Visuelle Produktempfehlung schafft Ladenfeeling beim Online-Shopping

Neue Dimension beim Online-Shopping: picalike ermittelt Produktempfehlungen anhand der optischen Vorlieben des Nutzers

Visuelle Produktempfehlung schafft Ladenfeeling beim Online-Shopping

HAMBURG, 30. Oktober 2012 – Das Hamburger Start-up-Unternehmen picalike hat eine Technologie entwickelt, die nicht mal Google kennt: Die Suche nach “Visuelle Produktempfehlung” liefert (noch) keinen richtigen Treffer. So heißt übersetzt ein vor kurzem in den Markt eingeführtes Produkt von picalike. Dieses ermöglicht es Online Shop Betreibern, ihren Kunden Produkte anhand von visueller Ähnlichkeit statt harter Fakten zu empfehlen. Die visuelle Produktempfehlung kann ohne großen Aufwand in nahezu jeden Online-Shop integriert werden. Dabei übernimmt sie die Funktion eines “virtuellen Verkäufers”, der dem Kunden in Sekundenschnelle form- und farbähnliche Produkte “raussuchen” kann – diese lassen sich sogar in einem zweiten Schritt anhand weiterer Dimensionen wie Preis oder Marke filtern. Da hierzu keine sensiblen Nutzerdaten archiviert werden müssen, ist die visuelle Produktempfehlung auch datenschutzrechtlich unbedenklich.

Bisher war es für die Betreiber von Online Shops äußerst aufwendig, die Grundlage für eine funktionierende Produktempfehlung zu schaffen. Mühsam mussten “harte Fakten” über alle Produkte gesammelt, archiviert, aktualisiert und gefiltert werden, um Produktempfehlungen auszusprechen. Darüber hinaus ist der Geschmack des Nutzers besonders bei Waren wie Kleidung, Kosmetik oder Möbeln schwer zu treffen. Schließlich bestimmen oft nicht harte Fakten sondern Aussehen, Form und Farbähnlichkeiten die wichtigste Rolle, um dem Geschmack eines Kunden auf die Spur zu kommen.

Die visuelle Produktempfehlung von picalike kann allen genannten Faktoren Rechnung tragen. Die Empfehlung oder Filterung funktioniert ähnlich wie im Laden: Man sieht etwas, das man haben möchte. Doch das Wunschobjekt ist nur noch einmal vorrätig, allerdings in der falschen Größe oder Farbe. Sofort wird ein Verkäufer aufgesucht, um Alternativen aufzuzeigen. Im Online-Shop übernimmt die visuelle Produktempfehlung von picalike unaufgefordert diese Aufgabe des Verkäufers: Befindet sich ein Kunde auf einer Produktdetailseite, zeigt die visuelle Produktempfehlung ihm automatisch am Rand der Seite farb- und formähnliche Objekte an, die er bei Interesse nur noch anklicken muss.

Darüber hinaus ist das Einbinden der Empfehlung eine Sache von Minuten. Über einen Produktdaten-Export, wie er bei Online Shops üblich ist, wird die Ähnlichkeitsmatrix erstellt. Es muss dann nur noch ein kleiner Code auf die Seite kopiert werden, um Produktempfehlungen anhand von Form- oder Farbähnlichkeiten auf Bildern auszusprechen. “Somit hilft picalike dabei, Produktempfehlungen einfacher, genauer und schneller zu machen – davon profitieren sowohl Verkäufer, als auch Kunden.”, so das Resümee von Geschäftsführer Sebastian Kielmann.

Die picalike GmbH wurde im Oktober 2010 von Sebastian Kielmann, Daniel Raschke und Dr. Tilo Höpker in Hamburg gegründet. Picalike ist einer der führenden deutschen Softwareentwickler im Bereich der visuellen Suche im Internet. Die Picalike Produkte basieren auf einer Technologie, mit der eine rein visuelle Online-Suche möglich ist. Dabei wird die Suche anhand visueller Ähnlichkeiten von Bildern ausgeführt. Die picalike Produkte sollen Betreiber von Online-Shops bei der Umsatzsteigerung unterstützen, können aber auch in vielen weiteren Bereichen, wie beispielsweise der Online Partnersuche, sinnvoll eingesetzt werden. www.picalike.com

Kontakt:
picalike GmbH
Daniel Raschke
Wendenstrasse 130
20537 Hamburg
040-4689517-0
d.raschke@picalike.com
http://www.picalike.com

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Skrill-Studie: Wie viel Geld brauchen die Deutschen zum Leben?

Skrill-Studie: Wie viel Geld brauchen die Deutschen zum Leben?

– 69 Prozent können mit weniger als 1000 Euro leben
– Bundesländer-Ranking: Mecklenburg-Vorpommern am genügsamsten – Baden-Württemberg weit abgeschlagen
– Frauen kommen mit weniger Geld aus als Männer

London/Berlin, 30.10.2012. Wie viel Geld die Deutschen für ihr Leben benötigen, hat der Bezahldienstanbieter Skrill (www.skrill.com) im Rahmen einer repräsentativen Studie* zur Zukunft des Geldes erfragt. Demnach können sich 69 Prozent der Deutschen vorstellen, mit 1000 Euro pro Monat auszukommen, wenn sie müssten. Unter 30-Jährige begnügen sich zudem mit weniger Geld als die älteren Befragten. Über 83 Prozent dieser Befragtengruppe benötigt weniger als 1000 Euro fürs Überleben. Und die weitere Erkenntnis der Studie: Männer brauchen mehr Geld zum Leben als Frauen. Während 71 Prozent der weiblichen Befragten mit weniger als 1000 Euro monatlich auskommen würden, sind es nur 67 Prozent bei den Männern.

