwei unterschiedliche, voneinander trennbare Beiträge handelt. Ist eine alleinige Betrachtung der Leistungen nicht möglich, kommt entweder der Urheber- oder der Leistungsschutz für den Betreffenden infrage.

Ein im Film- und Urheberrecht tätiger Anwalt kann helfen eventuell auftretende Schwierigkeiten bei der Beurteilung von Rechtsansprüchen des Urhebers zu lösen. Ratsam ist es schon im Vorfeld die Rollen der an der Filmherstellung beteiligten Personen festzulegen, damit im Falle der Geltendmachung etwaiger Ansprüche keine Unklarheiten bestehen.

Die Vielschichtigkeit des Filmrechts, insbesondere bei grenzüberschreitenden Sachverhalten, ist oftmals schwer zu durchschauen. Hier kann es nicht schaden, wenn ein engagierter Rechtsanwalt zur Seite steht und somit jederzeit Rechtsrat eingeholt werden kann.

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GRP Rainer Rechtsanwälte Steuerberater www.grprainer.com ist eine überregionale, wirtschaftsrechtlich ausgerichtete Sozietät. An den Standorten Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Essen, Bremen, Nürnberg, Hannover Stuttgart berät die Kanzlei im Kapitalmarktrecht, Bankrecht und Gesellschaftsrecht. Zu den Mandanten gehören Unternehmen aus Industrie und Wirtschaft, Verbände, Freiberufler und Privatpersonen.

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Mindestlohn auch im Fundraising noch kein allgemeiner Standard

service94 fordert Lohnuntergrenze für Umsetzung der Ethikregeln

Mindestlohn auch im Fundraising noch kein allgemeiner Standard

service94 steht für seriöses Fundraising

19 Grundregeln stellt der Deutsche Fundraising Verband für eine gute, ethische Fundraising-Praxis auf. Agenturen und deren Mitarbeiter sind zur Einhaltung aufgefordert.
Das Aufstellen dieser Regeln ist wohl darin begründet, dass vereinzelt leider immer noch aggressives Werbeverhalten bei einzelnen Dialogern beobachtet wird.
Steht nicht die sachliche Information der Bürgerinnen und Bürger über die Ziele von Hilfsorganisationen im Vordergrund, sondern eine deutliche Verkaufsabsicht, sind das Ansehen der jeweiligen Organisation, der Agentur und das der gesamten Fundraising-Branche gleichermaßen geschädigt.
Nun sind Fundraiser / Dialoger / Promoter keine aggressiven oder gar bösartigen Menschen – auch wenn ihr Verhalten nicht den Ethikregeln entspricht. Der Grund für ihren negativen Auftritt ist im System begründet. Agenturen, die ihre Mitarbeiter auf Provisionsbasis entgelten und ihnen nur ein geringes Grundgehalt bezahlen, erzeugen einen Erfolgsdruck, der erhebliche Schäden anrichten kann.
Vereinfacht gesagt: Wirbt der Promoter nicht genügend Mitglieder oder Spender, kann er seine Miete nicht bezahlen. Er zählt dann zu den sogenannten “working poor”.
Situation in Deutschland: “working poor” – Verarmung trotz Arbeit
Die Zahl der Menschen, die trotz einer Vollzeitbeschäftigung ihren Lebensunterhalt nicht von ihrem Verdienst bestreiten können und ihr Einkommen durch Hartz-IV- Leistungen aufstocken müssen, hat in Deutschland stark zugenommen. Den größten Anstieg verzeichnet die Gruppe der Singles mit 38 Prozent seit 2009. “Diese Zahlen müssten auch dem hartnäckigsten Mindestlohngegner die Einsicht abringen, dass wir mehr als dringend den gesetzlichen Mindestlohn von zunächst 8,50 Euro pro Stunde als unteres Haltenetz benötigen, damit die Löhne nicht ins Bodenlose fallen”, fordert DGG-Vorstandsmitglied Claus Matecki und weiter “…damit schaden sie [die Unternehmen] allen, die Sozialbeiträge und Steuern zahlen. Und sie schüren den unlauteren Wettbewerb, weil sie auf Staatskosten Unternehmen unterbieten, die ihre Belegschaften noch zu fairen Arbeitsbedingungen beschäftigen. Mit der Einführung des gesetzlichen Mindestlohns von 8,50 Euro pro Stunde wäre für mehr Gerechtigkeit und Transparenz gesorgt.”
Dass das Gesetz zur Einführung eines flächendeckenden Mindestlohns noch vor der Bundestagswahl im September verabschiedet wird, schließt Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen aus. Die Zeit sei “zu knapp für ein Gesetz, das viele Details berücksichtigen und auch den Bundesrat passieren muss”, so die Ministerin in einem Interview mit der “Bild am Sonntag”.
Seriöses Fundraising nach den Ethikregeln des Verbandes ist nur bei angemessener Bezahlung möglich
Bei der service94 GmbH, Agentur für Sozialmarketing, Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit, mit Sitz in Burgwedel in Hannover ist eine Vergütung, die über der geforderten Lohnuntergrenze liegt, von jeher eine Selbstverständlichkeit.
Geschäftsführer Frank Kroll finanziert seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern außerdem regelmäßige Schulungen und Weiterbildungsmaßnahmen zur Sicherung der Qualität. Auch ein betriebseigener Kindergarten steht den Kindern seiner Mitarbeiter/innen zur Verfügung.
“Zu den Auftraggebern von Fundraising – Agenturen zählen viele soziale und humanitäre Organisationen. Es wäre doch absurd, den sozialen Gedanken nicht im eigenen Unternehmen umzusetzen”, stellt Frank Kroll fest. “Die Umsetzung eines Mindestlohns, der den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ihre Grundversorgung sichert, sollte schnellstens eingeführt werden. Mir ist bekannt, dass auch große Organisationen, deren Vorstandsmitglieder selber gute Festgehälter beziehen, bei Außendienstmitarbeitern aber stark umsatzorientiert bei nur geringem Festgehalt bezahlen. Sie sind auf Provisionszahlungen angewiesen, um ihren Lebensunterhalt zu finanzieren. Das erzeugt Druck. Ich appelliere deshalb ausdrücklich an den Verband, die Ethikregeln nicht nur aufzustellen, sondern auch gezielt dafür zu sorgen, dass sie von den Mitgliedern des Fundraising-Verbandes eingehalten werden müssen – durch Einführung eines Mindestlohns.” Hier Unternehmensinformationen

Die service94 GmbH in Burgwedel bei Hannover betreibt seit 1984 Sozialmarketing, Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit In den Bereichen Mensch, Tier und Umwelt

Kontakt:
service94 GmbH
Anja Knäpper
Raiffeisenstraße 2
30938 Burgwedel
05139 402250
knaepper@service94.de
http://service94.de

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