Die Einstellung zum Geld unterscheidet sich nach Bundesland – so benötigen Menschen aus Mecklenburg-Vorpommern durchschnittlich rund 643 Euro, um über die Runden zu kommen. Damit ist Mecklenburg-Vorpommern das genügsamste Bundesland. Auch die Stadtstaaten Bremen, Hamburg oder Berlin schätzen genauso wie die östlichen Bundesländer die benötigte Geldmenge zum Überleben als relativ gering ein. Besonders kostspielig wird das Überleben in Rheinland-Pfalz, Niedersachsen und Baden-Württemberg eingestuft.

Geld zum Überleben pro Monat nach Bundesland in Euro:

1. Mecklenburg-Vorpommern: 643
2. Bremen: 667
3. Thüringen: 675
4. Hamburg: 707
5. Berlin: 756
6. Saarland: 768
7. Schleswig-Holstein: 777
8. Sachsen-Anhalt: 792
9. Bayern: 792
10. Sachsen: 804
11. Brandenburg: 805
12. Nordrhein-Westfalen: 809
13. Hessen: 904
14. Rheinland-Pfalz: 966
15. Niedersachsen: 1076
16. Baden-Württemberg: 1127

“Als weltweit agierender Online-Bezahldienstleister wissen wir schon einiges über die verschiedenen Vorlieben und Wünsche beim Bezahlen in unterschiedlichen Ländern. Mit der Future of Money-Studie erhalten wir noch weitere Einblicke wie Menschen Geld wahrnehmen – nicht nur auf nationalstaatlicher Ebene sondern auch hinsichtlich Bundesland und Geschlecht”, so Siegfried Heimgaertner, CEO von Skrill. “Geld ist ein unentbehrlicher Teil unseres täglichen Lebens. Daher ist es interessant zu sehen, wie Menschen ihren finanziellen Bedarf beurteilen.”

Die erhobenen Daten sind Teil der Studie “The Future of Money” des Online-Bezahldienstes Skrill. Sie erfasst, was Deutsche aktuell über Bargeld und andere Zahlarten denken und wie sie sich die Zukunft des Geldes vorstellen. Im Video unter http://bit.ly/ScMeFd erzählen Deutsche unter anderem, wie viel Geld sie zum Leben mindestens brauchen und was Luxus für sie bedeutet.

*Für die repräsentative Erhebung wurden 1001 Personen in der Zeit vom 2. bis 7. März 2012 online befragt. Im Auftrag des Online-Bezahldienstes Skrill hat die Goldmedia Custom Research GmbH die Umfrage durchgeführt.

Über Skrill
Skrill ist eines der führenden Online-Bezahlsysteme in Europa und ermöglicht Kunden, Online-Zahlungen sicher zu tätigen oder zu erhalten – ohne bei jedem Zahlvorgang persönliche Daten preiszugeben. 30 Millionen Konten und 135.000 Händler sind heute bei Skrill registriert.

Das weltweite Bezahlnetzwerk bietet in 200 Ländern und Territorien mit nur einer Integration Zugang zu über 100 Bezahloptionen, inklusive Digital Wallet, Kreditkarte, Debitkarte und Überweisung.

Moneybookers Ltd, firmierend unter dem Namen “Skrill”, wurde 2001 gegründet und ist das erste europäische Finanzinstitut für elektronisches Geld, das von der britischen Finanzmarktaufsichtsbehörde FSA (Financial Services Authority) reguliert wird. 2007 übernahm Investcorp Technology Partners das Unternehmen von deren Gründern.

Weitere Informationen über Skrill unter www.skrill.com.

Kontakt:
markengold PR GmbH für Skrill
Anja Wiebensohn / Christian Schindler
Münzstraße 18
10178 Berlin
03021915960
skrill@markengold.de
http://www.markengold.de

Pressekontakt:
markengold PR GmbH
Anja Wiebensohn
Münzstraße 18
10178 Berlin
030 21915960
skrill@markengold.de
http://www.markengold.de/

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Auf dem Weg zum Bestseller: Monika Hartmanns neues Buch

“Du kannst in nur 30 Stunden ein Buch schreiben”

Auf dem Weg zum Bestseller: Monika Hartmanns neues Buch

“Du kannst in nur 30 Stunden ein Buch schreiben” ist schon vor dem offiziellen Erscheinungsdatum am 1. November ein Hit auf der Social Community Plattform XING. Hunderte von Vorbestellungen zeigen, dass in Deutschland ein echtes Interesse daran besteht, von einem Profi zu lernen, wie man schnell und effizient ein eigenes Buch schreibt und veröffentlicht.

Monika Hartmann hat neben Ihrer über 15-jährigen Tätigkeit als erfolgreiche Reisejournalistin zahlreiche bekannte Bücher als Ghost Writer geschrieben. Sie weiss also, wovon sie spricht.

Schon die Leseprobe macht neugierig. “Die Frage, die sich Ihnen stellt ist nicht: “Warum soll ich diese Methode anwenden?”, sondern vielmehr “Warum soll ich diese Methode nicht anwenden?”.

Auch die ersten Rezensionen auf der Buchwebsite (http://DuKannstInNur30TagenEinBuchSchreiben.de) bestätigen, dass Monika Hartmann die Bedürfnisse von Neuautoren durchaus kennt. Ein Leser schreibt:

“hilfreich, kurzweilig, motivierend. Ich habe vor ein Buch zu schreiben. Für mich stellte sich immer wieder dir Frage „Wie gehe ich am besten vor?“. Da mir eine, für mich, schlüssige Anleitung gefehlt hat, kam ich bis heute nicht gut voran. Zu viele Gedanken und Ideen, welche noch unstrukturiert auf ihre Formgebung warten, hindern mich daran, vorwärts zu kommen. Mit dem Wissen und der Anleitung aus dem Buch von Monika Hartmann, fühle ich mich hochmotiviert. Bereits während des Lesens, wollte ich beginnen bisher Geschriebenes zu überprüfen und neu zu sortieren, um mein Buch fertig zu bekommen. Ich empfehle das Buch „Du kannst in nur 30 Stunden ein Buch schreiben!“ jedem, der Schreiben will, aber nicht weiß, wie er es umsetzen kann und worauf dabei zu achten ist.”

Das EBook (ISBN 978-1-938699-36-8) ist ab sofort im EShop des Windsor Verlags downloadbar (http://windsor-verlag.com/windsor-ebook-shop/), die gedruckte Version wird in wenigen Tagen bei Amazon.de und anderen Online Buchhändlern erhältlich sein.

Monika Hartmann wird mit ihrem neuen Buch schon in wenigen Wochen das erreicht haben, wovon jeder neue Autor träumt: Den Bestseller-Rang mit 100.000 verkauften Exemplaren.

Kontakt:
Windsor Verlag
Eric J. Somes
2710 Thomes Ave
82001 Cheyenne
4940809081180
windsor.group.usa@gmail.com
http://DuKannstInNur30TagenEinBuchSchreiben.de

Quelle: pr-gateway.de

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Kinder und Jugendliche übernehmen die Schwäbische Zeitung

Unicef und die größte regionale Abonnementzeitung in Baden-Württemberg starten einzigartige Aktion: Schüler gestalten die Zeitung vom 20. November und begleiten das Projekt mit ihren Partnern multimedial und in Echtzeit

Kinder und Jugendliche übernehmen die Schwäbische Zeitung

Leutkirch, 30. Oktober 2012 – Die Bewerbungsfrist ist abgelaufen, die zehn Gewinner stehen fest: Die exklusive Aktion von Unicef und der Schwäbischen Zeitung mit dem Namen “Kinder übernehmen die Schwäbische” ist aufgrund der großen Resonanz bereits jetzt ein Erfolg. Zahlreiche Jugendliche hatten sich beworben, um am 19. November die Mantelredaktion der Schwäbischen Zeitung zu übernehmen, Artikel zu schreiben, Fotos zu knipsen, Themen zu setzen, Seiten zu layouten. Jetzt stehen die zehn Gewinner fest, sie werden Anfang November kontaktiert. Auch die Zweitplatzierten gehen nicht leer aus: Die Schwäbische Zeitung lädt sie ein, einen Monat lang bei der Kinderseite mitanzupacken.

Zum Hintergrund: Bei der bundesweit einzigartigen Kooperation “Kinder übernehmen die Schwäbische” des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen Unicef und der Schwäbischen Zeitung übernehmen zehn Schüler am 19. November die Mantelredaktion der größten Abonnementzeitung Baden-Württembergs. Einen Tag lang gestalten sie jede einzelne Seite im überregionalen Teil – von der Titelseite über die Seite drei, die Wirtschaft, die Kultur bis hin zum Sport. Sie sind für die Themenauswahl, die Recherche und die Aufbereitung der Inhalte zuständig, die Redaktion steht dabei mit Rat und Tat zur Seite.

Vor dem Aktionstag wird ein Vorbereitungstreffen der Schüler mit Vertretern der Schwäbischen Zeitung in Leutkirch stattfinden. Dort werden sie von der Redaktion über ihre redaktionellen Aufgaben informiert und können Redaktionsluft schnuppern. Die Gewinner werden Anfang November kontaktiert.

Die Schwäbische Zeitung und Unicef begleiten die Aktion “Kinder übernehmen die Schwäbische” auch im Internet. Auf schwäbische.de/unicef , unicef.de und younicef.de bloggen Schüler ebenso über ihre Erfahrungen in der Redaktion wie Redakteur Yannick Dillinger über seine Erfahrungen mit den Schülern. Texte, Fotos, Videos – Interessierte bekommen die vielen Informationen crossmedial aufbereitet. Und das nicht erst zum 20. November. Schwäbische Zeitung und Unicef werden schon im Vorfeld online berichten.

Links zur Aktion:
www.schwaebische.de/unicef.html
www.facebook.de/schwaebische.de

Quelle: Schwäbisch Media

Bildrechte: Quelle: Unicef

Schwäbisch Media mit Sitz in Leutkirch im Allgäu ist eines der führenden Medienhäuser in Baden-Württemberg und beschäftigt rund 900 fest angestellte, 3.000 freie Mitarbeiter und 5.000 Zusteller. Das Unternehmen deckt mit seinem Portfolio die ganze Bandbreite der Medien und mediennahen Dienstleistungen ab und setzt inhaltlich auf regionale und lokale Informationen für seine Leser, Zuschauer, Hörer, Internetnutzer und Werbepartner. Kernprodukt ist die Schwäbische Zeitung – mit knapp 180.000 Exemplaren die größte regionale Abonnementzeitung Baden-Württembergs. Zum Medienmix gehört zudem das Tageszeitungs-Portal Schwäbische.de einschließlich mobiler Anwendungen, die Fernsehsendergruppe Regio TV, zahlreiche Special-Interest-Magazine sowie Tochterunternehmen für Briefzustellung und Beteiligungen an Radiosendern. Das Medienhaus verlegt 2012 seinen Hauptsitz nach Ravensburg und wird dort die Verzahnung der einzelnen Medien der Marke Schwäbisch Media unter einem Dach weiter vorantreiben.

Kontakt:
Schwäbisch Media
Joachim Umbach
Rudolf-Roth-Straße 18
88299 Leutkirch
+49 7561 80770
j.umbach@schwaebisch-media.de
http://www.schwaebisch-media.de

Pressekontakt:
Communication Consultants GmbH Engel & Heinz
Christine Fröhler
Jurastraße 8
70565 Stuttgart
0711/9789337
froehler@postamt.cc
http://www.presseforum.cc/schwaebischmedia

Quelle: pr-gateway.de

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OPEN MIND erfolgreich auf Fakuma – schneller zur Form

OPEN MIND erfolgreich auf Fakuma - schneller zur Form

Wessling, 30. Oktober 2012 – Die OPEN MIND Technologies AG blickt zufrieden auf die 22. Fakuma zurück. Die internationale Fachmesse für Kunststoffverarbeitung gewinnt seit Jahren an Bedeutung. Auch der CAD-/CAM-Hersteller OPEN MIND profitiert hiervon und verzeichnet eine steigende Anzahl konkreter Anfragen. Die effiziente Fertigung hochwertiger Formen ist ein Erfolgsfaktor in der Kunststoffindustrie und die schnelle NC-Programmierung mit hyperMILL® daher für die Hersteller von großem Interesse.

“Wir sind seit Jahren auf der Fakuma und schätzen die Messe immer mehr als den Branchentreffpunkt der kunststoffverarbeitenden Industrie. Gerade für den Werkzeug- und Formenbau haben wir sehr interessante automatisierte Programmiermöglichkeiten – aktuell zum Beispiel für Rechtecktaschen und beim 3D-Schruppen – und diese stießen auch auf das Interesse der Besucher am Messestand”, sagt Andreas Leser, Vertriebsleiter Süd bei OPEN MIND. “Wir waren sehr angetan vom Wachstum der Messe und ihrer stetig steigenden Internationalität – laut Veranstalter kamen von 44 176 Fachbesuchern 31 Prozent aus dem Ausland.”

Hochleistungszerspanung für feinste Oberflächen

hyperMILL® kommt im Werkzeug- und Formenbau bei vielen Unternehmen seit Jahren zum Einsatz: Gründe dafür sind die ausgereifte 5Achs-Technologie kombiniert mit einem breiten Spektrum an 2D- und 3D-Strategien sowie Funktionen für die HSC-Bearbeitung. Hier erlaubt es die Software hohe Geschwindigkeit mit hoher Oberflächenqualität zu verbinden. Mit seinen intelligenten Technologien und der zertifizierten Integration in Autodesk und SolidWorks® bietet hyperMILL® die Möglichkeit zum Aufbau flexibler Prozessketten vom Design bis zur Variantenfertigung von Spritzgussformen.

Bildrechte: OPEN MIND Technologies AG

Über OPEN MIND Technologies AG
Die OPEN MIND Technologies AG ist ein führender Entwickler von CAD-/CAM-Software und Postprozessoren für das Design und die Fertigung von komplexen Formen und Werkstücken. Das Produktprogramm reicht von 2D-featureorientierten Lösungen für das Fräsen von Serienteilen bis zur Software für die 5Achs-Simultanbearbeitung.

Mit hyperMILL® – eingesetzt in der Automobilindustrie, im Werkzeug- und Formenbau, im Maschinenbau, in der Medizintechnik, in der Aerospace- sowie in der Uhren- und Schmuckindustrie – ist die OPEN MIND Technologies AG in allen wichtigen Märkten in Asien, Europa und Nordamerika vertreten.

Die OPEN MIND Technologies AG ist ein Unternehmen der Mensch und Maschine Unternehmensgruppe (www.mum.de).

Kontakt:
OPEN MIND Technologies AG
Carolin Lang
Argelsrieder Feld 5
82234 Weßling
+49 8153 933-500
info@openmind-tech.com
http://www.openmind-tech.com

Pressekontakt:
HighTech communications GmbH
Brigitte Basilio
Grasserstraße 1c
80339 München
+49 89 500778-20
b.basilio@htcm.de
http://www.htcm.de

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Schützen Sie Ihr Vermögen mit Immobilien in der Schweiz

Schweizer Immobilien als Kapitalanlage. Schutz für Ihr Vermögen während der Euro-Krise – Nur so können Sie gewinnen

Schützen Sie Ihr Vermögen mit Immobilien in der Schweiz

Europäische Finanzkrise mit Auswirkungen auf deutsche Anleger
Wer sein Geld in den letzten Jahren erfolgreich investieren wollte, der war auf eine gehörige Portion Glück angewiesen. Denn sowohl Aktien, als auch festverzinsliche Wertpapiere waren für Anleger grundsätzlich ein schlechtes Geschäft. Aktien haben innerhalb des letzten Jahrzehnts gleich zweimal erheblich an Wert verloren und die Situation auf den Rentenmärkten ist wegen der europäischen Finanzkrise auch nicht besser. So kann der Anleger nur zwischen einem hohen Risiko mit gleichzeitig hoher Rendite wählen, wie das bspw. bei griechischen Staatsanleihen der Fall ist, oder er setzt auf geringes Risiko, streicht aber kaum eine Rendite ein. Letzteres gilt für Anleihen aus Deutschland, die zwar die höchste Sicherheit aufweisen, gleichzeitig aber Renditen unterhalb der Inflationsraten versprechen.
Flucht in die Immobilie hat eingesetzt.
Immer mehr Anleger in Deutschland sehen daher in einer Wohnung als Kapitalanlage die bessere Alternative. Denn Immobilien gehören zu den Sachwerten und werden häufig auch als inflationsgeschützte Geldanlagen bezeichnet. Aber auch hier ist Vorsicht geboten. Denn die Situation in Deutschland ist aktuell auch angespannt und vor dem Hintergrund der Finanzkrise ist auch davon auszugehen, dass mittelfristig in Deutschland der Erwerb und der Besitz von Immobilien deutlich teurer werden dürfte. Deutschland gehört bekanntlich zu den größten Gläubigern in der Eurozone und wird mittelfristig auch höhere Ausgaben für die Unterstützung der maroden Mittelmeerstaaten leisten müssen. Diese Unterstützung will aber finanziert werden und es liegt auf der Hand, dass diejenigen, die Immobilienvermögen besitzen stärker zu Kasse gebeten werden.
Sichere Immobilien in der Schweiz
Ein sicherer Hafen für Anleger ist immer noch die Schweiz. Denn zum einen ist die Schweiz bei der Finanzierung der europäischen Finanzkrise nicht betroffen und hat in der Vergangenheit auch deutlich solider gehaushaltet. Was liegt also näher, Immobilien in der Schweiz kaufen zu wollen. Darüber hinaus sind auch die Hypothekenzinsen in der Schweiz auf einem aktuell historischen Tief, so dass auch die Finanzierung hier problemlos abgebildet werden kann. Die Schweiz bietet also für Investoren das optimale Investitionsklima und Experten sind sich einig, dass auch in Zukunft der Schweizer Markt für Immobilien ausgesprochen interessant ist.

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Nach der Pleite Griechenlands, folgen nun weitere große Länder wie Spanien und Italien.
Um das Zusammenstürzen des Finanzmarktes zu verhindern, wird Deutschland diesen Ländern helfen müssen, und das auf Kosten der deutschen Steuerzahler. Was viele Deutsche nicht wissen: Eine Inflation über 3% vernichtet alle gängigen Renten- und Altersvorsorge Modelle.
Dieser sogenannte Rettungsschirm wird die Deutschen um Ihre Rente bringen!
Die Milliarden, die in Länder wie Griechenland und Co gesteckt werden, werden von Deutschen Steuerzahlern finanziert.
Daher bietet es sich an, sein Geld in der Schweiz anzulegen.
Das Management der Schweiz ist einmalig. Es ist qualitativ hochwertig. Ihr Geld ist in der Schweiz am sichersten angelegt.
Nach dem Karlsruher Urteil sind jetzt alle Schleusen geöffnet, die EZB wird künftig uneingeschränkt wertlose Staatsanleihen der Pleitestaaten Italien, Griechenland und Spanien kaufen. Die Position Deutschlands als Geberland wird von der Mehrheit korrumpierter EU Staaten einfach überstimmt.

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28043 Madrid
+34915043224
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Schütz für Ihr Vermögen – Schweizer Immobilien

Schützen Sie sich und Ihr Vermögen mit Immobilien in der Schweiz.

Schütz für Ihr Vermögen - Schweizer Immobilien

Die Inflation wird weiter angeheizt und ungezählte Rettungsschirme sollen für Griechenland, Portugal, Irland, Zypern und Spanien weiterhin garantiert werden. Die Sparer sollen offensichtlich nach und nach enteignet werden. Und die Schuldner sollen nach wie vor verschont bleiben. Frankreich verlor das Top-Rating in April 2012 und Italiens Zinsen für Anleihen sind im Juni 2012 sprunghaft gestiegen. Es scheint nur eine Frage der Zeit zu sein, wann Frankreich und Italien die ersten Hilfen des Rettungsschirms in Anspruch nehmen wollen. Wie kann es dazu kommen, dass der Staat seine Bürger dermaßen aussaugt? Die Regierungen und die Zentralbanken, die oftmals mit Ex-Politikern besetzt sind, manipulieren die Zinsen bis fast auf die Nullgrenze und so können sich unterschiedliche Staaten zweckmäßig neu verschulden. Auf der anderen Seite wird gedreht, dass die Inflation ansteigt, bis sie irgendwann höher ist, als das was man an Zinsen für seine Geldanlagen bekommt. Auf diese Art und Weise namens “Finanzielle Repression” werden die Sparer, wie die Experten es bezeichnen, “entreichert”. Dies betrifft genauso die angesparten Lebensversicherungen und Rentenversicherungen der Bürger.

Die Sparer und Anleger werden ganz offensichtlich von den verantwortlichen Politikern belogen und betrogen und die Gefahr das Ersparte zu verlieren steigt weiter immens. Es ist jetzt noch möglich zu reagieren, doch Zwangshypotheken und Kapitalverkehrskontrollen drohen, auch über Zwangsanleihen wird derzeit schon offen gesprochen. Was kann man tun? Eine Alternative ist, wenn man sich die Butter vom Brot nicht nehmen lassen möchte, in eine Eigentumswohnung als Kapitalanlage in der Schweiz zu investieren. Dabei ist der Standort Schweiz gegenwärtig besonders interessant für ausländische Investoren geworden. Nicht nur deswegen, weil es als bevorzugtes Land gilt, den Lebensmittelpunkt und den Aufenthalt dort zu haben, sondern weil die Rechtssicherheit, die Werthaltigkeit und die Wertvermehrung der Immobilie zu garantieren sind. Man sollte auf ein Immobilieninvestment Schweiz nicht zu lange warten, da aufgrund der Nachfrage die Preise tendenziell nach oben getrieben werden. Eine weitere Alternative sind inflationsgeschützte Staatsanleihen der Schweiz, die als ziemlich sicher zu empfehlen sind.
Mehr Infonmationen dar
Für mehr Information klicken Sie hier.

inflationsgefahr.com

Kontakt:
inflationsgefahr.com
Lars Eriksen
Slöjdgatan 9
11157 Stockholm
+4684114520
inflationsgefahr@yahoo.de
http://inflationsgefahr.com

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Sicherheit durch Immobilien in der Schweiz

Immobilien in der Schweiz – Die derzeit einzig sichere Investition

Sicherheit durch Immobilien in der Schweiz

Es ist noch kein Richtungswechsel in Aussicht, denn weitere fatale Rettungsschirme haben sich angekündigt. Spanien, Zypern und Griechenland, Irland, Portugal sowieso, wurden bzw. werden weiterhin Gelder garantiert. Die Inflation wird, ohne dass ein Ende abzusehen ist, vorwärtsgetrieben, sodass es immer offensichtlicher wird, das der Sparer das Geld, was er auf die hohe Kante gelegt hat mit einer kalkulierten Absicht verlieren soll. Wie schon aus einer Tradition heraus sollen die Schuldner, wie sonst auch, geschont werden.

Für Italiens Anleihen sind die Zinsen im Juni 2012 sporadisch angestiegen. Frankreich geht es finanziell nicht mehr so gut und verlor im April 2012 das Top-Rating. Man gewinnt den Eindruck, das Italien und Frankreich nicht mehr lange auf sich warten lassen, bis sie den Anspruch auf einen Rettungsschirm erheben. Die Zentralbanken, besetzt von vielen Ex-Politikern sowie die Regierungen, lassen sich nicht stören, die Zinsen bis weitestgehend auf die Nullgrenze zu manipulieren. Mit dem Zweck, dass sich zahlreiche Staaten billig neu verschulden können. Man tut sich zur gleichen Zeit keinen Zwang an, die Inflation schamlos voranzutreiben, damit sie über kurz oder lang höher ist, als die Zinsen, die die Sparer und Anleger für ihre Geldanlagen bekommen. Mit dieser sogenannten “Finanziellen Repression” sollen die Sparer, wie man im Fachjargon sagt “entreichert” werden. Auch Anlagen in Rentenversicherungen und Lebensversicherungen sind betroffen.

Die Politiker scheinen ganz bewusst die Sparer zu belügen, zu betrügen und das Risiko zu verheimlichen, das den Anlegern droht ihr Erspartes zu verlieren. Weiterhin sind Kapitalverkehrskontrollen und Zwangshypotheken sowie offene Gespräche über Zwangsanleihen im Gespräch. Was kann man tun, um das Schlimmste zu verhindern? Mit Gewerbeimmobilien in der Schweiz könnte man den Schritt nehmen, das Vermögen zu sichern. Ganz besonders interessant sind die Immobilien Schweiz Bodensee, da der Standort von ausländischen Investoren bevorzugt gewählt wird. Zum Thema Inflation Vorteil Immobilie ist die Schweiz auch als Lebensmittelpunkt sehr attraktiv. Zumal mit einer Inflation Geldanlage in der Schweiz, ist Rechtssicherheit sowie eine Werterhaltung und Wertvermehrung von Immobilien garantiert.
Für mehr Infomation klicken Sie hier

Die Internetseite www.die-euro-krise.de zeigt den Wahnsinn der Euro Rettung auf. Ungehört verhallen die Warnungen aller Experten. Ohne jegliche Legitimation treibt die Regierung Deutschland in die Finanzapokalypse. Deutschland ist in den Fängen der Schuldenmacher gelandet. Informieren Sie sich, wie die Euro Krise Ihr Vermögen, Ihre Rente und Ihre gesamte Altersvorsorge gefährdet.

Kontakt:
die-euro-krise.de
Florent Piétrus
Rue Panoyaux 15
75020 Paris
+33143584545
dieeurokrise@yahoo.de
http://die-euro-krise.de

Quelle: pr-gateway.de

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Immobilien in der Schweiz. Die sichere Investition

Immoblien in der Schweiz – Eine sichere Alternative in schweren Zeiten

Immobilien in der Schweiz. Die sichere Investition

In Anbetracht der Eurokrise erscheint es für jeden Anleger schwierig, sein Geld einigermaßen gewinnbringend zu investieren. Renommierte Ökonomen wie die Professoren Wilhelm Hankel, Hans-Werner Sinn, Hans Bocker und Max Otte, aber auch Investmentberater wie Prof. Thorsten Polleit und Dirk Müller sehen eine galoppierende Inflation auf Europa zukommen. Manche befürchten gar eine Hyperinflation wie jene in der 1920er Jahren. Durch die Isolierung der Bundesbank innerhalb der EZB und die daraus resultierende enorme Erhöhung der Geldmenge, aber auch durch Faktoren wie Transferzahlungen innerhalb der Eurozone, sowie durch enorme Staatsschulden erscheint auch in den kommenden Jahren eine sichere Geldanlage kaum möglich. Die Politik erweist sich weitestgehend als uneffektiv und machtlos gegen diese Entwicklungen. Die Finanzlage der Bundesrepublik Deutschland kann folglich als nicht aussichtsreich betrachtet werden. Geringes Wirtschaftswachstum, geringer Reallohnzuwachs und üppige Rettungspakte für europäische Pleitestaaten erdrosseln die deutsche Wirtschaftskraft.
Daher empfehlen nahezu alle bekannten Analysten ein Investment in Sachwerte. Eine Alternative in diesem Bereich sind Immobilien in der Schweiz. Die Schweiz hat sich innerhalb der letzten zehn Jahre durch den starken Schweizer Franken zu einem Fluchtwährungsland entwickelt, was zahlreiche Investitionen zur Folge hatte. Weiterhin bietet die Schweiz stabile politische Verhältnisse, hohe Möglichkeiten des Verdienstes, geringe Steuerlast und wunderschöne Gegenden wie z.B. den Bodensee, um eine Immobilie zu erwerben. Zahlreiche Analysten erachten Immobilien in guter Lage als rentablen Sachwert, der vor Inflation zu schützen vermag. In diesem Zusammenhang kann eine Immobilie selbst genutzt werden z.B. als Erstwohnsitz oder auch als eine Art Feriendomizil. Auch die Erwerbung einer Gewerbeimmobilie ist möglich, die darüber hinaus durch geringe steuerliche Belastung gute Aussichten auf Rendite bringt. Aber auch Einnahmen aus Mietverhältnissen sind denkbar. Die Schweiz hat allgemein ein hohes Pro-Kopf-Einkommen und ist darüber hinaus mittlerweile ein Einwanderungsland, weswegen das Auftreiben von Mietern, insbesondere durch den Kapitalfluss aus den Peripheriestaaten, sehr aussichtsreich erscheint. Entscheiden sie sich daher für ein Investment in Immobilien in der Schweiz und schützen Sie sich und ihre Familie vor Inflation und drohenden Staatsbankrotten.
Für mehr Informationen klicken Sie hier

Die Seite Vorsicht Inflation will dem Leser näher bringen wie hoch die Gefahr einer Inflation wirklich ist und was man dagegen tun kann.

Kontakt:
http://vorsicht-inflation.de/
Lecht Christopher
Rechte Bahnzeile 3
3494 Gedersdorf
0227264262
vorsicht-inflation@web.de
http://vorsicht-inflation.de/

Quelle: pr-gateway.de

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Wohnen für Generationen – im Herzen der Stadt

>> Pirmasens schafft mit PS:patio! nachhaltige Wohn- und Lebensbedingungen und revitalisiert innerstädtisches Quartier – Erstes Mehrfamilienhaus mit 18 barrierefreien Objekten Anfang 2013 bezugsfertig und bereits vollvermietet
>> Kleinkinderwohnheim, Gemeinschaftsbauten mit Mehrgeneration-Charakter sowie weitere Mehr- und Einfamilienhäuser für unterschiedliche Zielgruppen befinden sich teils in Planung und teils schon im Bau

Wohnen für Generationen - im Herzen der Stadt

Pirmasens, Oktober 2012. Unter dem Namen PS:patio! (www.ps-patio.de) haben im westpfälzischen Pirmasens Stadtverwaltung, Bauhilfe und das Diakoniezentrum gemeinsam ein modernes Wohnprojekt für Senioren, junge Familien, Alleinerziehende und Singles auf den Weg gebracht. Dabei geht es um die Ausgestaltung sozialer Aspekte wie ein nachbarschaftliches Miteinander und das gegenseitige, generationenübergreifende Unterstützen der Bewohner. Zum 1. Februar 2013 soll das erste Mehrfamilienhaus mit seinen 18 barrierefreien Mietobjekten auf einer Gesamtwohnfläche von etwa 1.120 qm bezogen werden; es ist heute bereits komplett vermietet. Die Mieter sind zwischen 50 und 70 Jahren alt und kommen aus Pirmasens und dem Umland, aber auch von weiter her – beispielsweise aus Koblenz. Schon erschlossen sind ferner die insgesamt zwölf Bauplätze für den Bau von Einfamilienhäusern nach entsprechenden Gestaltungvorgaben. Auf dem insgesamt 20.000 qm großen PS:patio!-Gelände im Winzler Viertel, das über eine gut ausgebaute Infrastruktur verfügt und von dem aus das Pirmasenser Zentrum bequem fußläufig zu erreichen ist, entstehen jetzt schrittweise die nächsten Bauten. Dazu gehören weitere drei Mehrfamilienhäuser und zwar zu den Schwerpunkten “Familien”, “unterstütztes Wohnen” und “betreutes Wohnen”, darüber hinaus ein Kinderwohnheim sowie mehrere Gemeinschaftsbauten mit Mehrgeneration-Charakter. Die Teilobjekte befinden sich teils in der finalen Planungs-, teils bereits in der Bauphase.

“Vor dem Hintergrund demografischer und städtebaulicher Herausforderungen ist mit PS:patio! eine zukunftsfähige Wohnform entstanden, die Modellcharakter für ein generationenübergreifendes Miteinander hat”, erklärt Michael Schieler, Baudezernent und Beigeordneter der Stadt Pirmasens. “Die Vollvermietung des ersten PS:patio!-Teilobjekts bereits vier Monate vor Bezugsfähigkeit des Mehrfamilienhauses bestätigt nicht nur den Bedarf an nachhaltigen Wohnkonzepten dieser Art, es ist auch ein schöner Beleg für das erfolgreiche Zusammenspiel der drei beteiligten Kooperationspartner.”

Die nächsten PS:patio!-Ausbaustufen
Auf das im Februar 2013 bezugsfertigte und bereits vollvermietete Mehrfamilienhaus folgt in unmittelbarer Nachbarschaft der zweite Wohnblock; dieser richtet sich an jüngere und ältere Menschen. Ein Objekt mit zwölf Mieteinheiten für betreutes Wohnen sowie Gemeinschafts-bedarfsflächen im Erdgeschoss wird voraussichtlich Mitte 2013 errichtet, ein weiteres mit 18 Wohnungen, das ein unterstütztes Wohnen bieten soll, befindet sich in der fortgeschrittenen Planungsphase. Bereits erschlossen sind die zwölf bebaubaren Grundstücke – ein Objekt ist schon bebaut und bezogen -, auf denen in Anlehnung an vorgegebene Richtlinien individuelle Einfamilienhäuser entstehen sollen. Der Quadratmeterpreis der Grundstücke liegt bei 80 Euro. Alle PS:patio!-Einheiten sind an die zentrale Fernwärme-versorgung der Stadtwerke Pirmasens angeschlossen und die gesamte Medienversorgung wurde einheitlich gelöst.
Miet- und Kauf-Interessierte können sich jederzeit direkt an den PS:patio!-Projektladen wenden, die Kontaktdaten befinden sich auf dem Portal http://www.ps-patio.de.

Generationsübergreifendes Wohnen in aktiver Nachbarschaft
PS:patio! ist Ausdruck des zunehmenden Wunsches nach nachhaltigen Lebensformen mit Perspektive. Die Idee dahinter ist, einen barrierefreien Wohnraum für ein gemeinschaftliches Miteinander der Generationen zu schaffen. Die Bewohner können als Nachbarn vielfach voneinander profitieren, beispielsweise durch gegenseitige Hilfen oder das breite Angebot professioneller Serviceangebote vor Ort. Das betont “menschenfreundliche” Wohnprojekt ist im Herzen der Stadt angesiedelt. Damit trägt es zur innerstädtischen Revitalisierung im Zuge der strategischen Stadtentwicklung bei. Nicht zuletzt liegt in dem Projekt auch eine wichtige Antwort auf die dem Strukturwandel geschuldeten sinkenden Einwohnerzahlen der Stadt Pirmasens und den demographischen Wandel. PS:patio! richtet sich an Familien, Singles, Kinder, ältere Menschen, Menschen mit und ohne Behinderung und grundsätzlich alle, die sich für diese richtungsweisenden Formen des Wohnens entscheiden möchten.

Hintergrund: Was bedeutet der Begriff Patio?
Als Patio bezeichnete man ehemals die Innenhöfe eines Stadthauses. Um einen Patio gruppierten sich die einzelnen Bauteile der Stadtpaläste, in denen die oft vielköpfige Familie wohnte. Seine wichtigste Funktion hatte der Patio vor allem aber als häuslicher Treff- und Mittelpunkt. Historisch war er immer eng mit dem sozialen und auch wirtschaftlichen Leben verbunden. Entsprechend steht PS:patio! in Pirmasens für einen generationenübergreifenden neuen Lebensraum.

Bildrechte: Stadtverwaltung Pirmasens

Ergänzendes zur Stadt Pirmasens
Erste urkundliche Erwähnung fand Pirmasens um 850 als “pirminiseusna”, angelehnt an den Wanderprediger Pirminius. Der als Stadtgründer geltende Landgraf Ludwig IX. errichtete im heutigen Pirmasens die Garnison für ein Grenadierregiment, es folgten 1763 die Stadtrechte. Am südwestlichen Rand des Pfälzerwalds gelegen und grenznah zu Frankreich ist das über 40.000 Einwohner zählende, rheinland-pfälzische Pirmasens wie Rom auf sieben Hügeln erbaut. In ihrer Blütezeit galt die Stadt als Zentrum der deutschen Schuhindustrie und ist in dieser Branche heute noch wichtiger Dreh- und Angelpunkt; davon zeugen unter anderem der Sitz der Deutschen Schuhfachschule, des International Shoe Competence Centers (ISC), die Ausrichtung internationaler Schuhmessen oder der Standort der ältesten Schuhfabrik Europas. Zu den tragenden Wirtschaftsbereichen zählen unter anderem chemische Industrie, Kunststofffertigung, Fördertechnik-Anlagen und Maschinenbau. Pirmasens positioniert sich heute als Ein¬kaufsstadt mit touristischem Anspruch und als einziger internationaler Messestandort in Rheinland-Pfalz. Seit 1965 wird eine Städtepartnerschaft mit dem französischen Poissy gepflegt. Weitere Informationen sind unter http://www.pirmasens.de erhältlich.

Kontakt:
Stadtverwaltung Pirmasens
Dunja Maurer
Rathaus am Exerzierplatz
66953 Pirmasens
+49(0)6331/84-2222
DunjaMaurer@pirmasens.de
http://www.pirmasens.de

Pressekontakt:
ars publicandi GmbH
Martina Overmann
Schulstraße 28
66976 Rodalben
+49(0)6331/5543-13
MOvermann@ars-pr.de
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Quelle: pr-gateway.de

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